{"id":18250,"date":"2021-05-09T10:55:00","date_gmt":"2021-05-09T08:55:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/?p=18250"},"modified":"2023-05-16T08:54:14","modified_gmt":"2023-05-16T06:54:14","slug":"friedrich-theodor-vischer-auch-einer-1879-teil-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/2021\/05\/friedrich-theodor-vischer-auch-einer-1879-teil-1.htm","title":{"rendered":"Friedrich Theodor Vischer: Auch Einer (1879) &#8211; Teil 1"},"content":{"rendered":"<div style='text-align:right;'><small>(<a href='https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/2021\/05\/friedrich-theodor-vischer-auch-einer-1879-teil-1.htm#comments'>8 Kommentare.<\/a>)<\/small> <\/div>\n<p>Ein namenlos bleibender Erz\u00e4hler wandert in der Schweiz, um den Zuger See herum und l\u00e4uft dort immer wieder einem anderen Wanderer \u00fcber den Weg. Die beiden freunden sich fast an, doch der Unbekannte, A.E. genannt (&#8222;Auch Einer&#8220;, hat das halbe Buch gedauert, bis ich das kapiert habe), wahrt eine gewisse Distanz. Er nennt seinen Namen nicht und will auch den des Erz\u00e4hlers nicht wissen, um das Verh\u00e4ltnis so ganz von Mensch zu Mensch halten, ohne Achtung von Herkunft oder Stand. Im Lauf ihrer vielen Gespr\u00e4ch erkl\u00e4rt A.E. dem Erz\u00e4hler seine Philosophie, sein Weltbild.<\/p>\n\n\n\n<p>Schon fr\u00fch f\u00e4llt dabei der Begriff von der &#8222;T\u00fccke des Objekts&#8220;. Der hatte mich urspr\u00fcnglich auf diesen Roman gebracht &#8211; ein sprichwortlich gewordener Ausdruck, in meiner Kindheit in meiner Familie immer wieder mal verwendet, so wie &#8222;Oh wie eiskalt ist dein H\u00e4ndchen&#8220; und viele andere. Genug &#8211; ich recherierte und fand heraus, dass der Ausdruck aus diesem Roman stammt, der unter anderem als &#8222;kurios&#8220; bezeichnet worden war und sp\u00e4ter zu einem ebenso kuriosen Roman von Heimito von Doderer. Also musste ich <em>Auch Einer<\/em> lesen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Welt nach A.E. ist b\u00f6se, oder zumindest eben t\u00fcckisch: Eine liebevoll bestrichene Scheibe Brot am Nebentisch f\u00e4llt exemplarisch auf die gebutterte Seite &#8211; &#8222;&#8217;nat\u00fcrlich&#8216; w\u00fcrde A.E. sagen&#8220;. <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Butterbrot#Fallen_eines_Butterbrots\">Die erstaunlich ausf\u00fchrliche Wikipedia-Seite zum Eintrag &#8222;Butterbrot&#8220;<\/a> sagt mir im Abschnitt &#8222;Fallen eines Butterbrots&#8220;, dass das bereits ab dem Anfang des 19. Jahrhunderts Thema ist;  der englische Eintrag <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Buttered_toast_phenomenon\">&#8222;Buttered toast phenomenon&#8220;<\/a> f\u00fchrt ein Gedicht von 1884 an, das zur Verbreitung dieses Gedankens beigetragen habe.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>&#8222;Von Tagesanbruch bis in die sp\u00e4te Nacht, solang irgend ein Mensch um den Weg ist, denkt das Objekt auf Unarten, auf T\u00fccke. Man mu\u00df mit ihm umgehen, wie der Tierb\u00e4ndiger mit der Bestie, wenn er sich in ihren K\u00e4fig gewagt hat; er l\u00e4\u00dft keinen Blick von ihrem Blick und die Bestie keinen von seinem; was man da von der moralischen Gewalt des Menschenblickes vorbringt, ist nichts, ist M\u00e4rchen; nein, der starre Blick sagt dem Vieh nur, da\u00df der Mensch wacht, auf seiner Hut ist, und Blick gegen Blick, gleich fix gespannt, lauert es denn, ob er sich einen Augenblick vergesse. So lauert alles Objekt, Bleistift, Feder, Tintenfa\u00df, Papier, Zigarre, Glas, Lampe \u2013 alles, alles auf den Augenblick, wo man nicht acht gibt. Aber um Gottes willen, wer kann&#8217;s durchf\u00fchren? Wer hat Zeit?