{"id":22786,"date":"2022-12-23T06:34:55","date_gmt":"2022-12-23T05:34:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/?p=22786"},"modified":"2022-12-24T12:03:38","modified_gmt":"2022-12-24T11:03:38","slug":"joseph-von-eichendorff-das-marmorbild-ausschnitt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/2022\/12\/joseph-von-eichendorff-das-marmorbild-ausschnitt.htm","title":{"rendered":"Joseph von Eichendorff, Das Marmorbild (Ausschnitt)"},"content":{"rendered":"<div style='text-align:right;'><small>(<a href='https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/2022\/12\/joseph-von-eichendorff-das-marmorbild-ausschnitt.htm#comments'>2 Kommentare.<\/a>)<\/small> <\/div>\n<p><em>Weiter unten steht ein l\u00e4ngerer Auszug aus dieser romantischen Novelle, vielleicht nicht wirklich zentral, aber ich mag schr\u00e4ge Partyszenen &#8211; bei Gatsby, After Hours, Romeo and Juliet; andere fallen mir gerade nicht ein, aber da gibt es viele. Und eine Partyszene ist das hier: Der junge Held Florio wird von seinem Freund Fortunato auf einen n\u00e4chtlichen Ball mitgenommen, er kennt den Gastgeber nicht einmal, aber er erkennt eine Frau wieder. Das hei\u00dft, da sind zwei Frauen auf dem Ball, und beide hat Florio schon kennengelernt, die eine ist Bianka (zur\u00fcckhaltend, edel, christlich), die andere eine Fleisch gewordene Venusstatue (verf\u00fchrerisch, heidnisch), das Marmorbild des Titels; zwischen diesen Frauen schwankt Florio, ohne dass ihm das v\u00f6llig bewusst ist. Und weil es ein Maskenball ist, ahnt Florio allenfalls die Identit\u00e4t der Figuren, und auch beim Lesen ist nur dann klar, um wen es sich gerade handelt, wenn man gut aufpasst und Mehrdeutigkeiten entschl\u00fcsseln kann. So ist einmal von einem Lied die Rede, das die Maskierte f\u00fcr Florio gesungen hat, aber das haben beide Figuren getan, einmal auf dem Ball, einmal davor. Das ist ein sch\u00f6ner Leseauftrag; ich habe hier die relevanten Stellen <strong>fett<\/strong> markiert und nummeriert.<\/em> <\/p>\n\n\n\n<p>Es war schon v\u00f6llig dunkel, als sie drau\u00dfen ankamen. Mitten in einem Garten, wie es schien, lag eine zierliche Villa mit schlanken S\u00e4ulen, \u00fcber denen sich von der Zinne ein zweiter Garten von Orangen und vielerlei Blumen duftig erhob. Gro\u00dfe Kastanienb\u00e4ume standen umher und streckten k\u00fchn und seltsam beleuchtet ihre Riesenarme zwischen den aus den Fenstern dringenden Scheinen in die Nacht hinaus. Der Herr vom Hause, ein feiner, fr\u00f6hlicher Mann von mittleren Jahren, den aber Florio fr\u00fcher jemals gesehen zu haben sich nicht erinnerte, empfing den S\u00e4nger und seinen Freund herzlich an der Schwelle des Hauses und f\u00fchrte sie die breiten Stufen hinan in den Saal.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine fr\u00f6hliche Tanzmusik scholl ihnen dort entgegen, eine gro\u00dfe Gesellschaft bewegte sich bunt und zierlich durcheinander im Glanze unz\u00e4hliger Lichter, die gleich Sternenkreisen in kristallenen Leuchtern \u00fcber dem lustigen Schwarme schwebten. Einige tanzten, andere erg\u00f6tzten sich in lebhaftem Gespr\u00e4ch, viele waren maskiert und gaben unwillk\u00fcrlich durch ihre wunderliche Erscheinung dem anmutigen Spiele oft pl\u00f6tzlich eine tiefe, fast schauerliche Bedeutung.<\/p>\n\n\n\n<p>Florio stand noch still geblendet, selber wie ein anmutiges Bild, zwischen den sch\u00f6nen schweifenden Bildern. Da trat <strong>ein zierliches M\u00e4dchen (1)<\/strong> an ihn heran, in griechischem Gewande leicht gesch\u00fcrzt, die sch\u00f6nen Haare in k\u00fcnstliche Kr\u00e4nze geflochten. Eine Larve verbarg ihr halbes Gesicht und lie\u00df die untere H\u00e4lfte nur desto rosiger und reizender sehen. Sie verneigte sich fl\u00fcchtig, \u00fcberreichte ihm eine Rose und war schnell wieder in dem Schwarme verloren.