{"id":21791,"date":"2022-10-02T11:38:58","date_gmt":"2022-10-02T09:38:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/?p=21791"},"modified":"2022-10-08T10:50:23","modified_gmt":"2022-10-08T08:50:23","slug":"alles-ueber-wie-viel-arbeitet-man-als-lehrkraft-wie-viel-bleibt-fuer-die-unterrichtsvorbereitung-version-1-0","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/2022\/10\/alles-ueber-wie-viel-arbeitet-man-als-lehrkraft-wie-viel-bleibt-fuer-die-unterrichtsvorbereitung-version-1-0.htm","title":{"rendered":"Alles \u00fcber: Wie viel arbeitet man als Lehrkraft, wie viel bleibt f\u00fcr die Unterrichtsvorbereitung? (Version 1.0)"},"content":{"rendered":"<div style='text-align:right;'><small>(<a href='https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/2022\/10\/alles-ueber-wie-viel-arbeitet-man-als-lehrkraft-wie-viel-bleibt-fuer-die-unterrichtsvorbereitung-version-1-0.htm#comments'>18 Kommentare.<\/a>)<\/small> <\/div>\n<p>Ausgangspunkt: Die Vermutung, dass ich immer weniger Arbeitszeit auf Unterrichtsvorbereitung verwende. Anlass: Twitter: Ergebnis: Erst einmal viel Rechnerei, wodurch ich mich weit vom urspr\u00fcnglichen Thema entferne.<\/p>\n\n\n\n<p>Verbeamtete und angestellte Lehrkr\u00e4fte an allgemeinbildenen Schulen arbeiten ja alle gleich viel, jedenfalls innerhalb eines Bundeslandes, und unabh\u00e4ngig von der Schulart. In Bayern sind das 40 Wochenstunden, weil das so ist bei Beamten, und bei angestellten Lehrkr\u00e4ften im \u00f6ffentlichen Dienst gilt das explizit analog. <\/p>\n\n\n\n<p>Mit 40 Wochenstunden und 6 Wochen Urlaub und 1 Woche voller Feiertage (es sind wohl eher ein, zwei Tage mehr, aber ich rechne ja auch nur grob) kommt man auf 1800 Stunden Arbeitszeit pro Jahr. Reine Unterrichtszeit habe ich pro Schulwoche 17,25 Zeitstunden; das hei\u00dft pro Jahr und mit abgezogenen Feiertagen etwa 633 Stunden. Ich verbringe demnach einen Gro\u00dfteil meiner pflichtm\u00e4\u00dfigen Arbeitszeit, n\u00e4mlich 1167 Stunden oder 65%, mit anderen Arbeiten als dem Im-Unterricht-Sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese anderen Arbeiten sind: <\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><span style=\"font-size: 1rem;\">Unterrichtsvorbereitung (auch: Nachbereitung und Hausaufgaben)<\/span><\/li><li>Korrekturen (Pr\u00fcfungen und im Fach Deutsch: \u00dcbungsaufs\u00e4tze)<\/li><li>Erstellen von Pr\u00fcfungen<\/li><li>Sitzungen<\/li><li>w\u00f6chentliche Aufsichten, Vertretungen, Bereitschaft<\/li><li>Elterngespr\u00e4che<\/li><li>Mitgestaltung des Schullebens, Besuch von (nicht verpflichtenden) Veranstaltungen, Unterst\u00fctzung der Schulleitung<\/li><li>Vorbereitung und Durchf\u00fchrung von Fahrten und Exkursionen<\/li><li>Fortbildung<\/li><li>Gespr\u00e4che mit Kollegen, auch zwischen T\u00fcr und Angel und beim Kaffee an der Kollegiumstheke &#8211; auch das geh\u00f6rt zur Arbeitszeit, wie in jedem anderen Beruf auch<\/li><li>Dokumentation (am Gymnasium relativ wenig, an der Mittelstunde sehr viel)<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Bezahlt werde ich nicht f\u00fcr Unterricht (im Fall von Teilzeit allerdings proportional dazu), sondern daf\u00fcr, dass ich in 40 Stunden pro Woche einen bunten Strau\u00df dieser Arbeiten unterbringe. Dienstpflicht ist das jeweils alles, aber manches mehr als andere, insbesondere nat\u00fcrlich der Unterricht und die Aufsichten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">***<\/p>\n\n\n\n<p>Exkurs 1: Wenn ich mehr von den anderen Punkten habe, habe ich weniger Zeit