{"id":320,"date":"2007-10-15T22:22:47","date_gmt":"2007-10-15T20:22:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/2007\/10\/eine-nacht-lang-trenchcoat-tragen-schnitzeljagd-ii.htm"},"modified":"2023-05-25T22:15:43","modified_gmt":"2023-05-25T20:15:43","slug":"eine-nacht-lang-trenchcoat-tragen-schnitzeljagd-ii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/2007\/10\/eine-nacht-lang-trenchcoat-tragen-schnitzeljagd-ii.htm","title":{"rendered":"Eine Nacht lang Trenchcoat tragen (Schnitzeljagd II)"},"content":{"rendered":"<div style='text-align:right;'><small>(<a href='https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/2007\/10\/eine-nacht-lang-trenchcoat-tragen-schnitzeljagd-ii.htm#comments'>17 Kommentare.<\/a>)<\/small> <\/div>\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/marlowe\/schnitzeljagd01.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Ich bin mal eine Nacht lang Philip Marlowe hinterher gerannt. Erwischt habe ich ihn nicht, aber ich war sooo knapp davor.<\/p>\n\n\n\n<p>Es begann, wie sich das geh\u00f6rt, mit einem Telegramm. Es trudelte im Laufe meines 21. Geburtstags ein, will hei\u00dfen: Es wurde mir telefonisch durch die Post vorgelesen. (So war das n\u00e4mlich mit Telegrammen damals. Am Tag darauf brachte der Postbote das Papier.)<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/marlowe\/schnitzeljagd02.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Ein Telegramm von P.M. &#8211; <a href=\"http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Philip_Marlowe\">Philip Marlowe<\/a>, soviel wusste ich. Um 23.59 Uhr oder allenfalls einige Minuten zuvor war ich p\u00fcnktlich und mit elterlichem Auto an der angegebenen Telefonzelle. Ich hatte meinen besten Regenmantel an und den Kragen hochgeschlagen. Kein Mensch war zu sehen. Erst nach einiger Zeit bemerkte ich den Zettel, der an der T\u00fcr der Telefonzelle klebte:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/marlowe\/schnitzeljagd03.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>&#8222;Ich bin ein Freund von Raymond Chandler \/ und Du ab jetzt mein Unterh\u00e4ndler.&#8220; Wunderbarer Reim. Ich hatte ihn also knapp verpasst, schlug innen in der Telefonzelle im Telefonbuch unter M wie Marlowe nach und fand einen Briefumschlag mit weiteren Angaben:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/marlowe\/schnitzeljagd04.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/marlowe\/schnitzeljagd05.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>&#8222;Kemal&#8220; war Kemal Kayankaya, Held der damals zwei erschienenen Krimis von Jakob Arjouni &#8211; &#8222;Happy Birthday, T\u00fcrke&#8220; und &#8222;Ein Mann, ein Mord&#8220;. Und Kemal hatte mich also Marlowe empfohlen. Nun gut. Hinter der Telefonzelle war tats\u00e4chlich ein Stadtplan von Augsburg.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/marlowe\/schnitzeljagd06.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Und ein halber Geldschein.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/marlowe\/schnitzeljagd07.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Meine Ortskenntnis ist und war schlecht, ich konnte den Stadtplan also gut brauchen, und war Punkt ein Uhr an der angegebenen Adresse. Ein paar Minuten hatte ich wartend mit einer Zigarette verbracht. Ein bisschen mulmig war mir schon, als ich an der Wohnungst\u00fcr l\u00e4utete. Ein Wohnblock, 70er-Jahre-Architektur. Ich dachte, mich w\u00fcrden meine Freunde erwarten, vielleicht bei anderen, mir noch unbekannten Freunden in deren Wohnung.<\/p>\n\n\n\n<p>Die T\u00fcre wurde von einer \u00e4lteren Dame ge\u00f6ffnet. Graue Haare, im Gro\u00dfmutteralter. Ein Uhr nachts. &#8222;Ja?&#8220; fragte sie. &#8222;Was ist?