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	<title>Kommentare zu: Apfel oder Banane?</title>
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	<description>Herr Rau erzählt von sich und der Schule. Ein Lehrerblog.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 29 Jul 2010 18:13:13 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: werner lenz</title>
		<link>http://www.herr-rau.de/wordpress/2005/03/apfel-oder-banane.htm#comment-86262</link>
		<dc:creator>werner lenz</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 09:17:11 +0000</pubDate>
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		<description>ich glaube,dass jesus christus der sohn gottes ist.ich glaube,dass er für mich und meine
sünden gestorben ist.ich glaube,dass er auferstanden ist und mir das ewige leben 
schenken will.ich weiss,dass ich keinem menschen meinen glauben aufzwingen darf.
ich weiss,dass alle menschen verschieden sind,aber gleich an rechten geboren werden
und sie diese bis zu ihrem tode auch behalten.ja,das weiss ich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich glaube,dass jesus christus der sohn gottes ist.ich glaube,dass er für mich und meine<br />
sünden gestorben ist.ich glaube,dass er auferstanden ist und mir das ewige leben<br />
schenken will.ich weiss,dass ich keinem menschen meinen glauben aufzwingen darf.<br />
ich weiss,dass alle menschen verschieden sind,aber gleich an rechten geboren werden<br />
und sie diese bis zu ihrem tode auch behalten.ja,das weiss ich.</p>
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		<title>Von: Er</title>
		<link>http://www.herr-rau.de/wordpress/2005/03/apfel-oder-banane.htm#comment-4694</link>
		<dc:creator>Er</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2006 12:20:38 +0000</pubDate>
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		<description>Wirklich lesenswert und mal wieder auf Kosten unserer geliebten Freunde, unsere Amis........

http://www.venganza.org/index.htm

Ein nicht ganz so amerikanisch-christlicher verblödeter Mensch geht gegen den Intelligent Design im Unterricht vor indem er seine eigene Theorie entwickelt in der ein FLYING SPAGHETTI MONSTER die Welt erschaffen hat. Diese sarkastische Theorie hat schnell viele Anhänger gefunden und mittlerweile wird dem eine Million Dollar geboten, der den euklidischen Beweis vorbringen kann, dass Jesus wirklich gelebt hat und dass es stimmt, was über ihn in der Bibel steht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wirklich lesenswert und mal wieder auf Kosten unserer geliebten Freunde, unsere Amis&#8230;&#8230;..</p>
<p><a href="http://www.venganza.org/index.htm" rel="nofollow"></a><a href='http://www.venganza.org/index.htm'>http://www.venganza.org/index.htm</a></p>
<p>Ein nicht ganz so amerikanisch-christlicher verblödeter Mensch geht gegen den Intelligent Design im Unterricht vor indem er seine eigene Theorie entwickelt in der ein FLYING SPAGHETTI MONSTER die Welt erschaffen hat. Diese sarkastische Theorie hat schnell viele Anhänger gefunden und mittlerweile wird dem eine Million Dollar geboten, der den euklidischen Beweis vorbringen kann, dass Jesus wirklich gelebt hat und dass es stimmt, was über ihn in der Bibel steht.</p>
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	<item>
		<title>Von: Joachim S. Müller</title>
		<link>http://www.herr-rau.de/wordpress/2005/03/apfel-oder-banane.htm#comment-1698</link>
		<dc:creator>Joachim S. Müller</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Aug 2005 17:21:11 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, sehr einfach, wenn man nur die Wissenschaftler ernst nimmt, die die ET nicht verwerfen, dann gibt es natürlich keine ernsthaften Wissenschaftler von dieser Art. Wie gut, daß die Evolutionisten die Mehrheit sind, sonst wäre es genau anders rum.
Alle Argumentarten aus dem Saganschen Baloney Kit, die in dem Artikel aufgezählt sind, kann man genausogut auf die Evolutionslehre anwenden. Und es kommen noch ein haufen Strohmänner dazu (flache Erde, Geozentrismus, ...)

