{"id":16411,"date":"2020-08-02T08:49:49","date_gmt":"2020-08-02T06:49:49","guid":{"rendered":"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/?p=16411"},"modified":"2023-05-04T18:06:13","modified_gmt":"2023-05-04T16:06:13","slug":"entwicklungsaufgaben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/2020\/08\/entwicklungsaufgaben.htm","title":{"rendered":"Entwicklungsaufgaben"},"content":{"rendered":"<div style='text-align:right;'><small>(<a href='https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/2020\/08\/entwicklungsaufgaben.htm#comments'>6 Kommentare.<\/a>)<\/small> <\/div>\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-corecolumns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<p>Mir f\u00e4llt schon seit Jahren immer wieder ein Moment aus meiner Referendarszeit ein, diesmal bin ich ihm nachgegangen. Im Skript <em>P\u00e4dagogische Psychologie<\/em> (Akademiebericht Nr. 177, Dillingen 1991), das wir im Referendariat verwendeten und das ich noch habe, fand ich die Stelle. <\/p>\n\n\n\n<p>Es geht dabei um das Konzept der Entwicklungsaufgaben, 1948 von Robert J. <strong>Havighurst <\/strong>aufgestellt: Demnach gibt es im Zug der pers\u00f6nlichen Entwicklung und Reifung des Menschen regelm\u00e4\u00dfige Aufgaben, die bew\u00e4ltigt werden m\u00fcssen.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"200\" height=\"275\" src=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/dillingen_paed_pschologie-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-16416\" srcset=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/dillingen_paed_pschologie-1.jpg 200w, https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/dillingen_paed_pschologie-1-109x150.jpg 109w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Wenn diese Aufgaben erfolgreich gel\u00f6st werden, f\u00fchrt das zu einer <strong>stabilen Pers\u00f6nlichkeit,<\/strong> Gl\u00fcck und mehr Erfolg bei sp\u00e4teren Aufgaben, ansonsten zu Ungl\u00fccklichsein und gesellschaftlicher Missbilligung. Diese Aufgaben sind nat\u00fcrlich zu weiten Teilen kulturell bedingt, manche h\u00e4ngen aber auch mit der k\u00f6rperlichen Entwicklung zusammen, und auch &#8222;individuelle W\u00fcnsche und Werte&#8220; (Havighurst) spielen eine Rolle. <\/p>\n\n\n\n<p>Es folgt ein erster, sicher vorl\u00e4ufiger und anzupassender Katalog an Entwicklungsaufgaben ( aus: W. Edelmann, <em>Entwicklungspsychologie.<\/em> M\u00fcnchen 1980, S. 21 &#8211; 23, zitiert nach dem Akademiebericht). Dass der Katalog &#8222;stark an den Normen der amerikanischen wei\u00dfen Mittelschicht [seiner Zeit] orientiert ist&#8220;, ist offensichtlich und war Havighurst bewusst.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group has-background is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\" style=\"background-color:#e7f2f9\">\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Entwicklungsaufgaben nach Havighurst<\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Fr\u00fche Kindheit (Geburt bis 6 Jahre)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Lernen von Geschlechtsunterschieden und Scham<\/li>\n\n\n\n<li>Schaffung emotionaler Bindungen an Eltern, Geschwister u.a.