{"id":55745,"date":"2023-05-11T08:22:07","date_gmt":"2023-05-11T06:22:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/?p=55745"},"modified":"2023-06-09T08:10:06","modified_gmt":"2023-06-09T06:10:06","slug":"verwirrtes-zeug-zu-referaten-sokrates-werkzeugen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/2023\/05\/verwirrtes-zeug-zu-referaten-sokrates-werkzeugen.htm","title":{"rendered":"Verwirrtes Zeug zu Referaten, Sokrates, Werkzeugen"},"content":{"rendered":"<div style='text-align:right;'><small>(<a href='https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/2023\/05\/verwirrtes-zeug-zu-referaten-sokrates-werkzeugen.htm#comments'>3 Kommentare.<\/a>)<\/small> <\/div>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">1. \u00dcber Referate<\/h2>\n\n\n\n<p>Die zwei <strong>besten Referate, die ich je geh\u00f6rt habe,<\/strong> kamen ohne Pr\u00e4sentationssoftware, sogar ohne ausgeteiltes Papier aus. Das war einmal in der 6. Klasse: das selbst gew\u00e4hlte Thema Frequenzmodulation und Amplitudenmodulation. Nur mit Tafelanschrift. Der Referent kannte sein Thema und sein Publikum und brachte beides zusammen. Und das zweite Referat war in der 9. Klasse: Exkursionstag nach Salzburg. Die Referentin hatte nur eine Handvoll handbemalter Kartons, die sie &#8211; \u00e4hnlich wie Bob Dylan im Video zu &#8222;Subterranean Homesick Blues&#8220;, aber nat\u00fcrlich mit begleitender gesprochener Rede statt Liedtext &#8211; der Reihe nach vorzeigte und fallen lie\u00df. Auch hier: Interesse und Wissen um das Thema, und richtige Einsch\u00e4tzung des Publikums. So w\u00fcnsche ich mir Referate, und real existierende Referate erf\u00fcllen diese beiden Punkte aus hier nicht genannten Gr\u00fcnden selten, weshalb ich damit hadere.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Referate haben mehrere Ziele.<\/strong> Sie sollen a) eine Note ergeben, b) Inhalte dem Publikum vermitteln, c) das Halten von Referaten \u00fcben, also quasi Selbstzweck, oder etwas erweitert, das <em>Werkzeug <\/em>kennenlernen. Das gilt zum Beispiel f\u00fcr die 6. Klasse Natur und Technik, wo das Arbeiten mit Pr\u00e4sentationssoftware explizit als Inhalt im Lehrplan steht. (Ich verwende den Begriff des Referats sehr allgemein und trenne ihn erst einmal nicht von der Pr\u00e4sentation oder dem Vortrag.) Das gilt nicht nur f\u00fcr Pr\u00e4sentationssoftware, sondern auch f\u00fcr das Erstellen von Podcasts, Erkl\u00e4rvideos, Sketchnotes, Mindmaps, eBooks, Flyern und Plakaten, digital oder otherwise. Die Theorie dahinter ist, glaube ich, dass die Lernenden d) beim Verarbeiten von fachlichen Inhalten w\u00e4hrend der Erstellung dieser Produkte etwas \u00fcber die fachlichen Inhalte lernen und e) das Arbeiten in einer Gruppe lernen.<\/p>\n\n\n\n<p>a) ist optional und am wenigsten Interessant aus meiner Sicht als Lehrkraft, b) ist klassisch der Hauptzweck, c) wurde fr\u00fcher mal f\u00fcr wichtig gehalten; um d) soll es in diesem Blogeintrag gehen und bei e) bin ich skeptisch, das ist hier aber nicht Thema.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Meine Frage also: Wie viel lernt man fachlich beim Erstellen eines solchen Produkts<\/strong> &#8211; Pr\u00e4sentation, Podcast, Poster, Portfolio? Wie viel man als Publikum lernt, ist nat\u00fcrlich ebenfalls eine interessante Frage, die vor allem beim klassischen Referat wichtig ist; bei anderen produktorientierten Wissensaufbereitungsprodukten gibt es ja manchmal mehr Produktion als Rezeption, da scheint mir das nicht ganz so wichtig zu sein.