{"id":10785,"date":"2018-03-25T08:55:10","date_gmt":"2018-03-25T06:55:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/?p=10785"},"modified":"2022-08-27T09:19:46","modified_gmt":"2022-08-27T07:19:46","slug":"karl-may-wiederlesen-orientzyklus-band-4-5","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/2018\/03\/karl-may-wiederlesen-orientzyklus-band-4-5.htm","title":{"rendered":"Karl May wiederlesen: Orientzyklus, Band 4-5"},"content":{"rendered":"<div style='text-align:right;'><small>(<a href='https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/2018\/03\/karl-may-wiederlesen-orientzyklus-band-4-5.htm#comments'>6 Kommentare.<\/a>)<\/small> <\/div><p>Nachdem ich letztes Jahr <a href=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/2017\/04\/karl-may-wiederlesen-orientzyklus-band-1-3.htm\">die ersten drei B\u00e4nde gelesen habe,<\/a> kommen hier meine Anmerkungen zu 4 und 5. Lang geworden, da Notizen f\u00fcr mich; unter den Diagrammen steht jeweils das Wichtigste.<\/p>\n<h2>In den Schluchten des Balkan<\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-10791\" src=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/may_balkan.jpg\" alt=\"Titelbild &quot;In den Schluchten des Balkan&quot;\" width=\"250\" height=\"416\" srcset=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/may_balkan.jpg 250w, https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/may_balkan-90x150.jpg 90w, https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/may_balkan-180x300.jpg 180w, https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/may_balkan-135x225.jpg 135w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/p>\n<p>Kapitel 1: Kara Ben Nemsi, Halef, Osko und Omar Ben Sadek verfolgen die drei Fl\u00fcchtigen. Sie erfahren, dass noch jemand hinter diesen her ist, wohl ein Bote, der sie vom \u00dcberleben der Helden informieren will. Au\u00dferdem f\u00e4llt zum ersten Mal der Name des Schut als Anf\u00fchrer der R\u00e4uberbande. Kara trennt sich, weil der mit seinem schnellen Pferd und Querfeldeinritt den Boten \u00fcberholen will; er wird die anderen sp\u00e4ter treffen. Auf dem Weg gewinnt er das Vertrauen des Rosenz\u00fcchters Jafiz, der schenkt ihm Rosen\u00f6l (gegen Tabak), hilft ihm beim Weg, und empfiehlt ihm seinen Bruder Schimin, einen Schmied \u2013 der kenne Geheimzeichen der R\u00e4uberbanden. Kara erreicht die Schmiede und befreit den Schmied und dessen Frau \u2013 die drei Fl\u00fcchtigen hatten sie im Keller gefangen, weil sie erkannt worden waren. Der Schmied erz\u00e4hlt vom neuen Geheimzeichen, einer silbernen Schnalle. Philosophisches Gespr\u00e4ch zwischen Kara und Schimin \u00fcber Kolonialisierung.<br \/>\nBald taucht auch der erwartete Bote (Pimosa\/Mosklan) auf und wird selber in den Keller gesteckt.<\/p>\n<p>Kapitel 2: Mosklan behauptet, Boschak, ein Zuckerb\u00e4cker und F\u00e4rber, k\u00f6nne f\u00fcr ihn b\u00fcrgen. Auf dem Weg zu diesem schlie\u00dft Kara \u2013 wieder einmal \u2013 zuf\u00e4llig g\u00fcnstige Freundschaft mit einem Fremden, Ali, der Ikbala, die Tochter Boschaks liebt \u2013 unterst\u00fctzt von der Mutter, wogegen der Vater sie eben dem Mosklan versprochen hat. Kara hilft der Mutter und entdeckt dabei ein Schmugglerlager Boschaks. Dessen Kontakt ist Deselim, Waffenschmied und Kaffeewirt in Ismilan (ein Schwager des Schut). Kara epresst Boschak, sich vom Schmuggelkumpan Mosklan zu l\u00f6sen und seine Tochter Ali zu geben. Dann wird Kara von Boschak auf einen Botengang zu einem Bettler mit Wald geschickt \u2013 doch es deutet sich bereits an, dass dieser eine Falle vorbereitet hat.<\/p>\n<p>Kapitel 3: Eine Falle, Kara wird \u00fcberw\u00e4ltigt und f\u00fcr tot gehalten. Zur H\u00fctte kommen weitere Schurken, auch Deselim. Halef kommt und rettet Kara. Deselim stiehlt Rih, stirbt aber bei der Verfolgungsjagd. Mosklan ist dem Schmied entkommen, sein Gebiss wird von Kara beim Kampf zerschmettert. Boschak stimmt endlich der Hochzeit zu, es gibt detailiert beschriebenen Hammel-Pilaw. Die Schurken &#8211; freigelassen, letztlich &#8211; gehen weg, einer will allerdings Verwandte Deselims zum Angriff anstacheln. Kara und der Schmied Schimin verfolgen ihn und holen ihn ein. (Halef so: &#8222;Du willst doch nicht etwa auch in dieser Nacht uns voranreiten?