<\/li>\n\n\n\n<li>Unterscheidung zwischen &#8222;richtig&#8220; und &#8222;falsch&#8220; und Entwicklung eines Bewu\u00dftseins<\/li>\n\n\n\n<li>[&#8230;]<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Mittlere Kindheit (6 bis 12 Jahre)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Erlernen einer gesunden Selbsteinsch\u00e4tzung<\/li>\n\n\n\n<li>Lernen, sich mit gleichaltrigen Spielgenossen zu vertragen<\/li>\n\n\n\n<li>Erlernen von Lesen, Schreiben und Rechnen<\/li>\n\n\n\n<li>Entwicklung vn Bewu\u00dftsein, Moral und einer Reihe von Werten<\/li>\n\n\n\n<li>Erlernen einer pers\u00f6nlichen Unabh\u00e4ngigkeit<\/li>\n\n\n\n<li>Entwicklung einer Einstellung gegen\u00fcber sozialen Gruppen und Institutionen<\/li>\n\n\n\n<li>[&#8230;]<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Jugendalter (12 bis 18 Jahre)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Bildung neuerer und reiferer Verh\u00e4ltnisse mit Gleichaltrigen beiderlei Geschlechts<\/li>\n\n\n\n<li>Erlernen einer m\u00e4nnlichen oder weiblichen sozialen Rolle<\/li>\n\n\n\n<li>Ad\u00e4quater Gebrauch des eigenen K\u00f6rpers<\/li>\n\n\n\n<li>Erreichen emotionaler Unabh\u00e4ngigkeit von Eltern, anderen Erwachsenen<\/li>\n\n\n\n<li>Gewi\u00dfheit, \u00f6konomische Unabh\u00e4ngigkeit zu erreichen<\/li>\n\n\n\n<li>Auswahl und Vorbereitung auf einen Beruf<\/li>\n\n\n\n<li>Vorbereitung auf Ehe und Familienleben<\/li>\n\n\n\n<li>Entwicklung intellektuellerF\u00e4higkeiten und Entwicklung von Konzepten, die f\u00fcr das Leben notwendig sind<\/li>\n\n\n\n<li>Entwicklung sozialen Verantwortungsbewu\u00dftseins<\/li>\n\n\n\n<li>Aneignung eines ethischen Wertsystems, welches das eigene Verhalten lenkt<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Fr\u00fches Erwachsenenalter (18 bis 35 Jahre)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Wahl eines Partners<\/li>\n\n\n\n<li>Lernen, mit dem Partner zu leben<\/li>\n\n\n\n<li>Gr\u00fcndung einer Familie<\/li>\n\n\n\n<li>Aufziehen von Kindern<\/li>\n\n\n\n<li>Gestaltung eines Heims<\/li>\n\n\n\n<li>Beginn im Beruf<\/li>\n\n\n\n<li>Gesellschaftliche Verantwortung<\/li>\n\n\n\n<li>Anschlu\u00df an eine passende soziale Gruppe<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Mittleres Alter (35 bis 60 Jahre) <\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Gesellschaftliche und soziale Verantwortung<\/li>\n\n\n\n<li>Erreichen eines bestimmten Lebensstandards<\/li>\n\n\n\n<li>Vorbereitung der eigenen Kinder auf ein verantwortungsbewu\u00dftes und zufriedenstellendes Erwachsenenalter<\/li>\n\n\n\n<li>Vern\u00fcnftige Freizeitgestaltung<\/li>\n\n\n\n<li>Pflege der Beziehungen zum Partner<\/li>\n\n\n\n<li>Anpassung an die physiologischen Ver\u00e4nderungen des mittleren Alters<\/li>\n\n\n\n<li>Anpassung an alte Eltern<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Hohes Alter (60 und mehr Jahre)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Anpassung an das Nachlassen der Kr\u00e4fte und der Gesundheit<\/li>\n\n\n\n<li>Anpassung an den Ruhestand und ein vermindertes Einkommen<\/li>\n\n\n\n<li>Anpassung beim Tod des Partners<\/li>\n\n\n\n<li>Anpassung an die eigene Altersgruppe<\/li>\n\n\n\n<li>Fortf\u00fchrung sozialer und gesellschaftlicher Verpflichtungen<\/li>\n\n\n\n<li>Anpassung an die entsprechenden Wohn- und Lebensbedingungen<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Entwicklungsaufgaben und ich<\/h3>\n\n\n\n<p>Mir kam der Katalog aus zwei Gr\u00fcnden immer wieder in den Sinn. Erstens: Die Erkenntnis im Referendariat, dass Zeit meines Lebens solche und andere Aufgaben auf mich pers\u00f6nlich zukommen w\u00fcrden, traf mich. Demnach bin ich auch an den sp\u00e4teren Entwicklungsaufgaben mehr interessiert als an den fr\u00fcheren, und mich \u00e4ngstigen ein wenig diejenigen, die noch auf mich zukommen. Tod im Freundeskreis, Tod in der Familie, Aussicht auf den eigenen Tod.