Richtlinien für den Umgang mit Sozialen Medien

By | 26.4.2013

Dieser Tage haben die bayerischen Schulen Hinweise zum Umgang mit Sozialen Medien/Netzwerken erhalten, mit Hinweisen auf den Leitfaden für die Beschäftigten der Bayerischen Staatsverwaltung zum Umgang mit Sozialen Medien sowie weiteren Hinweisen für die schulische Praxis (pdf). Hier geht‘ s zu Links und Zusammenfassung bei Kultusministerium.

Meine Kurzfassung und mein Kommentar zu den Hinweisen:

  • Für dienstliche Kommunikation sind Twitter oder Facebook nicht geeignet.
    — Sehe ich auch so.
  • Auch öffentliches Auftreten der Schule in diesen Netzwerken hat zu unterbleiben.
    — Ich denke, eine Facebookseite würde nicht schaden, aber mein Herz hängt nicht daran. Ob ich als Schule Informationen auf Twitter oder der eigenen Homepage ins Netz stelle, macht datenschutzrechtlich für mich keinen großen Unterschied. Anders natürlich bei Daten, die in einen passwortgeschützten Bereich gehören.
  • Privat darf man natürlich alles nutzen. Man muss aber „der Achtung und dem Vertrauen“ der Lehrerstellung gerecht werden.
    — Einverstanden.
  • Über alles, was man bei dienstlicher Tätigkeit erfahren hat, muss Verschwiegenheit bewahrt werden. Keine Geschichten aus der Schule erzählen, auch nicht mit pseudonymisierten Namen.
    — Sehe ich auch so; ich beziehe mich bei meinen Kommentaren immer nur auf öffentlich zugängliches Material. Früher war ich da leichtfertiger, also vor zehn Jahren, oder vor acht. Schülerfotos und -material ohnehin nur mit expliziter Zustimmung. (Oder ist bereits mein Unterricht eine „bei dienstlicher Tätigkeit bekannt gewordene Angelegenheit“? Also im Sinne von „Heute war ein schöner Schultag“ oder so?)
  • Man empfiehlt Lehrern, aus Fürsorgepflicht, defensiv mit sozialen Netzwerken umzugehen. Damit sie keine dienst-, arbeits- oder privatrechtlichen Probleme kriegen.
    — Vorsicht ist gut, bevor man sich um Kopf und Kragen redet. Man sollte auf jeden Fall wissen, was man tut – inzwischen achte ich mehr darauf als noch am Anfang, und das ist schon gut so. Dass mit dem Hinweis auf Fürsorgepflicht auch auf mögliche Konsequenzen hingewiesen wird, hat einen gewissen Beigeschmack, ist aber verständlich.
  • Von einer unterrichtlichen Nutzung sozialer Netzwerke ist abzusehen. Siehe Bekanntmachung zu Medienbildung und Medienerziehung. Stattdessen werden Moodle und der Medienführerschein empfohlen.
    — Verständlich. Vermutlich teile ich die Ansicht sogar, weil man Schüler nicht zu Facebook ermuntern sollte. Aber es entgeht dadurch ein nutzbares Werkzeug zum Lernen, und die Möglichkeit, den Umgang damit zu lernen. Moodle ist keine Alternative. Ist das selbst gehostete Wiki ein soziales Medium in diesem Sinn? Ich sage mal: nein, solange keine Klarnamen verwendet werden. (Wenn man fortschrittlichen Lehrern so ein anonymes Wiki oder Blog mit Schülern verbieten würde: das wäre wirklich nicht sinnvoll. Dann dürften Schüler ja auch nicht an der Schulhomepage mitmachen, weil da ja genau die gleichen Daten gespeichert werden.)

Fazit: Mit einem Körnchen Salz genommen ist das alles schon okay. Unklar ist nur, wie weit die Verschwiegenheitspflicht geht. Wenn ich in Zukunft also mal schreibe, dass eine Lehrerkonferenz lang war, handelt es sich natürlich um eine erfundene Lehrerkonferenz, wie alles, was ich hier schreibe, erfunden ist.

Im Leitfaden geht es um Folgendes:

