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	<title>Kommentare zu: Deutschland als Schlusslicht am Computer</title>
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	<description>Herr Rau erzählt von sich und der Schule. Ein Lehrerblog.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 29 Jul 2010 18:13:13 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: PC</title>
		<link>http://www.herr-rau.de/wordpress/2010/01/deutschland-als-schlusslicht-am-computer.htm#comment-85701</link>
		<dc:creator>PC</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 09:42:04 +0000</pubDate>
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		<description>Naja, da verwechseln wohl manche EDV mit Informatik.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Naja, da verwechseln wohl manche EDV mit Informatik.</p>
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		<title>Von: Herr Biolehrer</title>
		<link>http://www.herr-rau.de/wordpress/2010/01/deutschland-als-schlusslicht-am-computer.htm#comment-85615</link>
		<dc:creator>Herr Biolehrer</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 13:20:44 +0000</pubDate>
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		<description>&gt; Schüler beklagen mangelndes Fachwissen der Lehrer.

Bleibt wirklich die Frage, wie qualifiziert diese Einschätzungen sind.
Ich habe vor ein paar Tagen einen Film vom Notebook aus vorgeführt. Obwohl ich vorher die Anlage im Vorbereitungsraum aufgebaut und ausprobiert hatte, gab es vor Ort im Unterrichtsraum mehrere Minuten Schwierigkeiten mit dem Ton - ein paar Kabel waren abgerutscht. Die Fehlersuche war begleitet von vielen &quot;fachmännischen&quot; Kommentaren der Schüler, wie dieses Problem zu beheben sei. So entsteht schnell ein völlig falscher Eindruck, der sich dann festsetzt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt; Schüler beklagen mangelndes Fachwissen der Lehrer.</p>
<p>Bleibt wirklich die Frage, wie qualifiziert diese Einschätzungen sind.<br />
Ich habe vor ein paar Tagen einen Film vom Notebook aus vorgeführt. Obwohl ich vorher die Anlage im Vorbereitungsraum aufgebaut und ausprobiert hatte, gab es vor Ort im Unterrichtsraum mehrere Minuten Schwierigkeiten mit dem Ton &#8211; ein paar Kabel waren abgerutscht. Die Fehlersuche war begleitet von vielen &#8220;fachmännischen&#8221; Kommentaren der Schüler, wie dieses Problem zu beheben sei. So entsteht schnell ein völlig falscher Eindruck, der sich dann festsetzt.</p>
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		<title>Von: apanat</title>
		<link>http://www.herr-rau.de/wordpress/2010/01/deutschland-als-schlusslicht-am-computer.htm#comment-85614</link>
		<dc:creator>apanat</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 20:14:52 +0000</pubDate>
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		<description>Eine amerikanische Schule hat schon alle Bücher aus ihrer Bibliothek entfernt, und Nicholas Carr beobachtet an sich, dass er je länger er mit dem Internet Kontakt hat, desto weniger zur andauernden Konzentration auf eine Frage imstande sei. (http://www.faz.net/s/RubCEB3712D41B64C3094E31BDC1446D18E/Doc~ED9091CF807D448DBA2630FDB0B2156C7~ATpl~Ecommon~Scontent.html) Sicher, bei ihm wird Konzentration weniger in Minuten als in Tagen und Monaten gemessen werden. Er ist jedenfalls überzeugt, dass das Denken mit dem Internet seichter werde. 
