{"id":67179,"date":"2025-12-16T13:12:50","date_gmt":"2025-12-16T12:12:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/?p=67179"},"modified":"2025-12-16T13:22:15","modified_gmt":"2025-12-16T12:22:15","slug":"terry-pratchett-unveroeffentlichtes","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/2025\/12\/terry-pratchett-unveroeffentlichtes.htm","title":{"rendered":"Terry Pratchett: Unver\u00f6ffentlichtes und Gesammeltes"},"content":{"rendered":"<div style='text-align:right;'><small>(<a href='https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/2025\/12\/terry-pratchett-unveroeffentlichtes.htm#comments'>9 Kommentare.<\/a>)<\/small> <\/div>\n<p>Vor einer Weile gab es f\u00fcr wenig Geld &#8211; waren es 50 Euro? &#8211; fast das ganze Werk von Terry Pratchett als epub, oder jedenfalls ohne DRM, zu kaufen. Also nicht nur die Scheibenweltromane, sondern auch sp\u00e4te Kooperationen und die weniger bekannten Romane, und insbesondere einige Sammlungen mit Werken aus Pratchetts Jugendzeit oder den fr\u00fchen Jahren als Journalist. Die muss man alle nicht lesen, aber ich habe es getan und halte hier meine Notizen fest.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">A Blink of the Screen<\/h2>\n\n\n\n<p>(Gesammelte regul\u00e4r ver\u00f6ffentlichte Kurzprosa, 1963 bis 2009, teilweise aus der Scheibenwelt, teilweise nicht.)<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Rincemangle, the Gnome of Even Moor (1973)<\/h4>\n\n\n\n<p>Diese Geschichte hat mich an die erste Episode von <em>Gravity Falls<\/em> und an <em>Gremlins 2<\/em> erinnert. Es gibt eine Menge Gnome, die in einem Kaufhaus leben und es sich dort behaglich gemacht haben; sie m\u00fcssen allerdings fliehen und machen das mit einem LKW, den sie lenken in Form eines wackeligen Konstrukts von aufeinander stehenden Gnomen. Hat Pratchett dann wohl sp\u00e4ter zu <em>Truckers<\/em> erweitert, das ich aber nicht gelesen habe.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">The High Meggas (1986)<\/h4>\n\n\n\n<p>Wenn sich die Scheibenwelt-Geschichten nicht als so erfolgreich herausgestellt h\u00e4tten, w\u00e4re das hier vielleicht der Beginn einer Reihe gewesen, schreibt Pratchett. Das ist klassische, fast schon altmodische Science Fiction, insofern als sie neue Ideen pr\u00e4sentiert: Es gibt relativ einfache, preiswerte, batteriebetriebene Ger\u00e4te, mit denen man in Parallelwelten springen kann. Immer nur so eine nach der anderen; die n\u00e4chsten Nachbarn unterscheiden sich nur wenig von unserer Ausgangswelt (irgendwann in der nicht zu fernen Zukunft, etwa die Standardzukunft der Abenteuer-SF der 1940er Jahre), aber je nach Entfernung kumulieren diese Unterschiede, in einigen Kilos Entfernung it die Welt schon sehr anders, und nur wenige wagen sich in die Bereiche, in denen die Entfernung in Megas gemessen wird. Die menschenmeidende, legend\u00e4re Hauptfigur der Geschichte macht das, bekommt aber Besuch von zwei anderen Personen, von denen eine schurkisch ist und die andere nicht. Was f\u00fcr den Umgang mit diesen Nachbardimensionen angedeutet wird, klingt interessant: Rechtliche Probleme der Kolonialisierung und taktische des Nahkampfes.<\/p>\n\n\n\n<p>Tats\u00e4chlich enthielt das Buchpaket auch f\u00fcnf B\u00e4nde der Long-Earth-Reihe, die Pratchett ab 2012 zusammen mit Stephen Baxter verfasste. Diese Reihe greift die Idee aus &#8222;The High Meggas&#8220; wieder auf und macht tats\u00e4chlich eine Serie daraus. Habe ich aber nicht gelesen bisher.