Zu den Wundern: Ein Wunder ist dadurch definiert, daß etwas sich eben NICHT an die Naturgesetze gehalten hat. Das ist per definitionem nicht naturwissenschaftlich überprüfbar, da es z.B. nicht wiederholbar ist. Das eine Sache nun nicht wissenschaftlich oder nicht wissenschaftlich untersuchbar ist, sagt nichts über die Realität aus. Die Realität besteht eben nicht nur aus naturwissenschaftlich erfassbaren Phänomenen, und diese kann man logischerweise auch nicht wissenschaftlich wegdiskutieren.

Wenn man allerdingsnicht die naturwissenschaftliche und belegbare Mikroevolution von der nicht beweisbaren historsch-wissenschaftlichen Makroevolution trennt oder trennen kann, erübrigt sich jede Diskussion.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, sehr einfach, wenn man nur die Wissenschaftler ernst nimmt, die die ET nicht verwerfen, dann gibt es natürlich keine ernsthaften Wissenschaftler von dieser Art. Wie gut, daß die Evolutionisten die Mehrheit sind, sonst wäre es genau anders rum.<br />
Alle Argumentarten aus dem Saganschen Baloney Kit, die in dem Artikel aufgezählt sind, kann man genausogut auf die Evolutionslehre anwenden. Und es kommen noch ein haufen Strohmänner dazu (flache Erde, Geozentrismus, &#8230;)</p>
<p>Zu den Wundern: Ein Wunder ist dadurch definiert, daß etwas sich eben NICHT an die Naturgesetze gehalten hat. Das ist per definitionem nicht naturwissenschaftlich überprüfbar, da es z.B. nicht wiederholbar ist. Das eine Sache nun nicht wissenschaftlich oder nicht wissenschaftlich untersuchbar ist, sagt nichts über die Realität aus. Die Realität besteht eben nicht nur aus naturwissenschaftlich erfassbaren Phänomenen, und diese kann man logischerweise auch nicht wissenschaftlich wegdiskutieren.</p>
<p>Wenn man allerdingsnicht die naturwissenschaftliche und belegbare Mikroevolution von der nicht beweisbaren historsch-wissenschaftlichen Makroevolution trennt oder trennen kann, erübrigt sich jede Diskussion.</p>
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	<item>
		<title>Von: Lehrerzimmer  &#187; Blog Archive   &#187; Wieder mal Kreatives</title>
		<link>http://www.herr-rau.de/wordpress/2005/03/apfel-oder-banane.htm#comment-1624</link>
		<dc:creator>Lehrerzimmer  &#187; Blog Archive   &#187; Wieder mal Kreatives</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2005 15:54:55 +0000</pubDate>
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		<description>[...] cht.) 	Und in der SZ auf der Wissen-Seite steht heute Neues zum Kreationismus. (Siehe auch früheren Eintrag und Süddeutsche.de ) Man hört auch in Deutschland immer mehr davo [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] cht.) 	Und in der SZ auf der Wissen-Seite steht heute Neues zum Kreationismus. (Siehe auch früheren Eintrag und Süddeutsche.de ) Man hört auch in Deutschland immer mehr davo [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Benni</title>
		<link>http://www.herr-rau.de/wordpress/2005/03/apfel-oder-banane.htm#comment-1327</link>
		<dc:creator>Benni</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Apr 2005 18:48:31 +0000</pubDate>
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		<description>Mir fällt da immerwieder ein Beispiel ein, das unser Bio-Lehrer damals mit freude des öfteren zum besten gegeben hat:
Irgendwelche Spechte in England waren vor der Industrialisierung Englands weiß, weil sie sich so auf den ebenfalls weißen und mit vorliebe besuchten Birken unentdeckt niederlassen konnten. Durch die Industrialisierung wurden diese Bäume in stark verschmutzen Gegenden allerdings eher bräunlich, woraufhin sich die Spechte diese Farbe aneigneten, um gegen Feinde sicher zu sein.

(Allerdings ist diese Geschichte total unbestätigt, hat wie gesagt nur mein Bio-Lehrer erzählt, und die wissen bekanntlich auch nicht immer alles so genau (entschuldigung, Herr Rau ;-).)

Und ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass da Gott eingegriffen hat, um die Farbe dieser Spatzen zu ändern. It&#039;s evolution, baby.

