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	<title>Kommentare zu: Wie ich mir meine Arbeitskraft erhalte</title>
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	<description>Herr Rau kommentiert. Ein Lehrerblog.</description>
	<lastBuildDate>Sat, 20 Mar 2010 19:11:00 +0100</lastBuildDate>
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		<title>Von: Lob der Diziplin at JochenEnglish</title>
		<link>http://www.herr-rau.de/wordpress/2006/12/wie-ich-mir-meine-arbeitskraft-erhalte.htm#comment-16282</link>
		<dc:creator>Lob der Diziplin at JochenEnglish</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Feb 2007 16:46:51 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Ein wichtiges Buch fÃ¼r alle, die sich ihre Arbeitskraft erhalten und noch viele Jahre SpaÃ am Umgang mit Kindern/Jugendlichen und am Unterrichten haben [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Ein wichtiges Buch fÃ¼r alle, die sich ihre Arbeitskraft erhalten und noch viele Jahre SpaÃ am Umgang mit Kindern/Jugendlichen und am Unterrichten haben [...]</p>
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		<title>Von: Kurt Rüter</title>
		<link>http://www.herr-rau.de/wordpress/2006/12/wie-ich-mir-meine-arbeitskraft-erhalte.htm#comment-14558</link>
		<dc:creator>Kurt Rüter</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jan 2007 22:09:21 +0000</pubDate>
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		<description>Auch nach 33 Jahren gehe ich gerne in meine Klasse, nicht in meine Schule: Wenn ich bei der morgendlichen Begrüßung in diese erwartungsvollen Gesichter sehe und nachspüre, in welcher Stimmung sie sich befinden, kann ich meinen Unterricht so gestalten, wie sie mir folgen können und wollen. Unterrichtsvorbereitung heißt nicht, was steht in der Woche im Rahmenplan. sondern was brauchen die Schüler an diesem Tag. Warum sind wir Lehrer nicht mutiger und selbstbewusster und handeln so, was die SchülerInnen brauchen und nicht was eine ministerielle Vorgabe glaubt, jetzt unterrichten zu müssen! Erlasse müssen doch so interpretiert werden, dass sie zu der Schule passen und nicht umgekehrt.Lesen Sie das Manuskript von Reinhard Kahl vom 26.11.06: Hunger nach Anerkennung (www.swr2/wissen.de) und Sie wissen, um was es heute in der Schule gehen sollte.
Ich finde diese einfach nur saugut.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch nach 33 Jahren gehe ich gerne in meine Klasse, nicht in meine Schule: Wenn ich bei der morgendlichen Begrüßung in diese erwartungsvollen Gesichter sehe und nachspüre, in welcher Stimmung sie sich befinden, kann ich meinen Unterricht so gestalten, wie sie mir folgen können und wollen. Unterrichtsvorbereitung heißt nicht, was steht in der Woche im Rahmenplan. sondern was brauchen die Schüler an diesem Tag. Warum sind wir Lehrer nicht mutiger und selbstbewusster und handeln so, was die SchülerInnen brauchen und nicht was eine ministerielle Vorgabe glaubt, jetzt unterrichten zu müssen! Erlasse müssen doch so interpretiert werden, dass sie zu der Schule passen und nicht umgekehrt.Lesen Sie das Manuskript von Reinhard Kahl vom 26.11.06: Hunger nach Anerkennung (www.swr2/wissen.de) und Sie wissen, um was es heute in der Schule gehen sollte.<br />
Ich finde diese einfach nur saugut.</p>
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		<title>Von: Herr Rau</title>
		<link>http://www.herr-rau.de/wordpress/2006/12/wie-ich-mir-meine-arbeitskraft-erhalte.htm#comment-14478</link>
		<dc:creator>Herr Rau</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jan 2007 21:06:16 +0000</pubDate>
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		<description>Guter Ansatz. Ich sortiere auch nicht mehr so viel alphabetisch, wie man gerne von mir hätte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guter Ansatz. Ich sortiere auch nicht mehr so viel alphabetisch, wie man gerne von mir hätte.</p>
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		<title>Von: teacher</title>
		<link>http://www.herr-rau.de/wordpress/2006/12/wie-ich-mir-meine-arbeitskraft-erhalte.htm#comment-14460</link>
		<dc:creator>teacher</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jan 2007 17:26:36 +0000</pubDate>
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		<description>Es tut gut, sagen (und erfahren) zu können, dass es nötig ist, mit seinen Energien hauszuhalten. Zu viele Leute in der Öffentlichkeit halten uns doch für privilegierte Minimalarbeiter - sie haben ein völlig verzerrtes Berufsbild. Auch viele Lehramststudenten, denen man nicht früh genug einen ökonomischen Umgang mit ihren Ressourcen zeigen kann.
