Balls I

gobstoppers

Eine interessante englische Süßigkeit sind gobstoppers: Schicht um Schicht von verschiedenfarbigen Zuckerschichten aufeinander. Welche Poesie steckt in der Benennung der Teile: Maulstopfer! Die amerikanische Variante davon heißt jawbreaker – auch nicht schlecht.
Wie man sieht, gibt es sie in verschiedenen Größen. Ich habe sie bislang nur einmal im Unterricht eingesetzt.

Moderne Sagen II

Mit einer anderen 6. Klasse habe ich vor ein paar Jahren wiederum andere Sagen geschrieben. Die Prämisse war, dass es an unserer Schule Heinzelwesen gibt, die unerkannt im Schulgebäude leben – hinter Tafeln, in Schubladen, hinter den Lautsprechern im Klassenzimmer – und die verantwortlich sind für manche der ungeklärten oder unerklärten Dinge im Schulalltag.

Dazu entwarfen Schülergruppen jeweils eine Reihe von Haupt- und Nebenpersonen, mit Beschreibungen, Ideen für Geschichten und Konflikte – ganz so, als wäre es die Grundlage für eine Fernsehserie. (Nebenbei: Das möchte ich ohnehin einmal machen: Schüler der Mittelstufe eine Serie entwerfen lassen. Mit Ideen, Zeichnungen, Handouts, einer Präsentation. Vielleicht sogar mit Marktanalyse. Allenfalls die beste Schülerserie wird produziert. Nur als was?)
Hier ist ein Ausschnitt aus dem Ergebnis einer Schülergruppe:


Warum sind die Wichtel und Kobolde am GRG?

„Die Wichtel haben Sachen angestellt, die verboten waren, die Kobolde halfen den Wichteln bei guten Dingen, war auch verboten. Folge: Verbannung aus ihrem Reich ans GRG. Damit sie wieder in ihr Reich zurückkommen, müssen die Wichtel es schaffen, dass 70% der Schüler das Abitur schaffen, und die Kobolde, dass 70% der Schüler von der Schule gehen müssen.“

Die Wichtel:

Pinki (der Jüngste)
Oma Wolly
Opa Green King
Nucky, die Schnecke

pinky

pinky

Kobolde:

Kimico (die Jüngste)
Mutter Elektra
Vater Barnabas

kimico

kimico

Sonstige:

Lettro, der Briefträger und sein Freund World, die Taube

Zu all diesen Personen gibt es ebenfalls Zeichnungen und Skizzen zu Charakter und Verhalten. Und das war nur die eine Schülergruppe.


In der Schulaufgabe und bei Übungsaufsätzen sahen die Themen dann so aus:

1. Ein Wichtel hilft einem Schüler bei einer Schulaufgabe oder beim Ausfragen.
2. Ein Lehrer hat etwas gefunden, das einem Wichtel gehört, und der Wichtel will es sich zurückholen.
3. Alljährlich findet eine Wichtel-Olympiade am Graf-Rasso-Gymnasium statt. Denk dir eine Disziplin aus und erzähle von einem spannenden Wettkampf.
4. Wichtel verscheuchen nachts Einbrecher in der Schule.
5. Erzähle von einem Wettstreit zwischen Kobolden und Wichteln während der Pause, von dem die Schüler und Lehrer nichts mitbekommen.
6. Heinzelwesen gewöhnen den Schülern, die immer am Rauchereck stehen, das Rauchen ab.
7. Drachensteigen auf dem Schuldach – dabei geschieht etwas Spannendes.
8. Im Chemieunterricht geht etwas daneben. Schuld sind Heinzelwesen. Erzähle davon.

Moderne Sagen I

Ich sollte mehr Schüleraufsätze aufheben. Aber dann denke ich doch nie daran. Der hier stammt von Stephanie, 6. Klasse (Schuljahr 1999/2000). Wir hatten Sagen im Unterricht besprochen, und selber moderne Erklärungssagen geschrieben. In der Schulaufgabe sah das zum Beispiel so aus: „Im Norden von Fürstenfeldbruck gibt es eine Straße, die heißt: ‚Am Kugelfang‘. Man erzählt sich eine Geschichte, wie diese Straße zu ihrem Namen kam. Schreibe diese Geschichte!“
Bei den Übungen sahen wir uns im Schulgebäude um, was es da wohl Erklärungsbedürftiges gab:

Das Experiment

Im Chemieraum gibt es einen großen, roten Fleck, an der Wand. Er soll von einem Experiment kommen. Warum ein Lehrer dieses Experiment machte und weshalb dieser rote Fleck immer noch da ist, erzählt folgende Geschichte:

An einem verregneten Montagmorgen hatte die Klasse 9c Chemie in der ersten Stunde. Herr Sugel, ihr Lehrer, wollte ihnen zeigen, wie ungefährlich Chemie war, wenn man nur die richtigen Extrakte und Flüssigkeiten verwendete. Und wie recht er damit hatte… Als nun die Stunde begann, kam er mit einem Wagen voller Reagenzgläser und Flaschen herein. Alle waren mit verschiedenfarbigen Flüssigkeiten gefüllt. Er stellte den Wagen neben den Tisch, setzte sich hin und sagte mit seiner lauten Stimme: „Guten Morgen und setzen! Heute…“, er machte eine gewichtige Pause, „will ich euch zeigen, dass die Chemie sehr ungefährlich ist, wenn man mit den verschiedenen Flüssigkeiten und Extrakten umgehen kann.“ Er ging in seiner behäbigen Art zu dem Wagen und baute drei kleine Flaschen auf dem Pult auf, und holte noch einen größeren Glasbehälter.

Er warf den Campingkocher an, füllte den Glasbehälter etwas mit Wasser und stellte ihn auf den Kocher. „Nun,“ rief er, „schütte ich das gelbe Extrakt in das Wasser. Dann müssen wir warten, bis es kocht, und können die orange Flüssigkeit dazugeben.“ Die Schüler schauten gelangweilt zu oder beschäftigten sich mit etwas anderem. „Wenn es nun kocht,“ begann Herr Sugel wieder, „geben wir die orange Flüssigkeit hinein und müssen diese vorsichtig umrühren. Dann gebe ich auch noch die rote Flüssigkeit Polorose dazu.“

Doch als er das Polorose dazugegeben hatte, fing das Gebräu plötzlich an zu brodeln und zu zischen. Es bildeten sich große Blasen auf der Oberfläche. Herr Sugel blickte erschrocken auf und auch die Schüler schauten verdutzt. Das ganze Gemisch brodelte, zischte und dampfte. Bei Herrn Sugel bildeten sich Schweißperlen auf der Stirn. Er begann zu grübeln… er hatte doch nichts Falsches dazugegeben? Da traf es ihn plötzlich wie der Blitz: Natürlich, er hatte die rote Flüssigkeit Habag in das Poloroseglas getan, weil er kein anderes mehr hatte. Und jetzt war in dem Gemisch nicht Polorose, sondern Habag! „Oh Gott, wenn das rauskommt, bin ich meinen Job los!“, erschrak Herr Sugel. Als er sich wieder seinem Glas zuwandte, bekam er große Augen. Mittlerweise hüpfte das Glas schon regelrecht auf dem Kocher. Herr Sugel wurde es heiß und kalt. „Wenn ich nicht gleich etwas unternehme, geht das Glas in die Luft!“, schoss es ihm durch den Kopf. Er wollte schon zum Kocher langen und das Gas abdrehen, da machte es einen gewaltigen Knall, Herr Sugel sprang unter das Pult, ein paar Schüler schrien auf, rote Tropfen sprühten. Dann konnte er nichts mehr sehen, denn walles war eingenebelt. Als er nach kurzer Zeit wieder hervorkam, waren einige Schüler immer noch nicht hinter ihren Bänken hervorgekommen. Aber Gott sei Dank war niemandem etwas passiert. Im vorderen Raum waren rote Spritzer und Flecken. Da kamen ein paar Lehrer zur Tür hereingestürmt und blieben wie angewurzelt stehen. Die Frage: „Was ist denn passiert?“, konnten sie sich ersparen. Sie konnten es sich denken.

