{"id":6293,"date":"2015-02-09T05:57:19","date_gmt":"2015-02-09T04:57:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/?p=6293"},"modified":"2023-06-13T08:35:18","modified_gmt":"2023-06-13T06:35:18","slug":"mein-mediencenter-mit-und-ohne-raspberry-pi","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/2015\/02\/mein-mediencenter-mit-und-ohne-raspberry-pi.htm","title":{"rendered":"Mein Mediencenter, mit und ohne Raspberry Pi"},"content":{"rendered":"<div style='text-align:right;'><small>(<a href='https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/2015\/02\/mein-mediencenter-mit-und-ohne-raspberry-pi.htm#comments'>14 Kommentare.<\/a>)<\/small> <\/div><p>Es kommt immer wieder mal vor, dass ich Filme, die ich nur als Datei auf meinem Computer habe, auf dem Fernseher ansehen m\u00f6chte. Zum Beispiel lade ich mir gerne Beitr\u00e4ge des \u00f6ffentlich-rechtlichen Fernsehens aus deren Mediatheken herunter (Tatortreiniger, Gernstl), entweder weil ich sie verpasst habe oder weil ich sie so in besserer Qualit\u00e4t erhalte als mit meinem alten Festplattenrekorder. Das Herunterladen ist zwar eigentlich nicht vorgesehen, aber mit Hilfsprogrammen geht das trotzdem.<\/p>\n<p>Wenn ich die Filmdateien auf den Fernsehschirm kriegen m\u00f6chte, habe ich mehrere M\u00f6glichkeiten:<\/p>\n<p><strong>1. PC am Fernseher<\/strong><\/p>\n<p>Ich verbinde meinen Computer mit dem Fernseher. Der Computer, ein Laptop, hat unter anderem einen HDMI-Ausgang, und der Fernseher hat eine Reihe von HDMI-Eing\u00e4ngen. Ein HDMI-Kabel \u00fcbertr\u00e4gt digital, also verlustfrei, Bild und Ton gleichzeitig.<br \/>\nDas geht sehr gut und mit allen m\u00f6glichen Formaten, aber es ist l\u00e4stig, den Laptop jedesmal zum Fernseher tragen zu m\u00fcssen.<\/p>\n<p><strong>2. USB-Stick am Fernseher<\/strong><\/p>\n<p>Ich kopiere die Filmdatei auf einen USB-Stick oder eine USB-Festplatte und stecke diesen in den Fernseher, denn moderne Fernseher haben auch einen USB-Eingang. In diesem Fall \u00fcbersetzt der Computer im Fernseher die Filmdatei in einen Film und zeigt diesen. Allerdings ist der Fernseher-Computer und die Software darauf nicht sehr gut, so dass er viele Filmdateien (wenn sie von einem Standard-mp4-Format abweichen) gar nicht erst in Film umformen kann.<\/p>\n<p><strong>3. Der Router als Medienserver, \u00dcbertragung durch WLAN<\/strong><\/p>\n<p>Ich kopiere die Filmdatei auf eine USB-Festplatte, die an meinem WLAN-Router h\u00e4ngt. Diesen Router kann man, wie viele andere auch, als Medienserver nutzen. Dabei stellte der Router-Medienserver Mediendateien, also etwa Musik und Filme, allen anderen Ger\u00e4ten im lokalen Netzwerk zur Verf\u00fcgung, die solch einen Dienst nutzen k\u00f6nnen. Mein Fernseher ist so ein Ger\u00e4t. (Das WLAN-Radio in der K\u00fcche auch, ebenso wie mein Tablet oder mein Laptop.) Der Fernseher ist \u00fcbrigens an das WLAN angeschlossen, das Modell bringt diese Funktionalit\u00e4t zwar noch nicht mit, das l\u00e4sst sich mit einem USB-WLAN-Stick aber nachr\u00fcsten.<br \/>\nEin Vorteil eines solchen Medienservers ist unter anderem, dass die Datei sozusagen in H\u00e4ppchen \u00fcbertragen wird. Man muss also nicht darauf warten, bis der ganze 1 Gigabyte gro\u00dfe Film auf dem Fernseher oder dem Tablet angekommen ist, wie es bei einem eingebundenen Netzlaufwerk w\u00e4re, sondern kann gleich zu gucken beginnen.