Homer, Die Odyssee

Jetzo entblößte sich von den Lumpen der weise Odysseus,
Sprang auf die hohe Schwell‘, und hielt in den Händen den Bogen
Samt dem gefüllten Köcher; er goß die gefiederten Pfeile
Hin vor sich auf die Erd‘, und sprach zu der Freier Versammlung:
Diesen furchtbaren Kampf, ihr Freier, hab‘ ich vollendet!
Jetzo wähl‘ ich ein Ziel, das noch kein Schütze getroffen,
Ob ich’s treffen kann, und Apollon mir Ehre verleihet.

Sprach’s, und Antinoos traf er mit bitterm Todesgeschosse.
Dieser wollte vom Tisch das zweigehenkelte schöne
Goldne Geschirr aufheben, und faßt‘ es schon mit den Händen,
Daß er tränke des Weins; allein von seiner Ermordung
Ahnet‘ ihm nichts: und wer in der schmausenden Männer Gesellschaft
Hätte geglaubt, daß einer, und wenn er der Tapferste wäre,
Unter so vielen es wagte, ihm Mord und Tod zu bereiten!
Aber Odysseus traf mit dem Pfeil ihn grad‘ in die Gurgel,
Daß im zarten Genick die Spitze wieder hervordrang.
Und er sank zur Seite hinab; der Becher voll Weines
Stürzte dahin aus der Hand des Erschossenen; und aus der Nase
Sprang ihm ein Strahl dickströmendes Bluts. Er wälzte sich zuckend,
Stieß mit dem Fuß an den Tisch, und die Speisen fielen zur Erde;
Brot und gebratenes Fleisch ward blutig. Aber die Freier
Schrien laut auf im Saale, da sie den Stürzenden sahen,
Sprangen empor von den Thronen, und schwärmten wild durcheinander,
Schaueten ringsumher nach den schöngemauerten Wänden:
Aber da war kein Schild und keine mächtige Lanze!

(Aus dem 22. Gesang, Übersetzung von Johann Heinrich Voß)

In den letzten Tagen habe ich die Odyssee gelesen. Auslöser war nicht die Ilias-Verfilmung von Petersen mit Brad Pitt, sondern ein episches Gedicht, das mir seit langem im Kopf herumgeht: Die Schlacht um die Alamo als germanisches Heldengedicht (aus dem Roman Silverlock von John Myers Myers).
Epischer Stimmung griff ich zur Odyssee, und zwar zur Prosa-Übersetzung von Wolfgang Schadewaldt, aus der ich lediglich aus Urherberrechtsgründen weniger zitieren möchte als aus dem Voß.
Es hat Spaß gemacht, das Buch zu lesen, auch über den Reiz hinaus, vor sich selber mit Homer angeben zu können. Wenn ich müde war, musste ich mich sehr konzentrieren, um gut lesen zu können; war ich wach, hatte ich bald vergessen, welche unvertraute Sprache ich da las: So ähnlich, wie man bei Filmen in der Fremdsprache die Untertitel gar nicht mehr als solche wahrnimmt. Noch schöner als Lesen muss es aber sein, sich die Odyssee vortragen zu lassen. Wie man oben sieht, sind einige Stellen wunderschön detailliert und voller lebendiger Einzelheiten.

Schöne Bilder:

„Mein Kind, welch Wort entfloh dem Gehege deiner Zähne?“ (1, p. 8, Zeus zu Athene)
„Mein Kind! welch Wort entfloh dem Gehege deiner Zähne!“ (23, p. 298, Eurykleia zu Penelopeia)

Das ist doch viel anschaulicher, als das bloße „kam über die Lippen“, wie es bei Voß heißt.