Die Klasse 9c bekam für den Rest des Tages frei. Herr Sugel kam mit einer Ermahnung davon. Ein paar Wochen später strich man den Chemieraum neu. Man konnte alle Spritzer und Flecken übermalen, bis auf einen großen roten Fleck. Und diesen Fleck sieht man heute noch.

Florian, die gleiche Klasse, das gleiche Jahr:

Die verfluchten Steine des Graf-Rasso-Gymnasiums

In Fürstenfeldbruck gibt es eine Schule namens Graf-Rasso-Gymnasium. Die meisten Lehrer dort sind sehr nett, aber dies war nicht immer so…

Vor etwa fünfzig Jahren war Graf Rasso Direktor dieser Schule. Zu dieser Zeit wurden die Schüler von den Lehrern teilweise brutal misshandelt. Graf Rasso war ein Gegner dieser Bestrafungen, doch er konnte sich nicht durchsetzen. Auch seine kleine Tochter Elena besuchte dieses Gymnasium. Obwohl ihre Mutter bereits gestorben war und ihr Vater sie zwar liebte,. aber doch nur sehr wenig Zeit für sie hatte, war sie eine sehr gute und fleißige Schülerin. Doch immer, wenn der Todestag ihrer Mutter nahte, war sie sehr traurig und konnte sich nicht konzentrieren.

Eines Tages hatte sie ihre Hausaufgaben in Deutsch vergessen. Ihr Lehrer tobte vor Wut. Um alle Kinder zu warnen, ließ er Elena zum Pult vortreten. „Glaubst du, nur weil du die Tochter des Direktors bist, kannst du dich auf die faule Haut legen?“ Seine Stimme überschlug sich fast vor Zorn. Elena sah ihm mit aufgerissenen Augen zu. Sie zitterte am ganzen Leib vor Angst. „Bitte,“ flüsterte sie und hob ihre kleinen Hände. Der Lehrer schien sie nicht zu hören. „Dir werde ich zeigen, wie weit du damit kommst!“, brüllte er und hob den Stock. Elena schrie auf, als der Lehrer sie schlug. Bevor der Tobende ein zweites Mal zuschlagen konnte, rannte sie aus dem Zimmer. Sie lief, als ginge es um ihr Leben. Ziellos, stolpernd rannte sie. Zweige schlugen ihr ins Gesicht, doch sie bemerkte es nicht. Völlig am Ende stürzte Elena und blieb am Boden liegen. Die Tränen liefen ihr über die Wange. Verzweifelt krallte sie ihre Finger fest in die Erde. „Man hat dir unrecht getan, mein Kind,“ hörte sie plötzlich die klare Stimme ihrer geliebten Mutter. „Nie wieder soll ein Kind in der Schule geschlagen werden! Die Schüler sollten gern in die Schule gehen und Freude am Lernen haben. Hier hast du eine Hand voll Steine. Wenn du zurückkommst, wirf die Steine mit deiner ganzen Kraft an die Hauswand der Schule. Du wirst sehen, was geschieht. Aber fürchte dich nicht!“

Als Elena aufschaute, sah sie das Grab ihrer Mutter. Verwirrt rief sie ihren Namen. „Geh jetzt! Dreh dich nicht um und sag deinem Vater, dass alles gut wird.“ Als das Mädchen wieder zur Schule zurückgekehrt war, wusste sie nicht, ob sie die ganze Geschichte geträumt hatte. Doch dann spürte sie etwas Hartes in ihrer Hand. Als sie die Faust öffnete, sah sie drei Steine. Da tat sie das, was ihre Mutter ihr gesagt hatte. Mit voller Wucht warf sie die Steine auf die Mauer des Schulgebäudes. Plötzlich zog ein Sturm auf, ein Sturm, wie man ihn noch nie erlebt hatte. Der Regen peitschte und aus den dunklen Wolken kamen lange Blitze. Elena lief schnell nach Hause zu ihrem Vater und erzählte ihm die ganze Geschichte.

Der Sturm war die ganze Nacht über zu hören. Am nächsten Morgen war etwas Merkwürdiges geschehen. Die alten Lehrer waren verschwunden. An ihrer Stelle kamen neue, freundliche Lehrer. Graf Rasso ließ sich von seiner Tochter die Stelle zeigen, wo sie die Steine an die Schulwand geworfen hatte. Nicht weit entfernt sah er sie liegen. Doch was war das? Sie waren viel größer als vorher und als Graf Rasso sie näher betrachtete, erschrak er fürchterlich. In den Steinen konnte er die Gesichter der alten Lehrer entdecken, und er hörte sie um Hilfe schreien. Graf Rasso hub neben den Steinen eine Grube aus, um sie endgültig loszuwerden. Doch so sehr er sich auch bemühte, er konnte sie nicht bewegen. Plötzlich hörte er die Stimme seiner Frau: „Sie werden alle zukünftigen Lehrer mahnen, zu den Schülern freundlich zu sein.“

Aus der Grube ist mit den Jahren ein Teich geworden. Ja, und die Steine liegen immer noch da, als Mahnmal für alle Lehrer. Wenn man dicht genug herantritt, kann man die alten Lehrer immer noch fluchen hören. Und wenn man ganz genau hinschaut, bewegt sich der eine oder andere Steine auch noch.

James Branch Cabell

„Der Optimist glaubt, dass wir in der besten aller möglichen Welten leben. Und der Pessimist fürchtet, dass das stimmt.“

Cabell hat eine kleine, rege Fangemeinde; in den Uni-Bilbliotheken gibt es einige Bücher über ihn. Im zweiten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts war sein Name in vielen amerikanischen Haushalten ein Begriff, nicht zuletzt wegen der versuchten Unterdrückung seines Buches Jurgen wegen des vermeintlich obszönen Inhalts. Ansonsten kennt man Cabell vage aus der phantastischen Literatur, da sein Hauptwerk im fiktiven mittelalterlichen Land Poictesme angesiedelt ist. Seine Romane strotzen vor (mitunter durchaus auf die Nerven gehender) sophistication, vor Bildung, Ironie, Zynismus und feinen Anspielungen.

Sein Weltbild ist letztlich dieses: Man kommt auf die Welt, bleibt dort, wenn’s gut kommt, achtzig Jahre, und stirbt dann. Die Zeit dazwischen verbringt der Mensch damit, nicht daran zu denken, dass seine Existenz letztlich sinnlos ist. Das geschieht weniger aus Feigheit, sondern eher aus Höflichkeit und Respekt den guten Sitten gegenüber.
Das Leben ist ein langer Korridor hin zum Tod. Es gibt kleine Nischen an den Seiten, an denen man sich auf dem Weg zum Ende aufhält und die Zeit vertreibt. Eine solche Möglichkeiten, sich die Zeit zu vertreiben und nicht an die Sinnlosigkeit zu denken, ist das Erfinden von Geschichten: Das ist für Cabell Literatur. (Letztlich schreibt jeder Autor, so Cabell, nur, um sich zu unterhalten.)

