{"id":4250,"date":"2013-08-06T15:58:45","date_gmt":"2013-08-06T13:58:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/?p=4250"},"modified":"2024-04-07T11:52:00","modified_gmt":"2024-04-07T09:52:00","slug":"james-branch-cabell-jurgen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/2013\/08\/james-branch-cabell-jurgen.htm","title":{"rendered":"James Branch Cabell, Jurgen"},"content":{"rendered":"<div style='text-align:right;'><small>(<a href='https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/2013\/08\/james-branch-cabell-jurgen.htm#comments'>1 Kommentare.<\/a>)<\/small> <\/div>\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"400\" height=\"339\" src=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/cabell_jurgen.png\" alt=\"cabell_jurgen\" class=\"wp-image-4262\" srcset=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/cabell_jurgen.png 400w, https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/cabell_jurgen-150x127.png 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Vermutlich habe ich zum ersten Mal von Cabell geh\u00f6rt durch das Buch <i><a href=\"http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/The_Dictionary_of_Imaginary_Places\">Von Atlantis bis Utopia: ein F\u00fchrer zu den imagin\u00e4ren Schaupl\u00e4tzen der Weltliteratur<\/a><\/i> von Alberto Manguel und Gianni Guadalupi. Von A-Z gelesen; kaum Fantasyreiche drin, viele Utopien der fr\u00fchen Neuzeit, viel Weltliteratur. Keine Science Fiction, keine M\u00e4rchen.<\/p>\n\n\n\n<p>Gelesen habe ich ihn einige Jahre sp\u00e4ter, zuerst ein oder zwei deutsche Bastei-L\u00fcbbe-Ausgaben, und dann, 1991 in England, <em>Jurgen.<\/em> Das ist Cabells bekanntestes Werk, letztlich wohl nur deshalb, weil es 1920-1922 einen vielbeachteten Prozess darum gab. <small>(&#8222;Represents and is descriptive of scenes of lewdness and obscenity, and particularly upon pages 56, 57, 58, 59, 61, 63, 64, 67, 80, 84, 86, 89, 92, 93, 98, 99, 100, 103, 104, 105, 106, 107, 108, 114, 120, 124, 125, 127, 128, 134, 135, 142, 144, 148, 149, 150, 152, 153, 154, 155, 156, 157, 158, 161, 162, 163, 164, 165, 166, 167, 168, 170, 171, 174, 175, 176, 177, 186, 196, 197, 198, 199, 200, 203, 206, 207, 211, 228, 229, 236, 237, 238, 239, 241, 242, 271, 272, 275, 286, 321, 340, 342, 343 thereof, and is so obscene, lewd, lascivious and indecent that a minute description of the same would be offensive.&#8220;)<\/small><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">1. Inhalt<\/h2>\n\n\n\n<p>Eine kurze Herausgeberfiktion erinnert zu Beginn an die Legende von J\u00fcrgen, die einen Teil der Geschichten um Dom Manuel bildet. Der hat das sp\u00e4tmittelalterliche Reich Poictesme gerettet (in Cabells <em>Figures of Earth<\/em>), bevor er verschwand oder entr\u00fcckt wurde. J\u00fcrgen ist der Sohn eines Weggef\u00e4hrten von Manuel, \u00fcber vierzig, Pfandleiher von Beruf und verheiratet. Nach ein paar eher beil\u00e4ufigen freundlichen W\u00f6rtern \u00fcber den Teufel ist J\u00fcrgens Frau verschwunden, und J\u00fcrgen macht sich widerstrebend auf die Suche nach ihr. Der Weg f\u00fchrt in eine H\u00f6hle; auf der anderen Seite trifft er in einem magischen Garten seine Jugendliebe wieder, so wie er sie damals idealisiert gesehen hat. Sie erkennt den alten J\u00fcrgen nicht und erz\u00e4hlt ihm von ihren und des jungen J\u00fcrgen gro\u00dfen Pl\u00e4nen. Danach \u00fcberredet J\u00fcrgen eine G\u00f6ttin des Mittwochs (lange Geschichte), ihn einen vergangenen Mittwoch wiederholen zu lassen. An diesem Mittwoch gibt es einen Ball am Hof; der inzwischen verj\u00fcngte J\u00fcrgen sieht seine Jugendliebe, seinen Rivalen, H\u00f6flinge, und kennt ihr und sein zuk\u00fcnftiges Schicksal. Der