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Entwicklungsaufgaben und Schule<\/h3>\n\n\n\n<p>Zweitens, ein j\u00fcngerer Gedanke: Inwiefern ist es die <strong>Aufgabe der Schule<\/strong>, des Unterrichts in den F\u00e4chern, den Sch\u00fclern und Sch\u00fclerinnen bei diesen Entwicklungsaufgaben zu helfen &#8211; und zwar insbesondere bei den Aufgaben, die nicht erst im Jugendalter auf sie zukommen, sondern sp\u00e4ter, im fr\u00fchen und mittleren Erwachsenen- und im hohen Alter? Will hei\u00dfen: Lernt man die Besch\u00e4ftigung mit Literatur, damit die &#8222;Anpassung an das Nachlassen der Kr\u00e4fte und der Gesundheit&#8220; gemeistert werden kann? Hilft Kafka, an der modernen Welt nicht zu verzweifeln? Oder ist der Gedanke vermessen, Schule k\u00f6nnte dazu nennenswert etwas beitragen? Immerhin habe ich in den letzten 24 Jahren kein einziges Mal den Begriff &#8222;Entwicklungsaufgabe&#8220; im Zusammenhang mit Schule geh\u00f6rt. Hat man das Konzept am Ende heutzutage gar nicht mehr?<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Revidierte Entwicklungsaufgaben des Jugendalters nach Dreher &#8211; und deren relative Wichtigkeit<\/h3>\n\n\n\n<p>Im Jahr 1985, so mein Skript, stellten Dreher\/Dreher nach einer Untersuchung an M\u00fcnchner 10. Klassen fest, dass der Katalog &#8222;zwar revisions- und anpassungsbed\u00fcrftig, insgesamt aber zutreffend ist.&#8220; Sie legten einen revidierten Katalogf\u00fcr das <strong>Jugendalter<\/strong> vor (das Skript zitiert Oerter\/Montada, <em>Entwicklungspsychologie<\/em>, M\u00fcnchen 1987. S. 276):<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>Akzeptieren der eigenen k\u00f6rperlichen Erscheinung und effektive Nutzung des K\u00f6rpers<\/li>\n\n\n\n<li>Erwerb der m\u00e4nnlichen bzw. weiblichen Rolle<\/li>\n\n\n\n<li>Erwerb neuer und reiferer Beziehungen zu Altersgenossen beiderlei Geschlechts<\/li>\n\n\n\n<li>Gewinnung emotionaler Unabh\u00e4ngigkeit von den Eltern und anderen Erwachsenen<\/li>\n\n\n\n<li>Vorbereitung auf die berufliche Karriere<\/li>\n\n\n\n<li>Vorbereitung auf Heirat und Familienleben<\/li>\n\n\n\n<li>Aufbau eines Wertsystems und eines ethischen Bewu\u00dftseins als Richtschnur f\u00fcr eigenes Verhalten<\/li>\n\n\n\n<li>\u00dcber sich selbst im Bilde sein<\/li>\n\n\n\n<li>Aufnahme intimer Beziehungen zum Partner<\/li>\n\n\n\n<li>Entwicklung einer Zukunftsperspektive <\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Dabei stellten sie fest, dass die Punkte 5, 8, 3 (Beruf, Selbst, Peergroup) f\u00fcr alle wichtig waren. Daneben waren noch 7 und 1 (Wertesystem, K\u00f6rper) besonders wichtig f\u00fcr die Sch\u00fclerinnen, 9 und 2 (Sex, Geschlechterrolle) dagegen besonders wenig wichtig im Vergleich zu den Sch\u00fclern. Lediglich im Mittelfeld ist bei beiden Geschlechtern 4 (Abl\u00f6sung vom Elternhaus).<\/p>\n\n\n\n<p>Die Eltern wiederum sehen folgende Aufgaben als wichtiger an als die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler: 7, 1, 10, 4.