Das mit der &quot;Ursuppe&quot; zu lebender Zelle ist allerdings wie schon gesagt, eine andere Frage, wobei ich auch der Meinung bin, dass auch dafür kein &quot;Gott&quot; in welcher Form auch immer eingegriffen haben muss. Wobei das Wort &quot;Meinung&quot; ja auch irgendwie fehl am platz ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mir fällt da immerwieder ein Beispiel ein, das unser Bio-Lehrer damals mit freude des öfteren zum besten gegeben hat:<br />
Irgendwelche Spechte in England waren vor der Industrialisierung Englands weiß, weil sie sich so auf den ebenfalls weißen und mit vorliebe besuchten Birken unentdeckt niederlassen konnten. Durch die Industrialisierung wurden diese Bäume in stark verschmutzen Gegenden allerdings eher bräunlich, woraufhin sich die Spechte diese Farbe aneigneten, um gegen Feinde sicher zu sein.</p>
<p>(Allerdings ist diese Geschichte total unbestätigt, hat wie gesagt nur mein Bio-Lehrer erzählt, und die wissen bekanntlich auch nicht immer alles so genau (entschuldigung, Herr Rau ;-).)</p>
<p>Und ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass da Gott eingegriffen hat, um die Farbe dieser Spatzen zu ändern. It&#8217;s evolution, baby.</p>
<p>Das mit der &#8220;Ursuppe&#8221; zu lebender Zelle ist allerdings wie schon gesagt, eine andere Frage, wobei ich auch der Meinung bin, dass auch dafür kein &#8220;Gott&#8221; in welcher Form auch immer eingegriffen haben muss. Wobei das Wort &#8220;Meinung&#8221; ja auch irgendwie fehl am platz ist.</p>
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	<item>
		<title>Von: Herr Rau</title>
		<link>http://www.herr-rau.de/wordpress/2005/03/apfel-oder-banane.htm#comment-1320</link>
		<dc:creator>Herr Rau</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Apr 2005 13:51:46 +0000</pubDate>
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		<description>Interessanter Kommentar. ;-)

Ich leugne allerdings, dass Gegner des Kreationismus einer wirklichen, ehrlichen Debatte nicht standhalten. Zur Wortwahl: Die schwer zu objektivierenden und nachzuprüfenden Begriffe &quot;wirklich&quot; und &quot;ehrlich&quot; machen es zu leicht, einer Debatte, die einem nicht gefällt, diese Eigenschaften abzusprechen.

Vor allem leugne ich das &quot;weil ihnen diese Gedanke [...] zu absurd erscheint&quot;. &lt;em&gt;Behaupten&lt;/em&gt; wird das kein Evolutionsanhänger, auf jeden Fall kein wissenschaftlich denkender. Ob absurd oder nicht, spielt keine Rolle - die Fakten sagen, dass es keinen Gott braucht, wenn man erst mal nur die Ursuppe hat. Zumindest sieht ein Großteil der Naturwissenschaftler das so; Kritiker entgegnen, dass die Fakten das eben &lt;em&gt;nicht&lt;/em&gt; sagen.
Man kann natürlich vermuten, dass die Scheu dieses Absurden die nicht-bewusste Motivation der Evolutionsanhänger ist. Damit unterstellt man etwas, was per Definition nicht beweisbar oder widerlegbar ist; und damit kein sinnvolles Argument.

Die wenigsten Anhänger der Evolution dürften übrigens Atheisten sein, also halte ich das Argument, das Atheisten gezwungenermaßen an Evolution glauben müssen, für nicht sehr stichhaltig. (Abgesehen davon ist die Evolutiontheorie eben &lt;em&gt;kein&lt;/em&gt; Glaube, da überprüfbar. Aber &lt;em&gt;diese&lt;/em&gt; Diskussion hatten wir alle sicher schon oft.)

In den USA sind die Fronten verhärteter, da sagt vielleicht jemand tatsächlich, dass kein Gott das erschaffen haben KANN. Das ist sicher Unfug. Aber man wird sagen können, dass kein Gott das erschaffen haben MUSS.
Außer über den Anfang, den allerersten Anfang. Darüber wird kein seriöser Wissenschaftler Angaben machen.