&#8220;<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Dass die Welt so ist, wie sie ist, liegt an ihrem Ursprung. A.E. enth\u00fcllt dem Erz\u00e4hler seine Kosmogonie, die ein Urweib und Urschlamm enth\u00e4lt und b\u00f6se Geister;  all diese schufen die Menschen, die &#8211; von einem m\u00e4nnlichem Lichtgeist unterst\u00fctzt &#8211; wiederum die Kultur erschufen: &#8222;das Recht, den Staat, die Wissenschaft, die begierdelose Liebe und die K\u00fcnste.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>&#8222;Aber die Geister, das Schandschlammprodukt, w\u00fcteten und beschlossen furchtbare Rache. Sie schl\u00fcpften in die Objekte. \u2013 Das Weitere wissen Sie, wissen, wie der Mensch nun geschunden wird, was alles ihm \u00fcber den Weg rennt, wenn er mitten im besten, im vern\u00fcnftigsten, im zweckm\u00e4\u00dfigsten Tun begriffen ist, wissen, wie er in allem t\u00fcckisch durchkreuzt, durchbrochen, das Hackbrett ist, worauf kichernd, hohnlachend die b\u00f6sen Geister spielen. Es ist nur noch beizubringen, da\u00df es ungenau gesprochen ist, wenn man das besessene Objekt anschuldigt, statt den besitzenden D\u00e4mon.&#8220;<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Es sind also die ehemals selbstst\u00e4ndig existierenden D\u00e4monen, die in die gew\u00f6hnlichen Dinge des Alltags schl\u00fcpften. Deshalb findet man seine Brille nicht, deshalb f\u00e4llt das Butterbrot immer auf die gebutterte Seite, deshalb schl\u00e4gt, ahem, der Druckfehlerteufel zu. Das erinnert mich an die Gremlins. Das Wort wurde nicht eigens f\u00fcr den Film aus dem Jahr 1984 erfunden, es ist deutlich \u00e4lter und bekannt geworden \u00fcber das Milit\u00e4r. Wenn dort irgendein Ger\u00e4t nicht funktionierte, oder nicht so funktionierte, wie es sollte, und das kommt beim Milit\u00e4r ja immer wieder mal vor, dann hie\u00df es: Die Gremlins sind schuld. Es geht also vor allem um mechanische oder elektronische Fehlfunktionen, als w\u00e4ren da kleine Teufelchen am Werk, die das Ger\u00e4t sabotieren. Entstanden ist diese Bedeutung wohl in der britischen Luftwaffe in den 1920er Jahren &#8222;among the British pilots stationed in Malta, the Middle East, and India&#8220; (<a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Gremlin\">Wikipedia<\/a>, wo noch viel mehr dazu, auch sch\u00f6ne Poster).<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"700\" height=\"1052\" src=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/gremlins-700x1052.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-18323\" srcset=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/gremlins-700x1052.jpg 700w, https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/gremlins-200x300.jpg 200w, https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/gremlins-100x150.jpg 100w, https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/gremlins.