Versuch, dem Geschehen eine andere Wendung zu geben, misslingt. J\u00fcrgen macht sich ein zweites Mal auf in die H\u00f6hle. Es folgt eine lange, lange Phase, in der sich J\u00fcrgen bei verschiedenen Frauen herumtreibt, menschlichen und nichtmenschlichen; die Aneinanderreihung zweideutigen Abenteuer erm\u00fcdet etwas beim Lesen. J\u00fcrgen steigt dabei vom Herzog zum K\u00f6nig auf, dann zum Kaiser und landet (nach einem Zwischenspiel in der H\u00f6lle) sogar auf dem Thron Gottes. Aber er findet &#8211; trotz wiedergewonnener Jugend &#8211; keine Zufriedenheit. Am Schluss w\u00e4hlt er wieder sein Leben als Mittvierziger, mit seiner wiedergefundenen Frau.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">2. J\u00fcrgen und ich<\/h2>\n\n\n\n<p>Ich habe <em>Jurgen<\/em> damals bestimmt zwei oder drei mal gelesen, und die anderen 18 B\u00e4nde der<a href=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/2005\/04\/storisende-1113.htm\"> Biographie von Manuel<\/a> auch mindestens einmal, und andere B\u00fccher von Cabell und seine Briefe, Aufs\u00e4tze \u00fcber ihn und Biographisches. Man kann sagen, ich bin ein Fan. Aber an Cabell muss man sich gew\u00f6hnen, und ich kann ihn beileibe nicht jedem empfehlen. Manche Dinge sind gut gealtert, andere weniger. Und das bringt mich zu <em>Jurgen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Nach einem starken Anfang &#8211; die Begegnung des alten J\u00fcrgen mit seiner Jugendliebe, die auf magische Weise wiederholte Ballnacht, J\u00fcrgens ratlose Unzufriedenheit mit beidem &#8211; interessierte mich der Mittelteil des Buches beim Wiederlesen weniger. Ich glaube, das war schon beim ersten Lesen so. J\u00fcrgens Abenteuer wiederholen sich &#8211; das ist Absicht; \u00e4hnlich wie Faust ist er auf der Suche nach Zufriedenheit, ist sich dessen aber nicht v\u00f6llig bewusst, und kennt nur einen Weg dorthin: Liebesabenteuer mit Frauen. Sein Kodex gebietet es, mit jeder &#8211; ausnahmslos liebreizenden &#8211; Frau, die seinen Weg kreuzt, nach Recht und Anstand zu verkehren. Am Schluss wird J\u00fcrgen allerdings attestiert, sich stets tadellos verhalten zu haben, keine Ferkeleien, &#8222;to deal fairly&#8220; war stets einfach nur das; jedes Schwert, jede Lanze, jeder Stab, jedes Zepter, mit denen er die Frauen erfreut hat, war einfach nur das, Mehrdeutigkeiten liegen im Auge des Betrachters, und was da eventuell im Dunkeln geschehen ist, ist weder dem Leser explizit geschildert worden noch hat J\u00fcrgens Schatten (der ihn beobachtet, lange Geschichte) das mitgekriegt. Der ist im Dunkeln ja nicht da.<\/p>\n\n\n\n<p>13 mal taucht &#8222;to deal fairly&#8220; im Buch auf. 17 mal bezeichnet sich J\u00fcrgen als &#8222;monstrous clever fellow&#8220;. Das ist sein Credo, auch wenn gelegentlich durchscheint, dass J\u00fcrgen vermutet, dass das so nicht notwendigerweise der Wahrheit entspricht. Aber das ist es, an das er glaubt &#8211; sonst gibt es n\u00e4mlich nichts, an das er glauben kann. F\u00fcr die Illusionen seiner Umwelt hat J\u00fcrgen nur h\u00f6flichen Zweifel \u00fcbrig. 13 mal sagt er: &#8222;certainly I cannot go so far as to say you are wrong; but still, at the same time -&#8222;<\/p>\n\n\n\n<p>Schon fr\u00fch auf seiner Reise trifft J\u00fcrgen auf eine bocksf\u00fc\u00dfige Gestalt im Wald, wie das in B\u00fcchern vom Anfang des 20. Jahrhundert gelegentlich geschah <a href=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/2010\/04\/a-green-and-pleasant-land.htm\">(siehe Blogeintrag und Kommentar dazu)<\/a>. Diese Gestalt kl\u00e4rt J\u00fcrgen dar\u00fcber auf, wie die Welt wirklich funktioniert &#8211; und nur weil J\u00fcrgen ein Dichter ist und deshalb die Realit\u00e4t leugnen kann, wird er durch die gesehene Wahrheit nicht wahnsinnig. (Auch wenn das Dichtersein eher behauptet als gezeigt wird.)