&#8220; Aber klar will er.) Weitere philosophische Gespr\u00e4che, Kara schenkt dem Schmied ein Neues Testament und macht diesen gl\u00fccklich damit.<\/p>\n<p>Kapitel 4: Kara trifft in heruntergekommener Kneipe Spuren des Reisenden Madi Arnaud, dem der Wirt eine Brieftasche gestohlen hat und der die Magd, die das gesehen hat, auspeitschen l\u00e4sst, bis Kara eingreift. Alle vier wieder vereint reisen nach Ismilan, kehren beim Bruder des toten Deselim ein. Omar und Osko sind zwar wieder dabei, kriegen aber weiterhin nichts zu tun. Alle geben sich als Mitglied der R\u00e4uberbande aus. Sie erfahren, dass Manach el Barscha nach Menelik will, zum Fruchth\u00e4ndler Glawa. Sie treffen im Gasthaus den Madi Arnaud, tats\u00e4chlich: Martin Albani. Er sing Stanzl. Sie kennen ihn aus Band 1. Er will auch nach Menelik.<\/p>\n<p>Kapitel 5: Auf dem Weg werden sie aufgehalten, weil sie eine tote Frau finden, eine heimliche Christin; sie tr\u00f6sten ihren Mann und die Kinder und erfahren ihre Geschichte. Sie war zum Christentum bekehrt worden von einer dann aus dem Haus gejagten Dienerin. Kara bringt dem Witwer das Christentum n\u00e4her, wieder einmal. (&#8222;Ich als Laie konnte freilich an ihm nicht zum Mission\u00e4r werden.&#8220;) In Menelik werden sie abgepasst und landen bei einem Fuhrmann, der ihnen verheimlicht, dass das Haus des Fruchth\u00e4ndlers gleich nebenan ist \u2013 Kara soll von den Verschw\u00f6rern gefangen genommen oder get\u00f6tet werden. Hilfe erhalten sie von einer Dienerin im Haus des Fruchthh\u00e4ndlers, eben jener christlichen Magd. Kara belauscht die Bande von einem Taubenschlag aus, als Halef dazu kommt, st\u00fcrzen sie herunter, entkommen aber. Vorher h\u00f6ren sie, dass Manach el Barscha in der Ruine von Ostromdscha wartet.<\/p>\n<p>Kapitel 6: Auf dem Weg helfen sie einem Paar, dessen tote Tochter f\u00fcr einen Vampyr gehalten wird. Es war dann doch der Knecht, der den Verlobten der Verstorbenen vergiftet.<\/p>\n<p>Kapitel 7: Ein Han, ein Gasthof: der gute Wirt Ibarek ist in der Nacht zuvor bestohlen worden, und zwar von den Fl\u00fcchtigen, Manach el Barscha und dessen Gef\u00e4hrten. Kara macht sehr einen auf Sherlock Holmes, &#8222;die geknickten Nesseln sind nicht verwelkt; sie h\u00e4ngen nur matt ihre Bl\u00e4tter&#8220;. Er entdeckt, wie der Diebstahl abgelaufen ist, und will dem Wirt helfen \u2013 mit ihm Richtung Ostromdscha. Zwei Boten aus Menelik kriegen Freigetr\u00e4nke im Han, damit sie nicht nachkommen und warnen. (Kara belauscht sie noch vor der Abreise, obwohl Horchen eine Schande ist. Au\u00dferdem erfahren sie, dass es um einen M\u00fcbarek geht, der ein Passwort erwartet.) &#8212; Kara erkl\u00e4rt nebenbei ein bisschen Astronomie: dass es Sterne gibt, die wir noch gar nicht sehen, und welche die wir sehen, die es aber nicht mehr gibt.<\/p>\n<p>Kapitel 8: Zur Ruine von Ostromdscha. In der Ruine soll es Geister geben, die der vor f\u00fcnf oder sechs Jahren herbeigekommene und wie ein Heiliger verehrter M\u00fcbarek zu bannen sucht; die Geister gibt es aber auch erst seit der Zeit. Immer wieder werden Tote gefunden, mit den Hals umgedreht, das wird den Geistern zugeschrieben. Die Leute glauben, dass der M\u00fcbarek Kr\u00e4hen und andere V\u00f6gel als Boten h\u00e4lt, die ihm alles zutragen. Tats\u00e4chlich f\u00fchrt er ein Doppelleben als an Kr\u00fccken gehender Bettler. Halef legt sich mit einem albernen Polizisten an, der die Gruppe daraufhin beim Richter anzeigt. W\u00e4hrenddessen bringt Kara einen Spitzel dazu, das Passwort zum M\u00fcbarek zu verraten (&#8222;Ein Vertrauter&#8220;). Au\u00dferdem macht er sich wieder Freunde, indem er einer armen Frau Geld schenkt und ihr Rat gegen den Rheumatismus gibt. Dann das \u00dcbliche hin und her mit der korrupten und zu beeindruckenden Obrigkeit. W\u00e4hrend der M\u00fcbarek als Schreiber bei der Gerichtsverhandlung wartet, \u00fcberraschen die Helden die drei Verfolgten und fesseln sie. Dann auf zur Gerichtsverhandlung \u2013 die Handlung bricht mittendrin ab.