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	<title>Kommentare zu: Trochäische Vierheber</title>
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	<description>Herr Rau erzählt von sich und der Schule. Ein Lehrerblog.</description>
	<lastBuildDate>Sat, 11 Feb 2012 18:04:57 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Herr Rau</title>
		<link>http://www.herr-rau.de/wordpress/2010/03/trochaeische-vier-und-dreiheber.htm#comment-85912</link>
		<dc:creator>Herr Rau</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 17:53:36 +0000</pubDate>
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		<description>Singt man wohl auch oft so, aber Robert Burns hat das ohne gedichtet. Aber wenn ich das Schülern präsentierte, würde ich das ergänzen, dann passt das metrisch auch ganz wunderbar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Singt man wohl auch oft so, aber Robert Burns hat das ohne gedichtet. Aber wenn ich das Schülern präsentierte, würde ich das ergänzen, dann passt das metrisch auch ganz wunderbar.</p>
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		<title>Von: Estara</title>
		<link>http://www.herr-rau.de/wordpress/2010/03/trochaeische-vier-und-dreiheber.htm#comment-85904</link>
		<dc:creator>Estara</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 18:54:46 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;And auld lang syne?&quot;

Da sing ich immer &quot;and days of auld lang syne?&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;And auld lang syne?&#8221;</p>
<p>Da sing ich immer &#8220;and days of auld lang syne?&#8221;</p>
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	<item>
		<title>Von: Db</title>
		<link>http://www.herr-rau.de/wordpress/2010/03/trochaeische-vier-und-dreiheber.htm#comment-85889</link>
		<dc:creator>Db</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 19:11:00 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Danny Boy&quot; gestaltet Cash rhythmisch sehr frei, finde ich ziemlich schwer zum Mitsingen. Zum flotten &quot;I walk the line&quot; macht Shakespeare-Sprechen aber richtig Spaß. Beim englischen Wikipedia-Eintrag ist eine Klavierversion, die geht auch als Begleitung.
In Countrymusik - &quot;Oh, wir haben beide Sorten. Wir haben Country UND Western.&quot; - hört man halt gut die schwer-leicht-Wechsel, kann man auch anschaulich in Bewegung umsetzen.
Zum Jamben-Abschluss schlage ich noch den Klassiker &quot;(I go out) walking after midnight&quot; vor. Darauf einen Orange Whip...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Danny Boy&#8221; gestaltet Cash rhythmisch sehr frei, finde ich ziemlich schwer zum Mitsingen. Zum flotten &#8220;I walk the line&#8221; macht Shakespeare-Sprechen aber richtig Spaß. Beim englischen Wikipedia-Eintrag ist eine Klavierversion, die geht auch als Begleitung.<br />
In Countrymusik &#8211; &#8220;Oh, wir haben beide Sorten. Wir haben Country UND Western.&#8221; &#8211; hört man halt gut die schwer-leicht-Wechsel, kann man auch anschaulich in Bewegung umsetzen.<br />
Zum Jamben-Abschluss schlage ich noch den Klassiker &#8220;(I go out) walking after midnight&#8221; vor. Darauf einen Orange Whip&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Herr Rau</title>
		<link>http://www.herr-rau.de/wordpress/2010/03/trochaeische-vier-und-dreiheber.htm#comment-85888</link>
		<dc:creator>Herr Rau</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 14:45:18 +0000</pubDate>
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		<description>Johny Cash: oben noch &quot;Danny Boy&quot;, weil ich mir das alleine für Goethe und Shakespeare nicht zugetraut habe. Inzwischen auch &quot;I walk the line&quot;, meist reine jambische Fünfheber mit männlicher Kadenz, nur der letzte Refrain/letzte Vers jeder Strophe ist vierhebig: 

&lt;blockquote&gt;I keep a close watch on this heart of mine
I keep my eyes wide open all the time.
I keep the ends out for the tie that binds
Because you&#039;re mine, I walk the line&lt;/blockquote&gt;