Ich persönlich habe begonnen, bei den bürokratischen Ansprüchen nachlässig zu werden. Damit schade ich niemanden und mir hilft es sehr, z.B. die Summe der versäumten Stunden der einzelnen Schüler nicht ausrechnen zu müssen oder im Klassenbuch Fantasiebegriffe einzutragen.
LG teacher</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es tut gut, sagen (und erfahren) zu können, dass es nötig ist, mit seinen Energien hauszuhalten. Zu viele Leute in der Öffentlichkeit halten uns doch für privilegierte Minimalarbeiter &#8211; sie haben ein völlig verzerrtes Berufsbild. Auch viele Lehramststudenten, denen man nicht früh genug einen ökonomischen Umgang mit ihren Ressourcen zeigen kann.<br />
Ich persönlich habe begonnen, bei den bürokratischen Ansprüchen nachlässig zu werden. Damit schade ich niemanden und mir hilft es sehr, z.B. die Summe der versäumten Stunden der einzelnen Schüler nicht ausrechnen zu müssen oder im Klassenbuch Fantasiebegriffe einzutragen.<br />
LG teacher</p>
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	<item>
		<title>Von: killoyle</title>
		<link>http://www.herr-rau.de/wordpress/2006/12/wie-ich-mir-meine-arbeitskraft-erhalte.htm#comment-13295</link>
		<dc:creator>killoyle</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Dec 2006 12:07:17 +0000</pubDate>
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		<description>&#039;Eine gut gestaltete Freizeit ist die beste Unterrichtsvorbereitung.&#039; 
Diese Weisheit befolge ich. Auch ich arbeite, wie du es geschildert hast. Nach 4,5 Jahren habe ich so noch immer Spaß an meinem Job. 
Wenbn ich merke, dass meine Freizeit zu kurz kommt, schalte ich einen Gang runter, ggf. auch in meiner schulischen Arbeit. Nur ausgeglichenen, in sich selbst ruhende Lehrer können gute Arbeit leisten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8216;Eine gut gestaltete Freizeit ist die beste Unterrichtsvorbereitung.&#8217;<br />
Diese Weisheit befolge ich. Auch ich arbeite, wie du es geschildert hast. Nach 4,5 Jahren habe ich so noch immer Spaß an meinem Job.<br />
Wenbn ich merke, dass meine Freizeit zu kurz kommt, schalte ich einen Gang runter, ggf. auch in meiner schulischen Arbeit. Nur ausgeglichenen, in sich selbst ruhende Lehrer können gute Arbeit leisten.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: H:Blog &#187; Blog Archive &#187; Der Beamte darf seine Gesundheit nicht leichtsinnig durch Arbeit gefÃ¤hrden.</title>
		<link>http://www.herr-rau.de/wordpress/2006/12/wie-ich-mir-meine-arbeitskraft-erhalte.htm#comment-13031</link>
		<dc:creator>H:Blog &#187; Blog Archive &#187; Der Beamte darf seine Gesundheit nicht leichtsinnig durch Arbeit gefÃ¤hrden.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Dec 2006 18:37:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.herr-rau.de/wordpress/2006/12/wie-ich-mir-meine-arbeitskraft-erhalte.htm#comment-13031</guid>
		<description>[...] Diesen Spruch sollte ich eigentlich mal beherzen, aber leider funktioniert das nicht so recht. Gerade dann nicht, wenn sich Weihnachten nÃ¤hert. Da hat man, also ich, als Lehrer (oder genauer: als Referendar) so einiges zu tun. Noch mal schnell ein paar Klassenarbeiten schreiben lassen, damit die Weihnachtstage nicht zu langweilig werden, dann noch ein Unterrichtsbesuch, ein paar Vertretungsstunden fÃ¼r die erkrankte Kollegin, dazwischen dann auch mal WeihnachtseinkÃ¤ufe, ein paar Hausaufgaben fÃ¼r das Seminar, und dann die ersten Planungen fÃ¼r die PrÃ¼fungen, die ja direkt im Januar beginnen. Da kann ich mich leider nicht an die RatschlÃ¤ge halten, die Herr Rau in seinem Blog emfiehlt: Wie ichÂ mir meine ArbeitskraftÂ erhalte. Tja, ich hoffe, es kommen auch mal wieder