{"id":733,"date":"2006-09-26T18:48:47","date_gmt":"2006-09-26T17:48:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/2006\/09\/oktoberfestpodcast-english-language-special.htm"},"modified":"2014-03-13T06:46:03","modified_gmt":"2014-03-13T05:46:03","slug":"oktoberfestpodcast-english-language-special","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/2006\/09\/oktoberfestpodcast-english-language-special.htm","title":{"rendered":"Oktoberfestpodcast: English language special."},"content":{"rendered":"<div style='text-align:right;'><small>(<a href='https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/2006\/09\/oktoberfestpodcast-english-language-special.htm#comments'>11 Kommentare.<\/a>)<\/small> <\/div><p>Anklicken und anh\u00f6ren. 15 MB, eine halbe Stunde, vier <strike>freiwillige<\/strike> angesprochene Sch\u00fcler aus dem Leistungskurs Englisch sind auf dem Oktoberfest und berichten (auf Englisch):<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/home.graf-rasso-gymnasium.de\/loudblog\/index.php?id=13\">Oktoberfest soundseeing tour, produced by members of the Leistungskurs Englisch<\/a><\/p>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-733-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/oktoberfest-podcast-2006-09-26-75127.mp3?_=1\" \/><a href=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/oktoberfest-podcast-2006-09-26-75127.mp3\">https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/oktoberfest-podcast-2006-09-26-75127.mp3<\/a><\/audio>\n<p><img decoding=\"async\" id=\"image734\" src=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/oktoberfest-podcast-021.jpg\" alt=\"oktoberfest-podcast-021.jpg\" \/><\/p>\n<p>Genau so habe ich mir das vorgestellt: Die Sch\u00fcler sollten sich vorher die wichtigsten Vokabeln heraussuchen und dann quasi G\u00e4ste durch das Oktoberfest f\u00fchren. Sightseeing nur mit Ton, also Soundseeing. Zum Beispiel f\u00fcr die englische Partnerschule zum Anh\u00f6ren.<\/p>\n<p>Ein Vorbild waren Podcasts wie diese <a href=\"http:\/\/www.newyorkminuteshow.com\/2006\/05\/25\/new-york-minute-53\/\">soundseeing tour durch den Central Park in New York<\/a>. Wenn man das mit Kopfh\u00f6rern drau\u00dfen anh\u00f6rt, wei\u00df man wirklich nicht mehr, ob da jetzt ein Auto im Podcast hupt oder auf der Stra\u00dfe. (Insgesamt ist mir das mit einer knappen Stunde zwar zu lang, selbst drei\u00dfig Minuten sind mir zu lang &#8211; ich habe es lieber kurz und knapp, drei bis zehn Minuten. Aber das ist Geschmacks- und vielleicht Konzentrationssache.)<\/p>\n<p>Sicher ist nicht alles fehlerfrei. (Aber der eine Sch\u00fcler wird sich sicher ewig merken, dass <em>chapel<\/em> nicht <em>(Musik-)Kapelle<\/em> hei\u00dft.) Und mein Vergn\u00fcgen r\u00fchrt sicher auch daher, dass ich die Sch\u00fcler kenne, und die Textsorte Podcast kenne und mag. Aber so oder so finde ich das ein sch\u00f6nes St\u00fcck Arbeit. (\u00dcberspielt und geschnitten auch von den Sch\u00fclern allein, alles \u00fcbers Wochenende.)  Viel besser als ich das selber je k\u00f6nnte. Wie machen diese Leute das eigentlich?<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich muss ich darauf Noten geben &#8211; einfach deshalb, weil ich nun mal amtlich Noten machen muss, und was sollte ich sinnvoller benoten als so etwas? 20% der Leistung geht auf die Vorbereitung der Vokabeln, 30% auf Sprachf\u00e4higkeit Englisch, 50% auf Erf\u00fcllern der Kommunikationssituation. Denn eine echte Kommunikationssituation und ein echter Sprechanlass sind da gegeben, mehr als in der Schule.<\/p>\n<p>(Wieviel Punkte dass dann werden, ist eine schwierige Frage.)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(11 Kommentare.) 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