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	<title>Kommentare zu: Formale Sprachen, Teil 4: Kontextsensitive Sprachen (und Überblick)</title>
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	<description>Herr Rau erzählt von sich und der Schule. Ein Lehrerblog.</description>
	<lastBuildDate>Sat, 11 Feb 2012 18:04:57 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Zwischen Kontextfreiheit und Kontextsensitivität, Teil 1: Crashkurs Simple Range Concatenation Grammars (SRCG) &#124; Texttheater</title>
		<link>http://www.herr-rau.de/wordpress/2009/02/formale-sprachen-teil-4-kontextsensitive-sprachen.htm#comment-87365</link>
		<dc:creator>Zwischen Kontextfreiheit und Kontextsensitivität, Teil 1: Crashkurs Simple Range Concatenation Grammars (SRCG) &#124; Texttheater</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Oct 2010 18:19:07 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Chomksy-Hierarchie. Unter anderem werden dort reguläre Grammatiken, kontextfreie Grammatiken und kontextsensitive Grammatiken vorgestellt. Ich will heute einen weniger bekannten Grammatikformalismus vorstellen: Simple Range [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Chomksy-Hierarchie. Unter anderem werden dort reguläre Grammatiken, kontextfreie Grammatiken und kontextsensitive Grammatiken vorgestellt. Ich will heute einen weniger bekannten Grammatikformalismus vorstellen: Simple Range [...]</p>
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		<title>Von: Herr Rau</title>
		<link>http://www.herr-rau.de/wordpress/2009/02/formale-sprachen-teil-4-kontextsensitive-sprachen.htm#comment-87328</link>
		<dc:creator>Herr Rau</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 04:32:58 +0000</pubDate>
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		<description>Nein, du hast völlig recht, denke ich. Es müsste oben einfach stehen, dass man die Sprache berechnen kann, dass das aber nicht heißt, dass man sagen kann, wie viele Wörter zu ihr gehören.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, du hast völlig recht, denke ich. Es müsste oben einfach stehen, dass man die Sprache berechnen kann, dass das aber nicht heißt, dass man sagen kann, wie viele Wörter zu ihr gehören.</p>
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		<title>Von: ke</title>
		<link>http://www.herr-rau.de/wordpress/2009/02/formale-sprachen-teil-4-kontextsensitive-sprachen.htm#comment-87293</link>
		<dc:creator>ke</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 19:03:29 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn man schreibt „Die Aussagen “Man kann etwas berechnen” und “Es gibt eine Grammatik, die die entsprechenden Wörter (und nur die) erzeugt” sind äquivalent“, versteht man unter Berechenbarkeit Chomsky 0, also rekursive Aufzählbarkeit, also (positive) Semi-Entscheidbarkeit. Und die ist bei dieser Sprache gegeben, wie die o.a. Berechnungsvorschrift zeigt: Wenn die Fermatsche Gleichung für ein gegebenes n Lösungen hat, wird man auch irgendwann eine Lösung finden.

