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	<title>Kommentare zu: Was der Autor sich an Herausgeberhaftem unter den Nagel reißt</title>
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	<description>Herr Rau erzählt von sich und der Schule. Ein Lehrerblog.</description>
	<lastBuildDate>Sat, 11 Feb 2012 18:04:57 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Fontanefan</title>
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		<dc:creator>Fontanefan</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Sep 2008 21:42:35 +0000</pubDate>
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		<description>Mann, kennt ihr euch aus! Im Ernst. Wie kann man sich nur auf so vielen anderen Feldern auskennen und jetzt auch noch da. 
Ich tröste mich damit, dass ich mir in dem Alter, wo ihr das gelesen habt, die Krone Polens dadurch verdient habe, dass ich Stifters &quot;Nachsommer&quot; gelesen habe. (Die zweifelhafte Belohnung hatte übrigens Hebbel dem zugedacht, der den &quot;Nachsommer&quot; freiwillig zuende  lese: &quot;Wir glauben nichts zu riskieren, wenn wir demjenigen, der beweisen kann, daß er sie ausgelesen hat, ohne als Kunstrichter dazu verpflichtet zu sein, die Krone von Polen versprechen.&quot;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mann, kennt ihr euch aus! Im Ernst. Wie kann man sich nur auf so vielen anderen Feldern auskennen und jetzt auch noch da.<br />
Ich tröste mich damit, dass ich mir in dem Alter, wo ihr das gelesen habt, die Krone Polens dadurch verdient habe, dass ich Stifters &#8220;Nachsommer&#8221; gelesen habe. (Die zweifelhafte Belohnung hatte übrigens Hebbel dem zugedacht, der den &#8220;Nachsommer&#8221; freiwillig zuende  lese: &#8220;Wir glauben nichts zu riskieren, wenn wir demjenigen, der beweisen kann, daß er sie ausgelesen hat, ohne als Kunstrichter dazu verpflichtet zu sein, die Krone von Polen versprechen.&#8221;)</p>
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		<title>Von: rip</title>
		<link>http://www.herr-rau.de/wordpress/2008/08/was-der-autor-sich-an-herausgeberhaftem-unter-den-nagel-reisst.htm#comment-68548</link>
		<dc:creator>rip</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Aug 2008 17:04:42 +0000</pubDate>
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		<description>Wichtige Ergänzung (letztens vergessen): Die Fotos in den Romanen von W. G. Sebald (s. z. B. &lt;a href=&quot;http://www.tulgeywood.de/?p=91&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wichtige Ergänzung (letztens vergessen): Die Fotos in den Romanen von W. G. Sebald (s. z. B. <a href="http://www.tulgeywood.de/?p=91">hier</a>.</p>
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	<item>
		<title>Von: Herr Rau</title>
		<link>http://www.herr-rau.de/wordpress/2008/08/was-der-autor-sich-an-herausgeberhaftem-unter-den-nagel-reisst.htm#comment-68494</link>
		<dc:creator>Herr Rau</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 15:13:48 +0000</pubDate>
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		<description>Mein Goldman-Brief hat das gleiche P.P.S., also ist zwischen 1988 und 1998 und vermutlich seitdem nicht viel passiert. Cadminium... Dafür gibt&#039;s ja &lt;em&gt;Buttercup&#039;s Baby&lt;/em&gt;.  

Bei der Verlagsanschrift gibt&#039;s bei meiner DelRey-Ausgabe von 1984 und der Jubiläusausgabe noch die Postleitzahl &quot;10022&quot;, die ist bei dir wohl auch dabei, nehme ich an. Sonst alles gleich.

