{"id":16116,"date":"2020-06-28T09:06:25","date_gmt":"2020-06-28T07:06:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/?p=16116"},"modified":"2023-06-09T14:47:38","modified_gmt":"2023-06-09T12:47:38","slug":"updates-am-computer-warum-eigentlich-immer-und-immer-wieder-und-will-ich-einen-dienstrechner","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/2020\/06\/updates-am-computer-warum-eigentlich-immer-und-immer-wieder-und-will-ich-einen-dienstrechner.htm","title":{"rendered":"Updates am Computer: Warum eigentlich immer und immer wieder? Und: Will ich einen Dienstrechner?"},"content":{"rendered":"<div style='text-align:right;'><small>(<a href='https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/2020\/06\/updates-am-computer-warum-eigentlich-immer-und-immer-wieder-und-will-ich-einen-dienstrechner.htm#comments'>3 Kommentare.<\/a>)<\/small> <\/div>\n<p>(Eher grunds\u00e4tzlich als konkret.)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Maschinen, die etwas berechnen k\u00f6nnen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Aus Neugier oder um sich m\u00fchsame Arbeit zu erleichtern, erfanden Leute immer wieder Maschinen, die etwas berechnen konnten. Eine einfache Registrierkasse zum Beispiel:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"266\" height=\"285\" src=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/registrierkasse.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-16131\" srcset=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/registrierkasse.png 266w, https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/registrierkasse-140x150.png 140w\" sizes=\"auto, (max-width: 266px) 100vw, 266px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Oder, schon viel komplizierter, aber acht Jahrzehnte zuvor, die <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Differenzmaschine\">Differenzmaschine<\/a> von Charles Babbage, die mit, uh polynomialen Funktionen rechnen kann. Aber die Maschine war umst\u00e4ndlich und konnte sicher nicht alles berechnen, was sich berechnen l\u00e4sst.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine andere solche Maschine ist der Taschenrechner meiner Jugend. Der kann auch Sachen berechnen, aber ebenfalls nicht alles, was sich berechnen l\u00e4sst. Und letzten Endes kann <em>man<\/em> damit nat\u00fcrlich ganz viel berechnen, wenn man zus\u00e4tzlich viel Bleistift und Papier h\u00e4tte und mitd\u00e4chte &#8211; aber es geht ja hier um Maschinen. So ganz von selber und ganz alleine kann mir der Taschenrechner nur das mit den Grundrechenarten abnehmen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Maschinen, die <em>alles<\/em> berechnen k\u00f6nnen (das berechenbar ist)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Und dann gibt es Maschinen, die tats\u00e4chlich alles berechnen k\u00f6nnen, was sich \u00fcberhaupt berechnen l\u00e4sst. Eine solche Maschine ist das Spielzeug Turing Tumble, bei dem man sich Rechenmaschinen zusammenstecken kann:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"Turing Tumble: Kurze Vorstellung einiger Elemente\" width=\"500\" height=\"281\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/6ncNVOCdyXU?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p>Mit diesem Ger\u00e4t kann man &#8211; wahrscheinlich &#8211; alles berechnen, was sich berechnen l\u00e4sst. Prinzipiell jedenfalls, mit enorm viel Murmeln, enorm viel Zeit und enorm gro\u00dfer Steckfl\u00e4che, auch wenn die schon mal von der Physik her gar nicht m\u00f6glich ist, aber das sehe ich jetzt mal nur als technisches und nicht grunds\u00e4tzliches Problem. Aber ich k\u00f6nnte mir das Ding so zusammenstecken, dass es mir Zahlen addiert oder multipliziert oder pi bis auf die zehnte Nachkommastelle ausrechnet, oder die ersten hundert Primzahlen ausgibt. Also, rein theoretisch.  