Kann man schön Shakespeare dazu singen: &quot;Shall I compare thee to a summer&#039;s day&quot;, nur beim vierten Vers wird&#039;s holprig, da muss man die zwei Silben, die Cash aussetzt, eben durchsingen.
Mehr Jamben noch bei &quot;Stand by your man&quot; von Tammy Wynette (oder den Blues Brothers in Bobs Country Bunker). Irgendwie hoffe ich bei Country mehr auf Jamben/Auftakt, aber vielleicht täuscht mich diese Hoffnung. Dazu kenne ich mich zu wenig aus. Aber die Wanderlieder sind eine gute Quelle.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Johny Cash: oben noch &#8220;Danny Boy&#8221;, weil ich mir das alleine für Goethe und Shakespeare nicht zugetraut habe. Inzwischen auch &#8220;I walk the line&#8221;, meist reine jambische Fünfheber mit männlicher Kadenz, nur der letzte Refrain/letzte Vers jeder Strophe ist vierhebig: </p>
<blockquote><p>I keep a close watch on this heart of mine<br />
I keep my eyes wide open all the time.<br />
I keep the ends out for the tie that binds<br />
Because you&#8217;re mine, I walk the line</p></blockquote>
<p>Kann man schön Shakespeare dazu singen: &#8220;Shall I compare thee to a summer&#8217;s day&#8221;, nur beim vierten Vers wird&#8217;s holprig, da muss man die zwei Silben, die Cash aussetzt, eben durchsingen.<br />
Mehr Jamben noch bei &#8220;Stand by your man&#8221; von Tammy Wynette (oder den Blues Brothers in Bobs Country Bunker). Irgendwie hoffe ich bei Country mehr auf Jamben/Auftakt, aber vielleicht täuscht mich diese Hoffnung. Dazu kenne ich mich zu wenig aus. Aber die Wanderlieder sind eine gute Quelle.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Db</title>
		<link>http://www.herr-rau.de/wordpress/2010/03/trochaeische-vier-und-dreiheber.htm#comment-85887</link>
		<dc:creator>Db</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 13:29:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.herr-rau.de/wordpress/?p=2726#comment-85887</guid>
		<description>Johnny Cash meets Goethe und Shakespeare, hätte er sich auch nicht träumen lassen... Welches Lied?

&quot;Jamben auch, denke ich, da halt doch eher der erste Ton im Takt betont ist.&quot; - 
Die Definition von Takt, die ich kenne, heißt: &quot;Eine Gruppe von Grundschlägen, der erste Schlag ist (immer) betont.&quot; Dabei kann der erste &#039;Schlag&#039; nur &#039;gefühlt&#039; sein, ohne real klingenden Ton.
Daher muss man sich bei Jamben mit dem Trick behelfen, Lieder mit musikalischem Auftakt zu nehmen. Literarische Metrum- und musikalische Taktgrenzen sind dann nicht identisch.
Solche auftaktigen Lieder gibt es allerdings viele, v.a. Wanderlieder - vielleicht braucht man den &#039;Anlauf&#039; uuund-EINS-zwo-DREI-vier?
Beispiele: Das Wandern ist des Müllers Lust, Es brennt in meinen Reiseschuhn, Mein Vater war ein Wandersmann (nur: Wer kennt die noch?). Schön auch Greensleeves: Alas, my love, you do me wrong (hier werden die Betonungen durch lange Notenwerte besonders deutlich).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Johnny Cash meets Goethe und Shakespeare, hätte er sich auch nicht träumen lassen&#8230; Welches Lied?</p>
<p>&#8220;Jamben auch, denke ich, da halt doch eher der erste Ton im Takt betont ist.&#8221; &#8211;<br />
Die Definition von Takt, die ich kenne, heißt: &#8220;Eine Gruppe von Grundschlägen, der erste Schlag ist (immer) betont.&#8221; Dabei kann der erste &#8216;Schlag&#8217; nur &#8216;gefühlt&#8217; sein, ohne real klingenden Ton.<br />
Daher muss man sich bei Jamben mit dem Trick behelfen, Lieder mit musikalischem Auftakt zu nehmen. Literarische Metrum- und musikalische Taktgrenzen sind dann nicht identisch.<br />
Solche auftaktigen Lieder gibt es allerdings viele, v.a. Wanderlieder &#8211; vielleicht braucht man den &#8216;Anlauf&#8217; uuund-EINS-zwo-DREI-vier?<br />
Beispiele: Das Wandern ist des Müllers Lust, Es brennt in meinen Reiseschuhn, Mein Vater war ein Wandersmann (nur: Wer kennt die noch?). Schön auch Greensleeves: Alas, my love, you do me wrong (hier werden die Betonungen durch lange Notenwerte besonders deutlich).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Herr Rau</title>
		<link>http://www.herr-rau.de/wordpress/2010/03/trochaeische-vier-und-dreiheber.htm#comment-85886</link>
		<dc:creator>Herr Rau</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 09:12:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.herr-rau.de/wordpress/?p=2726#comment-85886</guid>
		<description>Danke für die Fundstücke. &quot;Auferstanden aus Ruinen&quot; passt genau, auch vierhebig trochäisch mit abwechselnd weiblicher und männlicher Kadenz.