Diese letzte Sinnlosigkeit des Lebens ist Cabells Charakteren bewusst, aber es ist unhöflich, das zu erwähnen. Darüber spricht man nicht – Cabell ist halt doch alter amerikanischer Virginia-Adel, der selbst die Pilgerväter von 1620 als Neuankömmlinge betrachtet (und deshalb gegen die puritanischen Strömungen immun ist).

Sein Hauptwerk ist die 20-teilige Biographie von Manuel (in 18 Bänden). Nach einem einleitenden ersten Band mit Essays tritt in Figures of Earth Dom Manuel auf: Und die restlichen Bände erzählen von den Leben seiner Nachkommen, zusammen genommen bilden sie die Biographie von Manuel. Die Bände sind zum Großteil Romane und ein paar Sammlungen von Kurzgeschichten. Manuel und seine Nachfolger versuchen erfolgreich, nicht an der Sinnlosigkeit des Daseins zu verzweifeln; drei Wege lässt Cabell sie dazu beschreiten: the Way of Gallantry, the Way of Chivalry und the Way of the Artist. Letztlich unterscheidet sie nur die Art der Illusionen, die sich die jeweilige Hauptperson macht.
(Mir ist klar, dass nur jemand so schreiben kann, der keine anderen Probleme hat.)

Recht anstrengend zu lesen sind die Essaybände, die die Biographie eröffnen und schließen. Gerade habe ich mich durch „Straws and Prayer-Books“, den Schlussband, getrieben. Auf S. 280-281 (Kalki-Edition) fasst er noch einmal zusammen:
Der Mensch lebt ein unbefriedigendes und monotones und sinnloses Leben. Das macht er sich erträglich durch Erfindungen verschiedener Art. Der Schriftsteller zum Beispiel erfindet sich Geschichten, um sich zu amüsieren und sich lustig zu machen über gesunden Menschenverstand, Frömmigkeit und den Tod. Und unterhält sich mit unterhaltsamen Ideen (dem Altruismus etwa). Was hat der Autor davon: Nichts. Aber wenigstens hat er sich unterhalten.
(Wenn ich mich wiederhole: Cabell macht das auch.)

Ein Thema von Cabell ist der Verlust von und das Nachtrauern nach Illusionen. Deshalb begegenen auch so oft Figuren ihrem jüngeren Ich in der Biographie.

In einem Vorwort von 1923 zu „The Eagle’s Shadow“ sieht Edwin Björkman das ganze positiver:

With the help of romance, he [der Demiurg, der sich durch Cabells Werk zieht, aber ebenso der Schriftsteller als solches, und der Mensch] creates a number of „dynamic illusions“, as of love and honor, patriotism and respectability, beauty and common-sense. Caught and moved by these, man will act as he would not otherwise, departing gradually from the ways of his original nature, until in the end that very nature seems changed. „For man alone of animals plays the ape to his dreams“, says Mr. Cabell, and it is by these dreams and the aping of them that he becomes more and more a man.

Viel anders sieht das Goethe in „Das Göttliche“ auch nicht.

Die Virginia Commonwealth University hat eine nach James Branch Cabell benannte Bibliothek und deshalb bei den Online-Exponanten auch eine Seite zu Cabell.


Dass die meisten deutschen Ausgaben bei Bastei erschienen sind, trägt nicht zur Bekanntheit Cabells bei (die Titelbilder sind, vorsichtig gesagt, irreführend). Auch die amerikanische Kritik stand den Büchern bei ihrem ersten Erscheinen eher skeptisch gegenüber, wie man an den folgenden Ausschnitten aus den Rezensionen sieht.

Cabell revanchiert sich in Straws and Prayer-Books durch bissige Fußnoten an Kritikern und Philistern. Zu einem Dr Frank Crane, einem Zeitgenossen, lautet die komplette Fußnote: „A newspaper writer of the day.“ (p270) Von Richter Leonard Doughty heißt es lediglich: „Nothing is known of him.“ (p288), und zu „an enterprising young person named Bierstadt“ lautet die komplette Fußnote: „See note on Judge Leonard Doughty, page 288.“ (p294)

SOME OTHER BOOKS BY MR. CABELL
(With Tributes of the Press)

Mr. Cabell’s style of writing bristles with the maudlin and lachrymose romantics such as fascinate the shop-girls in the pages of George Barr McCutcheon. And then too has Mr. Cabell’s irony a way of losing itself in the burbles of profound and academic inanities. Also, he is lacking in the courage of his disillusion, and […] because of this lack of courage does his irony become a sort of meandering wistfulness like the whine of a little old man suffering from false teeth. Finally Mr. Cabell is lacking as a poet. He is unable to create those illusions so necessary for the reality of fiction. […] So Cabell remains the sardonic professor mouthing in the boring rhetoric of the classroom. – BEN HECHT, in The Chicago News.


THE CREAM OF THE JEST
(A Comedy of Evasions)

Mr. Cabell is a self-conscious sentimentalist, hopelessly so. In this book he goes further in speculative and vague imaginings than he has ever ventured before, with the result that he has developed to an amazing extent a purposeless fantasy. Mr. Cabell is guilty also of a curious intellectual egotism. He thus assumes on the part of the reader a necessary interest and sympathy, perhaps even admiration, that are hardly justified by the book itself. The result is a mystery without interest, a fanciful construction of character and experience that does not stir the fancy. – New Orleans Picayune.
The author fails of making his dull characters humanely pitiable. But it is material for a short story, not for a novel. A single slight situation, and a group of persons who do not act as or change from the first page to the last are not heavy enough to weight a volume. – New York Post.
A rambling story, without form, and told in a blundering disorderly fashion. The work is uneven, […] with passages of gray dullness. – New York Tribune.


THE RIVET IN GRANDFATHER’S NECK
(A Comedy of Limitations)

A conventional Southern story. […] There is no new discernment, no stimulating social criticism. Mr. Cabell may think that he has discovered […] these things, and recently, but they are no discoveries to the rest of the world. There is no understanding in this book of social currents of the past, much less of the present. The story is [..] almost banal enough to become a best seller. – CLEMENT WOOD, in The New York Call.
Certainly the reading public of both North and South cannot forgive Mr. Cabell for writing a story in which not one man or woman is above reproach, not one who is not besmirched by scandal, not one who has any message of hopefulness to teach us how to live nobly. – Buffalo News, New York.
The title is not the only queer thing about Mr. Cabell’s novel, […] but the reviewer fails to find it significant. The women are not the kind one likes to read about, and […] the heroine is a good deal of a fool. The scheme of the book is impossible, and […] it is a mass of commonplaces, through which is run a thread of the wildly improbable. […] The book is illogical in the extreme, and ]…] it is not one that is likely to be long discussed or remembered. –Brooklyn Eagle, New York.
A story of the Robert W. Chambers sort. […] If the book is typical, there can be no regret that such people are disappearing. – Springfield Republican, Massachusetts.


THE CERTAIN HOUR
(Dizain de Poëtes)

A collection of „romantic“ tales about poets dead and gone, prefaced by a fatuous essay on literature. […] Two poems, far from poetic, are included in the book. – The Independent, New York.
After indulging in a trite and tedious prologue, in which he virtually goes over the ground we covered in college, on the significance of American literature, and gives his reasons for believing there is nothing worth while in literature at this time, the author offers some dozen short stories to prove his point – stories of his own composition. […] Dioes not create the proper illusions. […] The author is not true to the people and the times with which he deals. [..] Readers will prefer Mr. Black’s novel „Judith Shakespeare,“ […] or, for pure enjoyment, we might prefer „The Hessamy Bride.“ – Philadelphia Press.
It may please some, but it displeases others to encounter such stereotyped acerbity […] Why should a creative artist waste his time upon a form which has passed out of fashion even among the most juvenile? – San Francisco Chronicle.