&quot;Von selbst aus der Ursuppe&quot;, das glauben Sie nicht? Heißt das, dass wenigstens die Ursuppe ohne aktives Eingreifen Gottes entstanden ist? Auch nicht? Sind dann wenigstens die Planeten von selbst entstanden? Auch nicht? Aber dafür reichen doch unsere Naturgesetze wenigstens. Nein?
Mir scheint es nicht haltbar, das Eingreifen Gottes an der Entwicklung des Lebens aus der Ursuppe festzumachen. Für die Folge Ursuppe-organische Moleküle-Leben-Mensch braucht man keinen eingreifenden Gott. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessanter Kommentar. ;-)</p>
<p>Ich leugne allerdings, dass Gegner des Kreationismus einer wirklichen, ehrlichen Debatte nicht standhalten. Zur Wortwahl: Die schwer zu objektivierenden und nachzuprüfenden Begriffe &#8220;wirklich&#8221; und &#8220;ehrlich&#8221; machen es zu leicht, einer Debatte, die einem nicht gefällt, diese Eigenschaften abzusprechen.</p>
<p>Vor allem leugne ich das &#8220;weil ihnen diese Gedanke [...] zu absurd erscheint&#8221;. <em>Behaupten</em> wird das kein Evolutionsanhänger, auf jeden Fall kein wissenschaftlich denkender. Ob absurd oder nicht, spielt keine Rolle &#8211; die Fakten sagen, dass es keinen Gott braucht, wenn man erst mal nur die Ursuppe hat. Zumindest sieht ein Großteil der Naturwissenschaftler das so; Kritiker entgegnen, dass die Fakten das eben <em>nicht</em> sagen.<br />
Man kann natürlich vermuten, dass die Scheu dieses Absurden die nicht-bewusste Motivation der Evolutionsanhänger ist. Damit unterstellt man etwas, was per Definition nicht beweisbar oder widerlegbar ist; und damit kein sinnvolles Argument.</p>
<p>Die wenigsten Anhänger der Evolution dürften übrigens Atheisten sein, also halte ich das Argument, das Atheisten gezwungenermaßen an Evolution glauben müssen, für nicht sehr stichhaltig. (Abgesehen davon ist die Evolutiontheorie eben <em>kein</em> Glaube, da überprüfbar. Aber <em>diese</em> Diskussion hatten wir alle sicher schon oft.)</p>
<p>In den USA sind die Fronten verhärteter, da sagt vielleicht jemand tatsächlich, dass kein Gott das erschaffen haben KANN. Das ist sicher Unfug. Aber man wird sagen können, dass kein Gott das erschaffen haben MUSS.<br />
Außer über den Anfang, den allerersten Anfang. Darüber wird kein seriöser Wissenschaftler Angaben machen.</p>
<p>&#8220;Von selbst aus der Ursuppe&#8221;, das glauben Sie nicht? Heißt das, dass wenigstens die Ursuppe ohne aktives Eingreifen Gottes entstanden ist? Auch nicht? Sind dann wenigstens die Planeten von selbst entstanden? Auch nicht? Aber dafür reichen doch unsere Naturgesetze wenigstens. Nein?<br />
Mir scheint es nicht haltbar, das Eingreifen Gottes an der Entwicklung des Lebens aus der Ursuppe festzumachen. Für die Folge Ursuppe-organische Moleküle-Leben-Mensch braucht man keinen eingreifenden Gott.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: J.S.</title>
		<link>http://www.herr-rau.de/wordpress/2005/03/apfel-oder-banane.htm#comment-1319</link>
		<dc:creator>J.S.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Apr 2005 13:10:17 +0000</pubDate>
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		<description>Interessanter Artikel. Das Schwierige bei diesem Thema ist, dass &quot;Gegner&quot; des Kreationismus selten einer wirklich, ehrlichen Debatte standhalten - weil Ihnen dieser Gedanke, ein Gott könne alles geschaffen haben, anstatt dass alles &quot;von selbst&quot; aus einer Ursuppe entstanden sein könne, einfach zu absurd erscheint.