Geflügelte Worte

Bei der wörtlichen Rede gibt es das die Rede einleitende Verb gerne mal doppelt: „Sprach und benannte das Wort“. Oft sind es aber auch Einzelformen, mein Favorit „sprach zu ihr die geflügelten Worte“. Das kann ich mir richtig gut vorstellen, wie Comic-Sprechblasen mit kleinen Flügelchen dran.
Dann bin ich auf diese Stellen gestoßen:

„So sprach er. Der aber blieb die Rede unbeflügelt“ (17, p. 220) (Telemachos und Peneleopeia)
„So sprach er. Ihr aber blieb die Rede unbeflügelt“ (19, p.246) (Telemachos und die Pflegerin Eurykleia)
„So sprach er, ihr aber blieb die Rede unbeflügelt.“ (21, p. 281) (Odysseus und die Pflegerin Eurykleia)
„So rief er. Der aber blieb die Rede unbeflügelt“ (22, p.294) (Telemachos und die Pflegerin Eurykleia)

(Ich zähle die Stellen nur deshalb auf, weil ich zutiefst organisierungssinnig bin – und gerne endlich die Einmerk-Zettelchen aus dem Homer nehmen möchte. Die Seitenzahlen beziehen sich auf meine Insel-Ausgabe, die leider die Verse nicht genau mitzählt.)

Ah ja. Heißt das jetzt, dass in den angesprochenen Frauen die Rede schon vorhanden war, aber eben unbeflügelt, und deshalb nur nicht herauskam zum anderen? Unbeflügelte Rede entspricht Gedanken; kriegen sie Flügel, werden Wörter daraus?

Sandman

„Denn zwiefach sind die Tore der wesenlosen Träume. Die einen sind aus Horn gefertigt, die anderen aber von Elfenbein. Und welche nun von den Träumen kommen aus dem gesägten Elfenbein, die äffen rein, indem sie unerfüllbare Worte bringen. Doch die da ausgehen aus dem geglätteten Horn, die sind zur Wahrheit auserkoren, wenn einer der Sterblichen sie sieht.“ (19, p. 259f)

Daher also die Tore aus Horn und Elfenbein bei Neil Gaimans Sandman-Comic. Im Original wohl auch ein Wortspiel, ich selber bin des Griechischen ja nicht so recht mächtig.

Zuletzt

Jetzt weiß ich endlich, wo der Witz herkommt, der mich seit Jahren plagt: Ein Seemann mit einem Ruder auf dem Rücken, das eine Landratte als solches nicht erkennt. Nach seiner Heimkehr soll Odysseus mit einem geschulterten Ruder nämlich solange landeinwärts laufen, bis man ihn fragt, was das denn eigentlich für ein Teil sei. Und da soll er dann dem Poseidon opfern.
Was ich allerdings nicht mehr weiß: Warum ich diese Anekdote mit mir herumtrage, nach ihrer Quelle suche. Ich muss sie irgendwo mal gelesen haben, vielleicht sogar mit einem Bezug zu Homer.

Internet-Geographie

Ganz wunderschöne Karten des Internets kann man hier anschauen. Es gibt verschiedene Kartographen, verschiedene Absichten, verschiedene Karten. So sehen sie zum Beispiel aus:

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(Diese Bild von Hal Burch and Bill Cheswick’s Internet Mapping Project.)

Weitere Kartographie-Projekte gibt es bei http://www.touchgraph.com/. Darunter auch der Google Browser, der aus Google-Ergebnissen eine Karte erstellt, und der Amazon-Browser.

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(Via scribblingwoman)

Shakespeare-Papiertheater

ElizabethanTheatre

Schön anschaulich ist „Mr. Jackson’s Elizabethan Theatre“, ein 50 Zentimeter hohes, halbkreisförmiges Spielzeugtheater aus Karton. Der Bausatz kostet unter 10 Pfund und enthält eine extrem gekürzte Fassung von A Midsummer Night’s Dream neben den dazu nötigen Figuren, ebenfalls aus Karton (Tobar Ltd. 1996, zu bestellen z.B. unter www.gizmoandwidget.com).