ruhigere Zeiten. Und bis dahin muss wohl das Blog auch mal ein wenig warten. Zumal bh gerade noch mit seinem Umzug in Hamburg beschÃ¤ftigt ist und daher nichts wesentliches beitragen kann&#8230; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Diesen Spruch sollte ich eigentlich mal beherzen, aber leider funktioniert das nicht so recht. Gerade dann nicht, wenn sich Weihnachten nÃ¤hert. Da hat man, also ich, als Lehrer (oder genauer: als Referendar) so einiges zu tun. Noch mal schnell ein paar Klassenarbeiten schreiben lassen, damit die Weihnachtstage nicht zu langweilig werden, dann noch ein Unterrichtsbesuch, ein paar Vertretungsstunden fÃ¼r die erkrankte Kollegin, dazwischen dann auch mal WeihnachtseinkÃ¤ufe, ein paar Hausaufgaben fÃ¼r das Seminar, und dann die ersten Planungen fÃ¼r die PrÃ¼fungen, die ja direkt im Januar beginnen. Da kann ich mich leider nicht an die RatschlÃ¤ge halten, die Herr Rau in seinem Blog emfiehlt: Wie ichÂ mir meine ArbeitskraftÂ erhalte. Tja, ich hoffe, es kommen auch mal wieder ruhigere Zeiten. Und bis dahin muss wohl das Blog auch mal ein wenig warten. Zumal bh gerade noch mit seinem Umzug in Hamburg beschÃ¤ftigt ist und daher nichts wesentliches beitragen kann&#8230; [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Xaver Kern</title>
		<link>http://www.herr-rau.de/wordpress/2006/12/wie-ich-mir-meine-arbeitskraft-erhalte.htm#comment-12995</link>
		<dc:creator>Xaver Kern</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Dec 2006 22:23:09 +0000</pubDate>
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		<description>... wohltuend klar. Und - wie schön: Wir sind nicht allein. 
Gut Lehrer zu sein ist wohl - auch - ein ganzheitliches Phänomen mit sehr persönlichen Dispositionen. Insofern: Was können wir den greinenden Kollegen raten? Wie ihnen helfen, die da mühselig &amp; beladen sind? Was der Schulleitung abverlangen? Von der Behörde ganz zu schweigen ...
Am Ball &amp; unverdrossen: 
Xaver :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; wohltuend klar. Und &#8211; wie schön: Wir sind nicht allein.<br />
Gut Lehrer zu sein ist wohl &#8211; auch &#8211; ein ganzheitliches Phänomen mit sehr persönlichen Dispositionen. Insofern: Was können wir den greinenden Kollegen raten? Wie ihnen helfen, die da mühselig &amp; beladen sind? Was der Schulleitung abverlangen? Von der Behörde ganz zu schweigen &#8230;<br />
Am Ball &amp; unverdrossen:<br />
Xaver :-)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Herr Rau</title>
		<link>http://www.herr-rau.de/wordpress/2006/12/wie-ich-mir-meine-arbeitskraft-erhalte.htm#comment-12917</link>
		<dc:creator>Herr Rau</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Dec 2006 15:18:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.herr-rau.de/wordpress/2006/12/wie-ich-mir-meine-arbeitskraft-erhalte.htm#comment-12917</guid>
		<description>Beim &lt;a href=&quot;http://www.lehrerfreund.de/in/schule/1s/lehrer-arbeitskraft/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Lehrerfreund&lt;/a&gt; ist das ganze etwas präzisiert und zusammengefasst unter Berücksichtigung des volkswirtschaftlichen Apekts dargestellt. :-)

Ein Interview zu der angesprochenen Studie &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/2006/51/B-Lehrer&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;bei der Zeit&lt;/a&gt;. (Link wieder über &lt;a href=&quot;http://www.teachersnews.net/te68/index.nsf/url/C885B8EFCD62A6B9C12572450030ED89&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;TeachersNews.Net&lt;/a&gt;.) Kann ich alles voll unterschreiben, was da steht, und mit Anekdoten versehen. Auch die Wichtigkeit der Stimmung und des Umgangs im Kollegium.