f\u00fcr Unterrichtsvorbereitung oder Korrektur. Eigentlich m\u00fcsste man sich bei jeder Konferenz die H\u00e4nde reiben: wieder zwei Stunden weniger, die man mit Unterrichtsvorbereitung verbringen muss. Allgemein: Einige dieser Arbeiten sind <strong>fixer Aufwand<\/strong>, auf den ich wenig Einfluss habe, andere <strong>disponibler Aufwand,<\/strong> der sich entsprechend reduziert, wenn der andere mehr wird. Der disponible Aufwand ist, der bei man sich am ehesten dr\u00fccken kann, oder andersherum: bei dem man reduzieren kann, wenn es n\u00f6tig ist. (Wenn das auch nicht mehr geht, dann muss man eine \u00dcberlastungsanzeige stellen.)<\/p>\n\n\n\n<p>Exkurs 2: Nicht alle Lehrkr\u00e4fte und alle F\u00e4cher sind gleich. Wer weniger Korrekturen hat, verwendet daf\u00fcr mehr Zeit auf Unterrichtsvorbereitung oder Gestaltung des Schullebens. Das ist in der Theorie sinnvoll. Aber man kann es sich auch gem\u00fctlich machen, und manche F\u00e4cher haben mehr Zeit f\u00fcr Fortbildungen oder Gestaltung des Schullebens als andere.<\/p>\n\n\n\n<p>Exkurs 3: Viele Kollegen oder Kolleginnen sehen nur Unterricht, Vorbereitung und Korrektur als ihre Arbeit und m\u00f6chten m\u00f6glichst wenig von all dem anderen. Ich sehe das anders, B\u00fcrokratie hat ihren Sinn, auch die Gestaltung des Schullebens ist wichtig. Es muss halt <em>genug<\/em> Zeit  \u00fcbrig bleiben f\u00fcr das <strong>Kerngesch\u00e4ft<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Exkurs 4: <strong>Es gibt Unterschiede bei den Schularten.<\/strong> An Gymnasien gibt es in Bayern eine Unterrichtsverpflichtung von 23 Stunden, an der Realschule 24, an der Mittelschule 27, an der Grundschule 28 Stunden. (Fachlehrkr\u00e4fte und nichtwissenschaftlicher Unterricht lasse ich mal weg.) Das hei\u00dft, dass Unterricht an diesen Schulen einen jeweils gr\u00f6\u00dferen Anteil an der gesamten Arbeit hat oder haben sollte &#8211; weniger Korrekturen, Unterrichtsvorbereitung, Konferenzen, Dokumentation, Elternarbeit. Bei Korrekturen kann ich mir das vorstellen, beim Rest weniger.<\/p>\n\n\n\n<p>Exkurs 5:  Wenn ich eine <strong>Anrechnungsstunde<\/strong> kriege, also eine Unterrichtsstunde pro Woche weniger Unterricht habe, weil ich etwa die Schulhomepage betreue, entspricht das rechnerisch 110 Minuten pro Unterrichtswoche. Wenn ich in jeder Woche arbeite (au\u00dfer 6 Wochen Urlaub und Feiertage), sind das gut 90 Minuten pro Woche. In Schularten mit h\u00f6herer Unterrichtspflichtzeit entsprechend weniger. &#8211; Bei der Berechnung habe ich ber\u00fccksichtigt, dass man ja auch mit 100% Anrechnungsstunden immer noch Konferenzen und andere fixe Arbeit h\u00e4tte, ich habe also nicht einfach 23 Anrechnungsstunden gleich 40 Wochenstunden gesetzt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">***<\/p>\n\n\n\n<p>1167 Stunden au\u00dferhalb des Unterrichts. Ich will herausfinden, wie viele davon ich nachmittags am Schreibtisch sitzen muss. Dazu z\u00e4hle ich erst einmal die fixen Arbeitsstunden zusammen.<\/p>\n\n\n\n<p>Regelm\u00e4\u00dfige Arbeiten in der Schule am Vormittag: 5 Stunden pro Woche. (Aufsichten und Bereitschaft, Sprechstunde<span style=\"font-size: 1rem;\">, alphabetisches Sortieren und Abgabefertigmachen von Pr\u00fcfungen, Laufen im Schulgeb\u00e4ude zwischen den R\u00e4umen, Klassenbucharbeiten, Kopierger\u00e4t bedienen, notwendige Kommunikation mit Kollegen und Kolleginnen<\/span>, dienstt\u00e4gliches Kommunikationsportal, regelm\u00e4\u00dfiges Bedienen der Dienst-Email.) Konferenzen (Fachsitzungen, Gesamtkonferenzen; einige weitere Konferenzen muss ich als in der Anrechnungsstunde f\u00fcr die Fachbetreuung enthalten betrachten): 34 Stunden pro Jahr. Protokolle, insbesondere die fisseligen Zeugnisprotokolle mit den vielen Sonderw\u00fcnschen, und Lekt\u00fcre der zw\u00f6lfseitigen Anleitung dazu (6 Stunden pro Jahr). Elternsprechabende (8 Stunden). Das sind 233 Stunden.