Die Schüler können das Modell zusammenbauen – man braucht nur einen geeigneteren Ort als das allen möglichen Gruppen zugängliche Klassenzimmer, um es aufzubewahren.
Noch wichtiger wäre das Spielen: Vielleicht ist eine deutsche Fassung dabei besser als eine englische, und sei sie noch so bearbeitet. Shakespeare mit deutschem Akzent: Dann vielleicht doch lieber gleich Faust.

Imaginary People

Ich mag alle Arten von Nachschlagewerken. Alphabetisch angeordnete laden natürlich besonders zum Schmökern ein, weil man sich an keine Reihenfolge halten muss. Früher oder später lese ich sie aber doch von A bis Z durch, so auch das hier: David Pringle, Imaginary People. A Who’s Who of Modern Fictional Characters.

Das Buch enthält Einträge zu 1300 fiktionalen Charakteren ab Robinson Crusoe: Aus Büchern, Comics, Filmen. Aufgenommen ist aber nur, wer Anklang und Nachahmer gefunden hat: Es muss Umformungen in andere Medien oder Fortsetzungen geben. Der Werther von Goethe ist also drin. Und der Struwwelpeter. Indiana Jones. Dorothy. Batman. Dafür erfährt man dann gleich, wer welche Fortsetzungen gerschrieben hat, welche Oper es dazu gibt.

Ich habe das Buch seit dem Ende der 80er Jahre, und damals hatte ich natürlich auch das Vorwort und das Literaturverzeichnis gründlich gelesen: Sie erwähnen Vorbilder und ähnliche Bücher. Buchstäblich jahrelang hatte ich danach ein paar Kärtchen in meinem kleinen schwarzen Karteikasten mit den Titeln einiger Bücher. Das war lange vor dem Internet und www.abe.com, da hatte ich kaum Möglichkeiten Gelegenheit, an die Titel zu kommen. Jung war ich ja außerdem. Die Doc-Savage-Biograpghie von Philip José Farmer. David Thomson, Suspects – ich wusste manchmal gar nicht mehr, warum ich mir ausgerechnet diese Titel herausgeschrieben hatte. Aber dass diese Namen auf den Karteikarten standen, das wusste ich.

Mit dem Internet war es dann, zehn Jahre später, kein Problem, die Bücher aufzutreiben. David Thomson, Suspects. Hat sich wirklich gelohnt.

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Streber und stolz darauf

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Schüler, die gute Leistungen bringen, haben es manchmal schwer. Bei den Mitschülern ist das oft nicht anerkannt, vor allem natürlich bei denen, die selber keine guten Leistungen erbringen wollen.

Deswegen hatte ich mal diesen Button entworfen und an Schüler verteilt, die einen haben wollten. Zweihundert Stück waren es damals, glaube ich, jedenfalls lief eine Woche lang ein großer Teil der Schüler damit herum.
Dann hat sich auch das wieder gelegt. Gebracht hat es vielleicht nicht viel, aber mir Spaß gemacht.

DK Eyewitness Classics

Im englischen Verlag Dorling Kindersley erscheinen die Eyewitness Classics: Illustrierte, kommentierte und glossierte Kinder- und Jugendfassungen von Abenteuergeschichten der Weltliteratur: Zum Beispiel Dracula, Dr. Jekyll und Mr. Hyde, Die drei Musketiere.
Auf Deutsch sind einige dieser Bände bei Gerstenberg als Visuelle Bibliothek: Klassiker für Kinder erschienen.

Die Seiten sehen etwa so aus:

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Und die Ränder sind mit Anmerkungen und Illustrationen versehen:

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So etwas würde ich gerne mal mit Schülern machen. Gibt’s keine nicht zu langen Novellen, die man mit Schülern aufbereiten könnte? Zeichnungen machen stelle ich mir noch leicht vor, schwieriger ist es sicher, die Randglossen zu schreiben: dazu müssten die Schüler wissen, was wichtig ist und was nicht, was interessant ist, und vermutlich würden sie sehr schnell einfach das nächstbeste aus dem WWW abschreiben.
Andererseits könnten ältere Schüler gerade bei Novellen den Aufbau gut kommentieren.
Vielleicht wird ja noch einmal etwas daraus.