  • „Das Verhalten […] muss im privaten Umgang ebenfalls der Achtung und dem Vertrauen gerecht werden, die ihr Beruf erfordert. Die daraus resultierenden Pflichten zielen darauf, das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Sachorientierung, Unparteilichkeit und Effizienz der Aufgabenwahrnehmung im öffentlichen Dienst zu schützen.“
    — Achtung und Vertrauen: keine Frage. Dass man sich (etwa über Pläne des Kultusministeriums) nicht so äußern darf, dass das Vertrauen in die Effizienz des öffentlichen Diensts gemindert wird – schon schwieriger. Es ist halt manchmal schwer, keine Satire zu schreiben. Manchmal muss man aber auch nur die Pressemitteilungen des Ministeriums zitieren.
  • „Bedenken Sie, dass Sie durch diese Öffnung der Kommunikation besondere Verantwortung übernehmen. Das gilt sowohl für Themenfelder, für Einzelbeiträge in Text- oder Bildform wie auch für den Stil Ihrer Äußerungen. Insbesondere wenn Sie selbst einen Bezug zu Ihrer amtlichen Stellung herstellen, werden Sie daran gemessen, ob Ihr Verhalten den legitimen Ansprüchen an die öffentliche Verwaltung gerecht wird.“
    — Den Ansprüchen des Bürgers an einen Lehrer? Da mache ich mir keine Sorgen. Den Ansprüchen der Verwaltung selber? Kniffliger, zugegeben.
  • Verschwiegenheit, Mäßigung bei politischer Betätigung, nicht im Namen der Schule sprechen. Alles sinnvoll.
  • „Ist die Beteiligung an sozialen Netzwerken pädagogisch fortschrittlich, eine unverhältnismäßige Einflussnahme bzw. Kontrolle der Schülerinnen und Schüler und Eltern – oder schlicht private Entscheidung, die von den dienstlichen Pflichten völlig getrennt ist?“
    — Eine einfache Antwort darauf wird nicht gegeben, lediglich das „fortschrittlich“ scheint keinesfalls zutreffen zu können.
    Also: „zufälligen privaten Kontakt in gemeinsamen Themenfeldern“ darf es bei Facebook ebenso geben wie außerhalb. Aber grundsätzlich unzulässig „dürfte“ sein (keine sehr belastbarere Formulierung), wenn der Lehrer dem Schüler eine Kontaktaufnahme als „Follower“ anträgt. Würde ich auch nie machen. Auch Schüler sollen Lehrern nicht folgen. Und da fangen die Schwierigkeiten an. Ich darf also einen Followerwunsch bei Facebook nicht bestätigen? Muss ich dann bei Twitter einen Schüler blocken, der mir folgt? Und wenn eine Schülerin bloggt oder twittert, darf ich dann deren Blogeinträge oder Tweets nicht abonnieren oder kommentieren?
    Die Begründung für dieses gewünschte Verhalten lautet: „Lehrkräfte sollten selbstverständlich nicht ‚Anhänger‘ ihrer Schülerinnen und Schüler sein, die sie zu erziehen und zu bewerten haben.“ Und diese Begründung vestehe ich nicht. Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Werden Leute bei Twitter oder Facebook tatsächlich als „Anhänger“ gesehen, von den Hängern oder Angehängten oder anderen? Der Sportmannschaft der Schule soll ich Beifall klatschen, dem Schultwitterer aber nicht?
  • Freundschaftsanfragen soll man zurückweisen, weil man Schüler gleich behandeln soll, und nicht den Freundschaftswunsch der einen annehmen und den der anderen ablehnen kann.
    — Leuchtet mir ein. Deswegen habe ich in den Zeiten, in denen ich bei Facebook war, auch alle Anfragen von Schülern angenommen, die ich unterrichtet habe, und nur von denen. „In Betracht kommt damit höchstens eine offene Gruppe, in der jede Freundschaftsanzeige von Schülerinnen und Schüler akzeptiert wird, um etwa einen einfachen Zugang zum Austausch zu allgemeinen bzw. schulrelevanten Informationen zu schaffen“ – eben, sagt auch das Ministerium. Allerdings weist es zu Recht darauf hin, dass auch das sehr problematisch ist, weil eben nicht alle Schüler Zugang zu Facebook haben. Auch die Ansicht teile ich, deswegen teile ich keine relevanten Informationen über Facebook. Andererseits: Darf ich dann Schülerfragen via Email beantworten, auch wenn nicht alle Schüler Zugang zu Email haben?

Fazit: Natürlich sollte es solche Richtlinien geben. Wie gelungen sie sind, kann man diskutieren; wie ernst sie genommen werden, auch. Am wenigsten sinnvoll scheinen mir die Vorschläge zu Facebook etc., auch wenn ich davon kaum betroffen bin. Selber werde ich wohl in Zukunft wohl noch etwas gründlicher überlegen, bevor ich etwas poste. Nachtrag: Und bei Facebook nehme ich natürlich weiterhin jeden Schülerfreundschaftsantrag an, der mir gestellt wird, wenn ich den Schüler unterrichte.

17 thoughts on “Richtlinien für den Umgang mit Sozialen Medien

  1. Ivo

    Auch in meinem Fach lag dieses Schreiben.

    Ich stimme dir in allem zu.