<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>&#8222;Were there a bit of truth in your silly puppetry this world of time and space and consciousness would be a bubble, a bubble which contained the sun and moon and the high stars, and still was but a bubble in fermenting swill! I must go cleanse my mind of all this foulness. You would have me believe that men, that all men who have ever lived or shall ever live hereafter, that even I am of no importance! Why, there would be no justice in any such arrangement, no justice anywhere!&#8220;<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>(Poetry\/Art ist einer der drei Modi, die Cabell anbietet, um mit einer bedeutungslosen Existenz in einem bedeutungslosen Universum &#8211; Shakespeares &#8222;tale told by an idiot, full of sound and fury signifying nothing&#8220;. &#8211; fertig zu werden. Die anderen sind Chivalry und Gallantry.)<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Gedanken waren es, die das Buch lesenswert gemacht haben f\u00fcr mich, damals und auch noch heute. Nach dem f\u00fcr mich weniger interessanten Mittelteil sind die Gespr\u00e4che zwischen J\u00fcrgen und einer Sch\u00f6pfergestalt am Schluss dann wieder gut zu lesen. Aber vielleicht muss man dazu erst durch das vorhergehende durch. Die Kurzfassung: Das Leben ist kurz und sinnlos, Zyniker muss man trotzdem nicht sein (die Begegnungen mit Helena und Gott nehmen J\u00fcrgen auf unterschiedliche Weise sehr mit), und Illusionen sind wichtig.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"http:\/\/bnreview.barnesandnoble.com\/t5\/In-the-Margin\/Wearing-the-Poisoned-Shirt\/ba-p\/8613\">Hier eine zusammenh\u00e4ngendere Besprechung als meine.<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">3. J\u00fcrgen als Heldenreise<\/h2>\n\n\n\n<p>Beim Lesen fiel mir auf, dass J\u00fcrgens Abenteuer Merkmale einer typischen Heldenreise aufweisen, <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Heldenreise\">wie sie bei Wikipedia beschrieben werden:<\/a><\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Ruf: Erfahrung eines Mangels oder pl\u00f6tzliches Erscheinen einer Aufgabe.<\/strong><br>J\u00fcrgens Frau ist pl\u00f6tzlich nicht mehr da, m\u00f6glicherweise als Folge eines Gespr\u00e4chs von J\u00fcrgen mit einem Wunder wirkenden Fremden.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Weigerung: Der Held z\u00f6gert, dem Ruf zu folgen, beispielsweise, weil es gilt, Sicherheiten aufzugeben.<br><\/strong>J\u00fcrgen macht erst mal keine Anstalten, nach seiner Frau zu suchen, sondern lebt anscheinend ganz zufrieden als Junggeselle.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Aufbruch: Er \u00fcberwindet sein Z\u00f6gern und macht sich auf die Reise.<\/strong><br>J\u00fcrgens angeheiratete Verwandtschaft dr\u00e4ngt ihn, der wandelnden Erscheinung seiner Frau zu folgen. (&#8222;[T]his was the manly thing to do.&#8220;)<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Auftreten von Problemen, die als Pr\u00fcfungen interpretiert werden k\u00f6nnen.<\/strong><br>Das Treffen auf seine Jugendliebe. Der Streit mit den Philistern. Viele weitere.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>\u00dcbernat\u00fcrliche Hilfe: Der Held trifft unerwartet auf einen oder mehrere Mentoren.<\/strong><br>Der Zentaur Nessus zeigt ihm den Weg und gibt ihm ein magisches Hemd zu tragen. Die G\u00f6ttin Sereda l\u00e4sst ihn einen Mittwoch wiederholen, verj\u00fcngt ihn und gibt ihm einen magischen Schatten.