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Twenty Pence, With Envelope and Seasonal Greeting (1987)<\/h4>\n\n\n\n<p>Das klingt erst einmal launig: Die auf einer Weihnachtskarte abgebildeten Figuren werden sozusagen; es handelt sich um einen Bus voller Reisender in einer Winterlandschaft. Die Weihnachtskarte steht, englischem Brauch folgend, neben anderen Weihnachtskarten aufgeklappt oder angelehnt auf einem Kaminsims. Allerdings ist diese Welt der Weihnachtskarten und der dort abgebildeten Szenen, die ebenfalls quasi-lebendig werden, f\u00fcr die Reisenden v\u00f6llig verwirrend, irrational, phantasmagorisch, sie gehorcht keinen ihren bekannten Regeln. Beschrieben ist das wie ein Lovecraftscher Albtraum aus einem grotesk unverst\u00e4ndlichen Universum.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Hollywood Chickens (1990)<\/h4>\n\n\n\n<p>Aus der Kalauer-Konstruktionsbasis &#8222;Why did the chicken cross the road?&#8220; macht Pratchett hier eine sch\u00f6ne Geschichte. Der Ausl\u00f6ser war wohl eine Notiz \u00fcber einen Unfall auf einer Schnellstra\u00dfe, bei der ein Haufen H\u00fchner entkam und sich auf einem St\u00fcck unzug\u00e4nglichen, weil von Stra\u00dfen begrenzten Land niederlie\u00df.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei Pratchett pflanzen sich diese H\u00fchner fort, entwickeln sich, entwickeln &#8211; wohl &#8211; eine eigene Kultur und Technologie, und versuchen die Stra\u00dfe zu \u00fcberqueren. Experimente zeigen, dass das nicht so einfach ist; sie gehen zu Katapulten \u00fcber und sehr viel moderner Technologie. Das alles ist aber von au\u00dfen erz\u00e4hlt, aus Zeugenaussagen, die das Verhalten der H\u00fchner ohne jegliche Phantasie lapidar kommentieren.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>I don\u2019t see why everyone\u2019s so excited. So some kids fill an old trashcan with junk and fireworks and stuff and push a damn chicken in it and blow it up in the air \u2026 It\u2019d have caused a hell of a lot of damage if it hadn\u2019t hit one of the bridge supports on the far side. Bird inside got all smashed up. It\u2019d got this cloth in there with strings all over. Maybe the kids thought the thing could use a parachute.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Wir erfahren nie, was in den H\u00fchnern vorgeht, sie bleiben uns fremd und nichtmenschlich:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>Yeah, well, maybe sometimes I used to take a chicken but there\u2019s no law against it. Anyway, I stopped because it was getting very heavy, I mean, it was the way they were acting. The way they looked at you. Their beady eyes.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Am Schluss sind die H\u00fchner unter Zur\u00fccklassung eines Artefaktes weg; beim Lesen denkt man sich etwas dazu, die Nachbarn und Beobachtenden bleiben weiterhin naiv: &#8222;It may have had some religious significance.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Erinnert an den Film <em>Chicken Run<\/em> (2000).<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Troll Bridge (1992)<\/h4>\n\n\n\n<p>Der gealterte Cohen the Barbarian, der in fr\u00fchen Scheibenwelt-Romanen auftaucht, begleitet von einem sarkastischen Pferd, trifft auf den letzten Troll, der noch wirklich unter einer Br\u00fccke wohnt. Der erz\u00e4hlt ganz stolz seiner m\u00e4\u00dfig interessierten Familie, dass er bald vom legend\u00e4ren Cohen get\u00f6tet werden wird, aber der hat keine Lust, uns sie unterhalten sich \u00fcber das Altern und das Vergehen der Zeit.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Once and Future (1995)<\/h4>\n\n\n\n<p>Ein Zeitreisender ins fr\u00fchmittelalterliche England hilft dazu, dass das Land den K\u00f6nig kriegt, den es braucht. Das mit dem Schwert im Stein: l\u00e4uft \u00fcber Magnete. Es ist ein bisschen wie bei Mark Twain, der auch genannt wird: &#8222;I became a big man in the neighbourhood. It\u2019s amazing the impression you can make with a handful of medicines, some basic science, and a good line in bull.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Im Labor versucht er, Penicillin herzustellen; aus dem <em>Handbuch des Zeitreisende<\/em> von Kathrin Passig und Aleks Scholz wir, dass das ein h\u00e4ufiger Tipp f\u00fcr Zeitreisende, aber gar nicht so leicht ist.