<\/p>\n\n\n\n<p>In demselben Augenblicke bemerkte er auch, da\u00df der Herr vom Hause dicht bei ihm stand, ihn pr\u00fcfend ansah, aber schnell wegblickte, als Florio sich umwandte.<\/p>\n\n\n\n<p>Verwundert durchstrich nun der letztere die rauschende Menge. Was er heimlich gehofft, fand er nirgends, und er machte sich beinahe Vorw\u00fcrfe, dem fr\u00f6hlichen Fortunato so leichtsinnig auf dieses Meer von Lust gefolgt zu sein, das ihn nun immer weiter von jener einsamen, hohen Gestalt zu verschlagen schien. Sorglos umsp\u00fclten indes die losen Wellen schmeichlerisch neckend den Gedankenvollen und tauschten ihm unmerklich die Gedanken aus. Wohl kommt die Tanzmusik, wenn sie auch nicht unser Innerstes ersch\u00fcttert und umkehrt, recht wie ein Fr\u00fchling leise und gewaltig \u00fcber uns, die T\u00f6ne tasten zauberisch wie die ersten Sommerblicke nach der Tiefe und wecken alle die Lieder, die unten gebunden schliefen, und Quellen und Blumen und uralte Erinnerungen und das ganze eingefrorene, schwere, stockende Leben wie ein leichter, klarer Strom, auf dem das Herz mit rauschenden Wimpeln den lange aufgegebenen W\u00fcnschen fr\u00f6hlich wieder zuf\u00e4hrt. So hatte die allgemeine Lust auch Florio gar bald angesteckt, ihm war recht leicht zumute, als m\u00fc\u00dften sich alle R\u00e4tsel, die so schw\u00fcl auf ihm lasteten, l\u00f6sen.<\/p>\n\n\n\n<p>Neugierig suchte er nun die niedliche Griechin wieder auf. <strong>Er fand sie  (2) in einem lebhaften Gespr\u00e4che mit andern Masken,<\/strong> aber er bemerkte wohl, da\u00df auch ihre Augen mitten im Gespr\u00e4ch suchend abseits schweiften und ihn schon von ferne wahrgenommen hatten. Er forderte sie zum Tanze. Sie verneigte sich freundlich, aber ihre bewegliche Lebhaftigkeit schien wie gebrochen, als er ihre Hand ber\u00fchrte und festhielt. Sie folgte ihm still und mit gesenktem K\u00f6pfchen, man wu\u00dfte nicht, ob schelmisch oder traurig. Die Musik begann, und er konnte keinen Blick verwenden von der <strong>reizenden Gauklerin, <strong><strong>(3)<\/strong><\/strong><\/strong> die ihn gleich den Zaubergestalten auf den alten, fabelhaften Schildereien umschwebte. \u00abDu kennst mich\u00bb, fl\u00fcsterte <strong>sie (4) <\/strong>kaum h\u00f6rbar ihm zu, als sich einmal im Tanze ihre Lippen fl\u00fcchtig beinahe ber\u00fchrten.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Tanz war endlich aus, die Musik hielt pl\u00f6tzlich inne; da glaubte Florio <strong>seine sch\u00f6ne T\u00e4nzerin am andern Ende des Saales&nbsp;noch einmal&nbsp;wiederzusehen. <strong><strong>(5)<\/strong><\/strong><\/strong> Es war dieselbe Tracht, dieselben Farben des Gewandes, derselbe Haarschmuck. Das sch\u00f6ne Bild schien unverwandt auf ihn herzusehen und stand fortw\u00e4hrend still im Schwarme der nun \u00fcberall zerstreuten T\u00e4nzer, wie ein heiteres Gestirn zwischen dem leichten, fliegenden Gew\u00f6lk bald untergeht, bald lieblich wieder erscheint. <strong>Die zierliche Griechin <strong><strong>(6)<\/strong><\/strong><\/strong> schien die Erscheinung nicht zu bemerken oder doch nicht zu beachten, sondern verlie\u00df, ohne ein Wort zu sagen, mit einem leisen, fl\u00fcchtigen H\u00e4ndedruck eilig ihren T\u00e4nzer.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Saal war unterdes ziemlich leer geworden. Alles schw\u00e4rmte in den Garten hinab, um sich in der lauen Luft zu ergehen, auch jenes seltsame Doppelbild war verschwunden. Florio folgte dem Zuge und schlenderte gedankenvoll durch die hohen Bogeng\u00e4nge. Die vielen Lichter warfen einen zauberischen Schein zwischen das zitternde Laub. Die hin und her schweifenden Masken mit ihren ver\u00e4nderten, grellen Stimmen und wunderbarem Aufzuge nahmen sich hier in der ungewissen Beleuchtung noch viel seltsamer und fast gespenstisch aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Er