In meinen Augen gibt es seltsamerweise viel mehr wackelige Argumente auf der Evolutionisten-Seite, die hergeleitet werden müssten, als auf der Kreationisten-Seite... wenn man sich ernsthaft mit diesem Thema beschäftigt, (ich empfehle etwa den Autor Werner Gitt), dann kommt einem die Evolutionstheorie immer unwahrscheinlicher vor! (Ich weiß, hier steigen die meisten mit ihrer Akzeptanz aus). Für Menschen, die nicht an Gott glauben, ergibt sich daraus aber geradezu der &quot;Zwang&quot;, an die Evolutionstheorie zu &quot;glauben&quot;. Auch wenn noch so viel unerklärlich und vor allem unwahrscheinlich ist: es KANN kein Gott erschaffen haben. Sieht das nicht geradezu unheimlich nach verbohrter Dogmatik aus, die sonst immer religiösen (wenn möglich: amerikansichen) Fanatikern vorgeworfen wird?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessanter Artikel. Das Schwierige bei diesem Thema ist, dass &#8220;Gegner&#8221; des Kreationismus selten einer wirklich, ehrlichen Debatte standhalten &#8211; weil Ihnen dieser Gedanke, ein Gott könne alles geschaffen haben, anstatt dass alles &#8220;von selbst&#8221; aus einer Ursuppe entstanden sein könne, einfach zu absurd erscheint.</p>
<p>In meinen Augen gibt es seltsamerweise viel mehr wackelige Argumente auf der Evolutionisten-Seite, die hergeleitet werden müssten, als auf der Kreationisten-Seite&#8230; wenn man sich ernsthaft mit diesem Thema beschäftigt, (ich empfehle etwa den Autor Werner Gitt), dann kommt einem die Evolutionstheorie immer unwahrscheinlicher vor! (Ich weiß, hier steigen die meisten mit ihrer Akzeptanz aus). Für Menschen, die nicht an Gott glauben, ergibt sich daraus aber geradezu der &#8220;Zwang&#8221;, an die Evolutionstheorie zu &#8220;glauben&#8221;. Auch wenn noch so viel unerklärlich und vor allem unwahrscheinlich ist: es KANN kein Gott erschaffen haben. Sieht das nicht geradezu unheimlich nach verbohrter Dogmatik aus, die sonst immer religiösen (wenn möglich: amerikansichen) Fanatikern vorgeworfen wird?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Hokey</title>
		<link>http://www.herr-rau.de/wordpress/2005/03/apfel-oder-banane.htm#comment-1310</link>
		<dc:creator>Hokey</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Mar 2005 14:15:02 +0000</pubDate>
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		<description>Als Freikirchler kümmern mich die katholischen Gepflogenheit kaum bis gar nicht. ;-)

Als Christ steckt man gewissermaßen in einer Situation, die Nicht-Gläubigen schwer zu vermitteln ist. Einerseits wäre es für mich vorstellbar, dass das Universum durch einen Urknall (oder anderes) entstanden ist und die Erde Millionen von Jahren alt ist. Die Bibel ist kein physikalisches oder geologisches Handbuch, sondern ein Buch, das gezielt einem religiösen Impetus folgt.  Bei Dingen, die Jesus Christus direkt berühren, sieht es anders aus: da bin ich gläubig, handele also wissenschaftlich betrachtet vollkommen unrational. Dass er über Wasser gelaufen ist, glaube ich. Dass er gestorben und wiederauferstanden ist, glaube ich (wenn ich das nicht glauben würde, wäre mein Glaube im Übrigen obsolet). Obwohl die Wissenschaft dieses verneinen muss oder mit halbgaren Ansätzen a&#039;la &quot;Jesus war nur scheintot&quot; oder so hinzubiegen versucht. Für einen Christen muss Jesus einmal ganz tot und dann wieder völlig lebendig geworden sein. Das kann man nur glauben, niemals wissen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als Freikirchler kümmern mich die katholischen Gepflogenheit kaum bis gar nicht. ;-)</p>
<p>Als Christ steckt man gewissermaßen in einer Situation, die Nicht-Gläubigen schwer zu vermitteln ist. Einerseits wäre es für mich vorstellbar, dass das Universum durch einen Urknall (oder anderes) entstanden ist und die Erde Millionen von Jahren alt ist. Die Bibel ist kein physikalisches oder geologisches Handbuch, sondern ein Buch, das gezielt einem religiösen Impetus folgt.  Bei Dingen, die Jesus Christus direkt berühren, sieht es anders aus: da bin ich gläubig, handele also wissenschaftlich betrachtet vollkommen unrational. Dass er über Wasser gelaufen ist, glaube ich. Dass er gestorben und wiederauferstanden ist, glaube ich (wenn ich das nicht glauben würde, wäre mein Glaube im Übrigen obsolet). Obwohl die Wissenschaft dieses verneinen muss oder mit halbgaren Ansätzen a&#8217;la &#8220;Jesus war nur scheintot&#8221; oder so hinzubiegen versucht. Für einen Christen muss Jesus einmal ganz tot und dann wieder völlig lebendig geworden sein. Das kann man nur glauben, niemals wissen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Herr Rau</title>
		<link>http://www.herr-rau.de/wordpress/2005/03/apfel-oder-banane.htm#comment-1308</link>
		<dc:creator>Herr Rau</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Mar 2005 09:39:05 +0000</pubDate>
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		<description>Urknall und Glaube müssen sich nicht widersprechen; selbst der Katholizismus sieht da kein Problem. Dass mit der Schöpfung in sieben Tagen wird sicher von vielen wörtlich genommen, aber doch eher bei den extremeren protestantischen Gruppen.
Die Urknalltheorie sagt übrigens nicht, dass das Universum durch Zufall entstanden ist. (Und die ergänzende String-Theorie ebenso wenig.) Ob Zufall oder nicht, darüber macht die Wissenschaft keine Angaben; sie kann es auch nicht.

