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Trümmerliteratur
Entstanden in Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg, ist ein Hauptbegriff der die Trümmerliteratur die "neue Sachlichkeit". AUfgrund des Mißbrauches der Sprache durch die Nazis wollen die Autoren der Trümmerliteratur auf jederlei Ausschmückung verzichten. Beliebtes Beispiel: Günther Eich, "Inventur".
Die Kurzgeschichte
Ursprünglich kommt die Kurzgeschichte von der englischen "shortstory". Wie der Name schon sagt ist die Kurzgeschichte nicht besonders lang. Sie enthält ein besonderes Ergeignis im Leben eines Menschen. Ausserdem gibt es praktisch keine Einleitung und keinen Schluss.
Die Anekdote
Die Anekdote ist ebenfalls kurz und schlicht. Sie enthält fast nie eine Ortsangabe und hat häufig ein heiteres Ende. Anekdoten wollen historische Persönlichkeiten, Epochen oder Gesellschaftsschichten charakterisieren.
Die Novelle
Im Vergleich zu den anderen Textarten ist die Novelle länger. Ausserdem hat sie eine Einleitung, eine steigende Handlung, einen Höhepunkt und einen Schluss.
Wolf Haas, "Komm süßer Tod" (Kriminalroman)
Interessant an dem Kriminalroman: die Sprache.
Der Erzähler ist einerseits allwissend, andererseits scheint er aus der Sicht einer bestimmten Person zu berichten. Der Leser wird mit du angesprochen. Auch die Sprache erscheint eher mündlich. Teilweise wird mit unvollständigen Sätzen gearbeitet; unterstützt von Umgangssprache.