THE CORDS OF VANITY
(A Comedy of Shirking)

About as poor stuff as one can find in a book put out by reputable publishers. […] The whole thing is slushy and disgusting. – Cleveland Plain Dealer, Ohio.
There is very little in the book either in manner or matter to commend it. – Utica Observer, New York.
The frontispiece is about the only commendable feature of „The Cords of Vanity.“ – New York World.
Why any author should waste his time in writing the memoirs of a heartless, selfish, penniless and conceited libertine, is more than most readers of this book will be able to understand. […] Pity it is that some more elevating subject might not be chosen. – Portland Journal, Oregon.
We close the book with a disposition to ponder upon the singular perversity of those who need a trespass-warning to keep them from so sterile and malodorous a field. […] Worse than immoral – dull. […] The narrative is cheap and sickly […] the effect is revolting. – New York Post.
Inconsequent and rambling, […] rather nauseating at times, […] a series of episodes of cold-blooded sordidness, […] a very unpleasant theme, […] a most disreputable character for hero. […] We cannot go further than this is commendation of the book. – A. L. SESSIONS, in Ainslee’s Magazine.


DOMNEI
(A Comedy of Woman-Worship)

The book is well bound, with colored illustrations. – Detroit News-Tribune.
There are four illustrations in color by Howard Pyle. – News-Leader, Richmond, Virginia.
The illustrations by Howard Pyle are gems of his talent as a colorist. – Philadelphia Press.
The book is attractively printed, with illustrations by Howard Pyle. – Boston Globe.
The story is illustrated with full-page pictures in color by Howard Pyle. – Pittsburgh Chronicle Telegraph.
The Pyle pictures are exceedingly spirited and colorful. – Brooklyn Standard Union, New York.
Will make a suitable Christmas present to a girl, and is illustrated in color by Howard Pyle. – JOSEPH M. QUENTIN, in The Portland Oregonian, Oregon.

This Comedy is now issued without illustrations.


JURGEN
(A Comedy of Justice)

Represents and is descriptive of scenes of lewdness and obscenity, and particularly upon pages 56, 57, 58, 59, 61, 63, 64, 67, 80, 84, 86, 89, 92, 93, 98, 99, 100, 103, 104, 105, 106, 107, 108, 114, 120, 124, 125, 127, 128, 134, 135, 142, 144, 148, 149, 150, 152, 153, 154, 155, 156, 157, 158, 161, 162, 163, 164, 165, 166, 167, 168, 170, 171, 174, 175, 176, 177, 186, 196, 197, 198, 199, 200, 203, 206, 207, 211, 228, 229, 236, 237, 238, 239, 241, 242, 271, 272, 275, 286, 321, 340, 342, 343 thereof, and is so obscene, lewd, lascivious and indecent that a minute description of the same would be offensive. JOHN G. SUMNER (Agent New York Society for the Suppression of Vice) in an affidavit.
While Mr. Cabell’s curiosity is possibly equal to the task, his intellect, his emotivity, his tastes, are not. […] His attempts at light irony are clumsy and obvious. […] „Jurgen“ is merely the recital of the erotic exploits of its hero, each exploit precisely like the last, each reduced by the author to the lowest common denominator of animalism. Granted that Mr. Cabell wishes to show himself a cynic in […] a theme not wholly new, he has shown himself only the more, dealing with it thus, as lacking imagination and art. – CONRAD AIKEN (an American writer) in The Athenaeum.

Durchaus noch ansprechend

Meine Bemerkungen als Deutschlehrer sind mir manchmal geradezu peinlich. Manchmal sind die Formulierungen so schwammig, dass jede Note dazu zu passen scheint. Wie kommt es zu Entgleisungen wie „“Durchaus noch ansprechend“?
„Ansprechend“ heißt: irgendwie positiv. Das Wort „gut“ muss man vermeiden, da man damit ja bereits eine Note nahelegt.
„Noch ansprechend“: Man lässt sich schließlich nicht über den Tisch ziehen. Nur nicht zu großzügig sein, das Lob rollt fast von der Zunge, wird aber von den Zähnen noch festgehalten und erst mal ein bisschen durchgeschüttelt.
Danach darf man wieder etwas großzügiger sein. „Durchaus“, das ist wohlwollend, großzügig, geradezu königlich aus der fahrenden Kutsche winkend.

Das geschieht alles aus gutem Willen und schlechter Gewohnheit.

Orangenmarmelade 2004 (Das Rezept)

Man nehme:

2 lb Seville oranges (900g Pomeranzen/Bitterorangen)
4 pints water (2 1/4 Liter Wasser)
1 lemon
4 lb granulated sugar, warmed (1,8 kg Zucker)

Pomeranzen sehen aus wie nicht übermäßig schöne Orangen. Sie sind tatsächlich ziemlich bitter, und es gibt sie bei uns auf Märkten und in wenigen großen Kaufhäusern im Januar und Februar.

Orangenmarmelade ist sehr englisch und sehr lecker. Zur Not kann man die Marmelade sicher auch mit normalen Orangen machen: Aber die Bitterkeit der Pomeranzen passt besser zum vielen Zucker in der Marmelade.

Zuerst überlegt man sich, ob man das Rezept nicht mit der halben Menge an Orangen ausprobieren möchte. Für den Anfang vielleicht nicht schlecht. Dann füllt man einen großen Topf, größer als man denkt, mit dem Wasser. Die Pomeranzen werden halbiert und ausgepresst, die Zitrone ebenso, der Saft kommt gleich zum Wasser. Alle Kerne und alle Schalenreste und allen Glibber aufheben!

Die Pomeranzenschalen werden in feine oder ganz feine Streifen geschnitten, die kommen dann auch ins Wasser.

orangen1.jpg

Wieder gilt: Alle Kerne, und besonders das weiße Zeug unter der Schale aufheben. Dieses Zeug enthält besonders viel Pektin, und Pektin ist es, was die Masse später zum Gelieren bringt. (Gelierzucker ist normaler Zucker, der mit zusätzlichem Pektin versetzt ist. Das ist ein bisschen gemogelt.)
Nun packt man allen übrigen Glibber in ein Mullnetz (oder Mulltuch, das man oben zubindet). Das Mulltuch hängt man dann in das Wasser mit den Schalenstreifen, und kocht das ganze zwei Stunden lang weich. Kein Deckel, und nur sanft köcheln lassen. Da braucht man nicht unbedingt zuschauen, da geht nichts schief.

orangen2

Nach zwei Stunden, wenn die Schalenstückchen weich sind, nimmt man das Mulltuch aus dem Topf und legt es beiseite, damit der Inhalt abkühlt. Jetzt wird’s ein bisschen kniffliger. In den Topf kommt langsam der ganze Zucker, dann umrühren, bis sich alle Zuckerkristalle aufgelöst haben. Das ist wichtig! Dann dreht man die Temperatur schön hoch und quetscht den Inhalt des Mulltuchs in den Topf. Oder, wenn man vorsichtiger ist, quetscht man den Inhalt des Mulltuchs erst einmal auf einen Teller. Da ist nämlich ganz, ganz viel Glibber drin. Und der macht die Hände ganz glibberig. Und au! au! au! heiß ist das ganze Zeug auch noch. Wer’s mag, kann das Mulltuch ja auch zwischen zwei Tellern auspressen, bei mir hat’s nicht geklappt.