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Von herk\u00f6mmlicher Kunst ist A.E. nur m\u00e4\u00dfig beeindruckt. Der <em>Wilhelm Tell<\/em>, der k\u00f6nne schon eine echte Trag\u00f6die werden, wenn Tell eben mit dem wahren Gegner, dem Objekt, zu k\u00e4mpfen h\u00e4tte &#8211; bei der Landung ins Wasser fiele, etwa, worauf das Drama eine andere Richtung nehme. Das Ende dann so:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>&#8222;Tell gelangt auf seiner Flucht nach Wien, nimmt einen falschen Namen an, erinnert sich an seine Geschicklichkeit in Holzarbeiten, wird Schreiner, zieht seine Familie nach und \u00fcberl\u00e4\u00dft es den Enkeln, im Verlauf der Zeit den richtigen Namen wieder zu schreiben.&#8220;<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Die drei Grazien als Skulptur, sch\u00f6n und gut, aber richtige Kunst entsteht erst mit einem anderen Stoff: <\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>&#8222;Drei furchtbare Weiber, sch\u00f6n und entsetzlich, grauenhaft sch\u00f6n, bilden, sich umarmend, eine Gruppe, ein Symplegma!&nbsp;\u2013: der Schnupfen, der Katarrh oder Pfn\u00fcssel (dies Wort hatte er, wie er mir sagte, in der Schweiz aufgefangen; er unterbrach hier den Zug seiner Rede, verbreitete sich \u00fcber dessen onomato-poetischen Wert und behauptete mit komischer Heftigkeit, das Wort sei keltischen Ursprungs, was ich ihm doch nicht bestritt, obwohl ich es f\u00fcr gut deutsch hielt) \u2013 der Pfn\u00fcssel \u2013 und die Grippe! Ziel, des edelsten K\u00fcnstlers w\u00fcrdig! Hauptaufgabe: die Nuancen, die Stufen richtig zu geben, abzutonen!&#8220;<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Krankheiten spielen \u00fcberhaupt eine zentrale Rolle im Kunst- und Weltbild von A.E. &#8211; auch <em>Hamlet<\/em> liest sich erst richtig, wenn man erkannt hat: &#8222;alle Hauptstellen in diesem unsterblichen Drama verk\u00fcnden doch mit Flammenschrift: jeder Zoll ein H\u00e4morrhoidarius!&#8220; <\/p>\n\n\n\n<p>In einer Schl\u00fcsselszene f\u00fchrt A.E., sich in einem Sturm an eine Felswand klammernd, einen inneren Monolog, also eigentlich einen \u00e4u\u00dferen, in den Sturm gebr\u00fcllten Monolog, der aber beim lauschenden Erz\u00e4hler als das ankommt, was sp\u00e4ter innerer Monolog hei\u00dfen wird, weil der Wind nur Satzfetzen zu ihm durchl\u00e4sst:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u00bbWelt \u2013 eine Erk\u00e4ltung des Absoluten \u2013 in der Einsamkeit \u2013 spuckte aus und die Welt war \u2013 die Welt vom Ewigen gehustet, ger\u00e4uspert \u2013 Schandgallert \u2013 Br\u00fctnest der Plagteufel \u2013 Trichinen des Daseins&nbsp;\u2013\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt ballte er wieder die Faust gegen einen der Felsriesen, die ihm gegen\u00fcberstanden.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bb\u2013 \u2013 verh\u00f6hnst du mich? Urkerl \u2013 Sch\u00f6pfungstagen \u2013 immer gleich \u2013 undurchbohrbar \u2013 Url\u00fcmmel \u2013 Schweig! \u2013 selbst ein alter Rotzler \u2013 Triefnase \u2013&nbsp;\u2013 Mensch doch wenigstens Schnupftuch&nbsp;\u2013\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>Er gebrauchte es m\u00e4chtig.