{"id":14682,"date":"2019-12-21T13:15:03","date_gmt":"2019-12-21T12:15:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/?p=14682"},"modified":"2023-06-14T08:40:52","modified_gmt":"2023-06-14T06:40:52","slug":"vorweihnachtswoche-wichteln-audio-in-englisch-7-restklassenbeschaeftigung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/2019\/12\/vorweihnachtswoche-wichteln-audio-in-englisch-7-restklassenbeschaeftigung.htm","title":{"rendered":"Vorweihnachtswoche: Wichteln, Audio in Englisch 7, Restklassenbesch\u00e4ftigung"},"content":{"rendered":"<div style='text-align:right;'><small>(<a href='https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/2019\/12\/vorweihnachtswoche-wichteln-audio-in-englisch-7-restklassenbeschaeftigung.htm#comments'>6 Kommentare.<\/a>)<\/small> <\/div>\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Weihnachtswichteln<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am Freitag kein Unterricht, daf\u00fcr zwei Stunden Gottesdienst (freiwillig), zwei Stunden Klassleiterstunde (weihnachtlich zu verbringen) und zwei Stunden frei. Ich sag ja immer, Schule muss mehr sein als Unterricht, aber ich sage das ironisch. Dennoch hat meine 7. Klasse die Weihnachtsstunde anst\u00e4ndig hinter sich gebracht. Ein paar hatten Musikinstrumente dabei &#8211; Ukulele, Violine, Querfl\u00f6te, Gitarre &#8211; und spielten ein bisschen vor; eine Sch\u00fclerin hatte ein Gedicht mitgebracht; wir sangen Lieder. Die Hauptattraktion war aber wieder das Wichteln. Weniger Kosmetik als letztes Jahr. Trotz Um- und R\u00fcckbau wegen Sitzkreis hatten wir am Schluss nichts mehr zu tun und standen wartend herum.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Audiosachen machen<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit der 7. Klasse in Englisch Mini-Podcasts ausprobiert, in Anlehnung an eine Aufgabe aus dem Schulbuch: Die Sch\u00fcler und Sch\u00fclerinnen sollen &#8211; wenn m\u00f6glich, ist freiwillig, all eInformationen daf\u00fcr auf einem Blatt &#8211; zu zweit einen Lieblingsort vorstellen, mit dem Handy als Aufnahmeger\u00e4t. Danach sollten sie zu Hause die Audiodatei auf einen USB-Stick kriegen und mitbringen. Ich hatte gewarnt, dass das schwierig sein und sicher nicht bei allen klappen w\u00fcrde. Und so war es auch beim ersten Versuch: Manche hatten falsche Dateien (Emails, Verkn\u00fcpfungen), andere doch nur ihr Smartphone (und von einem Appleger\u00e4t kriegt man die Dateien nicht herunter), und wenn dann doch mal eine Datei war, dann war sie oft in einem Format, das sich auch mit Online-Konverter nicht in ein weiterverarbeitbares Format bringen lie\u00df.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gl\u00fccklicherweise hatte ich das so \u00e4hnlich erwartet und war halbwegs darauf eingestellt. Beim zweiten Versuch dann sollten die Sch\u00fcler und Sch\u00fclerinnen ihre Audiodatei von zu Hause aus bei Mebis hochladen; ich w\u00fcrde sie dann f\u00fcr alle konvertieren. Und das ging wesentlich besser, so werde ich das in Zukunft auch halten! Ich lud die Dateien herunter und brachte konvertierte Version zur Bearbeitung in die Schule mit. Dazu ein Jingle, ein Soundeffekt, den Auftrag, eventuelle Versprecher herauszuschneiden. (Aber auch hier: Bei ein paar hatte der Upload nicht geklappt, hie\u00df es; das muss alles oft ge\u00fcbt werden.)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Au\u00dferdem gezeigt, wie man mit einem Programm aus Audio-CDs (den schulbuchbegleitenden Englisch-CDs des Vorjahrs) mp3-Dateien erstellt. Ein Beitrag des Fachs Englisch f\u00fcr unser Mediencurriculum.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Resteklassen, Klassenreste<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am Donnerstag fiel f\u00fcr viele Sch\u00fcler und Sch\u00fclerinnen einiger Jahrgangsstufen auch der Unterricht aus, weil stattdessen ein Volleyballturnier angesagt war. Und so waren manche Klassen nur teilweise besetzt, zumal wie in den Tagen zuvor auch noch vereinzelte Musikproben waren. Man wei\u00df an diesen Tagen nie so recht, wie viele bei einem im Unterricht sitzen werden und was man mit denen anfangen soll. Offiziell hei\u00dft es, die w\u00fcrden nachlernen, aber das ist nat\u00fcrlich Quatsch. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Also reservierte ich f\u00fcr zwei Stunden den Computerraum und bot an, Aufsicht zu f\u00fchren: Wer nichts Sinnvolleres mit den Sch\u00fclern und Sch\u00fclerinnen anzufangen wei\u00df, der k\u00f6nne sie zu mir schicken &#8211; ich w\u00fcrde Aufsicht f\u00fchren und Gelegenheit zum Tastschreiben\u00fcben geben. Drei Kollegen und Kolleginnen bedankten sich, zwei schickten ein paar Sch\u00fcler und Sch\u00fclerinnen vorbei, die auch mehr zu Mebis erkl\u00e4rt haben wollten. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich glaube, ich m\u00f6chte das in Zukunft ausbauen: 1 Aufsicht in Bibliothek, 1 Aufsicht im Computerraum, 1 Aufsicht in Mensa &#8211; alle anderen Restklassenlehrer und -lehrerinnen sollen Kaffeetrinken oder nach Hause gehen. So eine Art Freiarbeit, f\u00f6rdert Selbstst\u00e4ndigkeit  blabla usw. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Tats\u00e4chlich geht es aber auch gegen diese vielen Sportturniere und die Vergeudung von Unterrichtszeit. Meine Angebot an die Kollegen und Kolleginnen war leider so freundlich formuliert, dass das vielleicht niemand gemerkt hat. Klar k\u00f6nnten die Resteklassen auch beim Volleyballturniert zuschauen, weil Zuschauer ja wichtig sind. Aber: siehe Vergeudung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(6 Kommentare.) 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