Spannend wie ein Krimi: Die Lehrerkonferenz

Oder eigentlich überhaupt nicht spannend wie ein Krimi. Spannend wie ein Fußballspiel: Es geht nicht um die Aufdeckung des Geheimnisses am Schluss, es geht nicht um die Abenteuer eines Helden, sondern es ist ein Hin und Her von verschiedenen Themen, Strömungen, Ideen, Vorschlägen, Stimmungen.

Vielleicht auch nicht spannend wie ein Fußballspiel: Dafür wechseln die Mannschaften und Parteien und Koalitionen zu rasch. Kleine Höhepunkte die Abstimmungen: Farbe bekennen. Und vor allem: Dinge entscheiden, die für die Zukunft der Schule und aller Schüler an ihr wichtig sind. Die Lehrer nehmen das sehr ernst. Allerdings entscheidet man unter Druck: dem der Zeit und der der anderen.

Die fünf Minuten Pause sind zu Ende: Es ist kurz vor fünf, die Lehrerkonferenz ist zwar vorbei, aber gleich im Anschluss findet die Personalversammlung statt. Jetzt muss ich ganz leise tippen.

Alle sind erschöpft (Unterricht, Konferenz), aber noch verhältnismäßig diszipliniert.

Mehr später.

…hm. Vielleicht doch spannend wie eine Schlammschlacht?

Ganz schön heiß hier

tanzen

Ich hab mich lang nicht mehr so gefreut: Letzte Woche war die Abschlussparty des Tanzkurses der Klasse 8d im Brucker Tanzstudio in der Hasenheide. Und es war toll.

In der Mitte eine große Tanzfläche, Parkett; darüber bunte Lichter. An einem Ende davon die Schüler: Fesch. Am anderen die Eltern: Auch fesch. Ich hätte doch den grauen Anzug und das rote Hemd nehmen sollen, denn mit dem S-Bahn-zerknitterten hellen Leinenanzug war ich eindeutig underdressed – und das mir, wo ich mich so gern aufbrezl.
Getroffen haben sich die Parteien in der Mitte des Saales, und das war das Schöne: Eltern tanzten mit Eltern, Eltern mit Kindern, die Schüler miteinander – und alle gleich bedeutend und gleichzeitig und nebeneinander und durcheinander auf der Tanzfläche.

Die Knaben trugen Anzug, die Mädchen Abendgarderobe: Hauptsächlich schwarz, auch mal ein Tupfer Rot oder ein weißes Tuch. Mich haben sie überzeugt, auch wenn ihnen der „Fummel“, so sagten sie, ungewohnt war.
Bewegen konnten sie sich jedenfalls: Ich war erstaunt, dass sie so gut tanzen gelernt hatten. Manche Schülerinnen schienen für Schuhe mit hohen Absätzen geboren zu sein, so drehten sie sich und schwangen herum – auch wenn sie bei genauerem Hinsehen gar keine hohen Absätze trugen.

Kurz nach 19 Uhr waren schon viele Eltern und Schüler da. Die Schülergesichter leuchteten – ob vor Freude, Aufregung oder Nervosität, das weiß ich nicht. Es war jedenfalls ein gutes Zeichen. Vorsichtig begrüßte ich die Eltern (man überschätzt das Gesichtergedächtnis von Lehrern gern). Bald hatte ich ein Plätzchen an einem Elterntisch gefunden. An der Theke holte ich mir ein Mineralwasser; entlang des großen Spiegels war ein Buffett aufgebaut. (Viel später stellte es sich dann als ausgesprochen lecker heraus.)

Dann marschierten die Schüler herein und präsentierten einige der Tänze, die sie gelernt hatten. Und das sah gut aus. Gleich danach griff sich jeder Schüler ein passendes Elternteil, so dass auch die Eltern aufs Parkett mussten. Ebenso der Lehrer, das hat mich besonders gefreut.

