{"id":6171,"date":"2014-08-20T10:34:46","date_gmt":"2014-08-20T08:34:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/?p=6171"},"modified":"2023-07-16T10:05:13","modified_gmt":"2023-07-16T08:05:13","slug":"chicken-tikka-masala","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/2014\/08\/chicken-tikka-masala.htm","title":{"rendered":"Chicken Tikka Masala"},"content":{"rendered":"<div style='text-align:right;'><small>(<a href='https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/2014\/08\/chicken-tikka-masala.htm#comments'>4 Kommentare.<\/a>)<\/small> <\/div>\n<p>Curries koche ich sporadisch seit \u00fcber zwanzig Jahren. Ich habe diverse Rezepte, diverse Kochb\u00fccher ausprobiert; nie systematisch oder wirklich ernsthaft, aber doch in ordentlichem Unfang. Die Ergebnisse waren m\u00e4\u00dfig bis gut, teilweise auch sehr lecker &#8211; aber nie kamen sie an das heran, was ich aus England kannte. (Anders als die Rezepte f\u00fcr Samosas und Dals \u00fcbrigens.) Doch jetzt habe ich ein Rezept, das funktioniert.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Fundort: <a href=\"http:\/\/www.theguardian.com\/lifeandstyle\/wordofmouth\/2014\/apr\/24\/how-to-cook-perfect-chicken-tikka-masala\">&#8222;How to make the perfect chicken tikka masala&#8220;<\/a> von Felicity Cloake beim Guardian online. Das Rezept ist Teil einer Kolumne von Cloake; in jeder Folge stellt sie ein Gericht (oder auch mal einen Cocktail) vor und fasst zusammen, wie verschiedene Autoren es zubereiten. Nach dem Ausprobieren und Vergleichen der Rezepte bietet Cloake dann ihre perfekte L\u00f6sung an. Das Format finde ich sehr interessant, weil man neben dem eigentlichen Rezept auch gleich Varianten kennenlernt.<\/p>\n\n\n\n<p>Chicken Tikka Masala ist das wohl beliebteste Currygericht Englands. Und dort ist es auch entstanden: Den G\u00e4sten war wohl das traditionelle Chicken Tikka (=gegrillte H\u00fchnerspie\u00dfe) zu trocken, also improvisierten die K\u00f6che noch eine tomatenbasierte Sauce dazu.<\/p>\n\n\n\n<p>Hier meine \u00fcbersetzte Version des Rezepts. \u00dcberrascht daran hat mich, dass fast nur Gew\u00fcrze gebraucht werden, die ich ohnehin im Haus habe. Die Vorgehensweise: Man mariniert zuerst das Fleisch \u00fcber Nacht und grillt es dann. Kurz davor macht man die Sauce, in die dann die Fleischst\u00fccke gekippt werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1. Das Fleisch<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Huhn f\u00fcr vier Personen, oder 800 Gramm Lammschulter, oder so<\/li>\n\n\n\n<li>2 Zitronen<\/li>\n\n\n\n<li>150ml Joghurt<\/li>\n\n\n\n<li>1 Essl\u00f6ffel p\u00fcrierter Ingwer<\/li>\n\n\n\n<li>3 Zehen Knoblauch, gepresst<\/li>\n\n\n\n<li>1 Teel\u00f6ffel Salz<\/li>\n\n\n\n<li>1\u00bd Teel\u00f6ffel gemahlener Kreuzk\u00fcmmel<\/li>\n\n\n\n<li>1 Essl\u00f6ffel Garam Masala<\/li>\n\n\n\n<li>1 Essl\u00f6ffel Paprika (edels\u00fc\u00df, ger\u00e4uchert &#8211; z.B. spanischen Piment\u00f3n de la Vera dulce, aber anderer geht sicher auch)<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Das Fleisch in St\u00fccke schneiden und im Saft zweier Zitronen eine halbe Stunde marinieren. (Traditionell Huhn, ich nehme lieber Lamm.) Danach die restlichen Zutaten dazu, gut mischen, und \u00fcber Nacht im K\u00fchlschrank lassen. Den Ingwer kann man reiben oder erstaunlich gut im M\u00f6rser zermantschen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2. Die Sauce<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>6 gr\u00fcne Kardamomkapsel<\/li>\n\n\n\n<li>1 schwarze Kardamomkapsel<\/li>\n\n\n\n<li>4 Nelken<\/li>\n\n\n\n<li>2cm Zimtstange (oder eher: etwas weniger an gemahlenem Zimt)<\/li>\n\n\n\n<li>2 Essl\u00f6ffel Ghee oder Butterschmalz (oder ein neutrales \u00d6l)<\/li>\n\n\n\n<li>2 kleine Zwiebeln, gehackt<\/li>\n\n\n\n<li>2 Essl\u00f6ffel Ingwer, gerieben oder im M\u00f6rser zersto\u00dfen<\/li>\n\n\n\n<li>8 Knoblauchzehen, gepresst oder zersto\u00dfen<\/li>\n\n\n\n<li>400g gehackte Tomaten (=eine kleine Dose)<\/li>\n\n\n\n<li>1 Essl\u00f6ffel Tomatenmark<\/li>\n\n\n\n<li>50ml Sahne<\/li>\n\n\n\n<li>2 kleine gr\u00fcne Chilies, halbiert und entkernt<\/li>\n\n\n\n<li>1 Teel\u00f6ffel Zucker<\/li>\n\n\n\n<li>1 