In der wissenschaftlichen Welt werden sicher nur wenige ohne Internet auskommen können. Aber wie früh soll geübt werden, sich auf das Medium statt auf die Sache zu konzentrieren?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine amerikanische Schule hat schon alle Bücher aus ihrer Bibliothek entfernt, und Nicholas Carr beobachtet an sich, dass er je länger er mit dem Internet Kontakt hat, desto weniger zur andauernden Konzentration auf eine Frage imstande sei. (<a href="http://www.faz.net/s/RubCEB3712D41B64C3094E31BDC1446D18E/Doc~ED9091CF807D448DBA2630FDB0B2156C7~ATpl~Ecommon~Scontent.html" rel="nofollow"></a><a href='http://www.faz.net/s/RubCEB3712D41B64C3094E31BDC1446D18E/Doc~ED9091CF807D448DBA2630FDB0B2156C7~ATpl~Ecommon~Scontent.html'>http://www.faz.net/s/RubCEB3712D41B64C3094E31BDC1446D18E/Doc~ED9091CF807D448DBA2630FDB0B2156C7~ATpl~Ecommon~Scontent.html</a>) Sicher, bei ihm wird Konzentration weniger in Minuten als in Tagen und Monaten gemessen werden. Er ist jedenfalls überzeugt, dass das Denken mit dem Internet seichter werde.<br />
In der wissenschaftlichen Welt werden sicher nur wenige ohne Internet auskommen können. Aber wie früh soll geübt werden, sich auf das Medium statt auf die Sache zu konzentrieren?</p>
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	<item>
		<title>Von: Dorit</title>
		<link>http://www.herr-rau.de/wordpress/2010/01/deutschland-als-schlusslicht-am-computer.htm#comment-85610</link>
		<dc:creator>Dorit</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 19:49:49 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Für Lehrer wie mich ist es wirklich traurig, dass so wenige Schüler mit Wikis umgehen können und die Vorzüge von Blogs zu nutzen wissen. Aber das kann man wirklich ab Klasse 6 lernen. Man braucht nicht in Klasse 2 damit anzufangen oder gar im Kindergarten.&quot;

Ja sicher können die Kinder das ab Klasse 6 lernen. Ich gehe aber davon aus, dass es wünschenswert ist, dass die Kinder zu dieser Zeit wesentliche Symbole und Menüs in einem Textprogramm kennen und einen Text schreiben können. Wünschenswert ist es auch, wenn sie wissen, wie man Grafiken einbindet und sie ggf. verändert. ... und vielleicht auch noch ein paar andere Kleinigkeiten verstanden haben.

Ich hatte vor wenigen Jahren noch Arbeitsgruppen Klasse 5/6 in denen Kinder waren, die noch nie etwas anderes am PC gemacht haben, als zu spielen. Schüler, die kaum ein Programm öffnen und schließen konnten, die mit den Möglichkeiten, die ihnen nun geboten wurden regelrecht überfordert waren. Ein behutsames Heranführen an dieses Möglichkeiten finde wichtig und in der Schuleingangsphase nicht zu früh. 

Das Schreiben eines kleinen Textes und später dann auch mal einfache Formatierungen finde ich eine schöne Sache. Das Schreiben mit der Hand wird in den Grundschulen wohl trotzdem noch erhalten bleiben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Für Lehrer wie mich ist es wirklich traurig, dass so wenige Schüler mit Wikis umgehen können und die Vorzüge von Blogs zu nutzen wissen. Aber das kann man wirklich ab Klasse 6 lernen. Man braucht nicht in Klasse 2 damit anzufangen oder gar im Kindergarten.&#8221;</p>
<p>Ja sicher können die Kinder das ab Klasse 6 lernen. Ich gehe aber davon aus, dass es wünschenswert ist, dass die Kinder zu dieser Zeit wesentliche Symbole und Menüs in einem Textprogramm kennen und einen Text schreiben können. Wünschenswert ist es auch, wenn sie wissen, wie man Grafiken einbindet und sie ggf. verändert. &#8230; und vielleicht auch noch ein paar andere Kleinigkeiten verstanden haben.</p>
<p>Ich hatte vor wenigen Jahren noch Arbeitsgruppen Klasse 5/6 in denen Kinder waren, die noch nie etwas anderes am PC gemacht haben, als zu spielen. Schüler, die kaum ein Programm öffnen und schließen konnten, die mit den Möglichkeiten, die ihnen nun geboten wurden regelrecht überfordert waren. Ein behutsames Heranführen an dieses Möglichkeiten finde wichtig und in der Schuleingangsphase nicht zu früh. </p>
<p>Das Schreiben eines kleinen Textes und später dann auch mal einfache Formatierungen finde ich eine schöne Sache. Das Schreiben mit der Hand wird in den Grundschulen wohl trotzdem noch erhalten bleiben.</p>
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	<item>
		<title>Von: Stefan</title>
		<link>http://www.herr-rau.de/wordpress/2010/01/deutschland-als-schlusslicht-am-computer.htm#comment-85607</link>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 10:43:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.herr-rau.de/wordpress/?p=2679#comment-85607</guid>
		<description>Das ist ein guter Punkt mit dem Frust-Potential. Fehler an der Technik lassen die lineare Eichung vieler Lehrer in diesem Sektor ins Leere laufen. &quot;Try and Error&quot; ist nicht überall intus.

