{"id":21313,"date":"2022-08-12T18:26:18","date_gmt":"2022-08-12T16:26:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/?p=21313"},"modified":"2023-09-10T15:47:50","modified_gmt":"2023-09-10T13:47:50","slug":"englisch-vokabeln-laut-schulbuch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/2022\/08\/englisch-vokabeln-laut-schulbuch.htm","title":{"rendered":"Englisch-Vokabeln laut Schulbuch"},"content":{"rendered":"<div style='text-align:right;'><small>(<a href='https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/2022\/08\/englisch-vokabeln-laut-schulbuch.htm#comments'>7 Kommentare.<\/a>)<\/small> <\/div>\n<p><strong>Klassisches Vorgehen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im Referendariat habe ich das Einf\u00fchren neuer Vokabeln in der Unterstufe und sicher auch in Teilen der Mittelstufe so gelernt: <\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Die Lehrkraft sucht sich die neuen Vokabeln, die in dieser Stunde drankommen, aus der Liste hinten im Buch heraus.<\/li>\n\n\n\n<li>Die meisten davon werden vor der Besch\u00e4ftigung mit den Schulbuchseiten &#8222;entlastet&#8220;, den Sch\u00fclern und Sch\u00fclerinnen vorgestellt.<\/li>\n\n\n\n<li>Das hei\u00dft: Die Lehrkraft erkl\u00e4rt die Vokabel, oder verwendet sie in einem Beispielsatz, l\u00e4sst sie vielleicht auch gleich von einem Sch\u00fcler oder einer Sch\u00fclerin in einem Satz verwenden, und schreibt die Vokabel an die Tafel. So hat man dann eine Liste der meisten neuen Vokabeln vorne stehen. (Wie dieses Einf\u00fchren der Vokabeln am besten geht: eigenes Thema.)<\/li>\n\n\n\n<li>Dann besch\u00e4ftigt man sich mit den Buchseiten. Meist war das ein l\u00e4ngerer Flie\u00dftext oder auch nicht-linearer, weil der vor allem die neuen Vokabeln enthielt, will hei\u00dfen: keine Grammatik\u00fcbung.<\/li>\n\n\n\n<li>Hausaufgabe war dann das Lernen dieser neuen Vokabeln, die in der Stunde darauf \u00fcberpr\u00fcft wurde.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Das f\u00e4llt mir so immer schwerer. F\u00fcr meine letzte siebte Klasse, Schuljahr 2019\/20, angefangen also vor den Covid-19-Schulschlie\u00dfungen hatte ich mir eigens einen Stoffverteilungsplan gemacht und stie\u00df dabei schon fr\u00fch auf Schwierigkeiten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Meine Probleme<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Englischbuch enth\u00e4lt 658 neue Vokabeln. Das Schuljahr hat maximal 34 Wochen, tats\u00e4chlich oft noch weniger. Der Lehrplan ist so oder so ausgerichtet f\u00fcr 28 Wochen, also theoretisch; der Rest, so denn einer bleibt, ist f\u00fcr \u00dcben, Vertiefen und Pr\u00fcfungen gedacht. Das hei\u00dft, pro Woche gibt es 23,5 Vokabeln zu lernen, im Schnitt. <\/p>\n\n\n\n<p>Wieso sind es ausgerechnet 658 neue Vokabeln? Gibt es da irgendwelche Richtlinien? Wahrscheinlich schon, aber keine \u00f6ffentlichen; vielleicht in KMK-Bildungsstandards versteckt. Im Lehrplan steht nichts zur Anzahl von Vokabeln. In der vorletzten Lehrplangeneration (neunj\u00e4hriges Gymnasium, 1992) standen solche Angaben noch drin:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>5. Jahrgangsstufe: 800 Vokabeln (1979: 500)<\/li>\n\n\n\n<li>6. Jahrgangsstufe: 700 Vokabeln (1979: 400, plus 300 rezeptiv) <\/li>\n\n\n\n<li>7. Jahrgangsstufe: 500 Vokabeln (1980: 200, plus 300 rezeptiv)<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Das hei\u00dft, die 658 Vokabeln klingen  erst einmal nicht v\u00f6llig aus der Luft gegriffen. Fr\u00fcher gab es \u00fcbrigens eine Unterscheidung zwischen fett gedruckten, zu lernenden Vokabeln und anderen, die nur f\u00fcrs Verst\u00e4ndnis erkl\u00e4rt waren, aber nicht gelernt werden mussten: Diese Unterscheidung gibt es nicht mehr.