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	<title>Kommentare zu: Wie ich mir meine Arbeitskraft erhalte</title>
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	<link>http://www.herr-rau.de/wordpress/2006/12/wie-ich-mir-meine-arbeitskraft-erhalte.htm</link>
	<description>Herr Rau erzählt von sich und der Schule. Ein Lehrerblog.</description>
	<lastBuildDate>Sat, 11 Feb 2012 18:04:57 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Herr Rau</title>
		<link>http://www.herr-rau.de/wordpress/2006/12/wie-ich-mir-meine-arbeitskraft-erhalte.htm#comment-104685</link>
		<dc:creator>Herr Rau</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 06:22:56 +0000</pubDate>
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		<description>In den ersten Wochen der Sommerferien ist das ein bisschen schwer zu beantworten, zu diesem Zeitpunkt habe ich das Gefühl, viel freie Zeit zu haben.
Und inzwischen arbeite ich tatsächlich auch weniger als früher. Zum einen ersetzen immer mehr Verwaltungsaufgaben meinen Unterricht, vor allem hilft aber die Routine.

Für Hobbies, Freunde, Familie, Haushalt hatte ich aber auch früher schon mehr als nur am Freitagnachmittag Zeit. Ich pendle mit der S-Bahn, da komme ich viel zum Lesen. Haushalt geht zwischendurch in Arbeitspausen, einkaufen bin ich fast jeden Tag. Steuererklärung: ja, in den Ferien. Arzttermine: selten, und erfordern tatsächlich immer Planung.

Wichtig - und ausreichend - war mir, einen Tag zu haben, an dem ich *sicher* nichts für die Schule machen würde. Zur Entspannung. Während des Referendariats müssen Freunde und Familie wohl tatsächlich oft ruhen, aber das wird danach besser.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In den ersten Wochen der Sommerferien ist das ein bisschen schwer zu beantworten, zu diesem Zeitpunkt habe ich das Gefühl, viel freie Zeit zu haben.<br />
Und inzwischen arbeite ich tatsächlich auch weniger als früher. Zum einen ersetzen immer mehr Verwaltungsaufgaben meinen Unterricht, vor allem hilft aber die Routine.</p>
<p>Für Hobbies, Freunde, Familie, Haushalt hatte ich aber auch früher schon mehr als nur am Freitagnachmittag Zeit. Ich pendle mit der S-Bahn, da komme ich viel zum Lesen. Haushalt geht zwischendurch in Arbeitspausen, einkaufen bin ich fast jeden Tag. Steuererklärung: ja, in den Ferien. Arzttermine: selten, und erfordern tatsächlich immer Planung.</p>
<p>Wichtig &#8211; und ausreichend &#8211; war mir, einen Tag zu haben, an dem ich *sicher* nichts für die Schule machen würde. Zur Entspannung. Während des Referendariats müssen Freunde und Familie wohl tatsächlich oft ruhen, aber das wird danach besser.</p>
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	<item>
		<title>Von: Referendar in Cognito</title>
		<link>http://www.herr-rau.de/wordpress/2006/12/wie-ich-mir-meine-arbeitskraft-erhalte.htm#comment-104682</link>
		<dc:creator>Referendar in Cognito</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 05:54:05 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin seit einem halben Jahr im Vorbereitungsdienst für das Lehramt für Grund- und Hauptschulen... und befinde mich nun medizinisch gesehen (nach eigener Diagnose) bereits jetzt im Burnout. Nicht, dass ich keine Power mehr hätte, aber ich finde im Alltag einfach nur selten die Zeit meinen Hobbies nachzugehen, soziale Kontakte zu pflegen bzw. nach dem arbeitsbedingten Ortswechsel neue aufzubauen... mich ausreichend sportlich zu betätigen, mich gesund zu ernähren... und leide letztlich sehr darunter.
Die Arbeit in der Schule selbst macht mir sehr großen Spaß und wenn die Schüler nicht wären, wüsste ich oft nicht, woher ich meine Kraft bekommen soll. 