Nachtrag aus Kommentar unten: Viel einfacher ist es, den Inhalt in ein Metallsieb zu geben und den Glibber durchzudrücken.

Die Hauptsache ist, dass soviel wie möglich von dem Glibber in den Topf mit dem aufgelösten Zucker kommt, dass dann gut umgerührt wird, und die Masse richtig schön heiß köchelt. Das geht mindestens 15 Minuten so, und während der Zeit sollte man schon ein Auge darauf haben: Besonders zum Schluss hin kann es schnell geschehen, dass die Schalenstückchen mit dem Zucker am Boden anbrennen und karamelisieren. Das gibt eine viel dunklere Farbe, und schmeckt ein bisschen knusprig, ist aber auch keine Katastrophe.

Mit etwas Glück ist die Marmelade jetzt schon fertig. Um sicher zu sein, dass das Pektin die Masse schon geliert hat, lässt man ein bisschen davon auf eine Untertasse aus dem Eisfach fallen: Das kühlt dann schnell ab und man sieht, ob die Masse schon Marmeladenkonsistenz hat. Falls nicht, einfach nochmal zehn Minuten köcheln, und notfalls dann immer noch zehn. Ich war mir nie sicher, ob die Masse fest genug war; sie war es immer. (Nachtrag: Felicity Cloake schreibt in ihrem Rezept, die Flüssigkeit soll 105° C haben.)

Dann nimmt man den Topf von der Herdplatte und lässt ihn 20 Minuten abkühlen. Währenddessen bereitet man die Gläser vor (ausspülen, trocknen, im Ofen anwärmen). Einfüllen, zumachen, fertig. Sehr lecker.

orangen3

Links fein geschnitten, rechts grober und etwas angebrannt.

Das Rezept habe ich aus Delia Smith’s Complete Cookery Guide. Das ist die Generation vor Jamie Oliver. Ich habe schon viel daraus gemacht und kann das Buch nur empfehlen.

Terry Pratchett, Thief of Time

1. What happens
2. Why I want to write about it
3. My credentials

thiefoftime

1. What happens:

The Auditors from outside our dimensions audit the Discworld universe. It’s what they do. Ever since humans appeared, things have become much more complicated. The Auditors resent that, but they cannot interfere too much. They find a loophole in the cosmic laws and trick a clockmaker on Discworld into making a Perfect Clock, which measures the tick of the universe. In this universe at least, there is a basic time unit, which is the time for the the briefest possible thing to happen. A clock that measured this tick of the universe could not be part of the universe, but would have to be partly outside – which would mean the end of time, the universe would stop, everything would be frozen still. Happy news for the Auditors: it makes counting and measuring everything so much easier.

A handful of people find out about the Auditor’s plan and try to stop them and their hapless clockmaker. They include:
Miss Susan, a schoolteacher of the old school, and granddaughter of Death
Death himself – who is trying to bring the band together again: himself, War, Famine, Pestilence. They’re all a bit reluctant, having got on with their lives, but for the showdown they all appear: Even the final Fifth Horseman, who left the band for reasons of artisitic differences before they became famous.
Lu-Tze, a history monk from a sort of Discworld Shangri-La. The history monks look after time, collect it and redistribute it. That explains the common feeling of „Wow, is it Tuesday already“. They collect time from schoolrooms and meetings, and if necessary from prehistoric times. Lu-Tze is a common sweeper in the monastery, but the most uncommon monk there. „Is it not written,“ he often begins, but noboy can say for sure, because what he is quoting from is The Way of Mrs Cosmopilite – whose pearls of wisdom include „it won’t get better if you pick at it“. He promotes knowledge of Rule One: „Do not act incautiously when confronting a little bald wrinkly smiling man.“ His hobby is bonsai mountains (complete with glaciers).
Lobsang is his apprentice, and has a very special relationship with Time. He is forbidden to call his master „Master“, who in turn promises never to call him by the name of any insect. People who remember David Carradine in Kung Fu know the setup.

2. Why I want to write about it:

I have been entertained by all Pratchett books so far, if only for a fun read and one or two brilliant ideas per book (stunt linguists pronouncing difficult names, bonsai mountains). This book, I really, really liked. I think this is because it is a science fiction story set in a fantasy world. Bear with me.

One thing is, the story is full of scientific and philosophical concepts. I associate this much more with science fiction than with any other kind of fiction.

There is the question of whether there is a basic time unit, a time quantum. In the book, Time moves like this. From tick to tick, the universe is completely destroyed and completely rebuilt by Time. Consequentially, the philosopher Wen, with whom the book begins and who is said to have understood time, is called the Eternally Surprised. Every morning, every moment, he is continually surprised by trees, sun, people, because he is aware of seeing them for the first time. Much to the annoyance of his disciples, by the way.
When the clock (responsible for the halt of the universe) is destroyed, the hero has to remember everything (but everything), because he then has to rebuild everything to start history again (p. 317). Some feat, eh? I’ll get back to supermen later on.

Early in the book, Lobsang, the thief of time, plummets to his death. Before he hits the ground, time stops, and one of the history monks offers to take him to their monastery. They manage to break his fall by transferring his kinetic energy to a nearby cart, which jumps up into the air as Lobsang falls his final metre (p 58).

The history monks store time in prayer-wheel-like cylinders of varying size. At the beginning and at the end of the book, something is wrong with the complex machinery; there is an accident, but the heroes manage to stop and realign the machine before things come to a nasty end. That’s traditional science fiction fare!
The monks themselves remind me of Arthur C. Clarkes „The Nine Billion Names of God“. It features monks in Tibet or such, who recite all the names of God, that is, all permutations of a number of possible letters in a particular alphabet. Once they have finished this, the world ends. It would have taken them eons, had they not taken advantage of modern science in the form of computers. The story is narrated from the viewpoint of an American computer expert/salesman who helps the monks with the new machinery. Of course, he thinks the monks are wasting their time.
All of these owe much to the Tower of Hanoi puzzle by Edouard Lucas. (Three stacks, two empty, one full of concentric disks, smaller disks can only be placed above larger ones or on an empty stack.) The fictious story that goes with the puzzle is that once the monks in Hanoi manage to transfer all disks from one stack to the other stack, the world comes to an end.

The time-storing devices in Thief of Time are called Procrastinators. Lu-tze and Lobsang carry two experimental portable Procrastinators which allow them to continue moving for a while even when time around them has stopped – like diving, or indeed, space suits.
The monks are able to move fasther through time anyway. The faster they go, the harder it gets. But once they go really fast, they can reach Zimmerman’s valley (p. 219). (Some my remember how I love these names. It’s a local minimum, where they have to expend less energy to keep moving.

One character carries a sword, infinitely long (just like the coast of England) (p. 315), the Doppler effect plays a role (p. 319). But this is my favourite: The Auditors don’t like messy humans. People devise tests to measure the proximity of Auditors by using the „fear and hated that matter has for life“ (p. 313). It appears to be the case that the „local hostility of things toward nonthings always increases when there’s an Auditor about“ (p. 241). One such test is a machine that measures how often a slice of bread will fall on the buttered side (p. 4-6). Another test is the „hosepipe test“ (p. 241): throw a length of rubber hosepipe into a corner, and when you pick it up and it is „knotted and tangled like rubber spaghetti“, you know that Auditors are near.