    Nur:

    „Von einer unterrichtlichen Nutzung sozialer Netzwerke ist abzusehen.“

    Ich habe mit meinen Mathe-Klassen (7. bis 11. Klasse) eine fb-Gruppe. fb haben alle. Dort kann man zeitnah und zügig Hinweise oder Links zum Wiki veröffentlichen. Schneller habe ich Hinweise zu Hausaufgaben oder gute Videos, die ich zum Bearbeiten empfehle nicht verteilt.

  2. Jan

    Vieles teile ich – die Aspekte zu Facebook eher nicht.
    Meine Schule ist bei Facebook vertreten und direkt mit der Homepage verknüpft (via RSS).
    In Zeiten sinkender Schülerzahlen ist das vielleicht auch ein bisschen Öffentlichkeitsarbeit. Den Schülern (und ehemaligen) gefällt es, mit der alten Schule in losem Kontakt zu bleiben und hin und wieder zu hören, was es Neues gibt.
    Im Unterschied zur Homepage (wo ich hinnavigieren muss) kommt der Facebook-Stream mit Neuigkeiten direkt zu mir nach Hause. [Genau wie Amazon zu mir nach Hause kommt, so dass ich nicht ins Geschäft gehen muss..]

  3. Herr Rau Post author

    Auftritt der Schuzle bei Facebook: Eher sinnvoll als nicht. Aus Dienstleistungsgründen ja, als Werbung… na ja. Gefällt mir weniger, die Begründung, damit wird auch anderes gerechtfertigt, das mir tatsächlich gar nicht gefällt. Aber ich bin dafür, schon mal der Ehemaligen wegen. Es wäre auch schon alles vorbereitet für meine Schule, wenn die nur wollte.

    (Ich habe den Feed unserer Homepage abonniert, und bei Amazon kaufe ich nur, was ich nicht über die lokale Buchhandlung kriege. Bin in beidem retro.)

    Arbeiten in Facebookgruppen… mir hat schon mal ein Elternteil eines Schülers gesagt, dass es das nicht gut fand, dass ein Kollege von mir mit den Schülern Informationen über Facebook geteilt hat, eben weil das Kind (9. Klasse) eigentlich nicht zu Facebook sollte und durfte. Deswegen würde ich selber nie in Facebook arbeiten.

  4. Marco

    Schade. Trotzdem danke für den Hinweis auf Niedersachsen.

  5. herrmess

    Also so wie ich das sehe, sind das ja nach wie vor Hinweise und keine verbindlichen Richtlinien. Denn wenn es danach geht, dürfte ein Großteil der Blogs zumachen – inklusive der meinige. Ich persönlich lese die Unterrichtsanekdoten aus den Schulblogs sehr gerne, weil sie oft Aufhänger für einen sehr intensiven Austausch mit anderen versierten Kollegen (auch über Bundesländer hinaus) bieten, den ich zum Beispiel in meinem eigentlichen Kollegium manchmal vermisse. Zum anderen hallt mir es noch in den Ohren, dass noch vor ein paar Jahren die Öffnung der Schulen nach außen so vehement gefordert wurde. Ist dann so eine Vernetzungskultur nicht der nächste logische Schritt? Mir ist schon klar, dass das nur innerhalb gewisser Grenzen passieren kann, und gewisse Dinge tabu bleiben müssen. Aber der Öffentlichkeit auch mal einen echten Einblick in unseren Beruf aus erster Hand zu geben – frei von der oft schon erlebten Stammtisch-Polemik unbeteiligter Dritter – finde ich schon sinnvoll.

  6. Peter

    Facebook halte ich hauptsächlich wegen dieser Aspekte für nicht angebracht:

    1. Nicht alle Schüler sind dort.

    2. Der Umgang mit den Nutzerdaten ist dort katastrophal.

  7. vilsrip

    Ich stimme den vernünftigen Teilen der kultusministeriellen Äußerungen zu. Bisher schon habe ich weder bei meinen seltenen Besuchen in Gaststätten noch in öffentlichen Verkehrsmitteln mit erhobener Stimme über Details der Lehrerkonferenz gesprochen – und auch meinem Facebook-Status sind solche Dinge vorenthalten geblieben. Auch pflege ich dort keine Fotos von mir in leichtsinniger Bekleidung zu posten, so wie ich darauf verzichte, in Badehose und Strohhut mit der Bahn zu fahren. Da möchte man fast den Hauptslogan zitieren, den Harald Juhnke selig für einen Elektro-Discounter gesprochen hat.

    Was ich aber alarmierend finde: Wenn das KM schon der Meinung ist, dass Lehrer mit den sogenannten sozialen Medien nicht umgehen können, warum werden dann die Lehrkräfte nicht flächendeckend fortgebildet? Es ist natürlich preisgünstiger, ihnen einfach den Umgang damit zu verbieten; um nicht zu sagen: billiger.