-- Kritischer ist es tatsächlich bei den Wundern der Bibel. Zwar sagt die Wissenschaft nie, dass etwas unmöglich ist; das ist ja das Schöne an ihr. Aber wenn man Wunder sieht als etwas, das jeder denkbaren wissenschaftlichen Theorie widerspricht (und nur dann macht die Bezeichnung &quot;Wunder&quot; Sinn), dann gibt es einen Widerspruch Wunder-Wissenschaft.
Andererseits: Wie wunderbar muss etwas sein, um ohne jeden Zweifel als Wunder angesehen zu werden? Das wäre dann ein echter unleugbarer Gottesbeweis, und ein befreundeter Theologe (mit Doktor und allem) hat mir mal erklärt, warum nach der aktuellen Gottesauffassung Gott so etwas nicht tut.

Das mit dem Grundgerüst der Bibel, die jeder Gläubige selbst auslegen darf, widerspricht dem Katholizismus (der aber kein nicht-moralisches Problem mit Wissesnschaft hat), nicht aber den verschiedenen protestantischen Strömungen. Dadurch gibt es ja in den USA so viel verschiedene Konfessionen, ohne eine wirklich übergeordnete kirchliche Instanz.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Urknall und Glaube müssen sich nicht widersprechen; selbst der Katholizismus sieht da kein Problem. Dass mit der Schöpfung in sieben Tagen wird sicher von vielen wörtlich genommen, aber doch eher bei den extremeren protestantischen Gruppen.<br />
Die Urknalltheorie sagt übrigens nicht, dass das Universum durch Zufall entstanden ist. (Und die ergänzende String-Theorie ebenso wenig.) Ob Zufall oder nicht, darüber macht die Wissenschaft keine Angaben; sie kann es auch nicht.</p>
<p>&#8211; Kritischer ist es tatsächlich bei den Wundern der Bibel. Zwar sagt die Wissenschaft nie, dass etwas unmöglich ist; das ist ja das Schöne an ihr. Aber wenn man Wunder sieht als etwas, das jeder denkbaren wissenschaftlichen Theorie widerspricht (und nur dann macht die Bezeichnung &#8220;Wunder&#8221; Sinn), dann gibt es einen Widerspruch Wunder-Wissenschaft.<br />
Andererseits: Wie wunderbar muss etwas sein, um ohne jeden Zweifel als Wunder angesehen zu werden? Das wäre dann ein echter unleugbarer Gottesbeweis, und ein befreundeter Theologe (mit Doktor und allem) hat mir mal erklärt, warum nach der aktuellen Gottesauffassung Gott so etwas nicht tut.</p>
<p>Das mit dem Grundgerüst der Bibel, die jeder Gläubige selbst auslegen darf, widerspricht dem Katholizismus (der aber kein nicht-moralisches Problem mit Wissesnschaft hat), nicht aber den verschiedenen protestantischen Strömungen. Dadurch gibt es ja in den USA so viel verschiedene Konfessionen, ohne eine wirklich übergeordnete kirchliche Instanz.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Benni</title>
		<link>http://www.herr-rau.de/wordpress/2005/03/apfel-oder-banane.htm#comment-1307</link>
		<dc:creator>Benni</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2005 12:04:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.herr-rau.de/wordpress/2005/03/creationism.htm#comment-1307</guid>
		<description>Aber eben solches Wissen wiederlegt zum Beispiel Teile der Bibel.
Als Beispiel eben die Urknalltheorie. Laut derer war es im Prinzip reiner Zufall, dass das Universum entstanden ist. Die Bibel sagt da was ganz was anderes. Und wenn man weiter geht und sich streng an das hält, was die katholische Kirche sagt, nämlich dass Gott die Welt in sieben Tagen erschaffen hat (ja, ich bin mir sicher, dass viele diese Geschichte wirklich wörtlich nehmen), wiederlegt die Wissenschaft das sogar. Anderes Beispiel: Es ist schlichtweg unmöglich, dass Jesus auf dem Wasser geht. Oder es ist unmöglich, dass ein Busch ne ganze lange Weile brennt, ohne zu verbrennen. So könnte man die Liste noch ewig lang fortsetzen. Und das ist es, was mich stört.