Klaus Lage: schwer zu singen, und bevor das Schüler kriegen, würde ich noch ein paar Silben einfügen, damit das auch gelesen schön regelmäßig bleibt. Das mit dem Auftakt bei Daktylen erwähne ich bei den Schülern nur ganz beiläufig, um sie nicht zu verwirren. Auch wenn die tatsächlich häufig sind, zur Klaus-Lage-Melodie passen etwa Zeilen aus Goethes &quot;Der Gott und die Bajadere&quot;:

&lt;blockquote&gt;Und hat er die Stadt sich als Wandrer betrachtet
Die Großen belauert, auf Kleine geachtet.&lt;/blockquote&gt;

Danny Boy: Klasse! Ich habe Johnny Cash singen lassen und parallel dazu den Anfang von &lt;em&gt;Iphigenie&lt;/em&gt; versucht:

&lt;blockquote&gt;Heraus in eure Schatten, rege Wipfel
Des alten, heil&#039;gen, dichtbelaubten Haines,
Wie in der Göttin stilles Heiligtum,
Tret ich noch jetzt mit schauderndem Gefühl&lt;/blockquote&gt;

und Shakespeare:

&lt;blockquote&gt;Shall I compare thee to a summer’s day?
Thou art more lovely and more temperate:
Rough winds do shake the darling buds of May,
And summer’s lease hath all too short a date&lt;/blockquote&gt;

Schwierig ist bei der Melodie nur die Zäsur nach den ersten zwei Takten, die einen dazu zwingt, etwa die erste Silbe von &quot;eure&quot; lange auszuhalten. Beim Originallied ist das aber auch manchmal der Fall.

Fünfheber sind tatsächlich selten. Jamben auch, denke ich, da halt doch eher der erste Ton im Takt betont ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für die Fundstücke. &#8220;Auferstanden aus Ruinen&#8221; passt genau, auch vierhebig trochäisch mit abwechselnd weiblicher und männlicher Kadenz.</p>
<p>Klaus Lage: schwer zu singen, und bevor das Schüler kriegen, würde ich noch ein paar Silben einfügen, damit das auch gelesen schön regelmäßig bleibt. Das mit dem Auftakt bei Daktylen erwähne ich bei den Schülern nur ganz beiläufig, um sie nicht zu verwirren. Auch wenn die tatsächlich häufig sind, zur Klaus-Lage-Melodie passen etwa Zeilen aus Goethes &#8220;Der Gott und die Bajadere&#8221;:</p>
<blockquote><p>Und hat er die Stadt sich als Wandrer betrachtet<br />
Die Großen belauert, auf Kleine geachtet.</p></blockquote>
<p>Danny Boy: Klasse! Ich habe Johnny Cash singen lassen und parallel dazu den Anfang von <em>Iphigenie</em> versucht:</p>
<blockquote><p>Heraus in eure Schatten, rege Wipfel<br />
Des alten, heil&#8217;gen, dichtbelaubten Haines,<br />
Wie in der Göttin stilles Heiligtum,<br />
Tret ich noch jetzt mit schauderndem Gefühl</p></blockquote>
<p>und Shakespeare:</p>
<blockquote><p>Shall I compare thee to a summer’s day?<br />
Thou art more lovely and more temperate:<br />
Rough winds do shake the darling buds of May,<br />
And summer’s lease hath all too short a date</p></blockquote>
<p>Schwierig ist bei der Melodie nur die Zäsur nach den ersten zwei Takten, die einen dazu zwingt, etwa die erste Silbe von &#8220;eure&#8221; lange auszuhalten. Beim Originallied ist das aber auch manchmal der Fall.</p>
<p>Fünfheber sind tatsächlich selten. Jamben auch, denke ich, da halt doch eher der erste Ton im Takt betont ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Db</title>
		<link>http://www.herr-rau.de/wordpress/2010/03/trochaeische-vier-und-dreiheber.htm#comment-85885</link>
		<dc:creator>Db</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 06:50:44 +0000</pubDate>
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		<description>Jambische Fünfheber gefunden: http://en.wikipedia.org/wiki/Danny_Boy

Oh Danny boy, the pipes, the pipes are calling
From glen to glen, and down the mountain side 
The summer&#039;s gone, and all the roses falling
 &#039;Tis you, &#039;tis you must go and I must bide.

Trochäische Fünfheber (Karat/Maffay, noch eine Ost-West-Geschichte...):

Über sieben Brücken musst du geh‘n,
Sieben dunkle Jahre übersteh‘n,
Sieben Mal musst du die Asche sein,
Aber einmal auch der helle Schein.

