Pork Pie, selbstgemacht, erster Versuch

fertig gebackener Pork Pie

Als Jugendlicher hat mich das Wort „Pastete“ irritiert, vor allem als Übersetzung für das englische pie. Was war an einem apple pie pastetenhaft? Die Pastete, die ich kannte, war eine feinere Leberwurst, nur halt in eckig. Pasteten werden in Formen gebacken. Die können rund oder eckig sein, mit Deckel oder ohne, mit Teigmantel oder ohne. Auf Deutsch geht das mit der Pastete und der Terrine und der Königin-Pastete und der Wildpastete im Blätterteigmantel arg durcheinander, auf Englisch gibt es pie und paté und pasty, und das verstehe ich. (Obwohl es auch da noch terrine und rillettes gibt, zugegeben.) Jedenfalls würde … Continue reading „Pork Pie, selbstgemacht, erster Versuch“

Rede- und andere Wendungen aus England

Nach zwei Wochen England bin ich wieder zu Hause. Schön war’s, sehr schön, Bilder kommen, wenn ich dazu Zeit finde. Der Höhepunkt waren für mich die fünf Tage Wandern auf dem Cotswold Way, die südliche Hälfte davon, jeden Tag so 20-25 Kilometer, das Gepäck von B&B zu B&B chauffiert. Dass ich das erst so spät machen muss! Damit hätte ich schon vor ein paar Jahren anfangen können. Redewendungen aufgeschnappt: „hardly touched the sides“ – die Landlady im Bed & Breakfast, nachdem sie mein cooked breakfast serviert hatte und mein Teller vielleicht unziemlich wenige Augenblicke später leer war „the sun always … Continue reading „Rede- und andere Wendungen aus England“