Kategorie: Fundstücke

Abschlussball Tanzkurs 2014

tanzkurs2014

Letzte Woche war wieder Abschlussball. Diesmal konnten leider nicht alle beim Ball mitmachen, weil der Schuljahresendaustausch dann doch zu einem anderen als dem angekündigten Termin stattfand. Und auch Frau Rau konnte nicht mitkommen, weil sie in Österreich Bildungsurlaub machte. Aber eine Kollegin nebst Partner und ein weiterer Kollege machten mit, und wir genossen es, die Schüler so aufgebrezelt und anscheinend sehr vergnügt zu sehen. Ich war erst um eins zu Hause, und das heißt bei mir schon viel.

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Male and Female Vocabulary

Bei Slate wird von einer Studie berichtet, bei der untersucht wurde, welche Vokabeln es gibt, die eher von Männer gekannt werden oder eher von Frauen. Bei den Top Ten der Wörter, die Männer deutlich wahrscheinlicher kennen als Frauen, kenne ich alle. Pfft, was ein Claymore ist, weiß ich seit frühen Rollenspieltagen, Kevlar kennt jeder Computerspieler, den Rest auch. Bei den zehn Wörtern, die deutlich mehr Frauen kennen als Männer, kannte ich tatsächlich nur sieben. (Nicht gekannt: ein Hormon, eine Pflanze, eine Basteltechnik. “Taupe” kannte ich allerdings.)

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Euclid: The Game

Tolles Spiel: Euclid: The Game. In bisher 20 Leveln muss man geometrische Konstruktionen nachvollziehen, ganz wie damals und heute auch noch in der 7. und 8. Klasse. Es beginnt harmlos, man muss zu einer gegebenen Strecke ein gleichseitiges Dreieck konstruieren. Zur Verfügung: Zirkel (um einen Kreis um Punkt A durch Punkt B zu ziehen) und Lineal (um zwischen Punkt A und B eine Strecke beziehungsweise Halbgerade zu zeichnen).

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Tweets, vorgelesene, von Prominenten und anderen

Schon seit einiger Zeit gibt es im US-Fernsehen eine Reihe von kurzen Schnipseln, bei denen Film- und Fernseh-Prominente Tweets über sich selber vorlesen – beleidigende Tweets, wie es sie oft gibt:

Lustig, aber eigentlich nichts für mein Blog, wenn es im Zuge dessen nicht auch (auch schon seit ein paar Monaten) das hier gäbe – “Teachers reading mean tweets”:

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Punschtorte

Meine Totemtorte ist die Punschtorte.

In meiner Kindheit gab es zumindest gelegentlich Torte vom Konditor. Sonntagnachmittag, mit meinen Großeltern, oder wenn Besuch da war, und Besuch war oft da. Erwachsene bringen bei solchen Gelegenheiten meist ein Sortiment mit, irgendwas mit Obst, irgendwas mit Creme, irgendwas mit Schokolade, da ist für jeden etwas dabei. Kinder nehmen das ernst, ich jedenfalls. Wenn ich mitreden durfte, und das durfte ich früh, wollte ich: Punschtorte. (Die aß auch meine Großmutter gerne, und von der kam ich auf den Geschmack.)

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Aktuelles aus der Bildung, Juni 2014

LRS nicht mehr im Zeugnis: In Bayern kann Schülern eine Lese-Rechtschreib-Schwäche (“LRS”) oder eine Lese-Rechtschreib-Störung (“Legasthenie”) attestiert werden. In beiden Fällen führt das in der Regel zu mehr Zeit bei Aufsätzen und zurückhaltender oder ausbleibender Bewertung der Rechtschreibung, das wird allerdings für jeden Fall individuell festgelegt. LRS muss man alle paar Jahre neu attestieren lassen, Legasthenie gilt für die gesamte Schulzeit – insbesondere auch für die Oberstufe, denn da steht der Vermerk über LRS oder Legasthenie nämlich auch im Abiturzeugnis. Jetzt hat ein Gericht entschieden, dass dieser Vermerkt nicht im Abiturzeugnis stehen darf.
Bisher führte die Unterscheidung LRS/Legasthenie dazu, dass Schüler, die den Vermerk nicht im Abiturzeugnis wollten, ihre LRS notgedrungen nach der zehnten Jahrgangsstufe nicht mehr verlängerten. Ich bin gespannt, ob die Unterscheidung LRS/Legasthenie aufrecht erhalten bleibt.

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Netzneutralität

Das ging die letzten Tage im Netz herum: Der englische Komiker John Oliver, lange Teil der amerikanischen Daily Show mit Jon Stewart, bevor er seine eigene Show bekam, erklärt anschaulich und engagiert, was es mit Netzneutralität auf sich hat.

Köstlich, und informativ. “Turn on CAPS LOCK and fly, my pretties, fly!”

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