<\/p>\n\n\n\n<p>Bleiben 934 mehr oder weniger disponible Zeitstunden. Mehr oder weniger, weil es f\u00fcr die Anzahl der Pr\u00fcfungen und in Deutsch \u00dcbungsaufs\u00e4tze Vorgaben gibt, f\u00fcr alles andere nicht &#8211; Fortbildung, Gestaltung des Schullebens, Unterrichtsvorbereitung, Exkursionen. <strong>Meine Kernerkenntnis:<\/strong> <strong>Es bleiben mir am Gymnasium 20,5 Stunden pro Woche &#8211; au\u00dfer Sommerferien und Feiertage &#8211; an eher nachmitt\u00e4glicher disponibler Arbeit.<\/strong> Wahrscheinlich in den anderen Ferien etwas weniger, je nach Fach, und au\u00dferhalb der Ferien etwas mehr. <\/p>\n\n\n\n<p>(Weggelassen habe ich Abiturklassen: Die erfordern in manchen F\u00e4chern viel Korrekturarbeit, daf\u00fcr f\u00e4llt aber auch viel Unterricht aus, wenn die Sch\u00fcler und Sch\u00fclerinnen erst einmal weg sind. Das macht das Berechnen etwas schwer.)<\/p>\n\n\n\n<p>Verbringe ich wirklich 20,5 Stunden pro Woche mit Unterrichtsvorbereitung, Korrektur, Schulleben, Fortbildung, Fahrten? Fortbildung ist ja eigentlich in bestimmtem Umfang verpflichtend (pro Jahr drei Tage), wird aber als disponibel angesehen. Ich komme pro Jahr sicher auf drei Tage. Schulleben: Ich bin in zwei Arbeitsgruppen und treffe mich da regelm\u00e4\u00dfig, gehe auf Adventsmarkt und Abifeier, aber nicht auf Konzerte oder in den Schulgottesdienst. Fahrten: Mache ich tats\u00e4chlich nur noch sehr wenig, habe aber alles au\u00dfer Skilager schon hinter mir. Korrekturen: Ich schreibe so wenig Pr\u00fcfungen wie m\u00f6glich, allerdings ist eine bestimmte Menge vorgeschrieben. Sollte ich mehr schreiben lassen, \u201cweil man dann besser ausgleichen kann?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Ab jetzt wird das Berechnen schwer, weil sich diese disponible Arbeit nach Fach und Jahrgangsstufe unterscheidet, insbesondere die Korrektur. Einer Vollzeitlehrkraft mit dem Fach Deutsch versucht man nicht mehr als zwei Deutschklassen zu geben. Je Jahrgangsstufe sind unterschiedlich viele Aufsatzpr\u00fcfungen vorgeschrieben, das macht insgesamt zumeist etwa: 6, jeweils mit einem \u00dcbungsaufsatz davor, macht 12 Klassens\u00e4tze solcher Aufs\u00e4tze pro Jahr. Pro Klassensatz brauche ich im Schnitt 20,5 Stunden, und da bin ich schon \u00e4u\u00dferst rasch und oberfl\u00e4chlich. Wer mag, kann ja sorgf\u00e4ltiger korrigieren und daf\u00fcr weniger vorbereiten. Fr\u00fcher war ich schneller, aber das l\u00e4sst nach; das Erstellen der Pr\u00fcfungen ist jeweilsinkludiert. Das hei\u00dft, wenn ich Weihnachten, Ostern, Pfingsten, Herbst und Fasching jeweils ein bis zwei Aufs\u00e4tze zum Korrigieren mitnehme, decke ich  8 Aufs\u00e4tze ab und meine errechnete Pflichtarbeitszeit f\u00fcr die Ferien damit auch. Das kommt auch hin, wobei ich es in den letzten Jahren sogar immer h\u00e4ufiger schaffe, w\u00e4hrend der Unterrichtsphasen zu korrigieren, was aber f\u00fcr die Berechnung keine Rolle spielt. Bleiben noch 80 Stunden weitere Aufsatzkorrektur w\u00e4hrend der Unterrichtswochen. <\/p>\n\n\n\n<p>Aktueller Berechnungsstand also: In den Ferien korrigiere ich Aufs\u00e4tze und erf\u00fclle damit mein Soll, au\u00dferhalb