Fünfheber sind in Liedern eher selten, vielleicht wegen des langen Atembogens?
Zum Schluss noch ein daktylisches Fundstück (Beatles, Siebenheber?):

What would you think if I sang out of tune, would you stand up and walk out on me?
Lend me your ears and I&#039;ll sing you a song and I&#039;ll try not to sing out of key.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jambische Fünfheber gefunden: <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Danny_Boy" rel="nofollow"></a><a href='http://en.wikipedia.org/wiki/Danny_Boy'>http://en.wikipedia.org/wiki/Danny_Boy</a></p>
<p>Oh Danny boy, the pipes, the pipes are calling<br />
From glen to glen, and down the mountain side <br />
The summer&#8217;s gone, and all the roses falling<br />
 &#8217;Tis you, &#8217;tis you must go and I must bide.</p>
<p>Trochäische Fünfheber (Karat/Maffay, noch eine Ost-West-Geschichte&#8230;):</p>
<p>Über sieben Brücken musst du geh‘n,<br />
Sieben dunkle Jahre übersteh‘n,<br />
Sieben Mal musst du die Asche sein,<br />
Aber einmal auch der helle Schein.</p>
<p>Fünfheber sind in Liedern eher selten, vielleicht wegen des langen Atembogens?<br />
Zum Schluss noch ein daktylisches Fundstück (Beatles, Siebenheber?):</p>
<p>What would you think if I sang out of tune, would you stand up and walk out on me?<br />
Lend me your ears and I&#8217;ll sing you a song and I&#8217;ll try not to sing out of key.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Db</title>
		<link>http://www.herr-rau.de/wordpress/2010/03/trochaeische-vier-und-dreiheber.htm#comment-85883</link>
		<dc:creator>Db</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 17:23:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.herr-rau.de/wordpress/?p=2726#comment-85883</guid>
		<description>Sehr schön, danke!
Hier daktylische Vierheber (tw. mit Auftakt): Anfang von Klaus Lages &quot;1001 Nacht&quot;
Du wolltest dir bloß den Abend vertreiben
und nicht grad allein gehn und riefst bei mir an.
Wir waren nur Freunde und wollten&#039;s auch bleiben,
ich dacht&#039; nicht im Traum, dass was passieren kann.

Anno 1990 gab&#039;s (z.B. auf dem Titel der ZEIT) die große Diskussion, welche Hymne nun für Gesamtdeutschland genommen werden solle. In einer Fernsehsendung wurde ganz praktisch probiert, ob nicht der Ost-Text (Johannes R. Becher) zur West-Melodie (Haydn) passt - und es ging ganz gut (mit Melismen):
Auferstanden aus Ru-i-hi-nen
und der Zukunft zuge-he-wandt...
Als Alternative diskutiert wurde auch die Brecht&#039;sche Kinderhymne (Anmut sparet nicht noch Mühe).
Falls mir in meinen Liederbüchern etwas Fünfhebiges über den Weg läuft halte ich es fest.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr schön, danke!<br />
Hier daktylische Vierheber (tw. mit Auftakt): Anfang von Klaus Lages &#8220;1001 Nacht&#8221;<br />
Du wolltest dir bloß den Abend vertreiben<br />
und nicht grad allein gehn und riefst bei mir an.<br />
Wir waren nur Freunde und wollten&#8217;s auch bleiben,<br />
ich dacht&#8217; nicht im Traum, dass was passieren kann.</p>
<p>Anno 1990 gab&#8217;s (z.B. auf dem Titel der ZEIT) die große Diskussion, welche Hymne nun für Gesamtdeutschland genommen werden solle. In einer Fernsehsendung wurde ganz praktisch probiert, ob nicht der Ost-Text (Johannes R. Becher) zur West-Melodie (Haydn) passt &#8211; und es ging ganz gut (mit Melismen):<br />
Auferstanden aus Ru-i-hi-nen<br />
und der Zukunft zuge-he-wandt&#8230;<br />
Als Alternative diskutiert wurde auch die Brecht&#8217;sche Kinderhymne (Anmut sparet nicht noch Mühe).<br />
Falls mir in meinen Liederbüchern etwas Fünfhebiges über den Weg läuft halte ich es fest.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Fontanefan</title>
		<link>http://www.herr-rau.de/wordpress/2010/03/trochaeische-vier-und-dreiheber.htm#comment-85882</link>
		<dc:creator>Fontanefan</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 15:58:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.herr-rau.de/wordpress/?p=2726#comment-85882</guid>
		<description>Ja, Singen und dann Rappen, das bringt&#039;s! Man möchte gleich dazu stoßen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, Singen und dann Rappen, das bringt&#8217;s! Man möchte gleich dazu stoßen.</p>
]]></content:encoded>
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