Teamarbeit ist in meinen Fächern an unserer Schule selten und wird durch manches erschwert. Mehr Teamarbeit wäre schöner, aber noch wichtiger ist es, ab und zu mal mit den Kollegen ein Bier zu trinken. Oder wenigstens ein bisschen nach der Schule zu plaudern. Tatsächlich verschwinden aber doch viele mit dem Gongschlag aus dem Gebäude.

&lt;blockquote&gt;Der Schulalltag ist in ein Korsett von Reglementierungen und Bevormundungen geschnürt, wie sie in anderen akademischen Berufen kaum vorstellbar sind. Diese Art der Fremdbestimmung macht es Lehrern schwer, auch längerfristig Ziele zu setzen und zu verfolgen - eine wesentliche Bedingung psychischer Gesundheit im Berufsleben. (Uwe Schaarschmidt im verlinkten Interview.)&lt;/blockquote&gt;

Stimmt. O wie sehr das stimmt. Irgendwann wird das außerdem von zu vielen Beteiligten verinnerlicht und selber fortgeführt. Ich hatte schon Diskussionen mit der Schulleitung (nicht der aktuellen) über die Art, wie ich meine Ziffer &quot;1&quot; schreibe und darüber, ob ich ein Bild an mein Fach kleben darf.* Und die Anzahl der Nachkommastellen im Notenbogen ist eine heilige Kuh. Manchmal nicht die gleiche wie im Vorjahr, aber stets heilig.
Allerdings glaube ich, dass ich manchmal einfach nur mehr Mut bräuchte, und einige mehr dieser Regeln und Vorschriften ignorieren sollte, als ich ohnehin schon tue. Vorsatz fürs neue Jahr.

&lt;blockquote&gt;Es gibt zu viele Lehramtsstudierende, denen die Basisvoraussetzungen für ihren Beruf fehlen. Das sind neben der psychischen Belastbarkeit vor allem eine optimistische und aktive Lebenseinstellung sowie die erforderlichen sozial-kommunikativen Fähigkeiten. Dazu gehören Geschick und Freude im Umgang mit Kindern und Jugendlichen. (s.o.)&lt;/blockquote&gt;

Hm. Über Lehramtstudierende kann ich nicht viel sagen. Über die Kollegen will ich hier nichts sagen. Nicht alle zeigen ihre optimistische Einstellung und ihre kommunikativen Fähigkeiten immer in vollem Ausmaß. Aber bei 80 Leuten in einem Lehrerzimmer, das für 50 gedacht war, kann man das manchmal auch verstehen.

&lt;small&gt;*Betty Boop, zugegeben&lt;/small&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Beim <a href="http://www.lehrerfreund.de/in/schule/1s/lehrer-arbeitskraft/" rel="nofollow">Lehrerfreund</a> ist das ganze etwas präzisiert und zusammengefasst unter Berücksichtigung des volkswirtschaftlichen Apekts dargestellt. :-)</p>
<p>Ein Interview zu der angesprochenen Studie <a href="http://www.zeit.de/2006/51/B-Lehrer" rel="nofollow">bei der Zeit</a>. (Link wieder über <a href="http://www.teachersnews.net/te68/index.nsf/url/C885B8EFCD62A6B9C12572450030ED89" rel="nofollow">TeachersNews.Net</a>.) Kann ich alles voll unterschreiben, was da steht, und mit Anekdoten versehen. Auch die Wichtigkeit der Stimmung und des Umgangs im Kollegium.</p>
<p>Teamarbeit ist in meinen Fächern an unserer Schule selten und wird durch manches erschwert. Mehr Teamarbeit wäre schöner, aber noch wichtiger ist es, ab und zu mal mit den Kollegen ein Bier zu trinken. Oder wenigstens ein bisschen nach der Schule zu plaudern. Tatsächlich verschwinden aber doch viele mit dem Gongschlag aus dem Gebäude.</p>
<blockquote><p>Der Schulalltag ist in ein Korsett von Reglementierungen und Bevormundungen geschnürt, wie sie in anderen akademischen Berufen kaum vorstellbar sind. Diese Art der Fremdbestimmung macht es Lehrern schwer, auch längerfristig Ziele zu setzen und zu verfolgen &#8211; eine wesentliche Bedingung psychischer Gesundheit im Berufsleben. (Uwe Schaarschmidt im verlinkten Interview.)</p></blockquote>
