4 Gedanken zu “Blogs als Lesetagebücher

  1. Ich hab‘ den Artikel gelesen. Er gibt das wider, was ich an mir selbst auch festgestellt habe: Ich kann nicht Tagebuchschreiben, partout nicht, ich brauche einen Ansprechpartner. Selbst wenn der nicht antwortet, aber ich brauche jemanden, den ich ansprechen kann. Jemandes echtes, niemand fiktives.

  2. Superidee. Die Beiträge gewinnen gerade durch die Bilder, die eingefügt und kommentiert werden, ihren Reiz.
    Aber es ist Vorsicht geboten: Auf einer Schulhomepage mit entsprechender Blog-Software wäre das so nicht möglich. Der Lehrer könnte in Teufels Küche kommen (Urheberrecht an den Fotos, Grafiken und fremden Texten, die die Schüler da munter einbauen; Man denke nur an die Kästner-Erben-Anwälte…)!
    Da bietet sich die Lösung an, ausschließlich selbst gemalt Bilder (gescannt) in die Blogs einzubauen. Das erhöht natürlich den zeitlichen Aufwand und ist im Unterricht nur schwer zu machen. Ansonsten bleibt nur die reine Text-Version.
    Bei einem Blog-Anbieter (wie hier) sehe ich die rechtlichen Bedenken dann entschärft, wenn keine Rückschlüsse auf die wahre Identität der Schüler und des Lehrers möglich sind. Aber das mindert die Motivation erheblich…

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