At first, Auditors are a bit like the Grey Gentlemen of Michael Ende’s Momo. Featureless. Un-human. Grey. Fond of hierarchies and orders. Signs like this (p. 268) are way to confuse them:

thiefoftime_sign

In order to appear on Discworld, they take human form. But they find they cannot take human form without becoming more human than they care for: „She was being harassed by her internal organs“, it says. They find that bodies have a mind of their own. They act refexively, instinctively. They develop individuality. „It is essential for humans to use the personal pronoun. It divides the universe into two parts. The darkness behind the eyes, where the little voice is, and everything else. It is…a horrible feeling. It is like…being questioned all the time.“ The taste explosion after eating a chocolate kills them. (Reminds one of the killer music from Attack of the Killer Tomatoes and Mars Attacks!, doesn’t it?)

Most important, the story just feels like Space Opera. I’m thinking Weapon Shops of Isher or World of Null-A. We have the youthful hero out against other-dimensional malign forces, we have the youthful hero turn out to be all-powerful superman; we have people see-sawing through time, alternate realities, doppelgangers; we have beings from an alien dimension invading earth; we have a ground team dealing with an extradimensional device (the clock) while overhead space ships… make that: Horsemen of the Apocalypse do battle.

The one difference is vital: humour. Neither book nor heroes take themselves too seriously. The book is full of fun ideas: the Fifth Horseman, who left for reasons of artistic differences, whose identity is kept secret for some time. (The final clue is a masterpiece of lateral thinking for the analytically-minded reader.) The monks‘ abbot is being reincarnated, he now is a baby, asking for „bikkit! bikkit now!“ between giving sage advice.

3. My credentials:

I used to read a lot of science fiction as a teenager; it was a good time. Many of the books I read back then I couldn’t read now, but a few of them have held up surprisingly well. I’m still fond of all and rememember many of them.
I’ve read most of Terry Pratchett’s Discworld novels. Even when I don’t feel like reading, for lack on concentration, boredom, self-pity or a particularly foul mood, a new Terry Pratchett book always does the trick. (The only other writer that seems to be able to do that is Kurt Vonnegut, for completely different reasons.)

The history monks reappear in Night Watch. I haven’t read the book yet, but it is reviewed here, where the idea behind the history monks is heavily criticized, possibly justly so.

All quotations from: Terry Pratchett, Thief of Time, New York: Harpertorch 2001.

Hobbit-Heft

hobbitcover.jpg

Mit einer 5. Klasse las ich mal Der kleine Hobbit von J. R. R. Tolkien. Als Projekt ist dabei ein Spiele-Heft entstanden. Man kennt das ja: Der Spieler liest einen nummerierten Abschnitt und muss sich an dessen Ende entscheiden, bei welchem aus einer Auswahl von weiteren nummerierten Abschnitten er weiter lesen möchte. Manche Abschnitte enden ohne weitere Wahlmöglichkeit: Damit ist die Geschichte zu einem Ende gekommen (das glücklich oder weniger glücklich sein kann). Auf diesem Weg muss man während des Lesen immer wieder Entscheidungen treffen, und kann das Heft mehrfach lesen, wobei die Geschichte jedesmal einen mehr oder weniger anderen Verlauf nimmt.

Zuerst legten wir den Ablauf der Geschichte grob fest. Danach teilten wir die Klasse in fünf Gruppen, jede Gruppe bearbeitete einen Teil der Geschichte. Nur die Schnittstellen zwischen den Kapiteln waren festgelegt. Innerhalb des Kapitels gab es also mehrere Entscheidungen, aber nur einen Weg, der zum nächsten Kapitel führte. Das ist zwar weniger interessant, aber leichter zu verwalten. Immerhin gab es den Fall, dass eine Gruppe auf Ereignisse im Text der vorangehenden Gruppe Bezug nehmen wollte: Dann mussten sich die Gruppen halt absprechen.

hobbitpage

Colloquium

Wenig Einträge diese Woche: Zum ersten Mal prüfe ich selber im Colloquium. Das kostet Nerven. Es ist weniger der Aspekt, ob man den Schülern auch genug beigebracht hat. Darüber macht man sich natürlich auch ein wenig Sorgen, obwohl ich selbstbewusst genug bin, mir zu sagen, dass ich den Schülern genügend angeboten habe. „You can lead a horse to water, but you cannot make it think drink.“ So sagt es ein englisches Sprichwort.

Nein, Sorgen macht eher: Sind die Referatsthemen sinnvoll gestellt? Verstehen die Schüler das Thema? Sind die eigenen Fragen zu detailliert, zu kleinschrittig, oder zu umständlich formuliert, als dass ein Schüelr sie verstehen könnte?

Nachdem ich die letzten Nächte schon nicht besonders geschlafen habe, geht’s jetzt schon viel besser. Tatsächlich kann so ein Colloquium manchmal auch wie ein Gespräch ablaufen, oft liefern die Schüler dann schon Stichwörter, zu denen man mehr hören will.

Geheimnisvolle Läden

(Lord Dunsany berichtet) Ein verstörter junger Mann erschien gestern abend bei der Pariser Polizeipräfektur und verlangte von den Beamten, ihm bei der Suche nach einem Bureau d’Echange de Maux zu helfen. In der von ihm genannten Straße waren jedoch keinerlei Spuren eines solchen Ladens zu finden, obwohl der Mann beteuerte, erst wenige Tage zuvor dort Kunde gewesen zu sein. Über die Art seines Handels wurde nichts bekannt.

Diese Seite enthält drei Listen zu diesem Thema, die sich teilweise überschneiden. In der ersten habe ich alle mehr oder weniger merkwürdigen Seitenstraßen-Läden gesammelt – ob sie verschwinden oder nicht. Danach habe ich alle Orte gesammelt, die verschwinden, als hätte es sie nie gegeben – ob es sich um solche Läden handelt oder nicht. Und schließlich habe ich Clubs und Häuser gesammelt, in denen sich Leute mehr oder weniger regelmäßig treffen – ob diese Örtlichkeiten nun verschwinden oder nicht. (Alle Kombinationen treten nämlich auf.)

Tut mir leid, dass ich nicht mehr anbieten kann als nur Titel- und Autorenangaben. Besonders das Jahr der Erstveröffentlichung wäre interessant; vielleicht ergänze ich die Liste bei Gelegenheit. Zusätzliche bibliographische Angaben stehen nur gelegentlich (wenn ich nämlich die Geschichten sonst nicht mehr in meinen Büchern finden würde).

Titel ohne Autoren beziehen sich auf Filme.
Angaben mit Fragezeichen müssen noch überprüft werden.
An weiteren Geschichten bin ich sehr interessiert.


1. „Yes, the shop was one of those.“ (Harlan Ellison)

Geheimisvolle Läden, abseits der Straße gelegen, in denen es mehr oder weniger merkwürdig zugeht. Oft, aber nicht immer übernatürlich. Gerne sind das übrigens Buchläden, ansonsten kauft man dort auch noch Gift. Bei Bloch sogar beides. Ich habe auch Grenzfälle aufgenommen, wie unheimliche Zirkusse (Big, Bradbury, Finney) und ein geheimnisvolles Hinterzimmer (Norton), in dem ein Fluchthelfer in eine andere Welt hilft (wie bei einem von Ellisons Läden übrigens auch).