<br \/>\nDer Nachteil ist, dass hier wieder wie bei 2. der Fernseher f\u00fcr die Entschl\u00fcsselung der Mediendatei zust\u00e4ndig ist. Der Router kann andere Formate als mp4 zwar an den Fernseher streamen, aber der schwachbr\u00fcstige Fernseher kann sie nicht alle \u00fcbersetzen. Au\u00dferdem setzt der Fernseher auch bei bekannten Formaten gelegentlich aus. M\u00f6glicherweise ist mein WLAN nicht stark genug.<\/p>\n<p><em>Zwischenschritt:<\/em> Ich verst\u00e4rke also mein WLAN durch einen Repeater. Allerdings darf das durch den Repeater aufgebaute WLAN nicht den gleichen Namen tragen wie das alte WLAN, weil das den Fernseher durcheinanderbringt. Also erh\u00e4lt das Repeater-WLAN einen anderen, eindeutigen Namen, und der Fernseher ist mit diesem verbunden, und der Repeater mit dem alten WLAN.<\/p>\n<p><strong>4. Der PC als Medienserver, \u00dcbertragung durch WLAN<\/strong><\/p>\n<p>Ich kann meinen Windows-Rechner selber als Medienserver nutzen, br\u00e4uchte also den Router gar nicht, um Medien an den Fernseher zu schicken. Allerdings ist der Router permanent angeschaltet und der Windows-Rechner nicht. Ansonsten ist fast alles wie bei 3.<\/p>\n<p><em>Fu\u00dfnote:<\/em> Ich kann mit dem Tablet den Router-Medienserver steuern und die Bilder an den Fernseher schicken. Oder die Dateien auf dem Tablet an den Fernseher schicken, oder an alle anderen vergleichbaren Ger\u00e4te, also zum Beispiel das K\u00fcchenradio oder den Computer.<\/p>\n<p><strong>5. Steuerung von Chromecast-Stick durch Chrome-Browser, WLAN<\/strong><\/p>\n<p>Im Fernseher ist auch noch Platz f\u00fcr einen Chromecast-Stick. Das ist ein kleiner Stick, der in einen freien HDMI-Steckplatz des Fernsehers gesteckt und mit dem WLAN verbunden wird. Dann kann man fast alles, was in einem Chrome-Browser gezeigt werden kann &#8211; Webseiten, aber auch Videodateien, weil ein Browser auch ein Abspielger\u00e4t f\u00fcr viele Formate ist &#8211; an den Fernseher \u00fcbertragen. Der Nachteil: Das WLAN muss wie in allen F\u00e4llen gut genug sein, um auch HD-Filme \u00fcbertragen zu k\u00f6nnen, und die gelegentlich bei Maxdome geliehenen Filme k\u00f6nnen <em>nicht<\/em> \u00fcbertragen werden. das w\u00fcrde nur funktionieren, wenn ich ein Maxdome-Abonnement h\u00e4tte. Wenn ich einen Film bei Maxdome ausleihe, muss ich also auf a) zur\u00fcckgreifen.<\/p>\n<p><em>Fu\u00dfnote:<\/em> Der Fernseher hat eine eingebaute Maxdome-App. Aber da stottert das Bild sehr bald. Schwaches WLAN und schwacher Fernseher-Computer?<\/p>\n<p><em>Erg\u00e4nzung:<\/em> Unter dem Fernseher steht ein DVD-Festplattenrekorder \u00e4lterer Bauart. Der hat keinen HDMI-Ausgang, so dass er \u00fcber analoge Cinch-Cabel mit dem entsprechenden Eingang des Fernsehers verbunden ist. Wenn ich DVDs anschauen m\u00f6chte, nutze ich diesen.<\/p>\n<p><strong>6. Raspberry Pi am Fernseher (mit WLAN oder lokalen Dateien)<\/strong><\/p>\n<p>Ich lege mir einen Raspberry Pi zu. Das ist ein sehr kleiner Computer, nicht sehr leistungsf\u00e4higkeit, aber billig und eben klein. (Siehe Anhang.) Ich verbinde seinen HDMI-Ausgang mit einem freien HDMI-Eingang des Fernsehers. Damit werden ja Bild und Ton \u00fcbertragen. Ich k\u00f6nnte den Raspberry per USB-Kabel an den Fernseher anschlie\u00dfen, damit er dadurch mit Strom versorgt wird, aber da ich m\u00f6chte, dass er auch dann an ist, wenn der Fernseher aus ist, erh\u00e4lt er doch seine eigene Stromversorgung \u00fcber ein Netzkabel. Auf dem Raspberry ist als Betriebssystem ein Linux, das speziell f\u00fcr den Einsatz als Medienserver entwickelt worden ist. Die Fernsteuerung des Fernsehers ist v\u00f6llig ausreichend, um dieses Linux zu bedienen. (Das HDMI-Kabel sorgt n\u00e4mlich daf\u00fcr, dass die Signale, die der Fernseher von der Fernsteuerung empf\u00e4ngt, automatisch an den Raspberry weitergeleitet werden. Das ist aber nicht bei allen HDMI-Kabeln so, bei den billigen klappt das oft nicht.)