{"id":7598,"date":"2016-06-12T06:52:47","date_gmt":"2016-06-12T04:52:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/?p=7598"},"modified":"2023-05-31T14:07:30","modified_gmt":"2023-05-31T12:07:30","slug":"fanny-burney-evelina","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/2016\/06\/fanny-burney-evelina.htm","title":{"rendered":"Fanny Burney, Evelina"},"content":{"rendered":"<div style='text-align:right;'><small>(<a href='https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/2016\/06\/fanny-burney-evelina.htm#comments'>6 Kommentare.<\/a>)<\/small> <\/div>\n<p>Entt\u00e4uscht von den zuletzt gelesenen Werken des 21. Jahrhunderts und angeregt durch einen Besuch im Jane-Austen-Museum in Bath wandte ich mich k\u00fcrzlich endlich <em>Evelina<\/em> von Fanny Burney zu. Burney ist noch mehr mit Bath verbunden als Jane Austen, die die Romane ihrer Vorg\u00e4ngerin sehr sch\u00e4tzte. <em>Evelina<\/em> (1778) ist Burneys erster und bekanntester Roman, vielleicht weil von moderaterem Umfang als ihre sp\u00e4teren Werke; er wurde bereits 1779 ins Deutsche \u00fcbersetzt und ist als Scan online da und dort zu lesen &#8211; weitere \u00dcbersetzungen kenne ich nicht. Anglisten haben sicher zumindest von Fanny Burney geh\u00f6rt; in Deutschland kann sie mangels \u00dcbersetzung kaum gelesen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Evelina ist 17 Jahre alt und beh\u00fctet von einem Ziehvater auf dem Land erzogen worden. Ihre Herkunft ist nicht standesgem\u00e4\u00df oder zumindest problematisch; Evelina ist tugendhaft und gebildet, h\u00f6flich und freundlich. Das bleibt auch das ganze Buch \u00fcber so, es handelt sich also nicht um eine Form von Entwicklungsroman. (Auch wenn es um die Erfahrungen geht, die Evelina macht: &#8222;Alas, my dearest Sir, that my reflections should always be too late to serve me! dearly, indeed, do I purchase experience!&#8220;) Vielmehr erfahren wir, zusammen mit Evelina, viel \u00fcber die &#8211; mittelfeine &#8211; Gesellschaft der Zeit und welche Regeln vor allem f\u00fcr junge Frauen gelten. Denn Evelina verschl\u00e4gt es vom Land nach London und Bristol, und sie f\u00fchlt sich alleine und unwissend, was das Befolgen der vielen Regeln gilt, und w\u00e4re froh um Rat:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>But, really, I think there ought to be a book of the laws and customs \u2014 a-la-mode, presented to all young people upon their first introduction into public company.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>(So ein Buch ist <em>Evelina<\/em> nat\u00fcrlich auch.) Evelina ist dabei keineswegs naiv; einen Gro\u00dfteil der Regeln kennt und befolgt sie, aber immer wieder ger\u00e4t sie doch in peinliche Situationen. Ein Hauptgrund ist die Verwandtschaft: Evelina ger\u00e4t \u00fcberraschend an eine exaltierte franz\u00f6sische Gro\u00dfmutter und mit ihr an weitere Verwandte, die alle ganz furchtbar peinlich sind. Wie es schon in <em>Tom Jones<\/em> &#8211; <a href=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/2008\/06\/tom-jones-ii-zitate.htm\">alter Blogeintrag dazu<\/a> &#8211; ein Merkmal des Provinziellen ist, mit Theaterauff\u00fchrungen nicht umgehen zu k\u00f6nnen, ist es hier das Unverst\u00e4ndnis der Familie, was Preis, Dauer, Inhalt, Sprache eines Opernbesuchs betrifft, und die angemessene Kleidung dabei. Evelinas erste Opernauff\u00fchrung ist zwar auch erst wenige Tage her, aber ihr hat sich das nat\u00fcrlich sofort erschlossen.<\/p>\n\n\n\n<p>Meist schweigt Evelina einfach und f\u00e4hrt insgesamt gut damit. Lord Orville, den sie am Schluss abkriegt, ist ein Ideal von einem Mann; anders als Darcy oder im Arztroman hat er keine negativen Eigenschaften, von denen er erst kuriert werden m\u00fcsste. Die Schwierigkeiten, die die beiden voneinander fern halten, sind technischer Art: Man kann ja nicht einfach miteinander reden oder sich treffen. Evelina schreibt Orville &#8211; die Verwandtschaft schon wieder &#8211; einen Entschuldigungsbrief, der aber abgefangen und von einem Konkurrenten unter Orvilles Namen beantwortet wird: Evelina ist verwirrt und entr\u00fcstet, dass Orville ihr Schreiben scheinbar zu einer Einladung zu einer Korrespondenz aufgefasst hat, was ja wohl gar nicht geht, und eine Antwort per Boten haben m\u00f6chte statt per Post &#8211; doppelt schlimm, weil damit nicht \u00f6ffentlich, sondern heimlich. Dazu kommt, dass Evelina angemessen diskret ist und deshalb viele Erkl\u00e4rungen f\u00fcr erkl\u00e4rungsbed\u00fcrftige Vorf\u00e4lle nicht vorbringen kann, was zu weiteren Missverst\u00e4ndnissen f\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8212; Man trifft sich nicht nur in der Oper, sondern oft auch in Lustg\u00e4rten. The Ranelagh in London etwa, oder Vauxhall Gardens, gro\u00dfe Anlagen mit Teer\u00e4umen, wo man spazieren geht und isst und sich sehen l\u00e4sst.