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Im einen Fall<\/strong> lernt man wenig, weil man das Thema schon beherrscht, etwa bei der Amplituden- und Frequenzmodulation. Das ist nat\u00fcrlich v\u00f6llig in Ordnung, Schwerpunkt ist dann die Vermittlung des Themas, das Publikum soll schlie\u00dflich etwas lernen. In der Schule ist dieser Fall eher selten.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein <strong>anderer prototypischer Fall:<\/strong> Man recherchiert, informiert sich, strukturiert die Information im Kopf um, und w\u00e4hlt Teile davon f\u00fcr das Publikum aus und strukturiert f\u00fcr dieses noch einmal neu. Dabei lernt man viel! Das geschieht, f\u00fcrchte ich, nicht so oft, wie man gerne h\u00e4tte.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein h\u00e4ufiger Fall:<\/strong> Das Referat oder das vergleichbare Produkt ist eine Zusammenfassung und Pr\u00e4sentation der einfacheren Teile der entsprechenden Wikipediaseite in eigenen Worten. Das bringt dem Publikum eventuell nur m\u00e4\u00dfig viel, und dem Produktersteller oder der Produkterstellerin&#8230; ich kann das schwer beurteilen. Wei\u00df man, dass man da nicht unbedingt viel wei\u00df, oder glaubt man, \u00fcber das Thema einigerma\u00dfen Bescheid zu wissen? Ich habe jedenfalls den Verdacht, oder das Vorurteil, und sicher nicht genug Grundlage daf\u00fcr, dass die oft beeindruckend h\u00fcbsche Oberfl\u00e4che von Werkzeug-Produkten auch den Benutzenden suggeriert, sie h\u00e4tten inhaltlich etwas davon gehabt, und dass das nicht stimmt. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>These: <\/strong>Mit moderner Software, mit oder ohne KI, lassen sich schicke Produkte entwerfen, auf die man stolz sein muss. Aber dieser Werkzeuggebrauch t\u00e4uscht dar\u00fcber hinweg, welche inhaltlichen Kompetenzen man erworben hat.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>(Gegenthese:<\/strong> Old man yelling at clouds; bin schlecht gelaunt; ich mache es meinen SuS zu einfach, weil ich meine Kriterien nicht genug pr\u00e4zisiere.) <\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4re es nicht besser, m\u00f6glichst ohne Werkzeuge zu arbeiten, ohne Papier, ohne Pr\u00e4sentation, ohne Podcast? So wie diese zwei Referate ganz am Anfang?<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">2. Laienhafte Gedanken zu Sokrates<\/h2>\n\n\n\n<p>Kritik am Werkzeug und an neuen Medien hat Tradition. Man erw\u00e4hnt dabei oft Platon, der Sokrates in einem fiktiven didaktischen Gespr\u00e4ch, <em>Phaidros,<\/em> gegen die Verwendung von schriftlichen Aufzeichnungen argumentieren l\u00e4sst. Verk\u00fcrzt wird das gerne so wiedergegeben: Schrift ist schlecht, weil man dann tr\u00e4ge wird und sich nichts mehr selber merkt, sich aber einbildet, etwas zu wissen. Das Kernst\u00fcck dieser Argumentation liegt im dort erz\u00e4hlten Mythos von der Erfindung der Schrift. Der \u00e4gyptische Gott Theuth sei zu Thamus, K\u00f6nig von \u00c4gypten, Thamus, gegangen, um ihm seine Erfindungen zu zeigen, damit der die unter das Volk bringe. Thamus kommentiert die verschiedenen Erfindungen, darunter vor allem eben die der Schrift:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>Als er aber an die Buchstaben gekommen, habe Theuth gesagt: Diese Kunst, o K\u00f6nig, wird die \u00c4gypter weiser machen und erinnerungsreicher, denn als ein Mittel f\u00fcr den Verstand und das Ged\u00e4chtnis ist sie erfunden. Jener aber erwiderte: O kunstreichster Theuth, Einer wei\u00df, was zu den K\u00fcnsten geh\u00f6rt, ans Licht zu geb\u00e4ren; ein Anderer zu beurteilen, welches Verh\u00e4ltnis von Schaden