<\/p>\n<h3>Diagramm zur Handlung:<\/h3>\n<p><a href=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/karl-may_orientzyklus_4.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-10786\" src=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/karl-may_orientzyklus_4-700x1266.png\" alt=\"Diagramm zu In den Schluchten des Balkan\" width=\"700\" height=\"1266\" srcset=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/karl-may_orientzyklus_4-700x1266.png 700w, https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/karl-may_orientzyklus_4-83x150.png 83w, https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/karl-may_orientzyklus_4-166x300.png 166w, https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/karl-may_orientzyklus_4-954x1725.png 954w, https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/karl-may_orientzyklus_4-135x244.png 135w, https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/karl-may_orientzyklus_4.png 1400w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<ul>\n<li>Weniger interessant als Band 1 oder gar 3, St\u00e4dte als Schauplatz sind mir lieber als D\u00f6rfer oder Geh\u00f6fte.<\/li>\n<li>Das Wort &#8222;Firnis&#8220;, dem ich hier im Grundschulalter zum ersten Mal begegnete, taucht endlich auf, aber wirklich nur in einem Nebensatz. Was einem so alles h\u00e4ngen bleibt.<\/li>\n<li>Sch\u00f6n beschrieben: Der fette und nicht sehr hygienische Hammel-Pilaw zur Verlobungsfeier von Ali und Ikbala.<\/li>\n<li>Die Handlung ist letztlich linear und \u00fcberschaubar: Am Anfang reiten sie den drei Verfolgten hinterher, am Ende haben sie sie endlich eingeholt, das war es letztlich. Kurzer Ausblick auf Band 5: Die Verfolgten entkommen, und es geht wieder den ganzen Band hinterher.<\/li>\n<li>Unerwartet die Vampirgeschichte in Kapitel 6, die als ausgef\u00fchrte, aber g\u00e4nzlich unverbundene Geschichte nicht zum Rest passt. Hier wollte Karl May woll ein bisschen Dracula-Stimmung mitnehmen.<\/li>\n<li>In Kapitel 1 und 2 ist Kara ben Nemsi weitgehend allein, danach ein bisschen mit Halef unterwegs; die beiden anderen &#8211; Osko und Omar &#8211; sagen kaum mal einen Satz und sind v\u00f6llig \u00fcberfl\u00fcssig.<\/li>\n<li>Am ehesten sind sie mit NPCs beim Rollenspiel zu vergleichen, Non-Player Characters, die man gut spielen kann oder nicht &#8211; hier reiten sie einfach mit, man kann sie vielleicht mal da oder dorthin als Boten schicken, aber alle Enstcheidungen werden von den NPCs getroffen. Wie bei einem nicht gar so guten \u00dcberland-Szenario bei einem Rollenspiel ist die Handlung linear, mit kleinen folgenlosen Sidequests, dazu farbige Hintergr\u00fcnde, Wikipediaten zu Preisen und Entfernungen, aber alles recht zweidimensional.<\/li>\n<li>Der Diebstahl beim Gastwirt Ibarek ist ganz interessant; hier gibt Kara den Sherlock Holmes: Ein leerer Tresor, der nicht ge\u00f6ffnet worden zu scheint, Spuren vor dem Fenster, das volle Programm.<\/li>\n<li>Zum Weiterlesen: <a href=\"http:\/\/www.karl-may-gesellschaft.de\/kmg\/seklit\/JbKMG\/1994\/247.htm\">&#8222;Von Arnauten und Skipetaren. Albanien und die Albaner bei Karl May&#8220;<\/a> von Michael Schmidt-Neke<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Durch das Land der Skipetaren<\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-10790\" src=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/may_skipetaren.jpg\" alt=\"Titelbild &quot;Durch das Land der Skipetaren&quot;\" width=\"250\" height=\"420\" srcset=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/may_skipetaren.jpg 250w, https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/may_skipetaren-89x150.jpg 89w, https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/may_skipetaren-179x300.jpg 179w, https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/may_skipetaren-135x227.jpg 135w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/p>\n<p>Der M\u00fcbarek wird entlarvt und gefangen genommen, entkommt aber mit den drei anderen Gefangenen &#8211; Spoiler: Am Ende des Buchs sind sie immer noch fl\u00fcchtig, wie schon am Ende des vorletzten Bandes.