Als w\u00e4re das ein Taschenrechner mit beliebig vielen Kn\u00f6pfen, f\u00fcr jede Art von Berechnung ein eigener Knopf.<\/p>\n\n\n\n<p>Allerdings muss ich f\u00fcr jede Aufgabe das Spielfeld neu anlegen, alle Bauteile neu stecken. Das ist nicht sehr praktisch. Man braucht sozusagen f\u00fcr jede neue Maschine eine neue Konfiguration, oder anders gesagt: f\u00fcr jede neue Berechnung eine neue Maschine. Wenn es nur so etwas wie eine Universalmaschine g\u00e4be&#8230; also eine Maschine, die alles berechnen kann, was sich berechnen l\u00e4sst, ohne dass ich gro\u00df an ihr herumstecken muss, ohne dass ich Kabel neu verlegen muss&#8230; statt hundert verschiedener Rechenmaschinen f\u00fcr hundert verschiedene Arten von Aufgaben h\u00e4tte ich nur <em>eine <\/em>Maschine, die diese hundert Rechenmaschinen in sich vereinigt, oder simuliert, oder wie auch immer.<\/p>\n\n\n\n<p>Das hei\u00dft also: Also ein programmierbarer elektromechanischer oder elektrischer Computer: die Universalmaschine. Denn ein Computer ist eine Rechenmaschine, die sich verwandeln kann, die zu allen anderen vorstellbaren Rechenmaschinen werden kann.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Maschinen, die alles berechnen k\u00f6nnen, ohne dass sich an der, uh, Verkabelung etwas \u00e4ndern muss<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zwei technische Einschr\u00e4nkungen: Man kann mit einem gegebenen nat\u00fcrlich Computer nicht wirklich <em>alles<\/em> Berechenbare berechnen: Computer k\u00f6nnen langsam und schnell sein (ein mechanischer ist sehr langsam, und selbst ein schneller moderner Computer ist immer noch zu langsam f\u00fcr viele Aufgaben), und Computer k\u00f6nnen gr\u00f6\u00dfer oder kleiner sein (wenn der Computer zum Rechnen mehr Zahlen braucht als er Platz hat, dann geht das halt nicht). Aber <em>im Prinzip<\/em> kann so ein Universalrechner alles Berechenbare berechnen, kann so eine Universalmaschine alle m\u00f6glichen anderen Rechenmaschinen nachbauen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Teil kann man sogar selbst als unbedarfter Nutzer selber bestimmen, welche anderen Maschinen die Universalmaschine nachahmen soll: Die Libre-Office-Writer-Maschine, die Excel-Maschine, die Doom-Maschine. Das liegt daran, dass ein Betriebssystem gibt (zum Beispiel Windows). Damit muss ich nicht jedesmal die gesamte Maschine neue aufbauen beim Starten des Rechners, sondern bestimmte Aspekte sind vorgegeben, n\u00e4mlich das Betriebssystem. An sich ist der Computer im ausgeschalteten Zustand trotzdem ein unbeschriebenes Blatt, das einem alle m\u00f6glichen Arten von Maschinen pr\u00e4sentieren kann, keinesfalls nur die Windows-Maschine.<\/p>\n\n\n\n<p>Das hei\u00dft aber auch, dass man mit jeder kleine \u00c4nderung am Computer, mit jedem neuen Programm, eine <em>neue<\/em> Maschine vor sich hat. Man nimmt eine kleine \u00c4nderung vor, installiert ein neues Programm, ver\u00e4ndert ein bestehenes Programm ein bisschen, und schon hat man eine neue Maschine. Die nicht funktioniert, wenn man Pech hat, und dann \u00e4rgert man sich.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber braucht man denn wirklich alle paar Tage eine neue Maschine? K\u00f6nnte man nicht einen Computer haben, der funktioniert, der so bleibt wie er ist &#8211; verweile doch, du bist so sch\u00f6n?  Klar, kann man! Ich habe einen Freund mit Rechnern, die seit den 1980er Jahren unangetastet geblieben sind. Die laufen noch so perfekt wie damals. Die Ger\u00e4te k\u00f6nnen genau das gleiche wie fr\u00fcher, und das zuverl\u00e4ssig.<br>Aber sie k\u00f6nnen halt auch nicht mehr als fr\u00fcher. K\u00f6nnen kein mpeg und kein jpeg, kein docx und vielleicht nicht einmal doc, k\u00f6nnen kein Internet.