Wenn ich mich nicht täusche; ich google mir die nötigen Wissensfetzen gerade nur so zusammen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man schreibt „Die Aussagen “Man kann etwas berechnen” und “Es gibt eine Grammatik, die die entsprechenden Wörter (und nur die) erzeugt” sind äquivalent“, versteht man unter Berechenbarkeit Chomsky 0, also rekursive Aufzählbarkeit, also (positive) Semi-Entscheidbarkeit. Und die ist bei dieser Sprache gegeben, wie die o.a. Berechnungsvorschrift zeigt: Wenn die Fermatsche Gleichung für ein gegebenes n Lösungen hat, wird man auch irgendwann eine Lösung finden.</p>
<p>Wenn ich mich nicht täusche; ich google mir die nötigen Wissensfetzen gerade nur so zusammen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Herr Rau</title>
		<link>http://www.herr-rau.de/wordpress/2009/02/formale-sprachen-teil-4-kontextsensitive-sprachen.htm#comment-87291</link>
		<dc:creator>Herr Rau</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 17:36:00 +0000</pubDate>
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		<description>Das kommt wohl darauf an, was man unter berechnen steht. Man kann eine Turingmaschine programmieren (oder eben eine Grammatik aufstellen), die auf diese Weise vorgeht und nach und nach alle Zahlen abklappert. Aber so kann man die Sprache nicht berechnen, oder jedenfalls konnte man nicht wissen, ob man sie berechnen kann. Wenn die Maschine ständig rechnet, weiß man ja nie, ob nicht vielleicht doch noch eine Lösung kommt. Und es gibt ja auch noch die korrekten, aber nicht beweisbaren Aussagen in der Zahlentheorie. Aber vermutlich habe ich mich nur unsauber ausgedrückt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das kommt wohl darauf an, was man unter berechnen steht. Man kann eine Turingmaschine programmieren (oder eben eine Grammatik aufstellen), die auf diese Weise vorgeht und nach und nach alle Zahlen abklappert. Aber so kann man die Sprache nicht berechnen, oder jedenfalls konnte man nicht wissen, ob man sie berechnen kann. Wenn die Maschine ständig rechnet, weiß man ja nie, ob nicht vielleicht doch noch eine Lösung kommt. Und es gibt ja auch noch die korrekten, aber nicht beweisbaren Aussagen in der Zahlentheorie. Aber vermutlich habe ich mich nur unsauber ausgedrückt.</p>
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	<item>
		<title>Von: ke</title>
		<link>http://www.herr-rau.de/wordpress/2009/02/formale-sprachen-teil-4-kontextsensitive-sprachen.htm#comment-87272</link>
		<dc:creator>ke</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 07:28:47 +0000</pubDate>
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		<description>Hm, knifflig. Ich habe jetzt lange darüber nachgedacht, dann bin ich über diesen Satz gestolpert: „Die Grammatik für {alle Zahlen n, für die gilt a^n+b^n=c^n, mit a,b,c,n als ganzen Zahlen} wäre zwar absurd kompliziert, und bis vor einem guten Jahrzehnt hätte man nicht gewusst, ob man das überhaupt berechnen kann, und wenn ja, wie.“

Ich denke, dass man durchaus vor dem Beweis der Vermutung von Fermat wusste, wie man das berechnen kann. Zum Beispiel kann man alle Ganze-Zahlen-Tripel (a,b,n) durchgehen und für jedes überprüfen, ob die n-te Wurzel aus a^n+b^n eine ganze Zahl ist, und wenn ja, n in den Output übernehmen. Diese Berechnungsvorschrift kann man auch als (absurd komplizierte) Grammatik schreiben. Man wusste halt nur bis zum Beweis der Vermutung nicht, dass diese Grammatik dieselbe Sprache wie S -&gt; 1&#124;2 beschreibt.

Oder?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hm, knifflig. Ich habe jetzt lange darüber nachgedacht, dann bin ich über diesen Satz gestolpert: „Die Grammatik für {alle Zahlen n, für die gilt a^n+b^n=c^n, mit a,b,c,n als ganzen Zahlen} wäre zwar absurd kompliziert, und bis vor einem guten Jahrzehnt hätte man nicht gewusst, ob man das überhaupt berechnen kann, und wenn ja, wie.“</p>
<p>Ich denke, dass man durchaus vor dem Beweis der Vermutung von Fermat wusste, wie man das berechnen kann. Zum Beispiel kann man alle Ganze-Zahlen-Tripel (a,b,n) durchgehen und für jedes überprüfen, ob die n-te Wurzel aus a^n+b^n eine ganze Zahl ist, und wenn ja, n in den Output übernehmen. Diese Berechnungsvorschrift kann man auch als (absurd komplizierte) Grammatik schreiben. Man wusste halt nur bis zum Beweis der Vermutung nicht, dass diese Grammatik dieselbe Sprache wie S -&gt; 1|2 beschreibt.</p>
<p>Oder?</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Herr Rau</title>
		<link>http://www.herr-rau.de/wordpress/2009/02/formale-sprachen-teil-4-kontextsensitive-sprachen.htm#comment-86947</link>
		<dc:creator>Herr Rau</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Sep 2010 08:25:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.herr-rau.de/wordpress/?p=2251#comment-86947</guid>
		<description>Ja, da habe ich den Kommentar nicht genau genug gelesen, habe es ausgebessert. 

