{"id":1173,"date":"2007-12-28T10:03:31","date_gmt":"2007-12-28T09:03:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/2007\/12\/lovecraft-und-wodehouse.htm"},"modified":"2023-05-16T09:11:57","modified_gmt":"2023-05-16T07:11:57","slug":"lovecraft-und-wodehouse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/2007\/12\/lovecraft-und-wodehouse.htm","title":{"rendered":"Lovecraft und Wodehouse"},"content":{"rendered":"<div style='text-align:right;'><small>(<a href='https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/2007\/12\/lovecraft-und-wodehouse.htm#comments'>6 Kommentare.<\/a>)<\/small> <\/div>\n<p><strong>Teil I: Lovecraft<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wir gratulieren zur Gemeinfreiheit im Jahr 2008: Edith Wharton, J.M. Barrie (der von <em>Peter Pan<\/em>) und H. P. Lovecraft.<\/p>\n\n\n\n<p>Ah, Lovecraft! Meine LK-Facharbeit damals ging um &#8222;The Influence Of Edgar Allan Poe On Howard Phillips Lovecraft&#8220;. Immer noch stolz bin ich auf die Formulierung: &#8222;the Red Death crashing Prince Prospero&#8217;s party&#8220;. (Es ging um die Poe-Geschichte &#8222;The Masque of the Red Death&#8220;.) Einen sehr sch\u00f6nen \u00dcberblick zu Lovecraft gibt <a href=\"http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Lovecraft\">Wikipedia<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/lovecraft1934.jpg\" alt=\"lovecraft1934.jpg\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Kurzfassung f\u00fcr diejenigen, die Lovecraft nicht kennen: Seine Horror-Kurzgeschichten aus den 1920er und 1930er Jahren sind stilpr\u00e4gendes Vorbild f\u00fcr Generationen von Autoren nach ihm. Ein typisches Beispiel f\u00fcr Lovecrafts Geschichten ist <a href=\"http:\/\/gutenberg.net.au\/ebooks06\/0600031h.html#04\">&#8222;The Call of Cthulhu&#8220;<\/a>:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>The most merciful thing in the world, I think, is the inability of the human mind to correlate all its contents. We live on a placid island of ignorance in the midst of black seas of infinity, and it was not meant that we should voyage far. The sciences, each straining in its own direction, have hitherto harmed us little; but some day the piecing together of dissociated knowledge will open up such terrifying vistas of reality, and of our frightful position therein, that we shall either go mad from the revelation or flee from the light into the peace and safety of a new dark age.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Bei Lovecraft ist die Welt ein ungem\u00fctlicher Ort, und wer die Zusammenh\u00e4nge wirklich erkennt, wer um den gro\u00dfen Cthulhu wei\u00df oder Nyarlathotep, oder Shub-Niggurath und Azathoth &#8211; wer um diese au\u00dferirdischen Wesen oder Monster wei\u00df, aus anderen, nicht-euklidischen Dimensionen (Lovecrafts Worte, nicht meine), gewaltig, unf\u00f6rmig, so b\u00f6se und so fremd, dass sie eher Naturgewalten gleichen als Individuen &#8211; wer um das alles wei\u00df, kann fast nicht anders als wahnsinnig zu werden. Und wenn man nicht gerade die Hauptfigur der Geschichte ist, dann schlie\u00dft man sich mit irr leuchtenden Augen dem einen oder anderen geheimnisvollen Kult an, der versucht, diese Wesen (wieder) auf die Erde zu lotsen. Wenn man die Hauptperson ist, wird man von diesen Kultisten umgebracht, st\u00fcrzt sich aus dem Fenster, oder wird am n\u00e4chsten Morgen von unirdischen Klauen zerrissen von der Polizei gefunden. Manchmal bleibt ein Manuspript zur\u00fcck, dass dann dem n\u00e4chsten Opfer den Weg in den Irrsinn weist.