{"id":18679,"date":"2021-07-01T18:56:54","date_gmt":"2021-07-01T16:56:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/?p=18679"},"modified":"2023-05-31T14:11:58","modified_gmt":"2023-05-31T12:11:58","slug":"klaus-modick-fahrtwind-auch-wenn-man-nicht-viel-darueber-erfaehrt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/2021\/07\/klaus-modick-fahrtwind-auch-wenn-man-nicht-viel-darueber-erfaehrt.htm","title":{"rendered":"Klaus Modick: Fahrtwind (auch wenn man nicht viel dar\u00fcber erf\u00e4hrt)"},"content":{"rendered":"<div style='text-align:right;'><small>(<a href='https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/2021\/07\/klaus-modick-fahrtwind-auch-wenn-man-nicht-viel-darueber-erfaehrt.htm#comments'>18 Kommentare.<\/a>)<\/small> <\/div>\n<h4 class=\"wp-block-heading\">1. Gepl\u00e4nkel<\/h4>\n\n\n\n<p>Frau Rau reichte mir vor ein paar Monaten <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/kultur\/klaus-modick-literatur-1.5279028\">eine Buchbesprechung aus der S\u00fcddeutschen Zeitung<\/a> weiter, und zwar aus zwei Gr\u00fcnden: erstens geht es um eine Art moderner Nacherz\u00e4hlung des Taugenichts von Joseph von Eichendorff, und zweitens ist das von Klaus Modick.<\/p>\n\n\n\n<p>Klaus Modick ist ein deutscher Schriftsteller, von dem ich in einer pr\u00e4genden Phase viel gelesen habe und dessen erfolgreiche Laufbahn ich seitdem aus den Augenwinkeln verfolgt habe. Man st\u00f6\u00dft wirklich immer wieder mal auf seinen Namen. In Oldenburg stand ich mal vor seinem Haus, wirklich ganz zuf\u00e4llig, weil wir jemanden dort besuchten und ich beim Spazierenlaufen auf das Haus hingewiesen wurde. Und vor einem Dutzend Jahren schrieb ich einen <a href=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/2009\/10\/die-woerter-und-die-dinge.htm\">Blogartikel zu einem ganz anderen Thema,<\/a> zitierte aus einem fr\u00fchen Buch Modicks und f\u00fcgte parenthetisch drei kritische Zeilen an. Worauf Klaus Modick mir eine freundliche E-Mail schrieb und mir ein aktuelles Buch schicken lie\u00df, das mir vielleicht besser gefallen w\u00fcrde als das kritisierte. &#8211; Au\u00dferdem will ich seit Jahren mal ein Gedicht von ihm, &#8222;Kurze Hymne auf Donald&#8220;, im Unterricht einsetzen, bin aber noch nicht dazu gekommen. (&#8222;Herrlich ist, Sch\u00f6pfer Carl Barks, Deiner Erfindung Pracht:\/<br>B\u00fcrzelbewehrt breitlappig fu\u00dfender Enterich.&#8220;)<\/p>\n\n\n\n<p>So viel zu Klaus Modick und mir, und sp\u00e4ter noch mehr zu diesem Thema.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">2. Das Buch<\/h4>\n\n\n\n<p>In der Rezension oben steht eigentlich schon fast alles. Eichendorffs M\u00fcllerssohn bleibt nicht namenlos und ist auch kein M\u00fcllerssohn, sondern Spro\u00df eines Installations-Handwerksbetriebs &#8211; und hei\u00dft immerhin M\u00fcller. Statt die Firma zu \u00fcbernehmen oder wenigstens eine ordentliche Ausbildung zu machen oder auch nur zu studieren zieht es ihn nach Italien, wo er manche Abenteuer erlebt, nachdem er in einem Schlosshotel bei Wien Station macht und Held und Nebenson diverser Liebesgeschichten  wird. &#8222;Aus dem Leben eines Taugenichts&#8220; von Eichendorff gibt es in seiner Welt, aber der Ich-Erz\u00e4hler erkennt keine Parallelen zwischen dessen und seiner eigenen Geschichte, nur einmal in einer magischen Nacht hat er &#8222;f\u00fcr einen Augenblick das Gef\u00fchl, ein anderer aus einer anderen, l\u00e4ngst vergangenen Zeit zu sein.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Vor dem Hintergrund des &#8222;Taugenichts&#8220; ist das Buch ein Vergn\u00fcgen: Die beiden Schl\u00f6sser sind gut umgesetzt, das Schlosshotel, aber auch das Waldschloss und dessern Belegschaft. Vielleicht nicht gar so viele Schauermotive wie bei Eichendorff, aber die sch\u00e4tze m\u00f6glicherweise nur ich so besonders, weil englische Schauerromantik und R\u00e4ubergeschichten. Die K\u00fcnstlerszene in Rom, auch sch\u00f6n. Der Plot&#8230; ehrlich gesagt, etwas leichter verst\u00e4ndlich als bei Eichendorff, und das ist gut so. Bei dem musste ich mir beim zweiten und wohl auch dritten Lesedurchgang Skizzen machen, um den \u00dcberblick zu behalten, wer jetzt genau welche Gr\u00e4fin