Teel\u00f6ffel Paprika<\/li>\n\n\n\n<li>\u00bd Teel\u00f6ffel Bockshornkleebl\u00e4tter, gemahlen<\/li>\n\n\n\n<li>1 Teel\u00f6ffel Garam Masala<\/li>\n\n\n\n<li>1 Essl\u00f6ffel Zitronensaft (oder auch nicht)<\/li>\n\n\n\n<li>ein paar Korianderbl\u00e4tter zum Dekorieren<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Zuerst mahlt man sich mit dem M\u00f6rser die Nelken, die Samen aus den Kardamomkapseln und den Zimt. (Ich habe ohnehin immer nur gemahlenen Zimt genommen statt eines St\u00fccks Stange. Und das war das erste Mal, dass ich schwarzen Kardamom verwendet habe &#8211; der ist gr\u00f6\u00dfer als der gr\u00fcne, weicher, und riecht geradezu ger\u00e4uchert.)<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"333\" src=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/tikka_masala_1.jpg\" alt=\"tikka_masala_1\" class=\"wp-image-6182\" srcset=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/tikka_masala_1.jpg 500w, https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/tikka_masala_1-150x99.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Dann kann man schon mal den Ingwer zerquetschen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"333\" src=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/tikka_masala_2.jpg\" alt=\"tikka_masala_2\" class=\"wp-image-6183\" srcset=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/tikka_masala_2.jpg 500w, https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/tikka_masala_2-150x99.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Den Knoblauch pressen und die Zwiebeln hacken. (In meinen Bildern ist das jeweils etwas mehr als im Rezept, weil ich ich eine gr\u00f6\u00dfere Menge gemacht habe.)<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"333\" src=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/tikka_masala_3.jpg\" alt=\"tikka_masala_3\" class=\"wp-image-6184\" srcset=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/tikka_masala_3.jpg 500w, https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/tikka_masala_3-150x99.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Zwiebeln in dem Ghee oder Butterschmalz anbraten, bis sie weich und golden sind.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"333\" src=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/tikka_masala_5.jpg\" alt=\"tikka_masala_5\" class=\"wp-image-6186\" srcset=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/tikka_masala_5.jpg 500w, https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/tikka_masala_5-150x99.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Dann Knoblauch und Ingwer dazu und ein paar Minuten mitbraten. Dabei viel umr\u00fchren, das bleibt leicht an der Pfanne h\u00e4ngen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"333\" src=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/tikka_masala_6.jpg\" alt=\"tikka_masala_6\" class=\"wp-image-6187\" srcset=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/tikka_masala_6.jpg 500w, https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/tikka_masala_6-150x99.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Zuletzt die vorbereiteten Gew\u00fcrze &#8211; Nelken, Zimt, Kardamom &#8211; dazu und auch noch eine Minute mitbraten. Weiter umr\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"333\" src=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/tikka_masala_8.jpg\" alt=\"tikka_masala_8\" class=\"wp-image-6175\" srcset=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/tikka_masala_8.jpg 500w, https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/tikka_masala_8-150x99.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Dann das Tomatenmark, die gehackten Tomaten und 300 ml Wasser dazu geben. Zum Kochen bringen und dann auf niedriger Stufe etwas k\u00f6cheln lassen, bis sich das \u00d6l oben etwas absetzt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"333\" src=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/tikka_masala_10.jpg\" alt=\"tikka_masala_10\" class=\"wp-image-6177\" srcset=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/tikka_masala_10.jpg 500w, https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/tikka_masala_10-150x99.