<p>Stimmt. O wie sehr das stimmt. Irgendwann wird das außerdem von zu vielen Beteiligten verinnerlicht und selber fortgeführt. Ich hatte schon Diskussionen mit der Schulleitung (nicht der aktuellen) über die Art, wie ich meine Ziffer &#8220;1&#8243; schreibe und darüber, ob ich ein Bild an mein Fach kleben darf.* Und die Anzahl der Nachkommastellen im Notenbogen ist eine heilige Kuh. Manchmal nicht die gleiche wie im Vorjahr, aber stets heilig.<br />
Allerdings glaube ich, dass ich manchmal einfach nur mehr Mut bräuchte, und einige mehr dieser Regeln und Vorschriften ignorieren sollte, als ich ohnehin schon tue. Vorsatz fürs neue Jahr.</p>
<blockquote><p>Es gibt zu viele Lehramtsstudierende, denen die Basisvoraussetzungen für ihren Beruf fehlen. Das sind neben der psychischen Belastbarkeit vor allem eine optimistische und aktive Lebenseinstellung sowie die erforderlichen sozial-kommunikativen Fähigkeiten. Dazu gehören Geschick und Freude im Umgang mit Kindern und Jugendlichen. (s.o.)</p></blockquote>
<p>Hm. Über Lehramtstudierende kann ich nicht viel sagen. Über die Kollegen will ich hier nichts sagen. Nicht alle zeigen ihre optimistische Einstellung und ihre kommunikativen Fähigkeiten immer in vollem Ausmaß. Aber bei 80 Leuten in einem Lehrerzimmer, das für 50 gedacht war, kann man das manchmal auch verstehen.</p>
<p><small>*Betty Boop, zugegeben</small></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tanja</title>
		<link>http://www.herr-rau.de/wordpress/2006/12/wie-ich-mir-meine-arbeitskraft-erhalte.htm#comment-12907</link>
		<dc:creator>Tanja</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Dec 2006 09:41:03 +0000</pubDate>
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		<description>Verehrter Lehrer Rau - das ist eine sehr schöne Zusammenstellung. Gute Arbeitstechnik, angemessene Zeiteinteilung, ausgelichender Realitätssinn, eine Prise Subversion. Partner und Hobbies sorgfältig auszuwählen und zu pflegen wirkt zusätzlich und nachhaltig, das stimmt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Verehrter Lehrer Rau &#8211; das ist eine sehr schöne Zusammenstellung. Gute Arbeitstechnik, angemessene Zeiteinteilung, ausgelichender Realitätssinn, eine Prise Subversion. Partner und Hobbies sorgfältig auszuwählen und zu pflegen wirkt zusätzlich und nachhaltig, das stimmt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Lisa Rosa</title>
		<link>http://www.herr-rau.de/wordpress/2006/12/wie-ich-mir-meine-arbeitskraft-erhalte.htm#comment-12853</link>
		<dc:creator>Lisa Rosa</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Dec 2006 14:25:33 +0000</pubDate>
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		<description>Schöne Liste von den Kompetenzen und Einstellungen eines gesunden Menschen und Lehrers, der NICHT burnoutverdächtig ist oder zur Ausbildung einer zynischen Schülerallergie mit kinderfeindlicher Handlungsneigung tendiert. Darf ich den Beitrag an unsere Abteilung &quot;Lehrergesundheit&quot; als Leitbild weiterreichen? ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schöne Liste von den Kompetenzen und Einstellungen eines gesunden Menschen und Lehrers, der NICHT burnoutverdächtig ist oder zur Ausbildung einer zynischen Schülerallergie mit kinderfeindlicher Handlungsneigung tendiert. Darf ich den Beitrag an unsere Abteilung &#8220;Lehrergesundheit&#8221; als Leitbild weiterreichen? ;-)</p>
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