der Ferien korrigiere ich auch, und es bleiben mir dann noch 18,6 Stunden disponible Arbeit pro Unterrrichtswoche. F\u00fcr Unterrichtsvorbereitung in allen F\u00e4chern und f\u00fcr s\u00e4mtliche Korrekturen in den Nicht-Deutsch-F\u00e4chern, f\u00fcr Fortbildung und Mitwirkung in Arbeitskreisen. Das sind auf 5 Tage verteilt 3,7 Stunden pro Tag der Unterrichtswoche am nachmitt\u00e4glichen Schreibtisch (Freitagnachmittag und Samstag sind frei). Wenn ich mich von Arbeitskreisen und Fortbildungen fern hielte &#8211; schlecht f\u00fcr die Beurteilung &#8211; sind das pro Unterrichtstunde noch einmal eine gute Dreiviertelstunde.<\/p>\n\n\n\n<p>Ob man mehr oder weniger Zeit daf\u00fcr haben sollte, ist eine politische Entscheidung. Wie viel Zeit man <em>tats\u00e4chlich<\/em> darauf verwendet, das m\u00fcsste man erfassen; da gibt es sicher auch Unterschiede.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Unsicherheitsfaktor: Viele Lehrkr\u00e4fte auf Twitter sind besonders aktiv und haben zus\u00e4tzliche Aufgaben, die durch <strong>Anrechnungsstunden<\/strong> abgegolten werden. In anderen Bundesl\u00e4ndern hei\u00dfen die anders. Ich denke zum Beispiel an Systembetreuung. Ich bin formal davon ausgegangen, dass diese Arbeit in der daf\u00fcr zugewiesenen Zeit machbar ist; wenn man l\u00e4nger braucht, reduziert sich die disponible Zeit; wenn man weniger daf\u00fcr braucht, erm\u00f6glicht das der Lehrkraft, mehr disponible Zeit etwa f\u00fcr die Schulentwicklung einzusetzen. Dass das in beiden F\u00e4llen nicht immer der Fall sein wird, stimmt nat\u00fcrlich.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Stimmen meine Berechnungen? M\u00f6glicherweise nicht,<\/strong> ich habe zwischendrin mehrfach den \u00dcberblick verloren. Man kann das wohl auch nur m\u00fchsam nachvollziehen. Wenn ich wieder zuhause am gro\u00dfen Rechner bin, erstelle ich eine <strong>Tabellenblatt<\/strong>, in dem ich das eintrage, und in das dann auch andere Lehrkr\u00e4fte ihre Daten eintragen k\u00f6nnen &#8211; aber gerne kann mir jemand zuvorkommen, und vielleicht gibt es das ja auch schon. Es gibt sicher gro\u00dfe Unterschiede bei Schularten und F\u00e4chern. Und da kann man dann auch Punkte erg\u00e4nzen, die zur Arbeitszeit geh\u00f6ren und die ich vergessen habe, etwa: B\u00fcromaterial einkaufen. Immer daran denken: Jede Stunde mehr ist eine Stunde weniger. (Hanns Dieter H\u00fcsch paraphrasierend.)<\/p>\n\n\n\n<p>Nachtrag: Tabelle mit aktuellen Zahlen erg\u00e4nzt. Zwischenergebnis: 35% Unterricht, 15% fixe Arbeiten, 50% Korrekturen\/Schulleben\/Unterrichtsvorbereitung. Die Tabelle ist frei bearbeitbar:<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/docs.google.com\/spreadsheets\/d\/1-IP6AEhxS8qk4pgIOexmsM9V6m8zxgoQBJO9wK9MK3U\/edit?usp=sharing\">https:\/\/docs.google.com\/spreadsheets\/d\/1-IP6AEhxS8qk4pgIOexmsM9V6m8zxgoQBJO9wK9MK3U\/edit?usp=sharing<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg08.met.vgwort.de\/na\/62029ad9fd0243d4b6b50cee7a45ef36\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(18 Kommentare.) Ausgangspunkt: Die Vermutung, dass ich immer weniger Arbeitszeit auf Unterrichtsvorbereitung verwende. Anlass: Twitter: Ergebnis: Erst einmal viel Rechnerei, wodurch ich mich weit vom urspr\u00fcnglichen Thema entferne. Verbeamtete und angestellte Lehrkr\u00e4fte an allgemeinbildenen Schulen arbeiten ja alle gleich viel, jedenfalls innerhalb eines Bundeslandes, und unabh\u00e4ngig von der Schulart. 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