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbWarum \u2013 warum, ewiger Gott, der du nicht bist \u2013 dies tiefe, starke Bewu\u00dftsein der Zwecke \u2013 Zusammenhangs \u2013 da\u00df etwas, auch nur etwas ganz sei \u2013 Durchkreuzung \u2013 herrliche Gef\u00fchle \u2013 Kr\u00f6ten \u2013 \u00fcber den Weg laufen \u2013 Beinstellen \u2013 uns, deren Adlersonnenblick \u2013 Ganzes \u2013 Harmonie \u2013 Freude \u2013 einmal \u2013 einmal \u2013 Bl\u00fctenkelch \u2013 Feldwanze darin \u2013 Gespensterangst, Tag und Nacht \u2013 Herzensbangigkeit, tiefe \u2013 unsichtbaren Feind \u2013 Furcht? \u2013 Nie, \u2013 vor keinem sichtbaren \u2013 will endlich frei sein \u2013 frei \u2013 Angstband zerrei\u00dfen \u2013 in Fetzen vor deine F\u00fc\u00dfe! \u2013 Ha! Wie? Du auch da unten im Wasserstrudel, Nixe mit den Fischaugen? Kennst mich noch? Glotzt herauf? Soll ich kommen? Fort! fort! Nicht zu dir, nicht dir zulieb! \u2013&nbsp;\u2013 Suwarow \u2013 wei\u00df, \u2013 Gebr\u00fcll der Schlacht \u2013 wie so wohl, so frei \u2013 Gebeine im w\u00fctenden Wasserstrudel bleichen&nbsp;\u2013\u00ab<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Die beiden trennen sich schlie\u00dflich, haben sich aber zuvor beide als Dichter &#8211; ganz amateurhaft, versteht sich &#8211; geoutet, und A.E. verspricht dem Erz\u00e4hler, ihm eine Erz\u00e4hlung zu schicken, und diese Erz\u00e4hlungen findet sich dann in den Roman eingeschoben: &#8222;Der Besuch. Eine Pfahldorfgeschichte&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>Vorher entnehme ich einigen Anspielungen im Text, dass es wohl um diese Zeit herum eine popul\u00e4re Gattung des <em>Pfahlbauromans <\/em>gab mit Handlung in der Jungsteinzeit, auf die das Werk von A.E. vielleicht eine Parodie ist? Denn &#8211; sagt mir Wikipedia &#8211; im Winter 1853\/54 wurden am Z\u00fcrichsee w\u00e4hrend einer Trockenperiode Spuren von Pfahlbausiedlungen entdeckt, und zwar die ersten in Europa, scheint es. Die gab es im Alpengebiet wohl tats\u00e4chlich viel, wie sich danach herausstellte. Allerdings stellte sich bald die Frage: Waren die Pfahlbauten wirklich urspr\u00fcnglich im Wasser gestanden und damit echte Pfahlbauten, oder waren sie am Ufer, gegen \u00dcberschwemmungen gesch\u00fctzt, und nur durch den sp\u00e4ter ansteigenden Wasserspiegel im See gefunden worden? Dann w\u00e4re das vielmehr eine &#8222;Feuchtbodensiedlung&#8220;! Wikipedia beruhigt:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>Sie waren nur durch einen sp\u00e4teren Seespiegelanstieg unter die Wasserlinie geraten und zun\u00e4chst irrt\u00fcmlich f\u00fcr echte Pfahlbauten (im Wasser stehend) gehalten worden. Mit fortschreitender Ausgrabungst\u00e4tigkeit an den zirkumalpinen Seen wurden aber immer mehr echte Pfahlbauten, die nur saisonal bei Niederwasserst\u00e4nden trocken fielen, gefunden. Pfahlbausiedlungen und Pfahlbauten sind nach den neuesten Untersuchungen&nbsp;wieder als Begriffe akzeptiert. Damit ist der langandauernde \u201ePfahlbaustreit\u201c um die Lage dieser Siedlungen beendet.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Und jetzt bin ich am Lesen dieser sehr langen Binnenerz\u00e4hlung, die die restlichen zwei Drittel des ersten Bandes ausmacht. Allein, ich musste schon jetzt beginnen, meine Gedanken zum Buch aufzuschreiben; das wird ja uferlos sonst. Ob der Rest interessant ist, kann ich also noch nicht sagen. <a href=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/2021\/05\/friedrich-theodor-vischer-auch-einer-1879-teil-2.htm\">Fortsetzung hier.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(8 Kommentare.) 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