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Mit dem P\u00fcrierstab p\u00fcrieren. Im Bild erst mal nur die rechte H\u00e4lfte, aber eigentlich schon alles:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"333\" src=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/tikka_masala_11.jpg\" alt=\"tikka_masala_11\" class=\"wp-image-6178\" srcset=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/tikka_masala_11.jpg 500w, https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/tikka_masala_11-150x99.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrenddessen oder auch erst jetzt spie\u00dft man die marinierten Fleischst\u00fccke auf Spie\u00dfe auf, damit man sie beim Grillen leichter umdrehen kann. Serviert werden die Spie\u00dfe ja gar nicht als solche. (Auf dem Bild sind die Fleischst\u00fccke etwas zu eng aneinander. Kann man nichts machen.)<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"333\" src=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/tikka_masala_14.jpg\" alt=\"tikka_masala_14\" class=\"wp-image-6181\" srcset=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/tikka_masala_14.jpg 500w, https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/tikka_masala_14-150x99.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Der Grill sollte so hei\u00df wie m\u00f6glich sein, das Fleisch braucht schon sieben, acht Minuten auf jeder Seite. Darf ruhig ein paar dunkle Spitzen haben. Foto gibt es leider keines davon.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>3. Und jetzt zusammen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Sauce wieder hei\u00df machen, den Rest Marinade vom Fleisch reinkippen, ebenso die restliche Zutaten (Chilies, Zucker, Sahne, Garam Masala, Bockshornkleebl\u00e4tter, Paprika, optional &#8211; bei mir eher nicht &#8211; Zitronensaft) und das Fleisch:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"333\" src=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/tikka_masala_12.jpg\" alt=\"tikka_masala_12\" class=\"wp-image-6179\" srcset=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/tikka_masala_12.jpg 500w, https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/tikka_masala_12-150x99.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>&#8212; Exkurs zum Bockshornklee: Bockshornkleesamen habe ich schon \u00f6fter verwendet, die Bl\u00e4tter waren mir aber neu. Im Laden gibt es die gerebelt, die kann man auch so in die Sauce geben, aber wenn man die Bl\u00e4tter etwas in der Pfanne r\u00f6stet, kann man sie im M\u00f6rser leicht zu Pulver zermahlen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"333\" src=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/tikka_masala_13.jpg\" alt=\"tikka_masala_13\" class=\"wp-image-6180\" srcset=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/tikka_masala_13.jpg 500w, https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/tikka_masala_13-150x99.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Bockshornkleebl\u00e4tter riechen \u00fcbrigens sehr \u00e4hnlich wie der verwandte <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schabzigerklee\">Schabzigerklee<\/a>, den ich von Frau Rau als Brotgew\u00fcrz kenne. &#8212;<\/p>\n\n\n\n<p>So sieht das dann aus, mit etwas Dal an der Seite. Das Foto ist ehrlich gesagt von den Resten, am Kochabend habe ich am Ende gar nichts mehr fotographiert. Mit Fladenbrot essen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"334\" src=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/tikka_masala_141.jpg\" alt=\"tikka_masala_14\" class=\"wp-image-6189\" srcset=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/tikka_masala_141.jpg 500w, https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/tikka_masala_141-150x100.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(4 Kommentare.) Curries koche ich sporadisch seit \u00fcber zwanzig Jahren. Ich habe diverse Rezepte, diverse Kochb\u00fccher ausprobiert; nie systematisch oder wirklich ernsthaft, aber doch in ordentlichem Unfang. Die Ergebnisse waren m\u00e4\u00dfig bis gut, teilweise auch sehr lecker &#8211; aber nie kamen sie an das heran, was ich aus England kannte. 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