Natürlich gibt es dann auch leute wie Hokey, die das ganze nicht so eng sehen. Die dann die Bibel selbst entsprechend interpretieren und sich eben ihre eigenen Gedanken machen. Damit wird allerdings der Glaube ansich extrem individuell - von der Kirche selber wird quasi nur noch das Grundgerüst vorgelegt, den Rest fügt man selber hinzu. Damit allerdings wird dann doch die ganze Institution Kirche überflüssig, weil eh jeder seinen eigenen Glauben hat. (Was ich übrigens auf gar keinen Fall irgendwie verurteile oder so!) Dann ist es auch irgendwie komisch, sich als einer Glaubensgemeinschaft angehörig zu bezeichnen, denn das Kollektiv der Christenheit existiert eigentlich ja nur noch auf dem Papier.

(Dabei berücksichtige ich jetzt mal nicht, dass Kirche mehr ist als Institution des Glaubens, dass da noch vieles anderes wie verschiedenartigste Hilfsoranisationen dazukommen.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aber eben solches Wissen wiederlegt zum Beispiel Teile der Bibel.<br />
Als Beispiel eben die Urknalltheorie. Laut derer war es im Prinzip reiner Zufall, dass das Universum entstanden ist. Die Bibel sagt da was ganz was anderes. Und wenn man weiter geht und sich streng an das hält, was die katholische Kirche sagt, nämlich dass Gott die Welt in sieben Tagen erschaffen hat (ja, ich bin mir sicher, dass viele diese Geschichte wirklich wörtlich nehmen), wiederlegt die Wissenschaft das sogar. Anderes Beispiel: Es ist schlichtweg unmöglich, dass Jesus auf dem Wasser geht. Oder es ist unmöglich, dass ein Busch ne ganze lange Weile brennt, ohne zu verbrennen. So könnte man die Liste noch ewig lang fortsetzen. Und das ist es, was mich stört.</p>
<p>Natürlich gibt es dann auch leute wie Hokey, die das ganze nicht so eng sehen. Die dann die Bibel selbst entsprechend interpretieren und sich eben ihre eigenen Gedanken machen. Damit wird allerdings der Glaube ansich extrem individuell &#8211; von der Kirche selber wird quasi nur noch das Grundgerüst vorgelegt, den Rest fügt man selber hinzu. Damit allerdings wird dann doch die ganze Institution Kirche überflüssig, weil eh jeder seinen eigenen Glauben hat. (Was ich übrigens auf gar keinen Fall irgendwie verurteile oder so!) Dann ist es auch irgendwie komisch, sich als einer Glaubensgemeinschaft angehörig zu bezeichnen, denn das Kollektiv der Christenheit existiert eigentlich ja nur noch auf dem Papier.</p>
<p>(Dabei berücksichtige ich jetzt mal nicht, dass Kirche mehr ist als Institution des Glaubens, dass da noch vieles anderes wie verschiedenartigste Hilfsoranisationen dazukommen.)</p>
]]></content:encoded>
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