und welcher Graf ist. <\/p>\n\n\n\n<p>Wie ist <em>Fahrtwind<\/em> so, wenn man den &#8222;Taugenichts&#8220; nicht kennt? Ich kann es mir nicht vorstellen. Leichte Sommerlekt\u00fcre? Befremdliche Sommerlekt\u00fcre? Unauff\u00e4llige Sommerlekt\u00fcre? Es hat jedenfalls nichts mit deutschen Filmkom\u00f6dien der 1950er und 1960er Jahre zun, ein Weg, den man sich ja auch h\u00e4tte vorstellen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Roman spielt in den sp\u00e4ten 1970er Jahren oder knapp danach. Dennoch ist von Tiramisu die Rede, von Cappuccino, Ossobucco, Risotto milanese, einem perfekten caff\u00e8 latte; der Ich-Erz\u00e4hler &#8211; \u00e4u\u00dferst kundig zumindest auf diesem Gebiet, anders als bei Eichendorff &#8211; lobt  kritisch Spaghetti und Wein. Das war ja kurz vor meiner Zeit, deshalb wei\u00df ich das nicht aus eigener Erfahrung: War man zu der Zeit in Deutschland schon so weit? Italienurlaub ja, aber schon Cappuccino, mit Milchschaum gar statt Sahneh\u00e4ubchen? (Auch die Ukulele, die Billy\/Guido spielt, wei\u00df ich zeitlich nicht einzuordnen.)<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">3. Neuerz\u00e4hlungen<\/h4>\n\n\n\n<p>Ich h\u00e4tte bitte gerne mehr Neuerz\u00e4hlungen. Neuverfilmungen gibt es ja viele, und Film-Aktualisierungen von Shakespeare und Jane Austen zuhauf. Aber an deutscher Literatur, bei der ich mich allerdings wirklich nicht auskenne, f\u00e4llt mir nur der Modick ein und eine DSA-Fantasyversion von D\u00fcrrenmatts <em>Der Richter und sein Henker:<\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-lehrerzimmer wp-block-embed-lehrerzimmer\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"FEdiruDN7W\"><a href=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/2012\/02\/bernhard-hennen-die-nacht-der-schlange.htm\">Bernhard Hennen: Die Nacht der Schlange<\/a><\/blockquote><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);\" title=\"&#8222;Bernhard Hennen: Die Nacht der Schlange&#8220; &#8212; Lehrer*Innen*Zimmer\" src=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/2012\/02\/bernhard-hennen-die-nacht-der-schlange.htm\/embed#?secret=xx7iAH6jSn#?secret=FEdiruDN7W\" data-secret=\"FEdiruDN7W\" width=\"500\" height=\"282\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p>Ich bin sehr an Hinweisen auf \u00e4hnliche B\u00fccher interessiert und w\u00fcrde gerne mehr davon lesen. Warum? <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">4. B\u00fccher wiederlesen<\/h4>\n\n\n\n<p>Die oben erw\u00e4hnte <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/kultur\/klaus-modick-literatur-1.5279028\">Buchbesprechung<\/a> finde ich ganz gelungen. Mich wunderte nur ein bisschen, dass kein Vergleich gezogen wurde zwischem dem M\u00fcllersohn, den es ins Blaue zieht &#8211; das Blau des Himmels, ins Blaue hinein, das endlose Blaue, blaue Ferne &#8211; knapp drei\u00dfigmal habe ich das Blau gez\u00e4hlt in dem schmalen Roman (was macht den Modick zum Roman und den Eichendorff zur Novelle?) &#8211; dass kein Vergleich gezogen wurde zwischen dem M\u00fcllersohn und Modicks erstem Roman, der <em>Ins Blaue<\/em> hei\u00dft, wohl sehr erfolgeich war und in S\u00fcdfrankreich spielt, also irgendwie jedenfalls. (Es ist kompliziert.)<\/p>\n\n\n\n<p>Exkurs: Es gibt ja das traurige Blau, das mit dem Blues, auch in vielen Liedern. Aber auch das Blau der Ferne haben nicht nur die Romantiker besungen, deshalb hier zwischendurch drei Favoriten:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=1YCUeyAx14Q\">Beyond the blue horizon<\/a> (viele Version, die hier ist von Jeanette MacDonald 1930, und man muss Sopran abkommen)<\/li><li><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=g69hVwJaxeQ\">Child of the wild blue yonder<\/a> (John Hiatt)<\/li><li><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=t4IjJav7xbg\">Nel blu dipinto di blu<\/a>, nat\u00fcrlich, a.k.a &#8222;Volare&#8220; (Domenico Modugno)<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Jedenfalls w\u00fcrde ich <em>Ins Blaue<\/em> noch einmal lesen m\u00fcssen. W\u00fcrde es mir noch gefallen? Modicks launige B\u00fccher sind mir manchmal zu launig, aber vielleicht auch nur inzwischen; seine ernsteren B\u00fccher sind mir etwas zu seri\u00f6s, aber vielleicht auch nur damals, als ich wollte, dass er bittesch\u00f6n immer das gleiche schreibt, aber so, dass man es nicht merkt. <\/p>\n\n\n\n<p>Aber vor <em>Ins Blaue<\/em> habe ich erst einmal Tucholsky wiedergelesen, <em>Schlo\u00df Gripsholm.