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf die Spur der unheimlichen Realit\u00e4t werden Lovecrafts Helden gebracht durch Manuskripte ihrer Vorg\u00e4nger oder durch die Lekt\u00fcre von unheimlichen, b\u00f6sen, <em>verdorbenen<\/em> B\u00fcchern, allen voran das <em>Necronomicon<\/em>. (Eine Ausgabe ist, im tiefsten Tresor verschlossen, in der Bibliothek der <a href=\"http:\/\/www.miskatonic.net\/\">Miskatonic<\/a> <a href=\"http:\/\/www.miskatonic-university.org\/\">University<\/a> von Arkham zu finden. Universit\u00e4ts-T-Shirts gibt&#8217;s <a href=\"http:\/\/www.cafepress.com\/buy\/miskatonic\/\">zum Beispiel hier<\/a>.) Oder man erbt vom Onkel einen Schuhkarton voller Briefe, Tagebucheintr\u00e4ge, einer kleinen Tonstatue, aus Zeitungen herausgerissenen, scheinbar ohne Zusammenhang stehenden Artikeln, setzt all das zusammen und wird am Schluss von Kultisten umgebracht, st\u00fcrzt sich aus dem Fenster oder wird am n\u00e4chsten Morgen etc. etc.<\/p>\n\n\n\n<p>Lovecrafts Lieblingsadjektiv war &#8222;blasphemisch&#8220;, sein Stil nicht sehr subtil, aber wirkungsvoll. Ich habe noch immer eine Mappe voller Notizen zu einem Lovecraft&#8217;schen Schuhkarton, den Udo und ich vor mehr als zwanzig Jahren schreiben wollten. Tats\u00e4chlich w\u00e4re es kein Schuhkarton gewesen, sondern ein Umschlag voller Dokumente, den eine Journalistin schnell loswerden und in den n\u00e4chsten besten Briefkasten gestopft haben sollte &#8211; Dokumente, die nach und nach eine gewaltige Verschw\u00f6rung enth\u00fcllen sollten. &#8222;Stahl ist unverg\u00e4nglich&#8220; war der Arbeitstitel, nach einer omin\u00f6sen Werbekampagne. Lange Geschichte.<\/p>\n\n\n\n<p>Lovecrafts Geschichten bin ich schon fr\u00fch begegnet, aber er spielte vor allem eine Rolle f\u00fcr uns durch das Rollenspiel <em>Call of Cthulhu<\/em> von Chaosium, mit dem wir viele, viele Abenteuer erlebt haben. Die Frage: <a href=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/2004\/05\/rollenspiele-1-was-ist-ein-rollenspiel.htm\">&#8222;Was ist ein Rollenspiel?&#8220;<\/a> habe ich schon einmal beantwortet.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/cthulhu.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Call of Cthulhu spielt in den 1920er Jahren; die Helden sind Bibliothekare, Privatdetektive, Schauspieler, \u00c4rch\u00e4ologen, Schriftsteller, Piloten. Sie sto\u00dfen auf Ungereimtheiten in alten B\u00fcchern, auf Zeitungsartikel zu merkw\u00fcrdigen Vorf\u00e4llen in der Nachbarschaft, sie kaufen kleine Statuen im Tr\u00f6delladen und finden nach und nach immer mehr heraus: Meistens sind wieder irgendwelche Kultisten dabei, das Kommen der Gro\u00dfen Alten herbeizuf\u00fchren. Anders als bei vielen anderen Rollenspielen wird wenig gek\u00e4mpft, und wenn, dann erst sp\u00e4t in der Kampagne und gegen einfache Unterlinge. Denn die wirklichen Schurken und Kreaturen sind einfach zu m\u00e4chtig, als dass man sich mit ihnen anlegen k\u00f6nnte.<br>Besonders reizvoll an Call of Cthulhu ist ein Schicksal, schlimmer als der Tod: der Wahnsinn. Wann immer man etwas Grusliges oder Grausliches sieht, verliert man mehr oder weniger an Sanity Points; verliert man zuviel auf einmal, sucht sich der Spielleiter eine passende St\u00f6rung aus, die nur die Zeit oder der Aufenthalt in einem Sanatorium heilen kann. Ger\u00e4t die Gesamtzahl an Sanity Points auf Null, ist man unrettbar wahnsinnig. Und je mehr man \u00fcber den <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Cthulhu-Mythos\">Chtulhu-Mythos<\/a> wei\u00df, desto geringer ist die maximal m\u00f6gliche Zahl an Sanity Points, die man \u00fcberhaupt haben kann &#8211; und desto weniger leicht kann man weitere Schocks wegstecken. Je mehr man spielt und je mehr Folianten man liest, desto mehr Mythoswissen erlangt man. Am weitesten brachte es bei uns Roger &#8222;Ace&#8220; Nightside, heldenhafter Stummfilm-Schauspieler, der mit einem Stand von aktuellen 25 Sanity-Punkten (auf einer Skala von 0-100) und einem Mythoswissen von 62% (=&gt; maximal 38 Sanity-Punkte m\u00f6glich) in den wohlverdienten Ruhestand ging.