Aber bei der deutschen Klett-Cotta-Ausgabe von 1977 (zweifarbige Schrift) stehen der Verlag der amerikanischen Hardcover-Ausgabe (Harcourt Brace Jovanovich) und der Name des - damaligen - Lektors (&quot;Hiram Haydn&quot;). Aha! Quasi wie ein eingebauter iframe gehört zum Text also außerwerkliches Material.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Goldman-Brief hat das gleiche P.P.S., also ist zwischen 1988 und 1998 und vermutlich seitdem nicht viel passiert. Cadminium&#8230; Dafür gibt&#8217;s ja <em>Buttercup&#8217;s Baby</em>.  </p>
<p>Bei der Verlagsanschrift gibt&#8217;s bei meiner DelRey-Ausgabe von 1984 und der Jubiläusausgabe noch die Postleitzahl &#8220;10022&#8243;, die ist bei dir wohl auch dabei, nehme ich an. Sonst alles gleich.</p>
<p>Aber bei der deutschen Klett-Cotta-Ausgabe von 1977 (zweifarbige Schrift) stehen der Verlag der amerikanischen Hardcover-Ausgabe (Harcourt Brace Jovanovich) und der Name des &#8211; damaligen &#8211; Lektors (&#8220;Hiram Haydn&#8221;). Aha! Quasi wie ein eingebauter iframe gehört zum Text also außerwerkliches Material.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Mr.Weese</title>
		<link>http://www.herr-rau.de/wordpress/2008/08/was-der-autor-sich-an-herausgeberhaftem-unter-den-nagel-reisst.htm#comment-68481</link>
		<dc:creator>Mr.Weese</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 07:58:02 +0000</pubDate>
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		<description>Habe während meines Auslandsjahrs in den USA 1998 den Goldman-Brief mit P.P.S. von Mai 1987 bekommen. Meine Adresse auf dem Umschlag (Absender &quot;The Ballantine Publishing Group&quot;) war sogar handschriftlich, so dass ich annehme, die hatten da wirklich eine(n) Beauftragte(n) für. Meine DelRey-Taschenbuch-Ausgabe von 1992 enthält übrigens die Adresse &quot;Urban Del Rey, Ballantine Books, 201 East 50th St., New York, NY&quot;, und das funktionierte einwandfrei.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Habe während meines Auslandsjahrs in den USA 1998 den Goldman-Brief mit P.P.S. von Mai 1987 bekommen. Meine Adresse auf dem Umschlag (Absender &#8220;The Ballantine Publishing Group&#8221;) war sogar handschriftlich, so dass ich annehme, die hatten da wirklich eine(n) Beauftragte(n) für. Meine DelRey-Taschenbuch-Ausgabe von 1992 enthält übrigens die Adresse &#8220;Urban Del Rey, Ballantine Books, 201 East 50th St., New York, NY&#8221;, und das funktionierte einwandfrei.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Herr Rau</title>
		<link>http://www.herr-rau.de/wordpress/2008/08/was-der-autor-sich-an-herausgeberhaftem-unter-den-nagel-reisst.htm#comment-68478</link>
		<dc:creator>Herr Rau</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 07:07:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.herr-rau.de/wordpress/?p=1351#comment-68478</guid>
		<description>@Timo: Kenne Nicholson Baker, aber das Buch noch nicht.

@Thomas: Oh ja, unbedingt die Jubiläumsausgabe der Brautprinzessin. Das Original ist aus dem Jahr 1998, zum 25. Jahr des Erscheinens. Die Briefe sind zwar nicht drin, aber tatsächlich ist der Anfang von &lt;em&gt;Buttercup&#039;s Baby&lt;/em&gt; und das wieder so schön ausführliche Vorwort dazu - mit der Stephen-King-Vorgeschichte - ganz, ganz herzerwärmend vorzüglich. 
Stöckchen: Bald.

@naDine: Jawohl, der Tod und der Rattentod gehören auch hierher.

