{"id":6055,"date":"2014-04-11T08:20:50","date_gmt":"2014-04-11T06:20:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/?p=6055"},"modified":"2014-04-11T08:20:50","modified_gmt":"2014-04-11T06:20:50","slug":"semesterbeginn-2014","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/2014\/04\/semesterbeginn-2014.htm","title":{"rendered":"Semesterbeginn 2014"},"content":{"rendered":"<div style='text-align:right;'><small>(<a href='https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/2014\/04\/semesterbeginn-2014.htm#comments'>2 Kommentare.<\/a>)<\/small> <\/div><p>Ich bin ja jeden Donnerstag an der Uni. Der Tag l\u00e4uft dann etwa so ab wie gestern: So losfahren, dass ich um 9 Uhr dort bin &#8211; auch wieder mit dem Fahrrad, wenn ich mir ein neues gekauft habe. Dann kurze Teambesprechung im Sekretariat, was es an Neuigkeiten gibt und was gerade besonders dringend ist. Danach hat die Kollegin eine Veranstaltung f\u00fcr Studierende Lehramt Realschule, davor der Kollege eine Veranstaltung f\u00fcr Studierende Lehramt Gymnasium. (Ich selber bin im Wintersemester dran.) Vormittags erledige ich verschiedene Aufgaben am Rechner: Wartung von Webseite und Moodlekursen, Planung der n\u00e4chsten Veranstaltungen, E-Mail erledigen; manchmal schaut jemand zur Sprechstunde vorbei.<\/p>\n<p>Mittags radeln wir dann meist durch den Englischen Garten in die Kantine des Landesamts f\u00fcr Finanzen &#8211; ein Skript sammelt die online verf\u00fcgbaren Speisepl\u00e4ne der in der N\u00e4he liegenden Kantinen ein und stellt sie f\u00fcr Institutsmitarbeiter gesammelt dar. Aber es wird dann doch fast immer das Finanzamt daraus.<br \/>\nGestern nicht, da hatten wir wenig Zeit und holten nur einen Happen in der Unimensa. Danach gibt es eine Tasse Kaffee in einem B\u00fcro und Plauderei mit einer Gruppe von Systembetreuern, die uns Lehrer quasi adoptiert hat. Auch das fiel gestern leider aus, da der Raum f\u00fcr eine Pr\u00fcfung gebraucht wurde; ich musste selber dann auch noch Beisitz bei einer m\u00fcndlichen Pr\u00fcfung machen. Gleich im Anschluss begann die Veranstaltung im Sommersemester, das Praktikum &#8222;Informatiksysteme aus fachdidaktischer Sicht&#8220;.<\/p>\n<p>Dort lernen die Studierenden, dieses Jahr sind es 16, es kommen vielleicht noch ein oder zwei dazu, welche Software es gibt, die man f\u00fcr die Schule benutzt, und was man damit machen kann. Das beginnt mit Moodle, allein schon mal zur Verwaltung der Veranstaltung, dann eine Auswahl aus den vielen M\u00f6glichkeiten, die es gibt. Die Studierenden produzieren einen Screencast f\u00fcr den Einsatz in der Schule, stellen die Software au\u00dferdem den Kommilitonen vor und geben diesen Aufgaben dazu. Wenn es klappt, kommt noch ein Besuch bei einem Schul-Systembetreuer dazu, und eine Gruppe von Sch\u00fclern kommt an die Uni und wird von den Studierenden einen Vormittag lang im Rahmen eines Projekts betreut.<br \/>\nWenigstens m\u00fcssen wir f\u00fcr diese Veranstaltung keine Noten geben. Noten geben mag ich nicht.<\/p>\n<p>So um 17 Uhr machen wir uns dann auf den Heimweg.<\/p>\n<p>&#8211; Heute geht es allerdings gleich weiter, das j\u00e4hrliche Probestudium f\u00fcr an Informatik interessierten Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler beginnt. Am Freitag und von Montag bis Mittwoch (immerhin in den Osterferien) besuchen angemeldete Sch\u00fcler drei Vorlesungen und nehmen an einem mehrt\u00e4gigen praktischen Workshop teil. Dieses Jahr standen zur Wahl 3D-Programmierung in Python, Android-Programmierung, Bioinformatik und \u00c4hnlichkeitssuche in Bilddatenbanken. Einen der Workshops leiten wir, und irgendwie bleibt auch immer etwas von der Organisation an uns h\u00e4ngen.<\/p>\n<p>Die Einladungen f\u00fcrs Probestudium gehen an alle Gymnasien in Oberbayern und ein paar weitere Schulen; ob sie dann auch alle Informatiklehrer und deren Sch\u00fcler erreichen, h\u00e4ngt von den Empf\u00e4ngern ab.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(2 Kommentare.) Ich bin ja jeden Donnerstag an der Uni. Der Tag l\u00e4uft dann etwa so ab wie gestern: So losfahren, dass ich um 9 Uhr dort bin &#8211; auch wieder mit dem Fahrrad, wenn ich mir ein neues gekauft habe. 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