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Sch\u00fcler und Sch\u00fclerinnen haben 4 Stunden Englisch pro Woche. Da an meiner Schule weitgehend in Doppelstunden unterrichtet wird, sind das zwei Termine mit jeweils 12 aufs n\u00e4chste Mal zu lernenden Vokabeln. Dazu kommen noch andere, insbesondere schriftlichere Hausaufgaben. Das scheint dennoch grunds\u00e4tzlich machbar.<\/p>\n\n\n\n<p>Nur: Dieses Siebtklass-Englischbuch hat 5 &#8222;Units&#8220;, Gro\u00dfkapitel, mit 7 kleineren angeh\u00e4ngten Kleinkapiteln. Alle enthalten sie neue Vokabeln. Es gibt 14 Grammatik-Abschnitte, G1 bis G14. Davon befinden sich knapp die H\u00e4lfte, G1-G6, in Unit 1. Und auch sonst ist Verteilung der Grammatikabschnitte \u00e4hnlich ungeschickt.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt mehrere mitgelieferte Stoffverteilungsvorschl\u00e4ge des Verlags. Der Verlag geht immerhin von Unterrichtsausfall durch Fahrten und Pr\u00fcfungen aus und kommt so auf 31 Wochen, auf die das Buch zu verteilen ist. Die erste Woche sind dabei die ersten 5 Seiten des Buchs &#8211; mit 49 Vokabeln. Soll ich also in dieser Woche 49 Vokabeln zu lernen aufgeben? Zus\u00e4tzlich zum neuen Grammatikstoff, dem Reflexiv- und Reziprokpronomen. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>M\u00f6gliche Konsequenzen 1 (klassisches Vorgehen)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Option 1: Ich benutze ganz klassisch die <strong>Vokabeln als Taktgeber<\/strong>, pro Woche etwa 24 St\u00fcck. Dann kommt die Klasse gut durch das Jahr &#8211; andererseits kann man sich dann mit manchen Seiten und Inhalten nur wieselflink besch\u00e4ftigen, und wenn man mehr Zeit gebraucht h\u00e4tte, ist das Pech. Das k\u00f6nnte funktionieren, wenn das Buch entsprechend aufgebaut w\u00e4re. Ist es nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Option 2: Ich benutze die <strong>Inhalte als Taktgeber,<\/strong> so viel Zeit wie f\u00fcr einen Text oder ein grammatisches Ph\u00e4nomen n\u00f6tig ist. Dann gibt es halt manchmal keine Vokabeln zu lernen (v\u00f6llig in Ordnung), manchmal 60 in der Woche (schwierig).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>M\u00f6gliche Konsequenzen 2 (alternatives Vorgehen)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Option 3: <strong>Ein Teil der Vokabeln wird als unwichtig ignoriert<\/strong>. Manche Vokabeln sind ja auch weniger wichtig als andere. Es ist erstens auch sch\u00f6n, unwichtige Vokabeln zu kennen, und zweitens ohnehin unm\u00f6glich f\u00fcr Sch\u00fcler und Sch\u00fclerinnen, die Unterscheidung zwischen wichtig und unwichtig zu treffen. Die Lehrkraft kann das auch schlecht f\u00fcr jede einzelne Vokabel kommunizieren. Und vor allem verl\u00e4sst sich traditionell die Lehrkraft im Folgejahr darauf, dass die Sch\u00fcler und Sch\u00fclerinnen ausreichend Gelegenheit hatten, alle Vokabeln im Buch zu lernen. Nur dann f\u00fchlt man sich rechtlich sicher, diese Vokabeln in Pr\u00fcfungen auch einzufordern oder vorauszusetzen. Das ist auch dem Kultusministerium wichtig: Bei den zentralen, bayernweiten, benoteten Jahrgangsstufenarbeiten haben wir &#8211; zumindest als ich noch in der Arbeitsgruppe war, die diese Pr\u00fcfungen entworfen hat &#8211; f\u00fcr jedes einzelne englische Wort im Sechstklasstest \u00fcberpr\u00fcft, ob das auch wirklich in <em>beiden<\/em> verbreiteten Lehrwerken der f\u00fcnften Jahrgangsstufe als Lernvokabel vorkommt. Wenn nicht, dann durften wir das nicht verwenden.