Zu lang für Twitter

Dienstag, 10. März 2009 | Herr Rau

Das letzte Exemplar einer Klassenliste aus dem Fach zu nehmen ohne Kopien davon für Kollegen zurückzulassen, das ist genauso schlimm wie das letzte Klopapier aufzubrauchen und keine neue Rolle bereitzulegen.

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Kategorien: Schule (Alltag)

6 Reaktionen auf “Zu lang für Twitter”

  1. Jochen sagt:

    Oder an der Schneidemaschine kräftig rumschnipseln und den ganzen Abfall einfach liegen lassen.

    Oder ständig sein Hafel mit eingetrocknetem Kaffee nebst angebissener Breze mitten auf dem eh schon überfüllten Tisch im Lehrerzimmer liegen lassen.

  2. Sabine sagt:

    Ich find’s schlimmer. Deshalb habe ich mal einen entsprechenden passiv-aggressiven Zettel an den Schrank mit den Klassenlisten gehängt, seither läuft es besser.

  3. mccab99 sagt:

    Morgens in Kopierraum in aller Seelenruhe die Vorlage zusammenschnippeln und -kleben, wenn 12 weitere Kollegen auf den Kopierer warten (habe einen eigenen Kopierer zu Hause).

    Nach dem Ende des Papiers an Kopierer A einfach zu Kopierer B gehen und dort weitermachen.

    Nach einem Papierstau an Kopierer A einfach zu Kopierer B gehen und dem Schulassistenten nicht Bescheid geben.

    Arbeitsblätter in Klassensatzstärke am Lehrerrechner drucken.

    Ich hätte noch einige…

  4. Chrissi sagt:

    Am Tag vor Notenschluss die Notenbögen für zwei Klassen mit nach Hause zu nehmen und am nächsten Morgen glücklich lächelnd 5 nach 8 mit ihnen in einer Plastiktüte in die Schule zu schlendern…
    Tatsächlich erlebt!

  5. Daniel sagt:

    Äpfel und Birnen vergleichen ist schlimmer.

  6. croco sagt:

    Das einzige Gegenmittel: Autarkie!

    Alles Wichtige liegt zu Hause als Kopie oder im abschließbaren Fach.
    Ein alter Kopierer zu Hause wirkt blutdrucksenkend.

    Aber gegen Kollegen, die Geräte vergesellschaften, kenne ich kein MIttel. Hilfe!

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