Wenn ich Sie richtig verstanden habe, Herr Rau, haben Sie ebenso, lediglich den Freitag Nachmittag für ihre Hobbies, Freunde und Familie (und wohl auch noch Einkäufe, Haushalt, Arzttermine, Frisörtermine,...Bürokratisches) zur Verfügung. Wie teilen sie sich denn diesen ein, um nicht wieder auch noch in dieser Zeit (Freizeit-) Stress zu haben?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin seit einem halben Jahr im Vorbereitungsdienst für das Lehramt für Grund- und Hauptschulen&#8230; und befinde mich nun medizinisch gesehen (nach eigener Diagnose) bereits jetzt im Burnout. Nicht, dass ich keine Power mehr hätte, aber ich finde im Alltag einfach nur selten die Zeit meinen Hobbies nachzugehen, soziale Kontakte zu pflegen bzw. nach dem arbeitsbedingten Ortswechsel neue aufzubauen&#8230; mich ausreichend sportlich zu betätigen, mich gesund zu ernähren&#8230; und leide letztlich sehr darunter.<br />
Die Arbeit in der Schule selbst macht mir sehr großen Spaß und wenn die Schüler nicht wären, wüsste ich oft nicht, woher ich meine Kraft bekommen soll.<br />
Wenn ich Sie richtig verstanden habe, Herr Rau, haben Sie ebenso, lediglich den Freitag Nachmittag für ihre Hobbies, Freunde und Familie (und wohl auch noch Einkäufe, Haushalt, Arzttermine, Frisörtermine,&#8230;Bürokratisches) zur Verfügung. Wie teilen sie sich denn diesen ein, um nicht wieder auch noch in dieser Zeit (Freizeit-) Stress zu haben?</p>
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		<title>Von: Herr Rau</title>
		<link>http://www.herr-rau.de/wordpress/2006/12/wie-ich-mir-meine-arbeitskraft-erhalte.htm#comment-86162</link>
		<dc:creator>Herr Rau</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 13:04:50 +0000</pubDate>
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		<description>Gern geschehen. Ich habe mir den Text daraufhin noch einmal durchgelesen, ob ich das alles immer noch so sehe. Ist schließlich auch schon wieder dreieinhalb Jahre her. Aber ja, das gilt alles immer noch. Heute würde ich vielleicht etwas milder formulieren. Das Arbeiten in Sequenzen und die Notwendigkeit von Gelassenheit betonen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gern geschehen. Ich habe mir den Text daraufhin noch einmal durchgelesen, ob ich das alles immer noch so sehe. Ist schließlich auch schon wieder dreieinhalb Jahre her. Aber ja, das gilt alles immer noch. Heute würde ich vielleicht etwas milder formulieren. Das Arbeiten in Sequenzen und die Notwendigkeit von Gelassenheit betonen.</p>
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		<title>Von: Ellen</title>
		<link>http://www.herr-rau.de/wordpress/2006/12/wie-ich-mir-meine-arbeitskraft-erhalte.htm#comment-86160</link>
		<dc:creator>Ellen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 20:46:03 +0000</pubDate>
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		<description>Ich find diesen Text so toll, dass ich ihn als Beispieltext für mein Lehrerbelastungs-Referat nehme. (Und vielleicht auch als Quelle für meine Masterarbeit, mal sehen ;-))

Danke für dein Blog. Ich lese ihn seit anderthalb Jahren und bin froh, dass das theoretische Wissen, das ich aktuell im Studium erwerbe, um Praxisbeispiele und -kommentare ergänzt wird.

Steht zu hoffen, dass auch ich als gute Lehrerin UND gesund durch mein Berufsleben komme.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich find diesen Text so toll, dass ich ihn als Beispieltext für mein Lehrerbelastungs-Referat nehme. (Und vielleicht auch als Quelle für meine Masterarbeit, mal sehen ;-))</p>
<p>Danke für dein Blog. Ich lese ihn seit anderthalb Jahren und bin froh, dass das theoretische Wissen, das ich aktuell im Studium erwerbe, um Praxisbeispiele und -kommentare ergänzt wird.</p>
<p>Steht zu hoffen, dass auch ich als gute Lehrerin UND gesund durch mein Berufsleben komme.</p>
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	<item>
		<title>Von: Lob der Diziplin at JochenEnglish</title>
		<link>http://www.herr-rau.de/wordpress/2006/12/wie-ich-mir-meine-arbeitskraft-erhalte.htm#comment-16282</link>
		<dc:creator>Lob der Diziplin at JochenEnglish</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Feb 2007 16:46:51 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Ein wichtiges Buch fÃ¼r alle, die sich ihre Arbeitskraft erhalten und noch viele Jahre SpaÃ am Umgang mit Kindern/Jugendlichen und am Unterrichten haben [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Ein wichtiges Buch fÃ¼r alle, die sich ihre Arbeitskraft erhalten und noch viele Jahre SpaÃ am Umgang mit Kindern/Jugendlichen und am Unterrichten haben [...]</p>
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		<title>Von: Kurt Rüter</title>
		<link>http://www.herr-rau.de/wordpress/2006/12/wie-ich-mir-meine-arbeitskraft-erhalte.htm#comment-14558</link>
		<dc:creator>Kurt Rüter</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jan 2007 22:09:21 +0000</pubDate>
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		<description>Auch nach 33 Jahren gehe ich gerne in meine Klasse, nicht in meine Schule: Wenn ich bei der morgendlichen Begrüßung in diese erwartungsvollen Gesichter sehe und nachspüre, in welcher Stimmung sie sich befinden, kann ich meinen Unterricht so gestalten, wie sie mir folgen können und wollen. Unterrichtsvorbereitung heißt nicht, was steht in der Woche im Rahmenplan. sondern was brauchen die Schüler an diesem Tag. Warum sind wir Lehrer nicht mutiger und selbstbewusster und handeln so, was die SchülerInnen brauchen und nicht was eine ministerielle Vorgabe glaubt, jetzt unterrichten zu müssen! Erlasse müssen doch so interpretiert werden, dass sie zu der Schule passen und nicht umgekehrt.Lesen Sie das Manuskript von Reinhard Kahl vom 26.11.06: Hunger nach Anerkennung (www.swr2/wissen.de) und Sie wissen, um was es heute in der Schule gehen sollte.