<\/p>\n\n\n\n<p>Oft wird oder wurde der Abschluss von Entwicklungsaufgaben von einem Ritual begleitet. Ist der Schulabschluss eine Entwicklungsaufgabe? Ist die Abifeier das begleitende Ritual, oder ist im Gegenteil f\u00fcr manche Sch\u00fcler und Sch\u00fclerinnen die Abifeier die eigentliche Aufgabe und das Abitur an sich aus deren Sicht eher Routine?<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Skript der Bundeszentrale f\u00fcr politische Bildung<\/h3>\n\n\n\n<p>Ich beziehe mein Klecklsein Wissen \u00fcber dieses Thema nicht nur aus drei\u00dfig Jahre alten Skripten und Wikipedia, auch die bpb stellt das Konzept in einem Papier vor: <a href=\"https:\/\/www.bpb.de\/lernen\/grafstat\/krise-und-sozialisation\/224837\/info-02-01-entwicklungsaufgaben\">https:\/\/www.bpb.de\/lernen\/grafstat\/krise-und-sozialisation\/224837\/info-02-01-entwicklungsaufgaben<\/a> (ganz unten auch als Pdf-Datei zum Herunterladen.) Da stehen ziemlich harte Worte:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background\" style=\"background-color:#cfecff\">&#8222;F\u00fcr die L\u00f6sung der zentralen Entwicklungsaufgaben gibt es sensitive Zeitfenster. Wenn diese verpasst werden, ist es zwar nicht unm\u00f6glich, aber doch schwierig, die L\u00f6sung der Aufgabe (z.B. Schulabschluss) sp\u00e4ter nachzuholen. Wer mit 40 Jahren keinen Schulabschluss, keinen Beruf, keinen Partner, keine Freunde gefunden hat und immer noch zu Hause wohnt, hat gro\u00dfe Schwierigkeiten, erwachsen, d.h. in unserer Gesellschaft selbstst\u00e4ndig zu werden. Er kann ein kluger, belesener, k\u00fcnstlerisch begabter, unterhaltsamer und sympathischer Mensch mit gepflegten Umfangsformen sein, aber er ist ein Exot und entspricht nicht den Standardvorstellungen von Erwachsensein in unserer Gesellschaft.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Das einzige aus dieser Liste, was in unserer Gesellschaft ein Problem ist, ist der fehlende Beruf. Das macht diesen Menschen auf Tinder verd\u00e4chtig, denke ich, jedenfalls solange er m\u00e4nnlich ist. Unbeantwortet ist die Frage, wie es \u00fcberhaupt sein kann, dass man unterhaltsam, klug und so weiter ist, und dennoch zu Hause wohnt, keinen Beruf und keine Freunde hat. Mir fallen da nur reiche Erben ein, und die sind ja gesellschaftlich so was von akzeptiert. Mit genug Geld ist all das oben kein Problem, und ohne Geld w\u00e4re etwas mehr Diversit\u00e4t vielleicht auch gar nicht schlecht. Und wenn jemand klug, belesen, k\u00fcnstlerisch begabt, unterhaltsam und sympathisch mit gepflegten Umfangsformen ist, dann sollte er auch mit 40 Jahren Freunde finden k\u00f6nnen. <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Zum urspr\u00fcnglichen Katalog<\/h3>\n\n\n\n<p>Vieles gilt noch. Manches hat sich \u00fcberholt. Anderes legt ein sehr normgerechtes, konfliktfreies Leben nahe, aber es gibt sicher auch andere Arten, das eigene Leben zu meistern und zu gestalten. Und ob es \u00fcberhaupt eine Pflicht dazu gibt, ein stabiles und gl\u00fcckliches Leben zu f\u00fchren&#8230; aber dass die Gesellschaft das f\u00f6rdern m\u00f6chte, ist sicher klar. <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(6 Kommentare.) Mir f\u00e4llt schon seit Jahren immer wieder ein Moment aus meiner Referendarszeit ein, diesmal bin ich ihm nachgegangen. Im Skript P\u00e4dagogische Psychologie (Akademiebericht Nr. 177, Dillingen 1991), das wir im Referendariat verwendeten und das ich noch habe, fand ich die Stelle. Es geht dabei um das Konzept der Entwicklungsaufgaben, 1948 von Robert J. 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