Wir haben hier zwei tolle Techniker, die bei solchen Schwierigkeiten immer enorm hilfsbereits sind. Allerdings entsteht dadurch auch der Fluch der guten Tat, die Bereitschaft der Lehrer zur eigenständigen Fehlersuche nimmt noch mehr ab.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist ein guter Punkt mit dem Frust-Potential. Fehler an der Technik lassen die lineare Eichung vieler Lehrer in diesem Sektor ins Leere laufen. &#8220;Try and Error&#8221; ist nicht überall intus.</p>
<p>Wir haben hier zwei tolle Techniker, die bei solchen Schwierigkeiten immer enorm hilfsbereits sind. Allerdings entsteht dadurch auch der Fluch der guten Tat, die Bereitschaft der Lehrer zur eigenständigen Fehlersuche nimmt noch mehr ab.</p>
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	<item>
		<title>Von: apanat</title>
		<link>http://www.herr-rau.de/wordpress/2010/01/deutschland-als-schlusslicht-am-computer.htm#comment-85605</link>
		<dc:creator>apanat</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 07:27:49 +0000</pubDate>
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		<description>Weniger Computer, mehr denken!
Ich bewege mich nun schon seit Jahren fast täglich mehrere Stunden im Internet und ziehe nach meiner Ansicht einigen Gewinn daraus. Aber die Vorstellung, dass Schüler ja nicht mehr mit Hand schreiben zu können brauchten, weil man dafür ja den Computer hat, - das wird wirklich ernsthaft vertreten - ist mir ein Horror. Will man sich wirklich ernsthaft so sehr von Maschinen abhängig machen? 
Für Lehrer wie mich ist es wirklich traurig, dass so wenige Schüler mit Wikis umgehen können und die Vorzüge von Blogs zu nutzen wissen. Aber das kann man wirklich ab Klasse 6 lernen. Man braucht nicht in Klasse 2 damit anzufangen oder gar im Kindergarten. 
Leider ist Clifford Stoll und seine großartige Aufdeckung von KGB-Hacks (&quot;Kuckucksei&quot;) heutigen Computerlehrern offenbar kaum noch bekannt, sonst kännten sie auch sein Plädoyer &quot;Warum Computer nichts im Klassenzimmer zu suchen haben&quot;. Das gilt heute nicht mehr ab Klasse 5. Natürlich muss man dafür sorgen, dass Computer nicht nur zum Zeit totschlagen verwendet werden. Und insofern muss man auch beibringen, dass damit auch anderes möglich ist. Aber gerade in der Grundschule gibt es noch so viel über die reale Umwelt verstehen zu lernen, das durch die virtuelle Welt nur verstellt wird, dass man Computer nur sehr beschränkt einsetzen sollte.
Wie viel Zeit geht darauf, Maschinen auf- und abzubauen und Systemfehler zu entdecken und zu beseitigen.