&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Ich wei\u00df nicht mehr, was ich gesagt habe, nichts furchtbar Sinnvolles vermutlich. Die Dame sagte, immer noch in der T\u00fcr stehend: &#8222;Ich glaube, Sie haben etwas f\u00fcr mich.&#8220; Aber sie sagte es mit einem leisen Zweifel in der Stimme, der mir zu signalisieren schien, dass ohne den halben Geldschein nichts f\u00fcr mich zu holen war. Da k\u00f6nnte ja jeder mit einer R\u00e4uberpistole um ein Uhr nachts kommen und etwas von ihr wollen. Ich gab ihr meine H\u00e4lfte, sie verglich sie mit ihrer:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/marlowe\/schnitzeljagd08.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Und gab mir daraufhin eine Kassette. (Eine Audiokassette, muss man heute sagen.) Ich verabschiedete mich und ging, ein wenig irritiert, zum Auto.<\/p>\n\n\n\n<p>Kassette ins Autoradio. Die Stimme eines Freundes. &#8222;Marlowe&#8220; entschuldigte sich, er habe nicht auf mich warten k\u00f6nnen, aber diese Kassette bei einer alten Wodka-Freundin (Arjouni-Zitat) deponiert. Und dann lotste mich die Stimme auf der Kassette in Echtzeit durch das n\u00e4chtliche Augsburg. &#8222;An der n\u00e4chsten Kreuzung f\u00e4hrst du geradeaus. Bald siehst du ein gro\u00dfes, gelbes Haus. Dahinter f\u00fchrt eine kleine Stra\u00dfe nach links.&#8220; Und so weiter, eine kleine Weile.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich fuhr in den Westen Augsburgs. Wenig Verkehr um diese Zeit. Die Stimme dirigierte mich auf eine Br\u00fccke. &#8222;Und jetzt anhalten&#8220;. Ich wei\u00df noch, ich habe mitten auf der Br\u00fccke angehalten, ohne darauf zu achten, ob nicht doch hinter mir irgendein Auto war. Gl\u00fcck gehabt. &#8222;Schau jetzt nacht links.&#8220; Dort war ein Parkplatz nahe einer kleinen Kanalschleuse. Hinfahren, aussteigen, herumsuchen. Ich fand einen gro\u00dfen Schuhkarton.<\/p>\n\n\n\n<p>Darauf geschrieben: &#8222;Ein alter Chinese gab mir das. Mu\u00df &#8217;ne Spur sein. Verfolg sie. Der richtige Umschlag zum einzig m\u00f6glichen Ziel.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>In der Kiste war ein dreidimensionales Labyrinth mit drei Ebenen und eine Reihe von Umschl\u00e4gen. Ich bastelte das Labyrinth zusammen, auf dem Parkplatz, mit der Taschenlampe. Ah, das waren Zeiten!<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/marlowe\/schnitzeljagd09.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/marlowe\/schnitzeljagd10.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/marlowe\/schnitzeljagd11.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/marlowe\/schnitzeljagd12.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/marlowe\/schnitzeljagd13.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Das Labyrinth hatte drei potenzielle L\u00f6sungen, nur eine war die richtige. In dem Schuhkarton waren auch drei Briefumschl\u00e4ge mit drei verschiedenen Anweisungen, wie es weitergehen w\u00fcrde:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/marlowe\/schnitzeljagd14.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/marlowe\/schnitzeljagd15.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Es war L\u00f6sung zwei. Man beachte den sch\u00f6nen Reim, &#8222;atlantischen Nektar\/weg war&#8217;s&#8220;. Der einstige Hort des atlantischen Nektars war eine leere Colaflasche (das hatte ich bereits vermutet), die ich am angegebenen Ort nach etwas Suchen fand.<br>Ganz leer war sie nat\u00fcrlich nicht, sie enthielt einen Plastikstift, der nur als H\u00fclle f\u00fcr einen Zettel diente, und einen&#8230; Schl\u00fcssel! Es gibt wenig Dramatischeres als einen Schl\u00fcssel.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/marlowe\/schnitzeljagd16.