<br \/>\nAm Raspberry steckt ein USB-Stick mit Filmdateien, die kann der Raspberry abspielen und als Monitor dazu den Fernseher benutzen. So kann ich auch die exotischeren Dateiformate abspielen.<br \/>\nIch kann aber Filme nicht nur vom USB-Stick aus anschauen, sondern mir mit dem Raspberry Filme von einem Medienserver (dem Router, oder dem Computer) schicken lassen und sie wiedergeben. Oder ich kann den Raspberry selber zu einem Medienserver machen.<br \/>\nEs ist sehr komfortabel, den Fernseher anzuschalten, mit der Fernsteuerung den Raspberry auszuw\u00e4hlen sich dort Filme auszusuchen. Nachteile: Das \u00dcbertragen vom Medienserver-Router erfordert bei HD-Filmen ein starkes WLAN, geht also bei mir nicht gut, deswegen der USB-Stick. Mit einem FTP-Programm schicke ich neue Dateien darauf. (Wie ich eine externe Festplatte an den Raspberry anschlie\u00dfe, habe ich noch nicht herausgefunden, ich habe aber nur welche ohne eigene Stromversorgung, und die kann der Raspberry nicht mitversorgen.)<\/p>\n<p><em>Fu\u00dfnote:<\/em> Auch der Raspberry wird mit dem Repeater-WLAN verbunden. Auch hier muss es, wie oben erw\u00e4hnt, anders hei\u00dfen als das Router-WLAN. Au\u00dferdem muss ich beim Eingeben des Passwortes aufpassen: Das Linux, das ich verwende hat eine rein grafische Benutzeroberfl\u00e4che, eine Tastatur ist \u00fcblicherweise nicht angeschlossen. Wenn ich doch eine anstecke, um mein WLAN-Passwort einmal komfortabel einzugeben, merke ich am nicht funktionierenden Passwort, dass wohl ein amerikanisches Tastaturlayout eingestellt ist.<\/p>\n<p><em>Erg\u00e4nzung:<\/em> Der Raspberry hat nicht nur einen HDMI-, sondern auch einen zus\u00e4tzlichen Audioausgang, 3,5mm-Miniklinke. Den verbinde ich mit der Stereoanlage. Der Raspberry kann auch als Empf\u00e4nger f\u00fcr iTunes-Signale dienen, so dass von jedem iTunes im lokalen Netz aus die Dateien abgespielt und an die Stereoanlage geschickt werden k\u00f6nnen. Allerdings ist die Tonqualit\u00e4t nicht besonders gut und reicht mir f\u00fcr Musik nicht aus. Also besorge ich mir ein kleines Ger\u00e4t, dass vom HDMI-Signal aus das Audiosignal splittet und auf einen Miniklinke-Ausgang legt. Das eigentliche HDMI-Signal mit Bild und Ton geht weiter an den Fernseher, aber zus\u00e4tzlich h\u00e4ngt die Stereoanlage am kleinen Audioausgang. Jetzt kann ich wieder mit iTunes die Stereoanlage steuern. Allerdings geht <em>jetzt<\/em> automatisch erst mal der Fernseher an, wenn ich das mache.<\/p>\n<h2>Anhang: Der Raspberry.<\/h2>\n<p>Ein neuer, blanker Raspberry kostet um die 30 Euro, es gibt in auch in Sets mit verschieden viel Zusatzmaterial, die kosten dann etwa 60 Euro, je nachdem. Zusatzmaterial, das man braucht:<\/p>\n<ol type=\"a\" start=\"a\">\n<li>Ein kleines Plastikgeh\u00e4use f\u00fcr den Raspberry, durchsichtig oder nicht; alternativ selbst gebastelt<\/li>\n<li>ein HDMI-Kabel (sollte &#8222;CEC&#8220; beim Kauf draufstehen &#8211; f\u00fcr die Fernsteuerung)<\/li>\n<li>f\u00fcr die Stromversorgung ein Kabel mit diesem kleinen Handy-Ministecker (Micro-USB) am einen und USB+Netzteiladapter am anderen Ende<\/li>\n<li>ein WLAN-Adapter: steckt man in einen freien USB-Platz<\/li>\n<li>eine Speicherkarte, je nach Raspberry-Modell eine herk\u00f6mmliche oder eine MicroSD-Karte, mindestens 8 GB gro\u00df, und vor allem &#8222;Class 10&#8220;, also sehr schnell.