Zugegeben, manchmal mussten die Jungs zum Tanzen aufgefordert werden. Aber dann waren manche davon nicht mehr von der Tanzfläche zu bringen. Nach sieben Tänzen ohne Pause schaut ein Schüler beim Tisch der Eltern vorbei: „Ganz schön heiß hier“, stellt er fest, ganz rot im Gesicht, und scheint das nicht mit dem Tanzen in Verbindung zu bringen.

Die Gesichter der Eltern strahlten vor Freude und Stolz, aber auch vor eigenem Tanzvergnügen. Ich weiß nicht, ob die Schüler überhaupt auf ihre Eltern geachtet haben, vielleicht sogar etwas stolz auf sie waren.

Zwischendurch gab es Gruppentänze. Damit hatte ich gerechnet, mir liegen sie eigentlich nicht – aber an diesem von der Tanzschule durchweg gut organisierten Abend haben sie gepasst.

Einlass 19 Uhr, Beginn eine halbe Stunde später, Ende der Veranstaltung: 23 Uhr. Schließlich konnte man ja nicht wissen, ob nicht am nächsten Tag doch einer eine Ex schreiben würde.

– Natürlich, andere haben das ganze vielleicht gar nicht so erlebt. Vom Stress des Nachmittags habe ich nichts mitgekriegt, nichts von hektischen Telefonaten, nichts von den eventuellen Streitereien. Bestimmt hat nicht jeder mit jeder getanzt, und nicht jede mit jedem. Vielleicht haben die Schüler gar nicht alle mitgekriegt, wie schön dieser Abend war. Früher oder später werden sie’s hoffentlich tun.

Anmerkung fürs nächste Mal: Meine Frau mitnehmen, ein paar Kollegen mitnehmen. Weil’s einfach ein schöner Abend war, und mich herzzerreißend an meine eigene kurze Tanzschulvergangenheit erinnert hat.

Graf Rasso liest: Aufkleber-Album

Eine 7. Klasse hat mit mir ein Klebebilder-Sammelalbum erstellt. Dazu einigten wir uns auf 28 Jugendbücher, klassische und neue, und die Schüler schrieben knappe Inhaltsangaben dazu. Vor allem machten sie aber wunderschöne Bilder – die es, eingescannt und verkleinert, jetzt als Klebebilder gibt.
Für 2 Euro kann man das leere Album kaufen und hat dafür Anspruch auf alle 35 Aufkleber (zu manchen Büchern gibt es mehr als einen). Den Aufkleber kriegt man aber erst, wenn man das Buch gelesen hat.

Hier kann man sich die Klebebilder mal anschauen:
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Bislang haben schon vier oder fünf aus der Klasse ihr Album voll gekriegt. Für die muss ich bei Gelegenheit einen Button machen: „Belesen“ oder so. Das Album ist auch in anderen Klassen der Unterstufe verkauft worden: Da hängt es aber sehr vom Deutschlehrer ab, ob der die Schüler daran erinnert, dass sie Aufkleber kriegen. Von manchen Kolleginnen erhalte ich wöchentlich Listen mit neuen Aufkleberwünschen, von anderen Kollegen höre ich nie wieder etwas.

Und was soll das ganze? Wir haben ein bisschen Inhaltsangabe geübt, und ein bisschen illustrieren, vor allem haben wir ein wirklich schönes Produkt erzeugt. Mir gefallen Sammelalben und bunte Bilder. Außerdem bringt esSchüler vielleicht zum Lesen – vielleicht hätten sie es auch so getan. Allerdings dokumentiert dieses Graf Rasso liest den Lesefortschritt der Schüler. Ich sähe gerne mehr Möglichkeiten für Schüler, ihre Leistungen zu dokumentieren – nicht nur gelesene Bücher, auch selbst Geschriebenes, auch Referate, Fotos, Bilder.

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