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">The Sea and Little Fishes (1998)<\/h4>\n\n\n\n<p>Zu lang. Aber das hier notiert:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>Many people could say things in a cutting way, Nanny knew. But Granny Weatherwax could listen in a cutting way. She could make something sound stupid just by hearing it.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Dragons at Crumbling Castle<\/h2>\n\n\n\n<p>(Geschichten aus der <em>Bucks Free Press, <\/em>1966 bis 1973, aus der Kolumne &#8222;Children\u2019s Circle&#8220;, geschrieben gleich im Anschluss an Pratchetts Schulzeit. Kleine absurde  M\u00e4rchen, mit Quasi-Kapiteln aus dem sp\u00e4teren Roman <em>Carpet People.)<\/em><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">The Abominable Snowman (1969)<\/h4>\n\n\n\n<p>Das hier nur wegen der Lachenden M\u00f6nche:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>Do you know, they reckon that there are 7,777,777,777,777 jokes in the world, and when they\u2019ve all been told, the world will come to an end, like switching off a light. There\u2019ll be no more need for it, see.\u201d<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Die gehen nat\u00fcrlich auf Arthur C. Clarke zur\u00fcck, und wiederum abgewandelt erscheinen sie im Scheibenwelt-Roman <em>Thief of Time.<\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">A Stroke of the Pen<\/h2>\n\n\n\n<p>(Nach der <em>Bucks Free Press<\/em> arbeitete Pratchetts bei der <em>Western Daily Press,<\/em> hier sind die absurden geschichten aus dieser Zeit.  &#8222;Strange things happen in Blackbury.&#8220;  Enth\u00e4lt Spuren des sp\u00e4teren Romans Strata.)<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">The Blackbury Jungle<\/h4>\n\n\n\n<p>Jemand kauft Samen f\u00fcr eine Gartenausstellung, pflanzt sie, \u00fcber Nach ist das ganze Dorf in einen Dschungel verwandelt. Ich habe mir das nur notiert, weil ich das f\u00fcr die Schule mal als Erz\u00e4hlung (und demnach nur in der Unterstufe) verwenden m\u00f6chte. Da kann das die Stadt oder das Schulgeb\u00e4ude sein, das zum Dschungel wird. Die Klasse sammelt gemeinsam Plots suchen und alle suchen sich einen aus:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>alter Mann will wie Tarzan an der Liane schwingen<\/li>\n\n\n\n<li>Kinder spielen verstecken<\/li>\n\n\n\n<li>einer versucht herauszufinden, wo die Samen herkamen<\/li>\n\n\n\n<li>einer entdeckt eine merkw\u00fcrdige Frucht<\/li>\n\n\n\n<li>usw.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Mr Brown&#8217;s Holiday Accident<\/h4>\n\n\n\n<p>Eine Variation auf Theodore Sturgeons sehr viel bekanntere Erz\u00e4hlung &#8222;Gestern war Montag&#8220;. In beiden Geschichten fallen Menschen aus ihrem Leben und landen hinter den Kulissen. Heute und Morgen sind nur B\u00fchnen, die von B\u00fchnenarbeitern jeweils hergerichtet werden; die Menschen sidn Schauspieler, die Zeit wird in Akten gemessen. In beiden Geschichten gelingt es dem Menschen, wieder in sein Leben, also das Theaterst\u00fcck, zur\u00fcckzufinden.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">A Slip of the Keyboard<\/h2>\n\n\n\n<p>Gesammelte nichtfiktionale Texte, auch alte und kurze, teilweise sehr kurze &#8211; Leserbriefe und Reden und Vorworte f\u00fcr Convention-Begleithefte etwa. Wenn das Material chronologisch geordnet ist, merkt man, wie Pratchett sich gelegentlich wiederholt, Gedanken wiederverwendet, das ist nicht uninteressant.