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber es gibt halt doch immer wieder Neues, und so m\u00f6chte man immer wieder neue Maschinen. <em>Theoretisch<\/em> k\u00f6nnte man nat\u00fcrlich selber seine Maschine programmieren, aber das kann kein einzelner Mensch mehr. Praktisch kriegt man fertige neue Software, die man installiert. So oder so kriegt man dadurch eine neue Maschine &#8211; entweder eine ein bisschen neue Maschine (wenn das Betriebssystem das alte bleibt), oder ein bisschen mehr neue Maschine (wenn sich das Betriebssystem \u00e4ndert) oder eine wirklich ganz neue Maschine (wenn man ein ganz neues Betriebssystem bekommt).<\/p>\n\n\n\n<p>(Manchmal funktioniert dann etwas nicht. Immer daran denken: Jedes Update, jede \u00c4nderung, macht eine neue Maschine aus der alten.)<\/p>\n\n\n\n<p>Also wird man regelm\u00e4\u00dfig neue Software installieren und neue Betriebssysteme. Auch deshalb, weil die alten Maschinen dann halt doch nicht so gut sind, wie man gedacht hat:  weil sie fehlerhaft sind oder unsicher. Und weil man nicht seine eigenen Maschinen bauen will (physisch umstecken muss man, wie gesagt, ohnehin nichts, aber neu programmieren), muss man auf die vorgefertigten virtuellen Maschinen zur\u00fcckgreifen, die einem die Anbieter anbieten: Windows, Android, IOS, MacOS, Unix, Linux in verschiedenen Varianten. Windows kann man ein bisschen anpassen, Linux noch mehr, zur Not m\u00fcsste man sich selber ein OS programmieren oder in Maschinensprache schreiben&#8230; was f\u00fcr einzelne nicht mehr realistisch m\u00f6glich ist. <\/p>\n\n\n\n<p>Anbieter haben nat\u00fcrlich Hintergedanken &#8211; sie wollen es den Nutzer:innen einfach machen, aber sie denken auch an Marketing (Kacheln bei Windows) und Abgrenzung und Kontrollm\u00f6glichkeiten. Man kauft zwar eine Universalmaschine, wenn man einen Computer kauft, aber nicht alle m\u00f6glichen Maschinen mit, die durch die Universalmaschine nachgebildet werden k\u00f6nnen. Also kriegt man nicht alle Maschinen, die man gerne h\u00e4tte und haben k\u00f6nnte. (Tats\u00e4chlich versuchen sowohl Microsoft als auch Apple immer wieder, ihre Ger\u00e4te so zu gestalten, dass man eben nicht alle m\u00f6glichen Maschinen damit bauen kann, also nicht etwa zus\u00e4tzliche oder andere Betriebssysteme darauf laufen lassen kann. Anderes Thema.)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fu\u00dfnote: Warum l\u00e4uft die Corona-Warn-App bei mir nicht?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Grunds\u00e4tzlich k\u00f6nnte sie. Aber die App setzt auf ein Betriebssystem auf, man m\u00f6chte ja, dass die Benutzer ihre bisherige Universalmaschine um eine weitere Maschine erg\u00e4nzen k\u00f6nnen und nicht v\u00f6llig ersetzen m\u00fcssen. Warum gibt es dann die App nicht f\u00fcr alle m\u00f6glichen Betriebssysteme und -versionen? Zu viel Aufwand.<\/p>\n\n\n\n<p>Warum kann ich auf meinem Smartphone kein aktuelles Betriebssystem installieren? Weil die Entwicklungsabteilung  irgenwann mal sagt, das lohnt sich nicht mehr, und weil man in der Regel und gerade bei iPhones nicht die Herrschaft \u00fcber die Universalmschine hat, um so etwas selber entscheiden zu k\u00f6nnen. Ob das jeweils klug und n\u00f6tig ist, das kann ich nicht beurteilen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fu\u00dfnote: Maschinen f\u00fcr Lehrer und Lehrerinnen an Schulen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In Folge der Schulschlie\u00dfungen haben viele Lehrer und Lehrerinnen von zu Hause mit eigenen Ger\u00e4ten gearbeitet, mehr oder weniger freiwillig. Datenschutzrechtlich ist das bedenklich: Grunds\u00e4tzlich m\u00f6chte man ja auch nicht, dass der Finanzbeamte personenbezogene Daten zu Hause auf dem eigenen Rechner speichert und bearbeitet, und die Polizeibeamtin soll das eigentlich auch nicht. Aber Lehrer und Lehrerinnen d\u00fcrfen das aufgrund von Ausnahmeregelungen, weil und solange das nicht anders geht.