war eben, unwillk\u00fcrlich einen einsamen Pfad einschlagend, ein wenig von der Gesellschaft abgekommen, als er <strong>eine liebliche Stimme<\/strong> <strong><strong>(7)<\/strong><\/strong> zwischen den Geb\u00fcschen singen h\u00f6rte:<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group has-global-padding is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained\">\n<p> &nbsp; &nbsp; \u00dcber die begl\u00e4nzten Gipfel<br> &nbsp; &nbsp; Fernher kommt es wie ein Gr\u00fc\u00dfen,<br> &nbsp; &nbsp; Fl\u00fcsternd neigen sich die Wipfel,<br> &nbsp; &nbsp; Als ob sie sich wollten k\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p> &nbsp; &nbsp; Ist er doch so sch\u00f6n und milde!<br> &nbsp; &nbsp; Stimmen gehen durch die Nacht,<br> &nbsp; &nbsp; Singen heimlich von dem Bilde \u2013<br> &nbsp; &nbsp; Ach, ich bin so froh verwacht!<\/p>\n\n\n\n<p> &nbsp; &nbsp; Plaudert nicht so laut, ihr Quellen!<br> &nbsp; &nbsp; Wissen darf es nicht der Morgen,<br> &nbsp; &nbsp; In der Mondnacht linde Wellen<br> &nbsp; &nbsp; Senk ich stille Gl\u00fcck und Sorgen.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Florio folgte dem Gesange und kam auf einen offenen, runden Rasenplatz, in dessen Mitte ein Springbrunnen lustig mit den Funken des Mondlichts spielte. <strong>Die Griechin<\/strong> <strong><strong>(8)<\/strong><\/strong> sa\u00df, wie eine sch\u00f6ne Naiade, auf dem steinernen Becken. Sie hatte die Larve abgenommen und spielte gedankenvoll mit einer Pose in dem schimmernden Wasserspiegel. Schmeichlerisch schweifte der Mondschein \u00fcber den blendendwei\u00dfen Nacken auf und nieder, ihr Gesicht konnte er nicht sehen, denn sie hatte ihm den R\u00fccken zugekehrt. \u2013 Als sie die Zweige hinter sich rauschen h\u00f6rte, sprang das sch\u00f6ne Bildchen rasch auf, steckte die Larve vor und floh, schnell wie ein aufgescheuchtes Reh, wieder zur Gesellschaft zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>Florio mischte sich nun auch wieder in die bunten Reihen der Spazierengehenden. Manch zierliches Liebeswort schallte da leise durch die laue Luft, der Mondschein hatte mit seinen unsichtbaren F\u00e4den alle die Bilder wie in ein goldenes Liebesnetz verstrickt, in das nur die Masken mit ihren ungeselligen Parodien manche komische L\u00fccke gerissen. Besonders hatte Fortunato sich diesen Abend mehreremal verkleidet und trieb fortw\u00e4hrend seltsam wechselnd sinnreichen Spuk, immer neu und unerkannt und oft sich selber \u00fcberraschend durch die K\u00fchnheit und tiefe Bedeutsamkeit seines Spieles, so dass er manchmal pl\u00f6tzlich still wurde vor Wehmut, wenn die andern sich halbtot lachen wollten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die sch\u00f6ne Griechin lie\u00df sich indes nirgends sehen, sie schien es absichtlich zu vermeiden, dem Florio wieder zu begegnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dagegen hatte ihn der Herr vom Hause recht in Beschlag genommen. K\u00fcnstlich und weit ausholend befragte ihn derselbe weitl\u00e4ufig um sein fr\u00fcheres Leben, seine Reisen und seinen k\u00fcnftigen Lebensplan. Florio konnte dabei gar nicht vertraulich werden, denn Pietro, so hie\u00df jener, sah fortw\u00e4hrend so beobachtend aus, als l\u00e4ge hinter allen den feinen Redensarten irgendein besonderer Anschlag auf der Lauer. Vergebens sann er hin und her, dem Grunde dieser zudringlichen Neugier auf die Spur zu kommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Er hatte sich soeben wieder von ihm losgemacht, als er, um den Ausgang einer Allee herumbiegend, mehreren Masken begegnete, unter denen er unerwartet <strong>die Griechin wieder erblickte <strong><strong>(9)<\/strong><\/strong>.