<br>Irgendwann richte ich mal eine Online-Ruhmeshalle f\u00fcr die Rollenspiel-Charaktere meiner Spielerrunden ein. Vor zehn Jahren habe ich mal <a href=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/aol\/Keller\/cthulhu.html\" rel=\"nofollow\">einen Anfang gemacht<\/a>, bin aber nie wirklich weit gekommen. Dabei habe ich noch eine gro\u00dfe Zahl an Spielerb\u00f6gen, manche arg zerkn\u00fcllt und w\u00fctend in eine Ecke geworfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dem Rollenspiel Call of Cthulhu geht es gut. Wem die 1920er Jahre nicht liegen, der kann im Wilden Westen <em>Frontier Cthulhu<\/em> spielen, oder viktorianisches <em>Cthulhu by Gaslight<\/em> oder nat\u00fcrlich auch in der Gegenwart. Und f\u00fcr die Regionalspieler gibt&#8217;s die Box <a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/Deutschland-Rollenspiel-Quellen-Abenteuerbox-Deutschlandkarte\/dp\/3930635224\/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1198779424&amp;sr=8-1\">Cthulhu in Deutschland<\/a> &#8211; und nat\u00fcrlich noch jede Menge Material daneben.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/cthulhu_deutsch.jpg\" alt=\"cthulhu_deutsch.jpg\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Wer m\u00f6chte, kann sich bei Chaosium die englischsprachigen Regeln in einer Kurzfassung <a href=\"http:\/\/www.chaosium.com\/forms\/coc_quick_start_color.pdf\">herunterladen<\/a>. (pdf, 2,16 MB).<\/p>\n\n\n\n<p>Allerletzte Fu\u00dfnote: Von Lovecraft und dem Rollenspielen kam nat\u00fcrlich auch mein spezialisierter englischer Wortschatz in der Oberstufe. Elder, eldritch, blasphemous, tendril, shriek, to shamble, abyss, void.<br>Ach ja, die fr\u00f6hlichen Spiele der Kindheit.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Teil II: Wodehouse<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Viel, viel, <em>viel<\/em> heiterer ist <a href=\"http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Wodehouse\">P.G. Wodehouse<\/a> (ausgesprochen [\u02c8w\u028adha\u028as]). Geboren 1881 in England, verbrachte den Gro\u00dfteil seines Lebens in den USA, schrieb aber vor allem \u00fcber liebenswerte T\u00f6lpel in einem immerw\u00e4hrenden edwardianischen England vor dem ersten Weltkrieg. Wodehouse verfasste \u00fcber 90 B\u00fccher und starb 1975, seine Werke sind in der Regel also noch nicht gemeinfrei. (Faustregel: Die meisten L\u00e4nder rechnen 70 Jahre nach dem Tod des Autors.) <em>Allerdings<\/em> ist unabh\u00e4ngig davon in den USA &#8211; von wenigen Ausnahmen abgesehen &#8211; alles gemeinfrei, was vor 1923 in den USA ver\u00f6ffentlicht wurde. Also ist zum Beispiel beim Projekt Gutenberg auch <a href=\"http:\/\/www.gutenberg.org\/browse\/authors\/w#a783\">viel Wodehouse zu finden<\/a>. <em>Meistens<\/em> geht man davon aus, dass ein Werk, das in seinem Ursprungsland gemeinfrei ist, auch in anderen L\u00e4ndern als gemeinfrei behandelt werden kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Wodehouse ist in Deutschland nur wenig bekannt, ist aber der Spitzenkandidat, wenn man nach dem gr\u00f6\u00dften englischen komischen Schriftsteller sucht. Dabei sind seine Geschichten durchaus formelhaft, aber man kann sie immer und immer wieder lesen. Die Romane um <strong>Blandings Castle<\/strong> sind meine Favoriten, aber am bekanntesten sind die auch vielmals verfilmten (zum letzten Mal mit Hugh Laurie und Stephen Fry) Geschichten um <strong>Jeeves und Wooster<\/strong>. Bertie Wooster ist ein Mitglied der upper class, liebenswert, ein bisschen d\u00e4mlich, hat seine Zeit in Oxford abgesessen und verbringt seine Tage in M\u00fc\u00dfiggang, auf Flucht vor Tanten, die ihm irgendwelche Auftr\u00e4ge erteilen. Er ist fast komplett lebensunt\u00fcchtig und bringt sich immer wieder in Schwierigkeiten, aus denen ihn sein <em>manservant<\/em> Jeeves herausholt. Jeeves verlangt daf\u00fcr meist nicht mehr, als dass Bertie seine j\u00fcngste modische Schrecklichkeit aufgibt &#8211; ein violettes Jackett oder eine karierte Krawatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Beispiel f\u00fcr Wodehouse&#8216; Stil ist hier der Anfang von <em>Right Ho, Jeeves<\/em>:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>&#8222;Jeeves,&#8220; I said, &#8222;may I speak frankly?&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Certainly, sir.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;What I have to say may wound you.