Zum interessanteren Punkt: gute Frage. Im Prinzip geht es ja auch im Kommentar darum, wenn ich behaupte, man müsse manchmal eine unbeschränkte Grammatik aufstellen, um eine letztlich doch reguläre Sprache zu beschreiben (die zum Beispiel nur endlich ist, wie in dem Beispielproblem - übrigens die &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fer_fermatscher_Satz&quot;&gt;Vermutung von Fermat&lt;/a&gt;).

Kann man sagen, dass S -&gt; 1&#124;2 dieses Problem berechnet? Vielleicht geben verschiedene Disziplinen verschiedene Antworten. Zumindest wird dieselbe Sprache beschrieben.
Ist das analoge Probleme nicht das, ob 2+2=4 wirklich so einfach ist? Natürlich &quot;ist&quot; 2 und 2 gleich 4, aber 2+2 sind doch auch wieder ganz etwas anderes als 4. Das eine Ergebnis (oder die eine Menge) sind mehr oder weniger kompliziert dargestellt, das andere Ergebnis (oder die andere Menge) zählt einfach auf.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, da habe ich den Kommentar nicht genau genug gelesen, habe es ausgebessert. </p>
<p>Zum interessanteren Punkt: gute Frage. Im Prinzip geht es ja auch im Kommentar darum, wenn ich behaupte, man müsse manchmal eine unbeschränkte Grammatik aufstellen, um eine letztlich doch reguläre Sprache zu beschreiben (die zum Beispiel nur endlich ist, wie in dem Beispielproblem &#8211; übrigens die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fer_fermatscher_Satz">Vermutung von Fermat</a>).</p>
<p>Kann man sagen, dass S -> 1|2 dieses Problem berechnet? Vielleicht geben verschiedene Disziplinen verschiedene Antworten. Zumindest wird dieselbe Sprache beschrieben.<br />
Ist das analoge Probleme nicht das, ob 2+2=4 wirklich so einfach ist? Natürlich &#8220;ist&#8221; 2 und 2 gleich 4, aber 2+2 sind doch auch wieder ganz etwas anderes als 4. Das eine Ergebnis (oder die eine Menge) sind mehr oder weniger kompliziert dargestellt, das andere Ergebnis (oder die andere Menge) zählt einfach auf.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: ke</title>
		<link>http://www.herr-rau.de/wordpress/2009/02/formale-sprachen-teil-4-kontextsensitive-sprachen.htm#comment-86936</link>
		<dc:creator>ke</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Sep 2010 22:10:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.herr-rau.de/wordpress/?p=2251#comment-86936</guid>
		<description>Ich bin gerade wieder in diesen Fäden unterwegs, weil ich mit dem Gedanken spiele, meinerseits einen Blogeintrag über einen Typ von Grammatik zu schreiben, der gelinde kontextsensitiv ist – und wo die Grammatiken, madcynic hat&#039;s geahnt, tatsächlich Quintupel sind. :D

Dabei sind mir noch zwei kleine Dinge aufgefallen:

„Doch. Die Regel

S -&gt; aSb &#124; e

ist keine Regel einer Grammatik vom Typ Chomsky 3. Allerdings: Die Sprache, die diese Regel beschreibt, ist tatsächlich regulär. Man kann jede reguläre Sprache auch mit kontextfreien oder kontextsensitiven oder unbeschränkten Regeln beschreiben. “

Der letzte Satz stimmt natürlich, die Grammatik da beschreibt allerdings keine reguläre Sprache. Die Sprache ist die aller Strings von a&#039;s gefolgt von gleich vielen b&#039;s, und endliche Automaten können ja nicht zählen...

Zu einem interessanteren Punkt:

„Die Grammatik für {alle Zahlen n, für die gilt a^n+b^n=c^n, mit a,b,c,n als ganzen Zahlen} wäre zwar absurd kompliziert, und bis vor einem guten Jahrzehnt hätte man nicht gewusst, ob man das überhaupt berechnen kann, und wenn ja, wie. Aber da es sich berechnen lässt, wie man inzwischen weiß, ist prinzipiell auch eine Grammatik dazu möglich. Die dazu gehörende Sprache sieht übrigens so aus {1, 2}, aber das weiß man halt auch erst hinterher.“

