Englische Schilder 2009

Sonntag, 13. September 2009 | Herr Rau

Ich knipse jedesmal Schilder, wenn ich in England bin. Vielleicht für den Englischunterricht: What would you eat? Translate the menu items. What is the most important information? What do people want you to know or do after reading the sign?

Speisekarten-Vokabular ist international, kulturell, historisch und im Geschäftsleben nützlich, ist mit allen Sinnen zu lernen, lehrreich und nahrhaft.

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Kategorien: Englisch, Fotos

17 Reaktionen auf “Englische Schilder 2009”

  1. Adrian sagt:

    Schild Nummer 1 ist klasse :D
    Das es sowas gibt, wie auf Schild 3 beschrieben wird, wusste ich auch noch nicht :O
    Interessant.

  2. Tanja sagt:

    Wie wunderbar! Toll! Das wäre schon wieder etwas, was ich in der Schulzeitung publizieren möchte. Einen Hinweis an die Fremdsprachen-Lehrpersonen mache ich ganz bestimmt.

    Aber ich muss ja als Vorgesetzte aber nicht-ganz-richtig-studierte-Lehrerin immer furchtbar aufpassen, dass sie sich nicht auf den Schlips getreten fühlen, denn sie machen ja auch gute Sachen, z.B. Adverbial Poetry (S. 3):

    http://www.wksbern.ch/data_access/wksbern/downloads/grundbildung/buchhandel/archiv_pegasus/pegasus_nr_88_maerz_2008.pdf

  3. naDine sagt:

    Yeah, ‘Yorkshire Puds’ (6. Bild, sign5)!
    Wobei das “(Yes) We can…”-Schild auch klasse ist.

    Ich selbst fotografiere ebenfalls oft Schilder, aber eher skurrile Verbotsschilder.
    (“Caution! Free range children and chicken”, wie es mal im jetzt toten Blog war, zum Beispiel)

  4. Herr Rau sagt:

    Schild Nr. 1 ist teil einer Serie. Das ist das erste daraus, das mir begegnet ist – ich gebe zu, ich musste ein bisschen rätseln, bis ich den Sinn verstanden habe.
    Yorkshire Pudding ist tatsächlich sehr lecker, und hierzulande natürlich völlig unbekannt.

  5. Flint sagt:

    Ist das bei Schild Nr. 1 ein Apothekenschild oben links? Erinnert irgendwie daran, trotz des “Heiligenscheins”.

  6. Adrian sagt:

    @Flint: Aber Apotheke heißt auf Englisch doch pharmacy oder drugstore, warum als ein “a”? :/

  7. waterkant sagt:

    Mein Englischlehrer hat uns immer aufgefordert, auf Konservendosen den Abschnitt auf Englisch zu lesen, um so unser Vokabular zu erweitern.
    Heute sehe ich ein, dass es ein wirklich guter Hinweis war – aber damals, in der 7./8. Klasse, empfanden wir das als doch etwas entfernt von unserer Lebenswelt.

  8. Flint sagt:

    @adrian: Ja, ich weiß, aber manchmal gibt es ja merkwürdige Dinge und so. Mich erinnert das trotzdem an ein Apothekenschild…

  9. Herr Rau sagt:

    Konservendosen: Gute Idee. Ich lese ja auch alles, was ich in die Finger kriege, eben auch Verpackungen.

    Apotheke ist’s nicht… Maklerbüro? Klamotten? Haushaltswaren?

  10. Flint sagt:

    Zu Schild Nr. 8: “Meat” und “purely vegetarian”? Auch schön. Oder ist das nur eine etwas verunglückte Art zu sagen: Wir bieten auch vegetarische Kost an?

  11. Flint sagt:

    Hmmm…früher konnte ich hier mal bearbeiten *amKopfkratz*

    Mit Schild Nr. 8 meine ich vom Dateinamen her…in der Liste ist es Schild Nr. 9.

  12. Herr Rau sagt:

    Bearbeiten: War ausgeschaltet, weiß nicht mehr warum. Hat sich auch nicht mit zusätzlichem htpassword-Schutz im WordPress-Installationsverzeichnis vertragen. Ich hab’s jetzt wieder eingeschaltet… glaube ich.

    Die Lösung des Rätsels: Es gibt zwei Filialen, sozusagen, nur ein paar Meter auseinander: Die eine vegetarisch, das jüngere Zweigrestaurant mit Fleisch.

  13. Flint sagt:

    Ah, okay…signs07 ist da etwas eindeutiger.

  14. thomas sagt:

    Tolle Bilder, habe ich gleich meinem Sohn ausgedruckt, Dankeschön

  15. Lisa Rosa sagt:

    Tolle Unterrichtsidee! So ein Englischunterricht würde mir auch Spaß machen.

  16. javejavor sagt:

    Bin Lehrer an einer Berufssschule in der Schweiz und habe soeben mit einer Klasse diese Bilder zum Thema “Restaurants” eingesetzt. Bin noch nicht fertig geworden mit dem ganzen Projekt, die Bilder sind aber der Hammer.

  17. Herr Rau sagt:

    Solche Bilder habe ich aus den letzten Jahren noch viele, und auch einige Speisekarten. Eine wunderschön bunte aus einem Diner mit vielen Gerichten – aber wenn man genau hinschaut, sind es immer wieder die gleichen fünf Vokabeln/Zutaten in verschiedener Kombination.

    Speisekarten sollte man ohnehin in möglichst vielen Sprachen lesen können. Meine Schüler interessierte Küchenvokabular bisher aber meist nur spärlich.

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