Ich finde diese einfach nur saugut.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch nach 33 Jahren gehe ich gerne in meine Klasse, nicht in meine Schule: Wenn ich bei der morgendlichen Begrüßung in diese erwartungsvollen Gesichter sehe und nachspüre, in welcher Stimmung sie sich befinden, kann ich meinen Unterricht so gestalten, wie sie mir folgen können und wollen. Unterrichtsvorbereitung heißt nicht, was steht in der Woche im Rahmenplan. sondern was brauchen die Schüler an diesem Tag. Warum sind wir Lehrer nicht mutiger und selbstbewusster und handeln so, was die SchülerInnen brauchen und nicht was eine ministerielle Vorgabe glaubt, jetzt unterrichten zu müssen! Erlasse müssen doch so interpretiert werden, dass sie zu der Schule passen und nicht umgekehrt.Lesen Sie das Manuskript von Reinhard Kahl vom 26.11.06: Hunger nach Anerkennung (www.swr2/wissen.de) und Sie wissen, um was es heute in der Schule gehen sollte.<br />
Ich finde diese einfach nur saugut.</p>
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	<item>
		<title>Von: Herr Rau</title>
		<link>http://www.herr-rau.de/wordpress/2006/12/wie-ich-mir-meine-arbeitskraft-erhalte.htm#comment-14478</link>
		<dc:creator>Herr Rau</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jan 2007 21:06:16 +0000</pubDate>
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		<description>Guter Ansatz. Ich sortiere auch nicht mehr so viel alphabetisch, wie man gerne von mir hätte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guter Ansatz. Ich sortiere auch nicht mehr so viel alphabetisch, wie man gerne von mir hätte.</p>
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	<item>
		<title>Von: teacher</title>
		<link>http://www.herr-rau.de/wordpress/2006/12/wie-ich-mir-meine-arbeitskraft-erhalte.htm#comment-14460</link>
		<dc:creator>teacher</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jan 2007 17:26:36 +0000</pubDate>
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		<description>Es tut gut, sagen (und erfahren) zu können, dass es nötig ist, mit seinen Energien hauszuhalten. Zu viele Leute in der Öffentlichkeit halten uns doch für privilegierte Minimalarbeiter - sie haben ein völlig verzerrtes Berufsbild. Auch viele Lehramststudenten, denen man nicht früh genug einen ökonomischen Umgang mit ihren Ressourcen zeigen kann.
Ich persönlich habe begonnen, bei den bürokratischen Ansprüchen nachlässig zu werden. Damit schade ich niemanden und mir hilft es sehr, z.B. die Summe der versäumten Stunden der einzelnen Schüler nicht ausrechnen zu müssen oder im Klassenbuch Fantasiebegriffe einzutragen.
LG teacher</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es tut gut, sagen (und erfahren) zu können, dass es nötig ist, mit seinen Energien hauszuhalten. Zu viele Leute in der Öffentlichkeit halten uns doch für privilegierte Minimalarbeiter &#8211; sie haben ein völlig verzerrtes Berufsbild. Auch viele Lehramststudenten, denen man nicht früh genug einen ökonomischen Umgang mit ihren Ressourcen zeigen kann.<br />
Ich persönlich habe begonnen, bei den bürokratischen Ansprüchen nachlässig zu werden. Damit schade ich niemanden und mir hilft es sehr, z.B. die Summe der versäumten Stunden der einzelnen Schüler nicht ausrechnen zu müssen oder im Klassenbuch Fantasiebegriffe einzutragen.<br />
LG teacher</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: killoyle</title>
		<link>http://www.herr-rau.de/wordpress/2006/12/wie-ich-mir-meine-arbeitskraft-erhalte.htm#comment-13295</link>
		<dc:creator>killoyle</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Dec 2006 12:07:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.herr-rau.de/wordpress/2006/12/wie-ich-mir-meine-arbeitskraft-erhalte.htm#comment-13295</guid>
		<description>&#039;Eine gut gestaltete Freizeit ist die beste Unterrichtsvorbereitung.&#039; 
Diese Weisheit befolge ich. Auch ich arbeite, wie du es geschildert hast. Nach 4,5 Jahren habe ich so noch immer Spaß an meinem Job. 