  • Aickman, Robert. „Le Miroir“, Whispers, ed. Stuart David Schiff ?
  • Big
  • Bloch, Robert. „The Cape“
  • Bloch, Robert. „Night School“ („Kain und Abel“)
  • Bond, Nelson. „The Bookshop“ („Der Buchladen“)
  • Bond, Nelson. „Fuddle’s Finger“ ?
  • Bradbury, Ray. „Drink Entire: Against the Madness of Crowds“
  • Bradbury, Ray. Something Wicked This Way Comes (Das Böse kommt auf leisen Sohlen)
  • Braunbeck, Gary A. „Curtain Call“, in: P. N. Elrod (ed.), Dracula in London
  • Brooks, Terry. Magic Kingdom For Sale/Sold (wieder mal Fluchthelfer)
  • Peter H. Cannon, „The Fantasy and Mystery Bookshop“, in: The Horror of it All.
  • Chandler, Raymond. „The Bronze Door“ („Die Bronzetür“)
  • Collier, John. „The Chaser“ („Ein Schluck zum Nachspülen“)
  • Collier, John. „Bottle Party“
  • Corman, Avery. The Old Neighborhood
  • Dickens, Charles. The Old Curiosity Shop
  • Dunsany, Lord. „The Bureau d’Echange de Maux“ („Das Bureau d’Echange de Maux“ – aber auch schon mal als „Der Tauschladen in Maux“ übersetzt)
  • Dunsany, Lord. „A Shop in Go-by-Street“ („Der Laden in der Go-by-Street“)
  • Dunsany, Lord. „The Wonderful Window“ („Das wundersame Fenster“)
  • Ende, Michael. Die Unendliche Geschichte
  • Ellison, Harlan. „Adrift Just Off the Islets of Langerhans: Latitude 38° 54′ N, Longitude 77° 00′ 12“ W“
  • Ellison, Harlan. „Djinn, no Chaser“
  • Ellison, Harlan. „The Museum on Cyclops Avenue.“ (Slippage)
  • Ellison, Harlan. „The Place with No Name“
  • Ellison, Harlan. „Shoppe Keeper“
  • Finney, Charles G. The Circus of Dr. Lao
  • Finney, Jack. „Of Missing Persons“ (S-F. The Year’s Greatest Science-Fiction and Fantasy, ed. Judith Merril) (Reisebüro)
  • Finney, Jack. „Lunch-Hour Magic“ (Normaler Scherartikelladen, der manchmal Exotisches anbietet)
  • Fritch, Charles E. „The Pawnshop“, Whispers, ed. Stuart David Schiff) (vor 1977)
  • Théophile Gautier, „Der Mumienfuß“
  • Gremlins
  • Jackson, Shirley. „Seven Types of Ambiguity“
  • Jacobi, Carl. „Revelations in Black“.
  • King, Stephen. Needful Things
  • Leiber, Fritz. „Bazar of the Bizarre“ Swords Against Death (dt. in Schwerter im Nebel)
  • Lalumière, Claude. The Door to Lost Pages (Buchhandlung)
  • Little Shop of Horrors
  • Ranald MacDougall, „The Ineffable Essence of Nothing“
  • Eine Monkees-Folge (Fernsehserie) (Titel unbekannt, aber einer der Monkees kauft im Laden eine Harfe nebst der Fähigkeit, sie zu spielen, worauf ihn der Teufel kassieren will)
  • Morley, Christopher. The Haunted Bookshop
  • Mysterious Traveler, The: „Death Is the Judge“, 1947-06-15 (old time radio show)
  • Norton, Andre. Witch World (Gefangene der Dämonen. Ein Roman aus der Hexenwelt)
  • Pound, Ezra. „The Lake Isle“ (ein Gedicht, gehört vielleicht nur am Rand hierher)
  • Pratchett, Terry. The Light Fantastic (in der Corgi-Ausgabe zumindest auf Seiten 133, 153, 162-175)
  • Pratchett, Terry. Soul Music
  • Rowling, Joanne K. Harry Potter and the Philosopher’s Stone (Harry Potter und der Stein der Weisen)
  • Sheckley, Robert. „Something For Nothing“ („Die Wunschmaschine“)
  • Sheckley, Robert. „Is THAT what people do?“ („Wenn Leute ganz allein sind“)
  • Robin Sloan, Mr. Penumbra’s 24-Hour Bookstore
  • Smoke/Blue in the Face ?
  • Stevenson, Robert L. „Markheim“
  • Tenn, William. „Everybody Loves Irving Bommer“ („Alle Welt liebt Irving Bommer“) (vor 1955)
  • Travers, Pamela L. Mary Poppins, „The Gingerbread Shop“
  • Vogt, A.E. van. (Die Waffenläden von Isher)
  • Vogt, A.E. van. (Die Waffenhändler von Isher)
  • Warschawski. „Der Traumladen“
  • Wells, H.G. („Der Zauberladen“)
  • Wells, H.G. „The Diamond Maker“
  • Wells, H.G. „The Door in the Wall“
  • Wu, William F. „Wong’s Lost and Found Emporium“ („Wongs Fundsachen“)

Traditionell kauft man dort übrigens Spiegel, Gemälde, Türen, Fenster oder Bücher, glaube ich. Kombiniert wird das gern mit Geschichten um einen Pakt mit dem Teufel; dazu gibt es bereits etliche Anthologien, anders als zu den Läden (obwohl die schon so bekannt sind, dass sie oft genug parodiert werden).
Die Läden haben nun außerdem die Eigenschaft, dass sie gerne verschwinden, nachdem der Kunde wieder gegangen ist. Darum meine zweite Liste:


2. Now You See Them – Now You Don’t

Hier geht es um diverse Orte und Örtlichkeiten (darunter eben auch Läden), die plötzlich nicht mehr da sind, in die man plötzlich nicht mehr hinein kann, oder in denen nicht mehr dieselben Leute wohnen. Variante bei Michael Ende: Der Besitzer behauptet, den Jungen und das Buch (Die unendliche Geschichte) noch nie gesehen zu haben. Mitunter sind es auch Orte, die vorher nicht da waren (Jack Finney, Sheckley), oder Orte außerhalb unseres gewöhnlichen Kontinuums (King).
Die Erklärungen für das Verschwinden müssen dabei nicht immer übernatürlich sein, gerne handelt es sich allerdings doch um verschwindende dreizehnte Stockwerke.