@ke: Kannte ich noch nicht, klingt aber interessant. Telepathische Gespräche hat Alfred Bester in &lt;em&gt;The Demolished Man&lt;/em&gt; als eine Art Figurengedichte gesetzt. Und die Brautprinzessin kann ich wirklich sehr empfehlen. Den Calvino habe ich vor vielen Jahren gelesen und keine rechte Erinnerung mehr daran. Hab&#039;s mal wieder herausgeholt.

@rip: Ich hatte die Vermutung, dass bei Jasper Fforde noch viel mehr an Spielereien stecken. Gehört eindeutig auch in die Liste. Gerade wieder über eine Lieblingsstelle gestolpert - ein Gedächtnis-Blitzdings, von dem der Leser auch nichts mitbekommen hat:
&lt;blockquote&gt;&quot;Did you show her the memory erasure device?&quot;
&quot;No, he didn&#039;t.&quot;
&quot;Yes I did.&quot;
&lt;/blockquote&gt;

Frau Rau hat mich gerade auf eine weitere Kategorie aufmerksam gemacht: Literarische Gattungen sind ebenfalls vom Autor für sich reklamiert worden. Daher die Untertitel: &quot;Ein dramatisches Gedicht&quot;, &quot;Ein Roman&quot;, &quot;Eine Novelle&quot;, ganz eindeutig bei David Lodge, &lt;em&gt;Small World. An Academic Romance&lt;/em&gt;. (Für Nicht-Anglisten: Dort wird unterschieden zwischen &quot;novel&quot; und &quot;romance&quot;, für Deutsche ist beides ein Roman.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Timo: Kenne Nicholson Baker, aber das Buch noch nicht.</p>
<p>@Thomas: Oh ja, unbedingt die Jubiläumsausgabe der Brautprinzessin. Das Original ist aus dem Jahr 1998, zum 25. Jahr des Erscheinens. Die Briefe sind zwar nicht drin, aber tatsächlich ist der Anfang von <em>Buttercup&#8217;s Baby</em> und das wieder so schön ausführliche Vorwort dazu &#8211; mit der Stephen-King-Vorgeschichte &#8211; ganz, ganz herzerwärmend vorzüglich.<br />
Stöckchen: Bald.</p>
<p>@naDine: Jawohl, der Tod und der Rattentod gehören auch hierher.</p>
<p>@ke: Kannte ich noch nicht, klingt aber interessant. Telepathische Gespräche hat Alfred Bester in <em>The Demolished Man</em> als eine Art Figurengedichte gesetzt. Und die Brautprinzessin kann ich wirklich sehr empfehlen. Den Calvino habe ich vor vielen Jahren gelesen und keine rechte Erinnerung mehr daran. Hab&#8217;s mal wieder herausgeholt.</p>
<p>@rip: Ich hatte die Vermutung, dass bei Jasper Fforde noch viel mehr an Spielereien stecken. Gehört eindeutig auch in die Liste. Gerade wieder über eine Lieblingsstelle gestolpert &#8211; ein Gedächtnis-Blitzdings, von dem der Leser auch nichts mitbekommen hat:</p>
<blockquote><p>&#8220;Did you show her the memory erasure device?&#8221;<br />
&#8220;No, he didn&#8217;t.&#8221;<br />
&#8220;Yes I did.&#8221;
</p></blockquote>
<p>Frau Rau hat mich gerade auf eine weitere Kategorie aufmerksam gemacht: Literarische Gattungen sind ebenfalls vom Autor für sich reklamiert worden. Daher die Untertitel: &#8220;Ein dramatisches Gedicht&#8221;, &#8220;Ein Roman&#8221;, &#8220;Eine Novelle&#8221;, ganz eindeutig bei David Lodge, <em>Small World. An Academic Romance</em>. (Für Nicht-Anglisten: Dort wird unterschieden zwischen &#8220;novel&#8221; und &#8220;romance&#8221;, für Deutsche ist beides ein Roman.)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: rip</title>
		<link>http://www.herr-rau.de/wordpress/2008/08/was-der-autor-sich-an-herausgeberhaftem-unter-den-nagel-reisst.htm#comment-68459</link>
		<dc:creator>rip</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 22:46:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.herr-rau.de/wordpress/?p=1351#comment-68459</guid>
		<description>Sehr schöner Eintrag! 