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich wei\u00df nicht, ob ich das ge\u00e4ndert haben m\u00f6chte. Ich arbeite am besten, wenn ich so weit wie eben m\u00f6glich Herr \u00fcber meine Universalmaschine bin. Klar, ich schr\u00e4nke mich ohnehin auf ein Betriebssystem ein. Oder zwei. Und klar, ich kann mit beliebig vielen Einschr\u00e4nkungen leben und Unterrricht machen &#8211; aber jede Einschr\u00e4nkung f\u00fchrt zu weniger Spielraum und weniger effizientem Unterricht. <\/p>\n\n\n\n<p>Ein Dienstrechner hie\u00dfe wohl: <\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>Ich darf nicht privat darauf arbeiten, und ich darf nur diesen f\u00fcr dienstliche Zwecke, insbesondere zur Verarbeitung personenbezogener Daten benutzen. (Und die Verlage k\u00f6nnten sich wieder leichter w\u00fcnschen, einen Verlagstrojaner darauf zu installieren, der danach illegalen Kopien sucht.) Ich br\u00e4uchte also zwei Ger\u00e4te und w\u00fcrde sehr oft Daten vom Privat- auf den Dienstrechner bewegen m\u00fcssen: Meine Urlaubsbilder aus dem Ausland, meine Audio- und H\u00f6rspiel- und Textsammlung, das sind alles Dinge, die ich privat und dienstlich nutze.<\/li>\n\n\n\n<li>D\u00fcrfte ich meine Dienst-Emails dann auf dem Privathandy oder dem Privatrechner abrufen? Vermutlich nicht. Im Moment kriege ich alle Mails auf allen Ger\u00e4ten, jeweils mit <em>einem<\/em> ordentlichen Programm. Sobald etwas webbasiertes wie OWA dazu k\u00e4me (das die bayerischen Schulleitungen f\u00fcr dienstliche Kommunikation mit den vorgesetzten Beh\u00f6rden nutzen), w\u00e4re das schon wieder \u00e4u\u00dferst unpraktisch. Aber zur Not ist das nat\u00fcrlich machbar, ich m\u00fcsste halt, \u00e4chz, jeden Tag einmal kurz den Dienstrechner hochfahren und w\u00fcrde sonst alles mit dem eigenen machen. (Dann w\u00fcrde mir aber ein virtueller Rechner reichen. Oder einfach ein verschl\u00fcsselter Container. Zur Not ein verschl\u00fcsselter Dienststick.)<\/li>\n\n\n\n<li>Ich br\u00e4uchte einen richtigen, leistungsf\u00e4higen Rechner, nicht nur ein iPad oder so etwas. Eclipse muss laufen, Android Studio, und ich muss beliebig neue Software installieren k\u00f6nnen &#8211; in Informatik kommt laufend etwas Neues zum Ausprobieren, etwa in der KI, die nach und nach in die Schulen kommen wird. Und so etwas wie mein Inform-7-Projekt geht auch nur, wenn ich die Software installieren kann. F\u00fcr viele Kolleg:innen tut es sicher auch ein kleineres Modell. Man m\u00fcsste also differenzieren.<\/li>\n\n\n\n<li>Klar: Wenn die Sch\u00fcler:innen mit iPads arbeiten, brauchen die Lehrer:innen auch welche. F\u00fcr manche reicht eine Dockingstation zu Hause, andere brauchen zus\u00e4tzliche Ger\u00e4te.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Es gibt nur wenige Vorteile, die ein Dienstrechner hat:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Anerkennung durch den Dienstherrn.<\/li>\n\n\n\n<li>Sicherheitsrelevante Software w\u00e4re vorinstalliert. (F\u00fcr mich kein Vorteil&#8230; vermutlich regelm\u00e4\u00dfiger Passwortwechsel und Virenschutzprogramm, hm? Nutze ich beides nicht.)<\/li>\n\n\n\n<li>Mehr Rechtssicherheit? Vermutlich bin ich besser gesch\u00fctzt, wenn mir der Dienstrechner verloren geht?<\/li>\n\n\n\n<li>Leichtere Trennung von Beruf und Privatleben. Nun ist die f\u00fcr jemand, der privat und beruflich liest und programmiert und Filme anschaut, ohnehin illusorisch.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(3 Kommentare.) (Eher grunds\u00e4tzlich als konkret.) Maschinen, die etwas berechnen k\u00f6nnen Aus Neugier oder um sich m\u00fchsame Arbeit zu erleichtern, erfanden Leute immer wieder Maschinen, die etwas berechnen konnten. Eine einfache Registrierkasse zum Beispiel: Oder, schon viel komplizierter, aber acht Jahrzehnte zuvor, die Differenzmaschine von Charles Babbage, die mit, uh polynomialen Funktionen rechnen kann. 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