<\/p>\n\n\n\n<p>Option 4: <strong>Asynchrones Arbeiten.<\/strong> Das war letztlich das, f\u00fcr das ich mich in meiner siebten Klasse entschieden habe: Pro Woche etwa 24 Vokabeln, <em>und<\/em> so viel Zeit f\u00fcr Texte und Grammatik wie halt n\u00f6tig. Das f\u00fchrt allerdings dazu, dass manchmal Vokabeln gelernt werden, die erst in sp\u00e4teren Stunden in Texten auftauchen werden, und manchmal Texte gelesen werden, ohne dass die neuen Vokabeln darin vorentlastet wurden. Zu meiner Referendarszeit w\u00e4re das ein ganz gro\u00dfer didaktischer Fehler gewesen, macht die sch\u00f6nen Beispiels\u00e4tze und R\u00fcckversicherungen und rasche Zeichnungen \u00fcberfl\u00fcssig, mit denen die Vokabeln eingef\u00fchrt wurden. Denn es macht ja viel weniger Sinn, das so zu machen, wenn diese Vokabeln den Rest der Stunde \u00fcber \u00fcberhaupt keine Rolle spielen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im zweiten Halbjahr kam dann eh Corona, da lief alles asynchron und selbstst\u00e4ndiger und ohne Fahrten und Unterrichtsausfall. Und das ging auch. Mit oder ohne Distanzunterricht: Das Vorgehen hei\u00dft, dass die Sch\u00fcler udn Sch\u00fclerinnen Vokabeln alleine lernen, mit dem Buch. Die B\u00fccher enthalten \u00fcbrigens auch Beispiels\u00e4tze, Zeichnungen, Merkhilfen; das sind nicht nur Vokabellisten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>M\u00f6gliche Konsequenzen 3 (Neugewichtung von Vokabellernen)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Option 5: Wenn das Kultusministerium in seinen Jahrgangsstufenarbeiten, wenn die Lehrkr\u00e4fte in den Folgejahren sich <em>nicht<\/em> mehr darauf verlassen k\u00f6nnten und m\u00fcssten, dass alle Vokabeln des Vorjahres gemacht worden sind, dann k\u00f6nnte man sich bei Vokabeln und Grammatikarbeiten mehr Zeit lassen. Es w\u00fcrde dann wahrscheinlich weniger Vokabellernaufgaben geben. (Die ich an sich sch\u00e4tze, und bitte: Stupides Auswendiglernen ist das schon lange nicht mehr, wer damit als Kritik am Vokabellernen anf\u00e4ngt, hat keine Ahnung.) Im Lehrplan w\u00fcrde dann stehen, dass die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler sich zu bestimmten Themen \u00e4u\u00dfern k\u00f6nnen sollen; die Schulb\u00fccher w\u00fcrden Vokabeln dazu anbieten; und die Lehrkr\u00e4fte w\u00fcrden daf\u00fcr sorgen, dass in daf\u00fcr ausreichendem Ma\u00df Vokabeln  gelernt werden. <em>Theoretisch <\/em>w\u00fcrde sich vielleicht gar nichts \u00e4ndern.<\/p>\n\n\n\n<p>Das hie\u00dfe aber, dass die Sch\u00fcler und Sch\u00fclerinnen zum Beispiel zweiten oder dritten Lernjahr einen Text von angemessenem Schwierigkeitsgrad vorgesetzt bekommen und dass man erwarten m\u00fcsste, dass sie ihn verstehen, auch wenn f\u00fcr die einen die einen, f\u00fcr andere andere W\u00f6rter nicht bekannt sind. Au\u00dferdem w\u00fcrde man erwarten, dass Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler zu bestimmten Themen oder in bestimmten Situationen \u00fcber ausreichend Vokabeln verf\u00fcgen, um sich dazu \u00e4u\u00dfern zu k\u00f6nnen, auch wenn die einen dann eher die einen, die anderen andere W\u00f6rter verwenden.