<\/p>\n\n\n\n<p>Profitiert habe ich immer wieder davon, dass Pratchett die &#8222;consensus fantasy world&#8220; hinterfragt &#8211; also die generischen Fantasywelt, an die wir alle denken bei Fantasywelten, mit K\u00f6nigreichen, Feudalismus, Hexen und Zauberern, Drachen, Trollen, Elfen, Zwergen, Gnomen, die sich alle so verhalten, wie sie das in dieser generischen Fantasywelt nun einmal tun. Pratchett hat nichts gegen Tolkien, aber gegen die vielen schlechten Nachahmer der 1980er Jahre und danach:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>J. R. R. Tolkien has become a sort of mountain, appearing in all subsequent fantasy in the way that Mt. Fuji appears so often in Japanese prints. Sometimes it\u2019s big and up close. Sometimes it\u2019s a shape on the horizon. Sometimes it\u2019s not there at all, which means that the artist either has made a deliberate decision against the mountain, which is interesting in itself, or is in fact standing on Mt. Fuji.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p>\u00dcber die Zukunft, zur angelegentlichen Bildanalyse in der Schule:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>We expect the future to be like a huge wave, carrying us forward. We expect to see it coming. Instead, it leaks in around our feet and rises over our heads while we are doing other things. We live in a science fiction world, and we haven\u2019t noticed.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Sch\u00f6n ist die Vorlesung &#8222;A Genuine Absent-Minded Professor&#8220; (2010) an der Universit\u00e4t von Dublin, in der Pratchett viel von seinem Werdegang als Journalist erz\u00e4hlt. W\u00e4hrend der Schule bewarb er sich f\u00fcr sp\u00e4ter bei der Bucks Free Press, aus dem sp\u00e4ter wurde ein gleich. Die Gestalten, an die er sich liebevoll erinnert, sind ebensolche Originale wie bei anderen Zeitungsanekdoten: Wie die Zeitungsbesitzer lange mit dem Chefredakteur rangen, weil sich die Gelegenheit bot, die ersten Erdenbilder der jungen Apollo-Mission kurzfristig und als erste auf die Titelseite zu bringen und daf\u00fcr den alten Inhalt nach hinten zu verlegen.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>[U]s reporters listening at his office door heard his agonized voice as he defended the interests of High Wycombe against those of the universe. And he had a point; every national newspaper next day would carry the pictures of the moon, but only one newspaper would carry the affairs, the important affairs, of High Wycombe, not to mention Marlow, Lacey Green, Loosely Row, West Wycombe, and Speen. <\/p>\n\n\n\n<p>[W]e set to work clearing the decks while he walked about grumbling, very nearly in tears. After all, the moon was just a lump of rock, right? And then suddenly the issue was happily resolved in his mind as he beamed and said with good grace, \u201cWell I suppose the moon shines on High Wycombe just like everywhere else.\u201d We nearly cheered!<br><\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Pratchett denkt gerne und stolz an seine Lehrzeit (&#8222;indenture&#8220;) als Journalist zur\u00fcck. Wenn er interviewt wird und testen will, ob der andere ein ordentlicher   Zeitungsmensch ist, verlangt er: &#8222;&#8218;Good, tell me the six defences for defamation of character?&#8220; I am slightly cheered these days that some know what I am talking about.'&#8220;<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p>Das muss man alles nicht gelesen haben, vieles ist auch wirklich nur f\u00fcr Komplettisten interessant, und das bin ich nicht einmal. Aber das war auch leicht zu lesen w\u00e4hrend einer Zeit, in der ich nicht viel Konzentration \u00fcbrig hatte. Au\u00dferdem gibt das so geballt einen Einblick in Pratchetts Gedankenwelt, in seine Entwicklung, sein Wiederverwenden von Ideen, und man st\u00f6\u00dft immer wieder auch auf sch\u00f6ne Formulierungen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(9 Kommentare.) Vor einer Weile gab es f\u00fcr wenig Geld &#8211; waren es 50 Euro? &#8211; fast das ganze Werk von Terry Pratchett als epub, oder jedenfalls ohne DRM, zu kaufen. 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