Jasper Fforde wird ja schon erwähnt, aber was auch noch hierher passt, ist seine Erfindung des &quot;footnoter phone&quot;, z. B. in &quot;The Well of Lost Plots&quot;.
Ein sehr amüsantes und kompliziertes Spiel mit verschiedenen Schriftarten kommt in &quot;Something Rotten&quot; vor, in dem plötzlich der Heilige St Zvlkx auftaucht, der nur &quot;Old English&quot; spricht (das stets in ganz normalem Englisch, aber in Blackletter-Font gedruckt ist) und von Joffy, Thursdays Bruder, gedolmetscht wird. Als dann Hamlet auftaucht, spricht er &quot;Courier Bold, [...] the traditional language of the BookWorld&quot; und muss von Thursday gedolmetscht werden, da diese Sprache (die im Druckbild so erscheint, wie sie heißt) weder von St Zvlkx noch von Joffy verstanden wird. Eigentlich witzig wird das Ganze dadurch, dass die jeweils übersetzten Passagen extrem euphemistisch sind bzw. das eigentlich Gesagte gänzlich verfälschen, um die Stimmung zwischen den Anwesenden im höflichen Plauderton zu halten.
Quer durch die Kategorien Klappentext/Werbung/Durchstreichung gehört die Liste auf dem dritten Vorsatzblatt von &quot;First Among Sequels&quot;, in der unter der Überschrift &quot;Also by Jasper Fforde&quot; in der &quot;Thursday Next Series&quot; zuerst die vier tatsächlich erschienenen Bände genannt sind, und dann steht da &quot;&lt;strike&gt;The Great Samuel Pepys Fiasco&lt;/strike&gt; (No longer available)&quot;.
Außerdem beginnt das Buch (nach dem Inhaltsverzeichnis) mit einer &quot;Author&#039;s Note&quot;: 
&quot;This book has been bundled with Special Features, including The Making of ... wordamentary, deleted scenes, alternative endings and much more. 
To access all these free bonus features, log on to www.jasperfforde.com/features.html and follow the onscreen instructions.&quot;
Um dort zum versprochenen Material zu kommen, muss man den Namen des Taxifahrers eintippen, der Thursday Next in diesem Band mit seinem TransGenre-Taxi rettet. Wenn man das geschafft hat, kommt man zu einer Art Interview, das Fforde mit sich selbst führt. Die letzte Frage dort lautet beispielsweise: &quot;What&#039;s it like being [a] novelist with seven books behind you?&quot; Ganz lustig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr schöner Eintrag!<br />
Jasper Fforde wird ja schon erwähnt, aber was auch noch hierher passt, ist seine Erfindung des &#8220;footnoter phone&#8221;, z. B. in &#8220;The Well of Lost Plots&#8221;.<br />
Ein sehr amüsantes und kompliziertes Spiel mit verschiedenen Schriftarten kommt in &#8220;Something Rotten&#8221; vor, in dem plötzlich der Heilige St Zvlkx auftaucht, der nur &#8220;Old English&#8221; spricht (das stets in ganz normalem Englisch, aber in Blackletter-Font gedruckt ist) und von Joffy, Thursdays Bruder, gedolmetscht wird. Als dann Hamlet auftaucht, spricht er &#8220;Courier Bold, [...] the traditional language of the BookWorld&#8221; und muss von Thursday gedolmetscht werden, da diese Sprache (die im Druckbild so erscheint, wie sie heißt) weder von St Zvlkx noch von Joffy verstanden wird. Eigentlich witzig wird das Ganze dadurch, dass die jeweils übersetzten Passagen extrem euphemistisch sind bzw. das eigentlich Gesagte gänzlich verfälschen, um die Stimmung zwischen den Anwesenden im höflichen Plauderton zu halten.<br />