<\/p>\n\n\n\n<p>Beides halte ich am Gymnasium in Bayern f\u00fcr machbar, aber ich bin mir nicht sicher. Es ist ja konkret ohnehin auch deshalb machbar, weil die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler einen viel gr\u00f6\u00dferen Wortschatz haben, auch schon in Unter- und Mittelstufe, als das Schulbuch vorsieht: Das liegt an au\u00dferschulischen Quellen f\u00fcr den Spracherwerb. Und die soll man ja theoretisch ignorieren und nur pr\u00fcfen, was in der Schule gelernt werden konnte, aber das ist nat\u00fcrlich Unsinn.<\/p>\n\n\n\n<p>Bin ich alleine mit diesen Problemen? Was sagt denn die ernsthafte Didaktiktheorie zum Vokabellernen?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Als Fu\u00dfnote weitere W\u00fcnsche f\u00fcr Vokabeln im Schulbuch:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>In Grammatikteilen grunds\u00e4tzlich keine Vokabeln.<\/li>\n\n\n\n<li>Nur so viel neue Pflichtvokabeln pro Text, wie in 1 oder 2 Stunden machbar. Dazu scheint mir die Unterscheidung in Lern- und andere Vokabeln sinnvoll, aber was wei\u00df ich.<\/li>\n\n\n\n<li>In der Liste Vokabeln zu einem Text nach Themen gruppiert und nicht streng chronologisch.<\/li>\n\n\n\n<li>\u00dcberhaupt Vokabeln mehr thematisch gruppieren, notfalls auch Vokabeln, die eben nicht im aktuellen Text steht: Wieso in einem Text &#8222;pork&#8220; und &#8222;beef&#8220; lernen, aber &#8222;meat&#8220; erst in einem sp\u00e4teren Text? Wieso &#8222;Franz\u00f6sisch&#8220;, &#8222;Franzose&#8220;, aber nicht gleich: &#8222;Frankreich&#8220;? Warum &#8222;get on the bus&#8220; als Lernvokabel, aber nicht gleich &#8222;get off the bus&#8220; mit?<\/li>\n\n\n\n<li>Noch mehr kontrastives Vorgehen bei den Vokabeln: &#8222;To declare&#8220; mit Beispielsatz als &#8222;erkl\u00e4ren&#8220; \u00fcbersetzt, da muss man doch auf &#8222;to explain&#8220; eingehen. &#8222;To drive&#8220; als &#8222;fahren&#8220;, ohne zu erkl\u00e4ren, was man mit diesem Wort fahren kann (Auto, Ochsenkarren) und was nicht (Fahrrad)<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(7 Kommentare.) Klassisches Vorgehen Im Referendariat habe ich das Einf\u00fchren neuer Vokabeln in der Unterstufe und sicher auch in Teilen der Mittelstufe so gelernt: Das f\u00e4llt mir so immer schwerer. F\u00fcr meine letzte siebte Klasse, Schuljahr 2019\/20, angefangen also vor den Covid-19-Schulschlie\u00dfungen hatte ich mir eigens einen Stoffverteilungsplan gemacht und stie\u00df dabei schon fr\u00fch auf [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[314,94],"tags":[230],"class_list":["post-21313","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-analysen","category-englisch","tag-englisch"],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_likes_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21313","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=21313"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21313\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":60221,"href":"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21313\/revisions\/60221"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=21313"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=21313"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=21313"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}