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Not at all, sir.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Well, then&#8211;&#8222;<\/p>\n\n\n\n<p>No-wait. Hold the line a minute. I&#8217;ve gone off the rails.<\/p>\n\n\n\n<p>I don&#8217;t know if you have had the same experience, but the snag I always come up against when I&#8217;m telling a story is this dashed difficult problem of where to begin it. It&#8217;s a thing you don&#8217;t want to go wrong over, because one false step and you&#8217;re sunk. I mean, if you fool about too long at the start, trying to establish atmosphere, as they call it, and all that sort of rot, you fail to grip and the customers walk out on you.<\/p>\n\n\n\n<p>Get off the mark, on the other hand, like a scalded cat, and your public is at a loss. It simply raises its eyebrows, and can&#8217;t make out what you&#8217;re talking about.<\/p>\n\n\n\n<p>And in opening my report of the complex case of Gussie Fink-Nottle, Madeline Bassett, my Cousin Angela, my Aunt Dahlia, my Uncle Thomas, young Tuppy Glossop and the cook, Anatole, with the above spot of dialogue, I see that I have made the second of these two floaters.<\/p>\n\n\n\n<p>I shall have to hark back a bit. And taking it for all in all and weighing this against that, I suppose the affair may be said to have had its inception, if inception is the word I want, with that visit of mine to Cannes. If I hadn&#8217;t gone to Cannes, I shouldn&#8217;t have met the Bassett or bought that white mess jacket, and Angela wouldn&#8217;t have met her shark, and Aunt Dahlia wouldn&#8217;t have played baccarat.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p><strong>Teil III: Lovecraft und Wodehouse<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Was l\u00e4ge nach all dem n\u00e4her, als Lovecraft und Wodehouse zu verbinden?<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt zwei B\u00e4nde mit Lovecraft-Parodien von P.H. Cannon. Zum einen <em>Pulptime. Being a Singular Adventure of Sherlock Holmes, H. P. Lovecraft, and the Kalem Club, As if Narrated by Frank Belknap Long, Jr.<\/em> (New York: Weirdbook Press 1984).<br>Weitere Holmes-Lovecraft-Kombinationen gibt es zum Beispiel in der Anthologie <a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/Shadows-Over-Baker-Street-Terror\/dp\/0345452739\/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1198787809&amp;sr=8-1\">Shadows Over Baker Street<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Noch interessanter ist der zweite Band, <em>Scream For Jeeves<\/em> (New York: Wodecraft Press 1994). Es ist genau das, was man sich vorstellt: Bertie Wooster und Jeeves sto\u00dfen auf cthulhoide Monster, und Jeeves l\u00f6st wieder mal alle Probleme. Die Handlung beginnt mit einem Telegramm, das Bertie beim Fr\u00fchst\u00fcck \u00fcberrascht.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p><em>&#8222;I say Bertie old man help. I am stuck here in this newly restored mediaeval monstrosity trying to buck up this gloomy old American bird progenitor of my late comrade at arms Alf Melmoth Delapore. Pop Delapore or de la Poer as he now styles himself you know how these Americans like to affect ancestral spellings Bertie has been having dreams of the queerest sort. All the cats have been acting rum as well. Come here at once and bring Jeeves. Jeeves is the only one who can get to the bottom of this mystery Bertie.&#8220;<br><\/em><br>&#8222;What do you make of it, Jeeves?&#8220;<br>&#8222;Most sinister, sir.&#8220;<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Most sinister indeed.<\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt will ich aber aufh\u00f6ren, das ist eh schon viel l\u00e4nger geworden als geplant.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(6 Kommentare.) Teil I: Lovecraft Wir gratulieren zur Gemeinfreiheit im Jahr 2008: Edith Wharton, J.M. Barrie (der von Peter Pan) und H. P. Lovecraft. Ah, Lovecraft! 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