Quer durch die Kategorien Klappentext/Werbung/Durchstreichung gehört die Liste auf dem dritten Vorsatzblatt von &#8220;First Among Sequels&#8221;, in der unter der Überschrift &#8220;Also by Jasper Fforde&#8221; in der &#8220;Thursday Next Series&#8221; zuerst die vier tatsächlich erschienenen Bände genannt sind, und dann steht da &#8220;<strike>The Great Samuel Pepys Fiasco</strike> (No longer available)&#8221;.<br />
Außerdem beginnt das Buch (nach dem Inhaltsverzeichnis) mit einer &#8220;Author&#8217;s Note&#8221;:<br />
&#8220;This book has been bundled with Special Features, including The Making of &#8230; wordamentary, deleted scenes, alternative endings and much more.<br />
To access all these free bonus features, log on to <a href="http://www.jasperfforde.com/features.html" rel="nofollow"></a><a href='http://www.jasperfforde.com/features.html'>http://www.jasperfforde.com/features.html</a> and follow the onscreen instructions.&#8221;<br />
Um dort zum versprochenen Material zu kommen, muss man den Namen des Taxifahrers eintippen, der Thursday Next in diesem Band mit seinem TransGenre-Taxi rettet. Wenn man das geschafft hat, kommt man zu einer Art Interview, das Fforde mit sich selbst führt. Die letzte Frage dort lautet beispielsweise: &#8220;What&#8217;s it like being [a] novelist with seven books behind you?&#8221; Ganz lustig.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ke</title>
		<link>http://www.herr-rau.de/wordpress/2008/08/was-der-autor-sich-an-herausgeberhaftem-unter-den-nagel-reisst.htm#comment-68451</link>
		<dc:creator>ke</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 19:14:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.herr-rau.de/wordpress/?p=1351#comment-68451</guid>
		<description>Spitzeneintrag! Vielen Dank!

Auch in Walter Moers&#039; Zamonienromanen werden Schriftarten intensiv eingesetzt. Oft erhält jede telepathisch kommunizierende Person eine eigene Schriftart, so z.B. Grinzold und Löwenzahn, die beiden &quot;Seelen&quot; eines Schwertes in &quot;Rumo und die Wunder im Dunkeln&quot;.

Das mit der Brautprinzessin klingt ja verwirrend. Beinahe fühlt man sich in Italo Calvinos &quot;Wenn ein Reisender in einer Witernacht&quot; hineinversetzt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Spitzeneintrag! Vielen Dank!</p>
<p>Auch in Walter Moers&#8217; Zamonienromanen werden Schriftarten intensiv eingesetzt. Oft erhält jede telepathisch kommunizierende Person eine eigene Schriftart, so z.B. Grinzold und Löwenzahn, die beiden &#8220;Seelen&#8221; eines Schwertes in &#8220;Rumo und die Wunder im Dunkeln&#8221;.</p>
<p>Das mit der Brautprinzessin klingt ja verwirrend. Beinahe fühlt man sich in Italo Calvinos &#8220;Wenn ein Reisender in einer Witernacht&#8221; hineinversetzt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: naDine</title>
		<link>http://www.herr-rau.de/wordpress/2008/08/was-der-autor-sich-an-herausgeberhaftem-unter-den-nagel-reisst.htm#comment-68448</link>
		<dc:creator>naDine</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 18:16:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.herr-rau.de/wordpress/?p=1351#comment-68448</guid>
		<description>Sehr informativer Artikel.