    Man könnte ja zu Zwecken der Kommunikation, zur Bereitstellung von Material usw. statt der Datenkrake Facebook die speziell für Schulen gemachte Plattform Edmodo verwenden. Im Gegensatz zu Facebook werden die Schüler dort weder zur Angabe ihres Geburtsdatums aufgefordert, noch müssen sie überhaupt irgend etwas angeben außer einem User-Namen. Nicht einmal die E-mail-Adresse ist erforderlich. Allerdings – böse! – stehen die Server von Edmodo in Kalifornien, also in einem Land außerhalb der Europäischen Union und so ist diese Plattform schon nicht mehr unbedenklich. Personenbezogene Daten dürfen nämlich außerhalb der EU nicht gespeichert sein. Allerdings nehme ich mir die Freiheit, ein erfundenes Pseudonym als *nicht* personenbezogen zu definieren.

    Meinen Moodle-Account hatte ich mehrere Jahre lang schlummern lassen, weil mir die Bedienung so umständlich erschien. Habe nun mehrmals von tollen Updates gelesen, die die Bedienbarkeit so verbessert haben sollen. Habe mir nun ein neues Passwort geben lassen und die Lizenz zum … Einrichten von Kursen. Jetzt muss ich nur wieder herausfinden, wie das geht. Intuitiv hat es sich mir nicht erschlossen.

  8. Herr Rau Post author

    Das Unterrichtsministerium hat halt auf Moodle gesetzt, lässt das aktuelle vor sich hin sterben, bis dann in ein paar Jahren das neue kommt, angepasst an den LehrplanPlus. Aber es wird weiter Moodle dahinter stecken, und damit eben keine Kommunikationsplattform.

    Die Entscheider im Ministerium und dessen Anwälte haben halt a) keine Vorstellung davon, wie hilfreich so eine Plattform für die Schule wäre, und deshalb auch kein Interesse daran. Und b) verstehen sie nicht, dass diese Plattform einfache Bedienbarkeit erfordert und schnelle Kommunikation erleichtern muss, so wie Facebook eben. Stattdessen denkt man an eine möglichst effektive Prüfungsplattform.

  9. Pingback: Facebook sinnvoll für die Schule einsetzen. - ...ein Halbtagsblog...

  10. Eva

    Hallo an alle!
    Weiß denn jemand, ob ich mit einem P-Seminar erstellte Lernvideos (urheberrechtlich unbedenklich) auf Youtube veröffentlich darf? Ich habe irgendwas im Kopf von wegen „geht nicht, da Server in den USA“…Aber ich kann mich nicht erinnern, wo ich das herhabe und finde leider auch nichts drüber. Die Kollegen haben auch keine Ahnung ;-)

  11. Herr Rau Post author

    Puh, gute Frage. Mein Beitrag: Wir haben solche Videos erstellt und bei Youtube hochgeladen. Mit Erlaubnis der Eltern und Schüler. Ich gehe davon aus, dass wir das dürfen. Aber theoretisch… ist das noch freiwillig, wenn in einem Seminar das verlangt wird, gar zum Teil der Benotung gemacht würde? Zwingen darf man die SuS sicher nicht, auch nicht in einem Seminar; man muss es auch ohne Veröffentlichgung belegen können. Aber gegen eine freiwillige Veröffentlichung spricht nichts.- denke ich. Die Schulhomepages sind ja auch nicht vom Datenschutzbeauftragten abgenickt, also deren Serverstandorte etc., und dort kann man auch Material von Schülern veröffentlichen, mit Erlaubnis, versteht sich.

    Hier ein schöner Link zu Erklärvideos im Unterricht, aber nicht aus Bayern, glaube ich:
    http://www.rete-mirabile.net/lernen/lernvideos-erklaervideos-von-schuelern/

  12. Marco Bakera

    Das Prinzip der Datensparsamkeit gilt auch hier. Personenbezogene Daten gehören nicht in die Öffentlichkeit außerhalb meiner Kontrolle.

  13. Herr Rau Post author

    >Personenbezogene Daten gehören nicht in die Öffentlichkeit außerhalb meiner Kontrolle.
    Du weißt aber schon, dass du das gerade laut gesagt hast? Also, ins Internet gestellt, mit deinem Namen und so? Will heißen: Datensparsamkeit unbedingt, aber nicht bis ins Aluhuthafte: Freiwillig darf man schon Sachen ins Internet (und damit immer außerhalb der Kontrolle) stellen. Freiwillig dürfen das auch Schülerinnen und Schüler – muss halt wirklich freiwillig und eine mündige Entscheidung sein.

  14. Marco Bakera

    Du hast mich erwischt. :)

    Dennoch würde ich generell bei Minderjährigen Abstand vor einer Veröffentlichung persönlicher Daten nehmen. Sie (und wir vermutlich auch) kennen die Auswirkungen, die eine Veröffentlichung haben kann, nicht.

  15. Pingback: Bloggen statt posten | LehrGut

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