<\/strong> Die Masken sprachen viel und seltsam durcheinander, die eine Stimme schien ihm bekannt, doch konnte er sich nicht deutlich besinnen. Bald darauf verlor sich eine Gestalt nach der andern, bis er sich am Ende, ehe er sich dessen recht versah, <strong>allein mit dem M\u00e4dchen (10)<\/strong> befand. Sie blieb z\u00f6gernd stehen und sah ihn einige Augenblicke schweigend an. Die Larve war fort, aber ein kurzer, bl\u00fctenwei\u00dfer Schleier, mit allerlei wunderlichen, goldgestickten Figuren verziert, verdeckte das Gesichtchen. Er wunderte sich, da\u00df die Scheue nun so allein bei ihm aushielt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00abIhr habt mich in meinem Gesange belauscht\u00bb <strong><strong>(11)<\/strong><\/strong>,<\/strong> sagte sie endlich freundlich. Es waren die ersten lauten Worte, die er von ihr vernahm. Der melodische Klang ihrer Stimme drang ihm durch die Seele, es war, als r\u00fchrte sie erinnernd an alles Liebe, Sch\u00f6ne und Fr\u00f6hliche, was er im Leben erfahren. Er entschuldigte seine K\u00fchnheit und sprach verwirrt von der Einsamkeit, die ihn verlockt, seiner Zerstreuung, dem Rauschen der Wasserkunst. Einige Stimmen n\u00e4herten sich unterdes dem Platze. Das M\u00e4dchen blickte scheu um sich und ging rasch tiefer in die Nacht hinein. Sie schien es gern zu sehen, dass Florio ihr folgte.<\/p>\n\n\n\n<p>K\u00fchn und vertraulicher bat er sie nun, sich nicht l\u00e4nger zu verbergen oder doch ihren Namen zu sagen, damit ihre liebliche Erscheinung unter den tausend verwirrenden Bildern des Tages ihm nicht wieder verloren ginge. \u00abLa\u00dft das\u00bb, erwiderte sie tr\u00e4umerisch, \u00abnehmt die Blumen des Lebens fr\u00f6hlich, wie sie der Augenblick gibt, und forscht nicht nach den Wurzeln im Grunde, denn unten ist es freudlos und still.\u00bb Florio sah sie erstaunt an; er begriff nicht, wie solche r\u00e4tselhafte Worte in den Mund des heitern M\u00e4dchens kamen. Das Mondlicht fiel eben wechselnd zwischen den B\u00e4umen auf ihre Gestalt. Da kam es ihm auch vor, als sei sie nun gr\u00f6\u00dfer, schlanker und edler, als vorhin beim Tanze und am Springbrunnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie waren indes bis an den Ausgang des Gartens gekommen. Keine Lampe brannte mehr hier, nur manchmal h\u00f6rte man noch eine Stimme in der Ferne verhallend. Drau\u00dfen ruhte der weite Kreis der Gegend still und feierlich im pr\u00e4chtigen Mondschein. Auf einer Wiese, die vor ihnen lag, bemerkte Florio mehrere Pferde und Menschen, in dem D\u00e4mmerlichte halbkenntlich durcheinander wirrend.<\/p>\n\n\n\n<p>Hier blieb seine Begleiterin pl\u00f6tzlich stehen. \u00abEs wird mich erfreuen\u00bb, sagte sie, \u00abEuch einmal in meinem Hause zu sehen. Unser Freund wird Euch hingeleiten. \u2013 Lebt wohl!\u00bb \u2013 Bei diesen Worten schlug sie den Schleier zur\u00fcck, und Florio fuhr erschrocken zusammen. \u2013 Es war die wunderbare Sch\u00f6ne, deren Gesang er in jenem mittagschw\u00fclen Garten belauscht. \u2013 Aber ihr Gesicht, das der Mond hell beschien, kam ihm bleich und regungslos vor, fast wie damals das Marmorbild am Weiher.<\/p>\n\n\n\n<p>Er sah nun, wie sie \u00fcber die Wiese dahinging, von mehreren reichgeschm\u00fcckten Dienern empfangen wurde und in einem schnell umgeworfenen, schimmernden Jagdkleide einen schneewei\u00dfen Zelter bestieg. Wie festgebannt von Staunen, Freude und einem heimlichen Grauen, das ihn innerlichst \u00fcberschlich, blieb er stehen, bis Pferde, Reiter und die ganze seltsame Erscheinung in die Nacht verschwunden war.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(2 Kommentare.) Weiter unten steht ein l\u00e4ngerer Auszug aus dieser romantischen Novelle, vielleicht nicht wirklich zentral, aber ich mag schr\u00e4ge Partyszenen &#8211; bei Gatsby, After Hours, Romeo and Juliet; andere fallen mir gerade nicht ein, aber da gibt es viele. 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