<\/em> Denn ein Zitat daraus ist <em>Ins Blaue<\/em> vorangestellt; die Rezension der S\u00fcddeutschen auf dem Klappentext meiner Ausgabe erkennt bei Modick gleichfalls &#8222;manches von dem Witz und dem Charme und der Leichtigkeit Tucholskys.&#8220; Modick verwendet auch Motive und Zitate aus Tucholskys Roman in seinem.<\/p>\n\n\n\n<p>Vor dem Tucholsky habe ich Eichendorffs &#8222;Taugenichts&#8220; selber noch einmal gelesen. Das tut man als Deutschlehrer ja ohnehin vielleicht etwas \u00f6fter als sonst, und ich mag Eichendorff ja auch sonst. (<a href=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/2021\/03\/gelesen-bernhard-spring-folgen-einer-landpartie-2010.htm\">Eichendorff-Krimi?<\/a>)<\/p>\n\n\n\n<p>Einen weiteren fr\u00fchen Roman Modicks, <em>Das Grau der Karolinen,<\/em> m\u00f6chte ich ebenfalls lesen, der k\u00f6nnte sich gut gehalten haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei Wikipedia lese ich, dass Modick eine Art Fortsetzung zu <em>Ins Blaue<\/em> geschrieben hat, 2002, <em>September Song<\/em>. Also, neugierig bin ich ja schon, also kommt der auch auf die Liste. <\/p>\n\n\n\n<p>(Dass Modick William Goldmans <em>The Silent Gondoliers<\/em> \u00fcbersetzt hat, sehe ich bei Wikipedia, schau an. Aber den habe ich schon auf Englisch im Regal.)<\/p>\n\n\n\n<p>In <em>Fahrtwind<\/em> wird <em>The Doors of Perception<\/em> erw\u00e4hnt, aber das kenne ich schon, und ein Roman <em>The Blood Oranges,<\/em> nie geh\u00f6rt, &#8222;in dem es darum ging, wie eine der Engl\u00e4nderinnen, charmant err\u00f6tend, verriet, dass ein snobistischer \u00c4sthet versucht, in einer Villa an der Adria eine Idylle vollkommener sexueller Freiheit zu schaffen.&#8220; Also kurz recherchiert, John Hawkes, schau an, und anscheinend Teil einer Trilogie, zu der auch <em>Travesty<\/em> (1976) geh\u00f6rt. Oh nein! W\u00fcrde ich die auch noch lesen m\u00fcssen? Wohl nicht, stellt sich heraus; auch wenn ich <em>Travesty<\/em> gelesen habe, geh\u00f6ren die drei B\u00e4nde wohl nur lose zusammen. Und <em>Travestie <\/em>(\u00e4lterer deutscher Titel, der neue ist <em>Belohnung f\u00fcr schnelles Fahren bei Nacht)<\/em> hat mir nur so mittel gefallen, und eigentlich habe ich das Buch nicht mal richtig gelesen, aber es war ein  unvergessliches Leseerlebnis: Das Buch, der Monolog eines Mannes, der seine Tochter und deren Geliebten (seinen Freund und wohl auch Geliebten seiner Frau) im Auto sitzen hat und mit hoher Geschwindigkeit durch die Nacht f\u00e4hrt, mit der Ank\u00fcndigung, am Ende alle miteinander durch einen Unfall an einer bestimmten Stelle zu t\u00f6ten &#8211; das Buch wurde mir w\u00e4hrend einer Autofahrt vom Beifahrersitz vorgelesen, als ich am Steuer sa\u00df.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">5. B\u00fccher und Erinnerungen<\/h4>\n\n\n\n<p>Umberto Eco schrieb mal, ein Roman sei eine Maschine zur Erzeugung von Interpretationen. Und das stimmt auch. Aber ein Roman ist auch eine Maschine zur Erzeugung von Erinnerungen. Ich wei\u00df noch, wo und wie ich war, als ich viele B\u00fccher gelesen habe, oder wenn ich es nicht mehr wei\u00df, f\u00e4llt es mir beim Wiederlesen wieder ein, oder wenigstens wundere ich mich \u00fcber den Kerl, der ich mal war.<\/p>\n\n\n\n<p>In dieser Hinsicht sind Romane, die man liest, wie Orte, die man besucht, wie Reisen, die man unternimmt, und von denen man mal mehr, mal weniger Erinnerungen beh\u00e4lt. Und Schullekt\u00fcren sind wie Reisen als Kind mit den Eltern: Da wird man in Kathedralen gezerrt, die einen vielleicht noch gar nicht interessieren und mit denen man nichts anfangen kann &#8211; aber manche Abs\u00e4tze oder Br\u00fccken oder Eindr\u00fccke bleiben h\u00e4ngen, oder wenigstens das Essen dabei. Oder gilt das alles nur f\u00fcr die Kindheit und Jugend? <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(18 Kommentare.) 1. 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