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Der Raspberry ist ein Computer mit einem HDMI-Ausgang (Bild und Ton digital, f\u00fcr moderne Fernseher und Monitore und neuere Beamer), einem Miniklinken-Audioausgang mit schlechter Qualit\u00e4t, einer Anzahl von USB-Steckpl\u00e4tzen, einem Ethernet-Eingang, und Platz f\u00fcr eine SD- oder MicroSD-Karte. (Au\u00dferdem gibt es <a href=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/2012\/08\/der-arduino-mein-neuer-computer.htm\">wie beim Arduino<\/a> freie Kontakte, an die man Sensoren oder Elektromotoren anschlie\u00dfen kann, wenn man sich eine kleine Maschine bauen m\u00f6chte.) Was der Raspberry nicht hat: eine Festplatte. Und wer mit Maus oder Tastatur arbeiten m\u00f6chte, muss die an einen freien USB-Platz anstecken &#8211; mein kleiner USB-Empf\u00e4nger f\u00fcr drahtlose Maus und Tastatur funktioniert problemlos.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/raspberry_beschriftet.jpg\" alt=\"raspberry_beschriftet\" width=\"600\" height=\"399\" class=\"alignnone size-full wp-image-6330\" srcset=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/raspberry_beschriftet.jpg 600w, https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/raspberry_beschriftet-150x100.jpg 150w, https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/raspberry_beschriftet-550x366.jpg 550w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/p>\n<p>Mein Raspberry ist das Modell B+. (Inzwischen gibt es auch schon <a href=\"http:\/\/www.raspberrypi.org\/raspberry-pi-2-on-sale\/\">ein neueres Modell<\/a>, auf dem auch Windows 10 laufen soll.) Das hat 4 USB-Pl\u00e4tze und benutzt eine MicroSD-Karte. Auf der Karte ist das Betriebssystem, wenn man also mehrere Betriebssysteme ausprobieren m\u00f6chte, kann man auf jede Karte eines speichern und muss dann nur die Karte austauschen. Das ist so, als w\u00fcrde man beim Rechner die gesamte Festplatte tauschen, geht aber nat\u00fcrlich viel einfacher. Weil mir das immer noch zu umst\u00e4ndlich ist, habe ich eine 16 GB gro\u00dfe Karte, auf der ich gleich drei verschiedene Betriebssysteme parallel installiert habe. Das geht so (<a href=\"http:\/\/www.raspberrypi.org\/help\/noobs-setup\/\">Anleitung hier<\/a>):<\/p>\n<ol>\n<li>Man l\u00e4dt mit seinem Rechner das NOOBS-Pkaet herunter. Das ist eine zip-Datei.<\/li>\n<li>Die Datei entpackt man und kopiert deren Inhalt einfach auf die SD-Karte. (Eventuell hat man die Karte vorher sauber mit einem eigenen Programm formatiert.)<\/li>\n<li>Das war&#8217;s. Die Karte steckt man in den Raspberry Pi.<\/li>\n<li>Den Raspberry verbindet man mit Maus, Tastatur und Monitor und, wichtig, dem LAN (also mit Ethernet-Kabel). Nur wenn der Raspberry im Internet ist, zeigt NOOBS all seine M\u00f6glichkeiten.<\/li>\n<li>Dann schaltet man den Raspberry an. Es erscheint das NOOBS-Men\u00fc mit allen Betriebssystemen, die man installieren kann (wenn man offline ist, sind das nur ganz wenige, sonst mehr). Da w\u00e4hlt man dann eines oder mehrere aus. Ich habe mich entschieden f\u00fcr:\n<ul>\n<li>Raspbian: Das ist ein debianbasiertes Linux. Da kann man dann zum Beispiel BlueJ installieren, oder sonst arbeiten wie mit einem herk\u00f6mmlichen Linux.