<\/p>\n<p>Kara macht den Leuten weis, er sei kugelfest, indem er Kugeln aus Wismut und Quecksilber gie\u00dft, die sich nach dem Schuss aufl\u00f6sen, bevor sie Schaden anrichten k\u00f6nnen. (Das Rezept gibt der Autor nicht an, weil kein Laie das nachmachen soll.) Den Helden lauert ein R\u00e4uber-Br\u00fcderpaar auf, die Aladschy, die werden aber \u00fcberlistet, indem sich Kara als wandernder Moslem ausgibt. Dabei verstaucht er sich den Fu\u00df und verbringt den Rest des Buchs hinkend oder sitzend beziehungsweise reitend.<\/p>\n<p>In einer Ortschaft werden Kara und die anderen in eine Falle gelockt, weil der M\u00fcbarek und die anderen vor ihnen da sind und sie in eine Felsenh\u00fctte locken, in der die Helden verhungern sollen. Aber sie entkommen und verwunden dabei den M\u00fcbarek, t\u00f6ten den Fleischer, der sie in die Falle gelockt hat. Der Bruder des Fleischers nimmt sich der Blutrache an, wird von Kara besiegt und freigelassen, woraufhin er die Blutrache ruhen l\u00e4sst und Kara zeremoniell sein Beil \u00fcbergibt. Aber es gibt einen neuen Feind: Suef, der Schneider, der sie f\u00fchren soll und in eine weitere Falle lockt, n\u00e4mlich in das Haus des Habulam. Dort werden die Verfolger im Turm der alten Mutter untergebracht, ein Gift-Mordanschlag scheitert, weil Kara zuvor Freundschaft mit einer Magd und einem Knecht geschlossen hat. Ein weiterer Anschlag f\u00e4llt ins Wasser &#8211; die belauschten Schurken wollen von oben herab die Helden \u00fcberfallen, aber die verriegeln die Fallt\u00fcre und setzen mit einem Schlauch das oberste Stockwerk unter Wasser.<\/p>\n<p>Die eigentlichen Feinde entkommen wieder, die anderen \u2013 Habulam und Suef \u2013 erhalten die Bastonade und werden ausgehorcht, so dass Kara wei\u00df, wo es weiter zum Schut geht, n\u00e4mlich zum Karanirwan-Khan.<\/p>\n<h3>Diagramm zur Handlung:<\/h3>\n<p><a href=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/karl-may_orientzyklus_5.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-10787\" src=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/karl-may_orientzyklus_5-700x589.png\" alt=\"Diagramm zu Durch das Land der Skipetaren\" width=\"700\" height=\"589\" srcset=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/karl-may_orientzyklus_5-700x589.png 700w, https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/karl-may_orientzyklus_5-150x126.png 150w, https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/karl-may_orientzyklus_5-300x252.png 300w, https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/karl-may_orientzyklus_5-954x803.png 954w, https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/karl-may_orientzyklus_5-135x114.png 135w, https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/karl-may_orientzyklus_5.png 1400w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><\/p>\n<ul>\n<li>Noch weniger ergiebig als der vorhergehende Band.<\/li>\n<li>Das Phosphorfl\u00e4schchen Karas, an das ich mich noch erinnerte, kommt endlich zum Einsatz.<\/li>\n<li>Die Wasserspiele auf dem Turm sind selbst f\u00fcr Halef eine alberne Idee.<\/li>\n<li>Eine sch\u00f6ne Nebenfigur: Der erst hochm\u00fctig-quacksalberische, aber sp\u00e4ter durchaus lernf\u00e4hige Arzt, der von Kara ben Nemsi lernt, Br\u00fcche und Verstauchungen einzugipsen, sofort den Wert dieser Technik erkennt und voller Enthusiasmus das an einem Versuchskaninchen von Kopf bis Fu\u00df erprobt.<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(6 Kommentare.) Nachdem ich letztes Jahr die ersten drei B\u00e4nde gelesen habe, kommen hier meine Anmerkungen zu 4 und 5. Lang geworden, da Notizen f\u00fcr mich; unter den Diagrammen steht jeweils das Wichtigste. In den Schluchten des Balkan Kapitel 1: Kara Ben Nemsi, Halef, Osko und Omar Ben Sadek verfolgen die drei Fl\u00fcchtigen. 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