Schlagwort: Hardware

Neuer Rechner (2013)

Meinen Rechner hatte ich mir 2008 gekauft. Klein, nicht teuer, ausreichend leistungsfähig, mäßige Grafikkarte. Brauchbar für alles außer Spiele, sobald ich das Windows Vista runtergemacht hatte. Diese Sommerferien wollte ich einen neuen Rechner, einen leistungsfähigen. Zusammenbauen habe ich ihn mir von einer Münchner Firma lassen. Und ich bin sehr zufrieden.

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Für die Nachbarn, und so

Ich habe eine neue Ukulele, und zwar eine elektrische. Also nicht nur mit Tonabnehmer, dass man sie verstärken kann, sondern nur damit, und ganz ohne Klangkörper. Der Vorteil: Die Ukulele ist unverstärkt so leise, dass ich auch nachts damit üben kann und auch Frau Rau damit weniger auf die Nerven falle.

ukulele
Rocktile Frame Silent Ukulele

An einen Verstärker habe ich sie noch nie angeschlossen, der übliche 6,3mm-Klinkensteckereingang dafür ist natürlich da. Für zwischendurch kann man auch einfach den Kopfhörer vom Handy anstecken (3,5mm) und kriegt den Sound dann dorthin. Rauscht etwas und erfordert eine Batterie, ist aber praktisch für unterwegs.

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Der Digi-Comp II

Unsere Fachschaft Informatik hat sich – mit Geld vom Elternbeirat – den Digi-Comp II gekauft:

digi-comp

Das ist ein Computer, ganz aus Holz. Also gut: Es ist kein Computer, sondern ein Rechner, der vor allem multiplizieren und addieren kann. Aber das mit dem Holz stimmt. Betrieben wird er mit kleinen Metallmurmeln.

Im Prinzip kann der Digi-Comp Rechnungen vom Typ x * y + z ausführen, also etwa: 5 * 3 + 20 (gibt 35).
Wenn man nur addieren will, rechnet man einfach x * 1 + z, also etwa: 5 * 1 + 20 (gibt 25); wenn man nur multiplizieren will, setzt man z auf 0.

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Der Arduino: Mein neuer Computer

Sommerzeit ist Hardwarezeit, Teil 2: Ich bin alles andere als ein Elektrolurch. (Fachausdruck von Frau Rau. Fachausdruck vermittelt durch Frau Rau.) Gebt mir die theoretische Informatik, gebt mir Datenstrukturen, gebt mir Informatik und Gesellschaft – technische Informatik war dagegen nie das meine, ich komme entschieden nicht aus der Physik, so wie andere Informatiklehrer, und hatte auch nie das Bedürfnis, mir einen Rechner selber zusammenzuschrauben. Also, nur ein bisschen.

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Scannerstift C-Pen

Sommerzeit ist Hardwarezeit, Teil 1: Schon vor einiger Zeit habe ich ein Prüfexemplar des C-Pen 3.5 geschickt bekommen. (Ich kriege gelegentlich solche Angebote, winke zuerst fast immer ab, und lasse mich danach fast immer überreden.) Den Stift gibt es ab 130 €, Vorgängerversionen sind etwas billiger, trotzdem ist das ganze eher teuer.

Dazu wird zuerst die C-Span-Software auf dem Rechner installiert; lief problemlos, also ohne unnütze Zusatzsoftware und ohne sich in den Autostarter zu drängeln, wie ich das von anderen Programmen kenne. Wenn der Rechner kein Bluetooth hat, so wie meiner, steckt man das mitgelieferte Bluetooth-Modul in einen freien USB-Slot, dann sind Stift und Rechner kabellos verbunden.

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Educreations

Ingo hat mich gestern auf Educreations aufmerksam gemacht. Gleich mal ausprobiert: Damit kann man auf dem iPad vor sich hinkritzeln und -brabbeln, und wenn man will, Bilder vom iPad oder Dropbox einbauen. Dadurch entstehen kurze Videos, hochgeladen in die – wie üblich – eigene kleine Welt von Educreations. Ich habe mal welche ausprobiert:

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Pencasts

Bei kubiwahn habe ich zum ersten Mal von Pencasts gehört. Und das geht so: Man kauft sich einen speziellen Kugelschreiber (nämlich einen mit eingebauter Infrarotkamera) und spezielles Schreibpapier (nämlich mit systematisch verteilten feinen Pünktchen darauf). Mit dem Kugelschreiber schreibt man relativ normal auf dem Papier, und wenn man den Stift danach per USB an den Rechner anschließt, erhält man, installierte Software vorausgesetzt, das Geschriebene als eine Art Grafikdatei:

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