<\/li>\n<li>RaspBMC: Das ist ein Linux, das f\u00fcr den Einsatz am Fernseher und als Medienserver gedacht ist. Es gibt keine Kommandozeile, alles wird mit der TV-Fernsteuerung eingegeben.<\/li>\n<li>Raspbian Boot to Scratch: Ein modifiziertes Raspbian, das nach dem Start sofort das Programm Scratch anzeigt. Das wird im Informatikunterricht viel verwendet, mit der Maus kann man sich Programme zusammenklicken. Damit k\u00f6nnte ich jetzt auch steuern<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p>V\u00f6llig komfortabel ist dieser Bootloader nicht: Ich kann ihn nicht mit der Fernsteuerung steuern, muss also jedesmal, wenn ich mit einem anderen Betriebssystem als dem letzten starten m\u00f6chte (den das merkt er sich gl\u00fccklicherweise), eine Tastatur anstecken. Aber f\u00fcr die meisten Betriebssystemne brauche ich das ohnehin.<\/p>\n<p>Wenn ich Dateien auf den Raspberry beziehungsweise den angesteckten USB-Stick bringen m\u00f6chte, mache ich das mit FTP. Wenn ich am Linux-System irgendetwas \u00e4ndern m\u00f6chte, mache ich das mit SSH-Zugang mit dem Program PuTTY. (Benutzername: pi, Passwort: raspberry.)<\/p>\n<p>Leider kann ich mich den Linux-Systemen kein Maxdome sehen. Und mit RaspBMC kann ich tats\u00e4chlich nur Mediendateien wiedergeben, es gibt keine Webbrowser und kein Email-Programm. (Es gibt aber Plugins, um einfach auf Filme der Mediatheken oder von Youtube und so weiter zuzugreifen.)<\/p>\n<p><strong>Fazit: <\/strong>Am einfachsten k\u00f6nnte ich Filme anschauen, wenn ich sie auf einen Stick kopiere und den in Fernseher stecke. Aber wer will sich schon von einem Fernseher abh\u00e4ngig machen und auf bestimmte Formate reduzieren lassen, wenn man auch herumspielen kann? Am befriedigsten ist das Verwenden von RaspMBC. Das hat allerdings keinen Webbrowser, und wenn ich auf den Medienserver zur\u00fcckgreifen will, muss mein WLAN besser werden. Und f\u00fcr Leihvideos aus dem Web habe ich noch gar keine komfortable L\u00f6sung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(14 Kommentare.) Es kommt immer wieder mal vor, dass ich Filme, die ich nur als Datei auf meinem Computer habe, auf dem Fernseher ansehen m\u00f6chte. Zum Beispiel lade ich mir gerne Beitr\u00e4ge des \u00f6ffentlich-rechtlichen Fernsehens aus deren Mediatheken herunter (Tatortreiniger, Gernstl), entweder weil ich sie verpasst habe oder weil ich sie so in besserer Qualit\u00e4t [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":6322,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[313],"tags":[129,227],"class_list":["post-6293","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-tagebuch","tag-hardware","tag-informatik"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/raspberry.jpg","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_likes_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6293","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6293"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6293\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":58861,"href":"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6293\/revisions\/58861"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media\/6322"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6293"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6293"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6293"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}