Erinnert mich an Terry Pratchetts Figur des Todes, die prinzipiell in Großbuchstaben &#039;spricht&#039;. So auch der Rattentod (Grim Squeaker), der immerzu in Kapitälchen quiekt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr informativer Artikel.<br />
Erinnert mich an Terry Pratchetts Figur des Todes, die prinzipiell in Großbuchstaben &#8216;spricht&#8217;. So auch der Rattentod (Grim Squeaker), der immerzu in Kapitälchen quiekt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas</title>
		<link>http://www.herr-rau.de/wordpress/2008/08/was-der-autor-sich-an-herausgeberhaftem-unter-den-nagel-reisst.htm#comment-68444</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 16:03:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.herr-rau.de/wordpress/?p=1351#comment-68444</guid>
		<description>Was für ein Eintrag! Vielen Dank für die Inspirationen. Einige meiner literarischen Lieblinge geben sich hier ja ein Stelldichein. Was die Brautprinzessin betrifft, rate ich zum Erwerb der Ausgabe von 2003. Ich zitiere mal Wikipedia: &quot;Einige Neuauflagen des Romans (so auch die unten referenzierte deutsche Ausgabe von 2003) enthalten das erste Kapitel des angeblich ebenfalls aus der Feder S. Morgensterns stammenden Romans »Butterblumes Baby«, in dem die Handlung fortgesetzt wird. Darin wird Waverly, das Kind Westleys und Butterblumes, im Auftrag des Prinzen Humperdinck entführt. Goldman leitet dieses Kapitel mit einer (fiktiven) Erklärung ein, der zufolge die Übersetzung der vollständigen Version des florinesischen Werkes von Stephen King hätte geschrieben werden sollen. King habe Goldman die Übersetzung des ersten Kapitels trotz rechtlicher Schwierigkeiten mit den Erben S. Morgensterns aus Freundlichkeit überlassen.&quot; Und zum Schluss noch ein Stöckchen fürs Lehrerzimmer: http://www.basicthinking.de/blog/2008/08/20/bildungsfragen/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was für ein Eintrag! Vielen Dank für die Inspirationen. Einige meiner literarischen Lieblinge geben sich hier ja ein Stelldichein. Was die Brautprinzessin betrifft, rate ich zum Erwerb der Ausgabe von 2003. Ich zitiere mal Wikipedia: &#8220;Einige Neuauflagen des Romans (so auch die unten referenzierte deutsche Ausgabe von 2003) enthalten das erste Kapitel des angeblich ebenfalls aus der Feder S. Morgensterns stammenden Romans »Butterblumes Baby«, in dem die Handlung fortgesetzt wird. Darin wird Waverly, das Kind Westleys und Butterblumes, im Auftrag des Prinzen Humperdinck entführt. Goldman leitet dieses Kapitel mit einer (fiktiven) Erklärung ein, der zufolge die Übersetzung der vollständigen Version des florinesischen Werkes von Stephen King hätte geschrieben werden sollen. King habe Goldman die Übersetzung des ersten Kapitels trotz rechtlicher Schwierigkeiten mit den Erben S. Morgensterns aus Freundlichkeit überlassen.&#8221; Und zum Schluss noch ein Stöckchen fürs Lehrerzimmer: <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2008/08/20/bildungsfragen/" rel="nofollow"></a><a href='http://www.basicthinking.de/blog/2008/08/20/bildungsfragen/'>http://www.basicthinking.de/blog/2008/08/20/bildungsfragen/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Timo</title>
		<link>http://www.herr-rau.de/wordpress/2008/08/was-der-autor-sich-an-herausgeberhaftem-unter-den-nagel-reisst.htm#comment-68442</link>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 14:43:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.herr-rau.de/wordpress/?p=1351#comment-68442</guid>
		<description>Danke für diesen amüsanten, anregenden Text!
Kennst du N. Bakers &quot;Rolltreppe oder die Herkunft der Dinge&quot;? Das gehört hier auch noch rein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für diesen amüsanten, anregenden Text!<br />
Kennst du N. Bakers &#8220;Rolltreppe oder die Herkunft der Dinge&#8221;? Das gehört hier auch noch rein.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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