und Vorteil es denen gew\u00e4hrt, die es gebrauchen werden. So hast auch du jetzt als Vater der Buchstaben das Gegenteil dessen gesagt, was sie bewirken. Denn diese Erfindung wird der Lernenden Seelen vielmehr Vergessenheit einfl\u00f6\u00dfen aus Vernachl\u00e4ssigung des Ged\u00e4chtnisses, weil sie im Vertrauen auf die Schrift sich nur von au\u00dfen vermittelst fremder Zeichen, nicht aber innerlich sich selbst und unmittelbar erinnern werden. Nicht also f\u00fcr das Ged\u00e4chtnis, sondern nur f\u00fcr die Erinnerung hast du ein Mittel erfunden. Auch von der Weisheit vermagst du deinen Lehrlingen nur den Schein, nicht die Sache selbst beizubringen. Denn indem sie nun vieles geh\u00f6rt haben ohne Unterricht, werden sie sich auch vielwissend zu sein d\u00fcnken, da sie doch unwissend gr\u00f6\u00dftenteils sind, und schwer zu behandeln, nachdem sie d\u00fcnkelweise geworden statt weise.<\/p>\n<cite>\u00dcbersetzung Friedrich Schleiermacher, Berlin 1804, Rechtschreibung angepasst<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Interpretiert wird das dann gerne so, dass Sokrates oder Platon sich dem Leitmedienwechsel widersetzen, und dass das kurzsichtig und fruchtlos ist. Wikipedia entnehme ich, dass Kernthemen dieses Dialogs das Verh\u00e4ltnis von Rhetorik und Philosophie und die Rolle der Schrift im Vergleich zur M\u00fcndlichkeit sind, dass es dar\u00fcber viel zu sagen gibt, dass man das im Kontext von anderen Werken sehen muss, dass die Forschung sich uneins ist. Ich bin \u00fcberhaupt kein Philosophie- oder Platon-Experte, nicht mal hobbym\u00e4\u00dfig, und kann nicht das Geringste zur fachwissenschaftlichen Platondeutung beitragen. Aber zur verbreiteten laienhaften Deutung des Dialogs vielleicht schon. Den <em>Phaidros<\/em> habe ich zum ersten Mal Mitte zwanzig gelesen, auf Englisch, f\u00fcr ein Seminar an der Uni, und danach noch weitere Male auf Deutsch, weil, na ja, weil Pirsig.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kritik an der Schriftlichkeit bezieht sich, so wie ich das lese, auf philosophisches Arbeiten. Jemanden &#8222;eine Weisen&#8220; zu nennen, das k\u00f6nne man als Mensch gar nicht beurteilen, Sokrates schl\u00e4gt &#8222;Freund der Weisheit&#8220; als Begriff f\u00fcr einen Denker vor, wie er ihm vorschwebt. Solch ein Philosoph <em>schreibt<\/em> keine Reden, arbeitet nicht mit geschriebenen Texten. Als Ged\u00e4chtnisst\u00fctze, okay. Die Kritik an der Schrift als Mittel der Philosophie ist, dass ihr das Dialogische des Gespr\u00e4chs oder der Rede fehlt, die unmittelbare R\u00fcckmeldung des Publikums auf der einen Seite, die M\u00f6glichkeit, das Gespr\u00e4ch anzupassen, auf der anderen. Und das macht die Philosophie aus. <\/p>\n\n\n\n<p>Wer nicht \u00fcber den Dialog arbeitet, sondern mit geschriebenem, vorgefertigtem Text, \u00fcber den l\u00e4sst Platon Sokrates so urteilen:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>Also wer nichts besseres hat als was er nach langem Hin- und Herwenden, Aneinanderf\u00fcgen und Ausstreichen abgefasst oder geschrieben hat, den wirst du mit Recht einen Dichter oder Redenschreiber oder Gesetzverfasser nennen [aber eben nicht einen Freund der Weisheit].<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Die Kritik an der Schrift scheint mir also nicht so universell zu sein, wie es der \u00e4gyptische Mythos vielleicht nahelegt. F\u00fcr Dichter, Redenschreiber und Gesetzverfasser ist die Schrift ein brauchbares Werkzeug, nur eben nicht f\u00fcr die Philosophie.