Schlagwort: Software

Einfach verkettete Liste, Rekursion und Entdeckungen bei Powerpoint

Gestern habe ich in Informatik die erste rekursive Methode eingeführt: die Länge einer Liste bestimmen. Hm, ja. Dann muss ich wohl zuerst erklären, was eine Liste ist. Das wird jetzt etwas technisch. wer durchhält, wird mit Videos belohnt.

1. Die Liste

Eine beliebig lange Liste von Objekten, zum Beispiel Wörtern, oder Schülern, oder Gegenständen im Computerspiel, kann man mit einer einfach verketteten Liste darstellen. Einfach verkettet heißt, dass sich einfach jedes Element seinen unmittelbaren Nachfolger merkt. Das sieht dann so aus:

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Twitter

In der nächsten Zeit werde ich nicht viel bloggen, sondern mehr twittern (als Herr_Rau). Weil Ferien sind, und zum Ausprobieren. Ich kenne Leute, die schwören darauf, und vielleicht ist das ein schöner Ersatz für den Büroalltag und -klatsch, den man als Lehrer leider nicht hat, wenn man allein zu Hause sitzt.

Schöne Ferien jedenfalls miteinander!

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Mind Maps (und Mindmaps)

I. Mind Maps

Ich mag Mind Maps. Ich finde sie ästhetisch ansprechend. Das liegt vermutlich vor allem an ihrem weiteren Vorzug: Sie kommen meinem stark ausgeprägten Sinn nach Ordnung sehr entgegen. Außerdem mag ich Karten jeder Art.

Allerdings habe ich selber nie mit Mind Maps gelernt, und ich glaube, ich bin auch nicht der Typ dafür. Beim Informatik-Examen bin ich gar nicht auf die Idee gekommen, Mind Maps einzusetzen; ich lerne durch Exzerpieren und Gespräche mit anderen Lernenden. Die – sehr effizient wirkende – Bio-Kollegin hat aber während ihrer Promotion selber gute Erfahrungen mit Mind Maps gemacht.

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Abschied von Windows

Ferienwoche: Zuerst ein Wochenende bei alten Freunden mit alten Spielen, danach ein bisschen korrigieren, aber nicht sehr viel. Zu anderem, was ich mir vorgenommen hatte, bin ich nicht gekommen: Mir ist mein Windows abgerauscht. Ein Fehler an der Festplatte, am Arbeitsspeicher, ich weiß es auch nicht genau – am Ende ließ sich Windows nicht mehr starten, auch nicht im abgesicherten Modus. Ich habe versucht, mit der Original-CD drüber zu installieren, ging nicht; ich habe parallel dazu ein zweites WinXP installiert. Das ging zwar, aber nicht nur habe ich keine Lust darauf, die letzten Service Packs nachzuinstallieren, WinXP hat nicht einmal die Treiber für Soundkarte, Grafikkarte, Netzwerkkarte und so weiter gefunden.

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Google Earth und SketchUp

Ich bin wieder mal der letzte, der es mitkriegt – neulich hat mich wenigstens mein Vater zu seinem siebzigsten Geburtstag darauf aufmerksam gemacht: SketchUp.

Dass man bei Google Earth an manchen Städten 3D-Objekte einblenden kann, wusste ich schon. So sieht Manhattan zum Beispiel aus, wenn man die eingebauten Objekte anzeigen lässt:

google_earth_new_york.gif

Schon hübsch, nicht. Man kann natürlich auch noch viel näher heran.

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Audiokommentare

Wollte nur mal sagen: Ab jetzt sind auch Audiokommentare möglich. Unter jedem Beitrag ist ein Icon, auf das man klicken kann. Man braucht nur ein angeschlossenes Mikro am Rechner, keinerlei Software (außer Java), keinerlei Download. Man kann sich aufnehmen, es sich anhören, dann nochmal versuchen, dann nochmal, und dann schließlich zusammen mit einem Textkommentar absenden.

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Computerspiele objektorientiert

In der 6. Klasse lernen Schüler anhand von Vektorgraphik-Programmen, was Klassen und Objekte sind. Das ist noch anschaulich. Später und in der 7. Klasse sollen die Schüler dann auch bei der Textverarbeitung und im Internet objektorientiert arbeiten und Zeichen, Absätze, Textfelder, E-Mails und Hyperlinks als Objekte begreifen. Das halte ich für nicht mehr so anschaulich. Wieviel bringt es, die Klasse Hyperlink mit den Attributen “Verweisziel” und “Verweistext” zu verdeutlichen? Die Punktschreibweise zu üben mit MeineMail.Empfänger=bla@blubb.de und MeineMail.Absenden(Empfänger)? Ich glaube nicht, dass die Schüler diese abstrakteren Objekte wirklich als Objekt verstehen.
Allerdings soll man natürlich den Umgang mit Internet und E-Mails lernen, und warum nicht objektorientiert. Aber was Objekte sind, kann man aber meiner Meinung nach besser zeigen durch Modellieren in Form von Spieleprogrammierung.

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