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Die erste Schwelle: Schwere Pr\u00fcfungen, Kampf mit dem Drachen etc., der sich als Kampf gegen die eigenen inneren Widerst\u00e4nde und Illusionen erweisen kann.<\/strong><br>Frauengeschichten, Rittergeschichten, the lot. Vor allem nach dem zweiten Eintritt in die H\u00f6hle.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Fortschreitende Probleme und Pr\u00fcfungen, \u00fcbernat\u00fcrliche Hilfe.<\/strong><br>Die Liebesgeschichte um Guinevere, abgel\u00f6st durch die Beziehung mit der \u00fcbernat\u00fcrlichen Ana\u00eftis.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Initiation und Transformation des Helden: Empfang oder Raub eines Elixiers oder Schatzes, der die Welt des Alltags, aus der der Held aufgebrochen ist, retten k\u00f6nnte. Dieser Schatz kann in einer inneren Erfahrung bestehen, die durch einen \u00e4u\u00dferlichen Gegenstand symbolisiert wird.<\/strong><br>Initiation: Vielleicht der mehrdeutige Ritus in Kapitel 22, eine Parodie auf die Gnostische Messe von Crowley.&#8216;<br>Elixir oder Schatz zur Rettung der Alltagswelt: Nichts dergleichen. Anders als der klassische Heros, der aus der magischen Welt mit einer Rettung f\u00fcr sein Land zur\u00fcckkehrt, kehrt J\u00fcrgen mit v\u00f6llig leeren H\u00e4nden zur\u00fcck. Das magische Hemd gibt er vorher ab.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Verweigerung der R\u00fcckkehr: Der Held z\u00f6gert in die Welt des Alltags zur\u00fcckzukehren.<\/strong><br>Hm. J\u00fcrgen denkt gar nicht an R\u00fcckkehr, bis zum Schluss. Dann gelingt es ihm nur mit einigen Tricks, seinen Wunsch &#8211; den der R\u00fcckkehr in seinen vorherigen Zustand &#8211; auch erf\u00fcllt zu bekommen.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Verlassen der Unterwelt: Der Held wird durch innere Beweggr\u00fcnde oder \u00e4u\u00dferen Zwang zur R\u00fcckkehr bewegt, die sich in einem magischen Flug oder durch Flucht vor negativen Kr\u00e4ften vollzieht.<\/strong><br>J\u00fcrgen kehrt aus der Welt jenseits der H\u00f6hle, aus seiner k\u00fcnstlichen Jugend zur\u00fcck. Auf magische Weise, ja.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>R\u00fcckkehr: Der Held \u00fcberschreitet die Schwelle zur Alltagswelt, aus der er urspr\u00fcnglich aufgebrochen war. Er trifft auf Unglauben oder Unverst\u00e4ndnis, und muss das auf der Heldenreise Gefundene oder Errungene in das Alltagsleben integrieren. (Im M\u00e4rchen: Das Gold, das pl\u00f6tzlich zur Asche wird.)<\/strong><br>J\u00fcrgen kommt in Ort und Zeit genau an die Stelle zur\u00fcck, von der er aufgebrochen ist. Seine Frau glaubt ihm kein Wort, aber letztlich ist die Geschichte dann ja auch nie passiert. Es gibt nichts auf der Heldenreise Gefundenes oder Errungenes, nicht f\u00fcr J\u00fcrgen und schon gar nicht f\u00fcr die Gesellschaft.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Herr der zwei Welten: Der Heros vereint Alltagsleben mit seinem neugefundenen Wissen, und l\u00e4sst somit die Gesellschaft an seiner Entdeckung teilhaben.<\/strong><br>Die Gesellschaft hat gar nichts von J\u00fcrgen &#8211; au\u00dfer dass sie den alten J\u00fcrgen zur\u00fcck hat, der seiner gealterten Jugendliebe dann noch einen Gefallen tun kann.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Fazit: Als Einstieg in Cabells Werk empfehle ich <em>Jurgen<\/em> nicht. Dann eher <em>Figures of Earth<\/em>, das Buch, das Cabell gleich nach <em>Jurgen<\/em> schrieb und mit dem die Legende von Manuel beginnt. <a href=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/2013\/06\/james-branch-cabell-figures-of-earth.htm\">Hier ein Blogeintrag dazu.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(1 Kommentare.) 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