<\/p>\n\n\n\n<p>(Was w\u00fcrde Platon sagen zu gesprochenen Texte ohne Dialogm\u00f6glichkeit &#8211; Erkl\u00e4rvideos? Gut, die sind wie Lysias&#8216; Rede durchgestylt und vorbereitet; man m\u00fcsste wohl Audioaufnahmen von spontanen Reden heranziehen. Die sind dann ja auch so totes Wissen. Und was zu geschriebenen Texten mit Dialogm\u00f6glichkeit &#8211; Mastodon, Blogs? Findet da nicht auch Diskurs statt? Schreiben die Leser und Leserinnen deshalb weniger Blogkommentare, sondern mehr Mastodon- oder Twitter-Reaktionen, weil das fl\u00fcchtiger, dialogischer ist, und damit philosophischer?)<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">3. Was hei\u00dft das f\u00fcr Referate und die Schule?<\/h2>\n\n\n\n<p>Vermutlich gar nichts, ist eine andere Dom\u00e4ne. Und vielleicht irren sich Platon oder Sokrates ja auch. (Fu\u00dfnote: Neulich erst wieder in der Bildungsszene den Unsinn gelesen, der ihm oder Aristoteles oder Platon zugeschrieben wird: &#8222;Die Jugend liebt heutzutage den Luxus. Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorit\u00e4t &#8220; und so weiter. <a href=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/2014\/08\/fakten-machen.htm\">Alter Blogeintrag<\/a> zu diesem Mythos. Auch da ist egal, was Sokrates gesagt hat, schon mal, weil er es ja gar nicht gesagt hat.)<\/p>\n\n\n\n<p>Aber testen wir das dennoch mal auf Anwendbarkeit. Sind Sch\u00fcler und Sch\u00fclerinnen, die ein Referat halten, eher etwas wie Philosophen und Philosophinnen, oder eher Dichter, Redenschreiber und Gesetzverfasser? Vermutlich tats\u00e4chlich doch ersteres. Dass man mit schriftlicher Vorbereitung, Pr\u00e4sentation oder Auswendiglernen des Textes, zu wenig flexibel auf die Situation reagieren <em>kann,<\/em> das haben wahrscheinlich alle schon mal gesehen. Und wenn man das nicht vorher klar macht, greifen SuS oft automatisch zum Auswendiglernen. Klar <em>muss<\/em> das nicht so sein. Oft fehlt aber wirklich das dialogische Element bei der Pr\u00e4sentation, wof\u00fcr es nat\u00fcrlich viele Gr\u00fcnde gibt &#8211; selbst wenn die Refererierenden Freunde und Freundinnen der Weisheit sein m\u00fcssen, das Publikum ist es nicht unbedingt.<\/p>\n\n\n\n<p>Vielleicht muss man einfach unterscheiden: Bei Referaten muss man viel wissen und das vermitteln; bei anderen Produkten muss man nicht unbedingt so viel wissen, weil die Vermittlung auch weniger das Ziel ist, sondern, hm, die <em>Besch\u00e4ftigung mit dem Thema.<\/em> Das klingt negativer als ich m\u00f6chte, es soll eigentlich nur ein bisschen negativ klingen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Konsequenz, so oder so:<\/strong> Klarer machen, worum es bei Referaten geht; andererseits auch nicht zu viel verlangen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gegenthese 1: <\/strong>Auch beim Erstellen von Poster, Podcast, Portfolio, bei denen es im schulischen Zusammenhang meist nicht um das Erreichen eines Publikums gehen d\u00fcrfte, lernt man viel \u00fcber den Stoff und nicht nur \u00fcber das Werkzeug.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gegenthese 2:<\/strong> Es ist v\u00f6llig okay, mehr \u00fcber das Werkzeug zu lernen als \u00fcber den Stoff, oder sich dem Stoff auf eine andere als die analytisch-akademische Art zu n\u00e4hern.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe ansonsten vergessen, worauf ich hinauswollte.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(3 Kommentare.) 1. \u00dcber Referate Die zwei besten Referate, die ich je geh\u00f6rt habe, kamen ohne Pr\u00e4sentationssoftware, sogar ohne ausgeteiltes Papier aus. 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