Von der hessischen LUSD (Lehrer- und Schüler- Datenbank - http://help.asctimetables.com/text.php?id=669&amp;lang=de) ließe sich viele Seiten lang berichten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Weniger Computer, mehr denken!<br />
Ich bewege mich nun schon seit Jahren fast täglich mehrere Stunden im Internet und ziehe nach meiner Ansicht einigen Gewinn daraus. Aber die Vorstellung, dass Schüler ja nicht mehr mit Hand schreiben zu können brauchten, weil man dafür ja den Computer hat, &#8211; das wird wirklich ernsthaft vertreten &#8211; ist mir ein Horror. Will man sich wirklich ernsthaft so sehr von Maschinen abhängig machen?<br />
Für Lehrer wie mich ist es wirklich traurig, dass so wenige Schüler mit Wikis umgehen können und die Vorzüge von Blogs zu nutzen wissen. Aber das kann man wirklich ab Klasse 6 lernen. Man braucht nicht in Klasse 2 damit anzufangen oder gar im Kindergarten.<br />
Leider ist Clifford Stoll und seine großartige Aufdeckung von KGB-Hacks (&#8220;Kuckucksei&#8221;) heutigen Computerlehrern offenbar kaum noch bekannt, sonst kännten sie auch sein Plädoyer &#8220;Warum Computer nichts im Klassenzimmer zu suchen haben&#8221;. Das gilt heute nicht mehr ab Klasse 5. Natürlich muss man dafür sorgen, dass Computer nicht nur zum Zeit totschlagen verwendet werden. Und insofern muss man auch beibringen, dass damit auch anderes möglich ist. Aber gerade in der Grundschule gibt es noch so viel über die reale Umwelt verstehen zu lernen, das durch die virtuelle Welt nur verstellt wird, dass man Computer nur sehr beschränkt einsetzen sollte.<br />
Wie viel Zeit geht darauf, Maschinen auf- und abzubauen und Systemfehler zu entdecken und zu beseitigen.<br />
Von der hessischen LUSD (Lehrer- und Schüler- Datenbank &#8211; <a href="http://help.asctimetables.com/text.php?id=669&amp;lang=de)" rel="nofollow"></a><a href='http://help.asctimetables.com/text.php?id=669&amp;lang=de'>http://help.asctimetables.com/text.php?id=669&amp;lang=de</a>) ließe sich viele Seiten lang berichten.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Herr Rau</title>
		<link>http://www.herr-rau.de/wordpress/2010/01/deutschland-als-schlusslicht-am-computer.htm#comment-85604</link>
		<dc:creator>Herr Rau</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 05:19:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.herr-rau.de/wordpress/?p=2679#comment-85604</guid>
		<description>Mit dem Alter hat das nur wenig zu tun, bei Lehrern jedenfalls. Ich habe junge und sehr junge Kollegen, die sich ziemlich anstellen, und ältere, die schon begriffen haben, wie nützlich ein Computer ist. Umgekehrt auch, und sicher noch etwas häufiger - aber das ist Einstellungssache und keine Frage des Alters.

Re Italien: bei uns ist eher das Problem, dass die Technik nicht will. Wir sind exzellent ausgestattet, Beamer und Rechner in jedem Klassenzimmer, und fast immer funktioniert alles. Aber wenn man ohnehin etwas unsicher ist, dann reicht fast immer nicht, dann muss man sich richtig darauf verlassen können. Das führt dann bei uns manchmal zu Frust.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Alter hat das nur wenig zu tun, bei Lehrern jedenfalls. Ich habe junge und sehr junge Kollegen, die sich ziemlich anstellen, und ältere, die schon begriffen haben, wie nützlich ein Computer ist. Umgekehrt auch, und sicher noch etwas häufiger &#8211; aber das ist Einstellungssache und keine Frage des Alters.</p>
<p>Re Italien: bei uns ist eher das Problem, dass die Technik nicht will. Wir sind exzellent ausgestattet, Beamer und Rechner in jedem Klassenzimmer, und fast immer funktioniert alles. Aber wenn man ohnehin etwas unsicher ist, dann reicht fast immer nicht, dann muss man sich richtig darauf verlassen können. Das führt dann bei uns manchmal zu Frust.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Hokey</title>
		<link>http://www.herr-rau.de/wordpress/2010/01/deutschland-als-schlusslicht-am-computer.htm#comment-85603</link>
		<dc:creator>Hokey</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 22:13:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.herr-rau.de/wordpress/?p=2679#comment-85603</guid>