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Um zu erfahren, was ich mich dem Schl\u00fcssel anstellen konnte, musste ich erst das kleine mathematische R\u00e4tsel l\u00f6sen. Nachts, Taschenlampe, vor neunzehn Jahren, wir erinnern uns.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/marlowe\/schnitzeljagd17.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/marlowe\/schnitzeljagd18.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Aber so etwas konnte ich damals zumindest sehr fix. Es war der Hauptbahnhof Augsburgs und zwar, richtig, der Schl\u00fcssel passte zu einem der Schlie\u00dff\u00e4cher dort. Also hingefahren, aufgemacht. Vielleicht eine Zigarette geraucht zwischendrin. F\u00fcr die Nerven. Und f\u00fcr den Trenchcoat.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Schlie\u00dffach fand ich ein gro\u00dfes, wundersch\u00f6n exotisches, banal in Zeitungspapier eingewickeltes Paket. Genau so eines, wie es Sam Spade vom sterbenden Captain Jacobi gebracht wurde. Drumrum eine Schnur, dran eine Karte.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/marlowe\/schnitzeljagd19.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Na, was reimt sich auf &#8222;Schalke&#8220; und ist ein Film mit Humphrey Bogart, Mary Astor, Peter Lorre und Sidney Greenstreet, Romanvorlage Dashiell Hammett, Regie John Huston? Genauso ein Paket gab es in dem Film \u00fcbrigens auch.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei mir war war dieser Vogel drin:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/marlowe\/schnitzeljagd20.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Immerhin:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/marlowe\/schnitzeljagd21.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>:-)<\/p>\n\n\n\n<p>Damit war die Nacht fast zu Ende. Ich fuhr nach Hause. Vor der T\u00fcr lag noch eine Schachtel Camel, filterlos, soft pack, eine Karte und eine Postkarte.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/marlowe\/schnitzeljagd22.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Wieder mit k\u00fchnen Reimen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/marlowe\/schnitzeljagd23.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Dazu eine Postkarte, vorn Trenchcoats, hinten Astairegr\u00fc\u00dfe:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/marlowe\/schnitzeljagd25.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Fred Astaire: Neben den Krimis ein weiteres pr\u00e4gendes Vorbild f\u00fcr mich.<\/p>\n\n\n\n<p>M\u00fcde ins Bett gefallen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Laufe des n\u00e4chsten Tags kam dann ein weiteres Telegramm, in dem sich Marlowe verabschiedete.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/marlowe\/schnitzeljagd26.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>&#8212; Die Freunde sehe ich heute noch ein- oder zweimal im Jahr. Immerhin. Es war eine sehr, sehr sch\u00f6ne Zeit, \u00fcber die ich hier noch fast nichts geschrieben habe. Die Kassette habe ich zur\u00fcckgegeben. Mein Freunde &#8211; es waren drei &#8211; waren mir die ganze Nacht \u00fcber nur jeweils eine knappe Stunde voraus gewesen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Schuhkarton, den ich immer noch habe und in dem ich all diese Sachen verwahre, fand ich auch diese Blume. Vermutlich war sie damals dabei bei den Geschenken vor meiner T\u00fcr, aber ich kann mich nicht mehr an sie erinnern. Daf\u00fcr kriegt sie hier einen Ehrenplatz, den Freunden gewidmet:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/marlowe\/schnitzeljagd27.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ssl-vg03.met.vgwort.de\/na\/657f2a51f8b7425c8c01d28d27b8d9e8\" alt=\"\"\/><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(17 Kommentare.) 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