S -&gt; 1 &#124; 2

Alles andere als absurd kompliziert und sie erzeugt genau die richtige Sprache. :D Kann man von dieser Grammatik folglich behaupten, dass sie das Problem (wie heißt es eigentlich?) berechnet?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin gerade wieder in diesen Fäden unterwegs, weil ich mit dem Gedanken spiele, meinerseits einen Blogeintrag über einen Typ von Grammatik zu schreiben, der gelinde kontextsensitiv ist – und wo die Grammatiken, madcynic hat&#8217;s geahnt, tatsächlich Quintupel sind. :D</p>
<p>Dabei sind mir noch zwei kleine Dinge aufgefallen:</p>
<p>„Doch. Die Regel</p>
<p>S -&gt; aSb | e</p>
<p>ist keine Regel einer Grammatik vom Typ Chomsky 3. Allerdings: Die Sprache, die diese Regel beschreibt, ist tatsächlich regulär. Man kann jede reguläre Sprache auch mit kontextfreien oder kontextsensitiven oder unbeschränkten Regeln beschreiben. “</p>
<p>Der letzte Satz stimmt natürlich, die Grammatik da beschreibt allerdings keine reguläre Sprache. Die Sprache ist die aller Strings von a&#8217;s gefolgt von gleich vielen b&#8217;s, und endliche Automaten können ja nicht zählen&#8230;</p>
<p>Zu einem interessanteren Punkt:</p>
<p>„Die Grammatik für {alle Zahlen n, für die gilt a^n+b^n=c^n, mit a,b,c,n als ganzen Zahlen} wäre zwar absurd kompliziert, und bis vor einem guten Jahrzehnt hätte man nicht gewusst, ob man das überhaupt berechnen kann, und wenn ja, wie. Aber da es sich berechnen lässt, wie man inzwischen weiß, ist prinzipiell auch eine Grammatik dazu möglich. Die dazu gehörende Sprache sieht übrigens so aus {1, 2}, aber das weiß man halt auch erst hinterher.“</p>
<p>S -&gt; 1 | 2</p>
<p>Alles andere als absurd kompliziert und sie erzeugt genau die richtige Sprache. :D Kann man von dieser Grammatik folglich behaupten, dass sie das Problem (wie heißt es eigentlich?) berechnet?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Herr Rau</title>
		<link>http://www.herr-rau.de/wordpress/2009/02/formale-sprachen-teil-4-kontextsensitive-sprachen.htm#comment-85695</link>
		<dc:creator>Herr Rau</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 17:33:11 +0000</pubDate>
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		<description>Gern geschehen. Das erinnert mich daran, dass ich endlich mal zu Turing-Maschinen vorstoßen muss, ist ja jetzt auch schon wieder ein Jahr her.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gern geschehen. Das erinnert mich daran, dass ich endlich mal zu Turing-Maschinen vorstoßen muss, ist ja jetzt auch schon wieder ein Jahr her.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: RandomPerson</title>
		<link>http://www.herr-rau.de/wordpress/2009/02/formale-sprachen-teil-4-kontextsensitive-sprachen.htm#comment-85688</link>
		<dc:creator>RandomPerson</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 16:51:41 +0000</pubDate>
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		<description>Vielen Dank für Ihre Blog-Reihe, hat mir geholfen ein thema zu verstehen, bei dem ich daran gezweifelt hatte es zu bewältigen. (auch wenn dieses Danke mehrere Monate nach dem Erscheinen kommt :P)
Echt hervorragende Arbeit die Sie hier geleistet haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für Ihre Blog-Reihe, hat mir geholfen ein thema zu verstehen, bei dem ich daran gezweifelt hatte es zu bewältigen. (auch wenn dieses Danke mehrere Monate nach dem Erscheinen kommt :P)<br />
Echt hervorragende Arbeit die Sie hier geleistet haben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: iwan</title>
		<link>http://www.herr-rau.de/wordpress/2009/02/formale-sprachen-teil-4-kontextsensitive-sprachen.htm#comment-81854</link>
		<dc:creator>iwan</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 May 2009 07:35:00 +0000</pubDate>
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		<description>habe gestern nochmal rescherchiert. Du hast natürlich Recht!

Es würde mich total freuen, wenn du das in den Pfingstferien hinbekommst ! Wirklich Top.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>habe gestern nochmal rescherchiert. Du hast natürlich Recht!</p>
<p>Es würde mich total freuen, wenn du das in den Pfingstferien hinbekommst ! Wirklich Top.</p>
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