		<description>Ich weiß ja nicht, ob ich alleine hinterm Mond lebe, aber in meinem Kollegium gehen auch ältere Kollegen wie selbstverständlich mit den neuen Medien um. Natürlich brennen die da nicht wilde Web2.0-Feuerwerke ab, aber zeigen doch ein gesundes Grundverständnis der neuen Medien. Mir sind eher ältere Kollegen bekannt, die (zu Recht!) darüber meckern, dass man allen Notenkram in dreißig Listen eintragen muss, anstatt es einmal in den Computer zu tippen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß ja nicht, ob ich alleine hinterm Mond lebe, aber in meinem Kollegium gehen auch ältere Kollegen wie selbstverständlich mit den neuen Medien um. Natürlich brennen die da nicht wilde Web2.0-Feuerwerke ab, aber zeigen doch ein gesundes Grundverständnis der neuen Medien. Mir sind eher ältere Kollegen bekannt, die (zu Recht!) darüber meckern, dass man allen Notenkram in dreißig Listen eintragen muss, anstatt es einmal in den Computer zu tippen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Stefan</title>
		<link>http://www.herr-rau.de/wordpress/2010/01/deutschland-als-schlusslicht-am-computer.htm#comment-85602</link>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 22:04:28 +0000</pubDate>
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		<description>Da in dem Artikel schon internationale Vergleiche angestellt wurden, hier ein kleiner Einblick aus dem Land, wo die Zitronen (derzeit nicht gerade) blühen:

Unsere Schule hier ist wirklich exzellent ausgestattet, was Technik und Betreuung betrifft. Allerdings erlebe ich quasi täglich im Lehrerzimmer, wie die &quot;Profs&quot; ihren Namen in diesem Bereich nicht gerecht werden. Bei der Einführung eines neuen Noten-Verwaltungsprogrammes schwankt die Stimmung zwischen Panik und Frust, riesige Hinweisschilder über den Rechnern zur Bewältigung der Probleme werden ignoriert. Das ist mit Berührungsängsten kaum noch zu erklären, sondern spricht eher für eine generelle Weigerung gegenüber dem Neuen. 

Ich bin wie die hier schreibenden Kollegen auch kein Skript-Gott, aber bereits ein lebhaftes Interesse für die Materie führt zu einer gewissen &quot;Heroisierung&quot;. Dies ist prinzipiell positiv zu sehen, allerdings besteht mE auch stets die Gefahr einer Isolation als Nerd (&quot;Kriegen Sie keinen ordentlichen Unterricht ohne diesen ganzen Krims-Krams hin?&quot;).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da in dem Artikel schon internationale Vergleiche angestellt wurden, hier ein kleiner Einblick aus dem Land, wo die Zitronen (derzeit nicht gerade) blühen:</p>
<p>Unsere Schule hier ist wirklich exzellent ausgestattet, was Technik und Betreuung betrifft. Allerdings erlebe ich quasi täglich im Lehrerzimmer, wie die &#8220;Profs&#8221; ihren Namen in diesem Bereich nicht gerecht werden. Bei der Einführung eines neuen Noten-Verwaltungsprogrammes schwankt die Stimmung zwischen Panik und Frust, riesige Hinweisschilder über den Rechnern zur Bewältigung der Probleme werden ignoriert. Das ist mit Berührungsängsten kaum noch zu erklären, sondern spricht eher für eine generelle Weigerung gegenüber dem Neuen. </p>
<p>Ich bin wie die hier schreibenden Kollegen auch kein Skript-Gott, aber bereits ein lebhaftes Interesse für die Materie führt zu einer gewissen &#8220;Heroisierung&#8221;. Dies ist prinzipiell positiv zu sehen, allerdings besteht mE auch stets die Gefahr einer Isolation als Nerd (&#8220;Kriegen Sie keinen ordentlichen Unterricht ohne diesen ganzen Krims-Krams hin?&#8221;).</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Herr Rau</title>
		<link>http://www.herr-rau.de/wordpress/2010/01/deutschland-als-schlusslicht-am-computer.htm#comment-85601</link>
		<dc:creator>Herr Rau</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 20:32:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.herr-rau.de/wordpress/?p=2679#comment-85601</guid>
		<description>Die Kollegen mit den Berührungsängsten habe ich auch. Wenig exploratives Verhalten. Ich finde es schön, was du seit Jahren mit deinen Schülern machst - und bin dankbar für jeden Schüler, der schon mal an einem Rechner war.  
Aufhalten lässt sich das nicht - und ich freue mich ja schon darauf, mal Schüler zu haben, die wirklich fit sind im Umgang mit der Computerkommunikation.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kollegen mit den Berührungsängsten habe ich auch. Wenig exploratives Verhalten. Ich finde es schön, was du seit Jahren mit deinen Schülern machst &#8211; und bin dankbar für jeden Schüler, der schon mal an einem Rechner war.<br />
Aufhalten lässt sich das nicht &#8211; und ich freue mich ja schon darauf, mal Schüler zu haben, die wirklich fit sind im Umgang mit der Computerkommunikation.</p>
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