Gestern war ich im Radio.

By | 15.12.2013

Bei DRadio-Wissen: Hier online zum Nachhören. Eine Stunde Geplauder über Bloggerei und Schule von den Redakteuren Konstantin Zurawski und Andreas Noll und mir. Natürlich war ich aufgeregt, live und so. Aber es hilft, wenn man über vieles schon mal gebloggt hat.

13 thoughts on “Gestern war ich im Radio.

  1. Jan

    Sehr nett anzuhören.
    War ein bisschen wie ein Kaffeeplausch mit Ihnen :-)

  2. embee

    Sehr schön, sehr souverän – hat mir allerdings die geplante Korrekturstunde versaut ;-)
    Dass du tvtropes bewirbst (unter Verwendung des Worts „topoi“), finde ich besonders lobenswert.
    Schönen Sonntag wünscht einer der ukulelespielenden Informatiklehrer!

  3. Jürgen

    Habs in der Badewanne gehört und hat mir sehr gut gefallen.
    Die Aufregung kenne ich auch; schlimmer als Radio ist allerdings Fernsehen, vor allem live. Da wird man geschminkt und gekämmt und jedes Wort und jede Geste kommen unzensiert.

  4. Herr Rau Post author

    Danke sehr. Ich wäre gerne etwas kontroverser gewesen, aber es hat sich nicht ergeben.

  5. HerrF

    Was musste ich hören? Frau Rau heißt eigentlich ganz anders??
    Ich fand es auch ganz Kaffeplauschmäßig – erstaunlich, wenn die Gesprächspartner sich gar nicht sehen (oder war da Kamera-Bildschirm-Verbindung zusätzlich?).

  6. Herr Rau Post author

    Nein, da gab es nur Kopfhörer. Insgesamt hat mich das wieder daran erinnert, dass doch mal ein Podcast-P-Seminar schön wäre.

  7. Fontanefan

    Das hätte ich höchst ungern verpasst.
    Ich war sehr neidisch, aber es war weißer Neid. Ehre, wem Ehre gebührt.

  8. Maik Riecken

    Prima und souverän gemacht. Und das mit dem Kontrovers ist immer so eine Sache. Für meinen kurzen Fernsehauftritt wurde ich auch von oben gebrieft „ja nichts Politisches zu sagen“. Öffentlichkeit wäre damit der Hebel für Veränderung. Und damit tun wir Lehrkräfte uns dann doch schwer.

  9. Frau Weh

    Gut gemacht! Und recht schnell die Nervosität abgelegt.

    Danke für den link.

    Lieber Gruß von
    Frau Weh

  10. D.

    Öffentlich kontrovers vs. Schere im Kopf: Ist das nicht das Dilemma des Staatsdieners, also Beamten?

  11. marie_sophie

    Ich mochte das Gespräch sehr gern, man konnte Ihnen so schön beim Denken zuhören.

  12. Herr Rau Post author

    >man konnte Ihnen so schön beim Denken zuhören.

    Danke schön, das freut mich. (Ich habe selber nur ganz kurz reingehört.)

    Schlecht reden über seinen Arbeitgeber darf man auch sonst nicht, aber wenn der Arbeitgeber der Staat ist, ist man ja auch Bürger und darf und soll also solcher schon eine Meinung dazu haben. Schließlicht hat man auch besonders viel Einsicht in das staatliche Teilsystem Schule, wenn auch nicht so viel, wie man manchmal meint. Als Beamter hat man da sicher mehr Freiheiten als anderswo, man muss die Schere im Kopf halt möglichst klein halten.

  13. Pingback: 2014 kann kommen! | Schwamm drüber

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