  • Anderson, Poul. A Midsummer Tempest (Ein Mittsommernachts-Sturm)
  • Bond, Nelson. „The Bookshop“ („Der Buchladen“)
  • Bradbury, Ray. „Drink Entire: Against the Madness of Crowds“ ?
  • Braunbeck, Gary A. „Curtain Call“, in: P. N. Elrod (ed.), Dracula in London
  • Brednich, Rolf Wilhelm. „Das verschwundene Hotelzimmer.“ Die Maus im Jumbo-Jet. Neue sagenhafte Geschichten von heute. München: Beck 1991, 66-67. (Beck’sche Reihe 435)
  • Chetwynd-Hayes, Robert. The Monster Club (Der Monster-Club) ?
  • Doyle, Arthur Conan. „The Red-Headed League“
  • Dunsany, Lord. „The Bureau d’Echange de Maux“ („Das Bureau d’Echange de Maux“)
  • Dunsany, Lord. „A Shop in Go-by-Street“ („Der Laden in der Go-by-Street“) ?
  • Eichendorff. Joseph von. „Das Marmorbild“
  • Eichendorff, Joseph von. „Die Zauberei im Herbste“
  • Ellison, Harlan. „Adrift Just Off the Islets of Langerhans: Latitude 38° 54′ N, Longitude 77° 00′ 12“ W“
  • Ellison, Harlan. „The Museum on Cyclops, Avenue.“ (Slippage)
  • Ellison, Harlan. „The Place with No Name“
  • Ellison, Harlan. „Shoppe Keeper“
  • Ellison, Harlan. „Tired Old Man“ (1975)
  • Ende, Michael. Die Unendliche Geschichte
  • Finney, Charles G. The Circus of Dr. Lao
  • Finney, Jack. „The Third Level“
  • Fowler, Christopher. The Victoria Vanishes (2008) – entpuppt sich als Trick
  • Gaiman, Neil. The Sandman Library 8: World’s End.
  • Gruber, Frank. „The Thirteenth Floor“, The Day of the Dragon and other Tales of Terror, ed. Kurt Singer (vor 1967)
  • King, Stephen. Needful Things ?
  • King, Stephen. „A Winter’s Tale: The Breathing Method“
  • Lalumière, Claude. The Door to Lost Pages (verschwindet möglicherweise nur in Alptraumsequenz)
  • Leiber,Fritz. „Bazar of the Bizarre“ Swords Against Death (dt. in Schwerter im Nebel)
  • Lovecraft, H.P. „The Music of Erich Zann“ („Die Musik des Erich Zann“)
  • Ranald MacDougall, „The Ineffable Essence of Nothing“
  • Pratchett, Terry. The Light Fantastic (siehe oben)
  • Pratchett, Terry. Soul Music (siehe oben)
  • Ray, Jean. Malpertuis, Frankfurt: Insel 1974 (Bibliothek des Hauses Usher), S. 128
  • Robeson, Kenneth. Devil On the Moon (Der Mann vom Mond, S. 108 [Anspielung auf verschwundenes Stockwerk])
  • Rowling, Joanne K. Harry Potter and the Philosopher’s Stone (Harry Potter und der Stein der Weisen)
  • Rushdie, Salman. Midnight’s Children. Does the following belong here? „Bulldozers were rushed to the scene of the reported hovels; they found nothing. After that the existence of the moving slum of the escaped illusionists became a fact know to all the inhabitants of the city, but the wreckers never found it.“ (p. 431)
  • Russell, Ray. „Comet Wine“ („Kometenwein“) (Terra Fantasy Taschenbuch 74) ?
  • Sheckley, Robert. „The Altar“ („Der Altar“)
  • Tenn, William. „The Tenants“ („Die neuen Mieter“) (vor 1955)
  • The Twilight Zone. „The After Hours“. Season One, Episode 34, June 10, 1960: Ninth floor of department store
  • Vogt, A.E. van. The Weapon Shops of Isher
  • Vogt, A.E. van. The Weapon Makers
  • Wells, H.G. („Der Zauberladen“)
  • Wells, H.G. „The Door in the Wall“ ?
  • Wilson, Robert Anton. Masks of the Illuminati (Masken der Illuminaten)
  • Wu, William F. „Wong’s Lost and Found Emporium“ („Wongs Fundsachen“) ?

(Nach einer im 15. Jh. niedergeschriebenen Legende soll das Heilige Haus [Santa Casa = Jesu Wohn-/Elternhaus in Nazareth] auf wundersame Weise am 7.9.1295 nach Loreto bei Ancona gelangt sein. Gehört das auch hierher?)

Und nachdem es sehr unbefriedigend ist, wenn einem so plötzlich der Boden unter den Füßen weggezogen wird, gibt es neben diesen ach so flüchtigen Orten das gerade Gegenteil (vielleicht zum Ausgleich?): Eine sichere, feste Heimat fern der Heimat. Ein Club, mit bequemen Sesseln, einem offenen Kamin, ein Club, der immer da ist, wo man ihn vermutet… oder zumindest fast immer. Deshalb die nächste Liste.


3. Kneipen, Clubs und Bars.

Nicht unbedingt phantastische, aber auf jeden Fall mehr oder weniger regelmäßig besuchte Treffpunkte. Eventuell auch Clubs ohne feste Räumlichkeiten (Stevenson, Chesterton). Zimmer Bradley ist ein Sonderfall: Greyhaven gibt’s wirklich.
Club Stories sind sicher schon sehr alt. Schon die frühen Novellensammlungen (Bocaccio, Chaucer, Tausendundeine Nacht, Goethes Unterhaltungen deutscher Ausgewanderter bis zur deutschen Romantik) haben als Rahmen die geschlossene Gesellschaft, der die Geschichten erzählt werden. Ende des 19. Jahrhunderts erhalten dann auch viele englische Geschichten, gerne auch die unglaubwürdigeren, phantastischen (Heart of Darkness, The Turn of the Screw) diesen Rahmen.
Die Erzählsituation reicht dabei von dem Club, der für viele Geschichten den Rahmen abgibt (Clarke, King, Wodehouse), bis zur zufälligen Begegnung mit dem Fremden im Zug, der einem seine Geschichte erzählt. (Angefangene Liste vorhanden.)

  • Adams, Douglas. The Restaurant at the End of the Universe
  • American Graffiti
  • Anderson, Poul. A Midsummer Tempest (Ein Mittsommernachts-Sturm)
  • Bangs, John Kendrick. A House-Boat on the Styx ?
  • Clarke, Arthur C. Tales of the White Hart (Geschichten aus dem Weißen Hirschen)
  • Cheers
  • Chesterton, G.K. The Club of Queer Trades
  • Chesterton, G.K. „The End of the World“: „Then we found ourselves filling up the strict main street of a tiny hamlet, and across the wall of its inn was written in large letters, LE BOUT DU MONDE—the end of the world.“
  • Chetwynd-Hayes, Robert. The Monster Club (Der Monster-Club)
  • DC Comics: House of Mystery und House of Secrets, wo jeweils die Geschichten der Pensionsgäste erzählt werden
  • Doyle, Arthur Conan. (der Diogenes-Club, in dem Holmes‘ Bruder Mycroft sich gerne aufhält) ?
  • Dunsany, Lord. (der Club, in dem die meisten Jorkens-Geschichten erzählt werden)
  • Fowler, Christopher. „Lost in Leicester Square“
  • Gaiman, Neil. The Sandman Library 8: World’s End.
  • Gilgamesh-Epos: Siduris Schenke am Ende der Welt
  • Hemingway, Ernest. „A Clean Well-Lighted Place“ (gehört das vielleicht tatsächlich irgendwie hierher?)
  • King, Stephen. „A Winter’s Tale: The Breathing Method“
  • King, Stephen. („Der Mann, der niemandem die Hand geben wollte“)
  • Kipling, Rudyard. „In the Interests of the Brethren“
  • Kipling, Rudyard. „The Janeites“ (Jane-Austen-Fans)
  • Kipling, Rudyard. „A Madonna of the Trenches“
  • Kipling, Rudyard. „A Friend of the Family“
  • Linklater, Eric. Poet’s Pub
  • Morley, Christopher. The Haunted Bookshop (der Corn-Cob Club darin)
  • Robinson, Spider. Die Callahan-Geschichten
  • Sheckley, Robert. „The Altar“ („Der Altar“)
  • Sprague de Camp, Lyon/Pratt, Fletcher. Tales from Gavagan’s Bar (Geschichten aus Gavagans Bar)
  • Stevenson, Robert Louis. „The Suicide Club“ („Der Selbstmörder-Club“)
  • Rumble Fish ?
  • Tinniswood, Peter. Tales from a Long Room
  • Verne, Jules. In 80 Tagen um die Welt
  • Wells, H.G. „The Truth about Pyecraft“
  • Wodehouse, P.G. Meet Mr Mulliner
  • Zimmer Bradley, Marion (ed.) Greyhaven (Geschichten aus dem Haus der Träume)