{"id":2158,"date":"2008-12-27T10:04:42","date_gmt":"2008-12-27T09:04:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/?p=2158"},"modified":"2023-05-24T13:19:10","modified_gmt":"2023-05-24T11:19:10","slug":"weihnachten-bei-den-raus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/2008\/12\/weihnachten-bei-den-raus.htm","title":{"rendered":"Weihnachten bei den Raus"},"content":{"rendered":"<div style='text-align:right;'><small>(<a href='https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/2008\/12\/weihnachten-bei-den-raus.htm#comments'>7 Kommentare.<\/a>)<\/small> <\/div>\n<p>Es gab eine Gans. Ich wollte zuerst eine gef\u00fcllte Gans machen, weihnachtlich gef\u00fcllt, also nicht mit \u00c4pfeln und Kastanien, sondern mit Backpflaumen und Nelken und solchem Zeug. Vielleicht sogar richtig lebkuchig? Aber dann bin ich auf diese <a href=\"http:\/\/nutriculinary.wordpress.com\/2008\/12\/21\/meine-suche-nach-der-perfekten-weihnachtsgans\/\">Suche nach der perfekten Weihnachtsgans<\/a> aufmerksam gemacht worden und habe mich erst mal f\u00fcr eine ungef\u00fcllte Gans entschieden. Lediglich ein Str\u00e4u\u00dfchen Beifu\u00df habe ich ihr zus\u00e4tzlich in den Bauch gegeben, und drau\u00dfenrum viel Salz. Das mit dem Beifu\u00df halte ich f\u00fcr Aberglauben. Schmeckt nach nichts. Die Gans ist gut geworden. Beim n\u00e4chsten Mal dann ein gef\u00fcllte, und danach die Gans mit Hefeteig-F\u00fcllung, von der in dem Blogeintrag die Rede ist.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"550\" height=\"465\" src=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/weihnachten2008.jpg\" alt=\"weihnachten2008\" class=\"wp-image-2160\" title=\"weihnachten2008\" srcset=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/weihnachten2008.jpg 550w, https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/weihnachten2008-150x126.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 550px) 100vw, 550px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Hier sieht man die G\u00e4nsekeulen auf den Tellern.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu trinken gab es zuvor Eggnogg, und damit ich das aus einem amerikanischen Kochbuch abgewandelte Rezept nicht vergesse, sei es hier festgehalten:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>4 Eier trennen, die Eigelb mit einer Prise Salz verr\u00fchren und nach und nach 1\/2 Tasse Zucker (100 g) unterr\u00fchren, bis die Mischung dick ist. Dann eine knappe Tasse Bourbon und Rum (deutlich mehr vom ersten als vom letzten, je nach Geschmack) zugeben, 1\/3 l Milch, alles gut verquirlen.<br>Die Eiwei\u00df mit einer T\u00fcte Vanillinzucker steifschlagen, 250 ml Sahne steifschlagen (oder je nach Belieben auch halbsteif), beides zur Ei-Alkohol-Mischung geben, unterheben. (Und etwas geriebene Muskatnuss oben drauf.)<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Gibt acht Gl\u00e4ser voll, also genug f\u00fcr <span style=\"text-decoration: line-through;\">zwei<\/span> vier durstige Leute, denen es schmeckt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(7 Kommentare.) Es gab eine Gans. Ich wollte zuerst eine gef\u00fcllte Gans machen, weihnachtlich gef\u00fcllt, also nicht mit \u00c4pfeln und Kastanien, sondern mit Backpflaumen und Nelken und solchem Zeug. Vielleicht sogar richtig lebkuchig? 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