Wenbn ich merke, dass meine Freizeit zu kurz kommt, schalte ich einen Gang runter, ggf. auch in meiner schulischen Arbeit. Nur ausgeglichenen, in sich selbst ruhende Lehrer können gute Arbeit leisten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8216;Eine gut gestaltete Freizeit ist die beste Unterrichtsvorbereitung.&#8217;<br />
Diese Weisheit befolge ich. Auch ich arbeite, wie du es geschildert hast. Nach 4,5 Jahren habe ich so noch immer Spaß an meinem Job.<br />
Wenbn ich merke, dass meine Freizeit zu kurz kommt, schalte ich einen Gang runter, ggf. auch in meiner schulischen Arbeit. Nur ausgeglichenen, in sich selbst ruhende Lehrer können gute Arbeit leisten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: H:Blog &#187; Blog Archive &#187; Der Beamte darf seine Gesundheit nicht leichtsinnig durch Arbeit gefÃ¤hrden.</title>
		<link>http://www.herr-rau.de/wordpress/2006/12/wie-ich-mir-meine-arbeitskraft-erhalte.htm#comment-13031</link>
		<dc:creator>H:Blog &#187; Blog Archive &#187; Der Beamte darf seine Gesundheit nicht leichtsinnig durch Arbeit gefÃ¤hrden.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Dec 2006 18:37:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.herr-rau.de/wordpress/2006/12/wie-ich-mir-meine-arbeitskraft-erhalte.htm#comment-13031</guid>
		<description>[...] Diesen Spruch sollte ich eigentlich mal beherzen, aber leider funktioniert das nicht so recht. Gerade dann nicht, wenn sich Weihnachten nÃ¤hert. Da hat man, also ich, als Lehrer (oder genauer: als Referendar) so einiges zu tun. Noch mal schnell ein paar Klassenarbeiten schreiben lassen, damit die Weihnachtstage nicht zu langweilig werden, dann noch ein Unterrichtsbesuch, ein paar Vertretungsstunden fÃ¼r die erkrankte Kollegin, dazwischen dann auch mal WeihnachtseinkÃ¤ufe, ein paar Hausaufgaben fÃ¼r das Seminar, und dann die ersten Planungen fÃ¼r die PrÃ¼fungen, die ja direkt im Januar beginnen. Da kann ich mich leider nicht an die RatschlÃ¤ge halten, die Herr Rau in seinem Blog emfiehlt: Wie ichÂ mir meine ArbeitskraftÂ erhalte. Tja, ich hoffe, es kommen auch mal wieder ruhigere Zeiten. Und bis dahin muss wohl das Blog auch mal ein wenig warten. Zumal bh gerade noch mit seinem Umzug in Hamburg beschÃ¤ftigt ist und daher nichts wesentliches beitragen kann&#8230; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Diesen Spruch sollte ich eigentlich mal beherzen, aber leider funktioniert das nicht so recht. Gerade dann nicht, wenn sich Weihnachten nÃ¤hert. Da hat man, also ich, als Lehrer (oder genauer: als Referendar) so einiges zu tun. Noch mal schnell ein paar Klassenarbeiten schreiben lassen, damit die Weihnachtstage nicht zu langweilig werden, dann noch ein Unterrichtsbesuch, ein paar Vertretungsstunden fÃ¼r die erkrankte Kollegin, dazwischen dann auch mal WeihnachtseinkÃ¤ufe, ein paar Hausaufgaben fÃ¼r das Seminar, und dann die ersten Planungen fÃ¼r die PrÃ¼fungen, die ja direkt im Januar beginnen. Da kann ich mich leider nicht an die RatschlÃ¤ge halten, die Herr Rau in seinem Blog emfiehlt: Wie ichÂ mir meine ArbeitskraftÂ erhalte. Tja, ich hoffe, es kommen auch mal wieder ruhigere Zeiten. Und bis dahin muss wohl das Blog auch mal ein wenig warten. Zumal bh gerade noch mit seinem Umzug in Hamburg beschÃ¤ftigt ist und daher nichts wesentliches beitragen kann&#8230; [...]</p>
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