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"400\" height=\"585\" src=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/burney_vauxhall.jpg\" alt=\"Evelina in Vauxhall Gardens\" class=\"wp-image-7635\" srcset=\"https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/burney_vauxhall.jpg 400w, https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/burney_vauxhall-103x150.jpg 103w, https:\/\/www.herr-rau.de\/wordpress\/archiv\/burney_vauxhall-205x300.jpg 205w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Sehr interessant fand ich diese Sequenz, in der Evelina (&#8222;Miss&#8220;) mit Polly, Miss Branghton und anderen Teilen der peinlichen Verwandschaft nach Vauxhall Gardens zum Lustwandeln gebracht wird. Da gibt es Wasserfont\u00e4nen und Feuerwerk und Spektakul\u00e4res, aber brave M\u00e4dchen bleiben bei ihren Verwandten, und das nicht ohne Grund. Hier ger\u00e4t Evelina unbeabsichtigt in die <em>dark walks<\/em>, unbeaufsichtige Seitenpfade, \u00fcbel beleumundet:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201cLord, Polly,\u201d said the eldest, \u201csuppose we were to take a turn in the dark walks!\u201d<br>\u201cAye, do,\u201d answered she; \u201cand then we\u2019ll hide ourselves, and then Mr. Brown will think we are lost.\u201d<br>I remonstrated very warmly against this plan, telling them it would endanger our missing the rest of the party all the evening.<br>\u201cO dear,\u201d cried Miss Branghton, \u201cI thought how uneasy Miss would be without a beau!\u201d<br>This impertinence I did not think worth answering; and, quite by compulsion, I followed them down a long alley, in which there was hardly any light.<br>By the time we came near the end, a large party of gentlemen, apparently very riotous, and who were hallooing, leaning on one another, and laughing immoderately, seemed to rush suddenly from behind some trees, and meeting us face to face, put their arms at their sides, and formed a kind of circle, which first stopped our proceeding, and then our retreating, for we were presently entirely enclosed. The Miss Branghtons screamed aloud, and I was frightened exceedingly; our screams were answered with bursts of laughter, and for some minutes we were kept prisoners, till at last one of them, rudely seizing hold of me, said I was a pretty little creature.<br>Terrified to death, I struggled with such vehemence to disengage myself from him, that I succeeded, in spite of his efforts to detain me; and immediately, and with a swiftness which fear only could have given me, I flew rather than ran up the walk, hoping to secure my safety by returning to the lights and company we had so foolishly left: but before I could possibly accomplish my purpose, I was met by another party of men, one of whom placed himself so directly in my way, calling out, \u201cWhither so fast, my love?\u201d\u2014 that I could only have proceeded by running into his arms.<br>In a moment both my hands, by different persons, were caught hold of, and one of them, in a most familiar manner, desired, when I ran next, to accompany me in a race; while the rest of the party stood still and laughed.<br>I was almost distracted with terror, and so breathless with running, that I could not speak; till another, advancing, said, I was as handsome as an angel, and desired to be of the party. I then just articulated, \u201cFor Heaven\u2019s sake, gentlemen, let me pass!\u201d<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Dieses Drangsalieren einer jungen Frau durch eine Gruppe M\u00e4nner liest sich erschreckend modern.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8212; Etwas f\u00f6rmlicher laufen die Treffen in <em>assembly rooms<\/em> ab. Die jungen Leute tanzen, streng reglementiert; die alten spielen Karten. Beim Lesen ist mir selber die Idee zu einem Kartenspiel gekommen. F\u00fcr zwei oder mehr Spieler, kooperativ oder kompetitiv, als Erz\u00e4hlspiel oder doch eher klassisch mit nachgeahmten Erz\u00e4hlelementen &#8211; das wei\u00df ich alles noch nicht. Die Spieler haben jedenfalls eine Reihe von Personenkarten auf der Hand, verdeckt von einem Stapel: junger Mann, junge Frau, alte Frau. Au\u00dferdem gibt es noch Funktionskarten: &#8222;ist Geschwister von&#8220;, &#8222;ist Kind von&#8220;, &#8222;ist in Liebe verfallen&#8220; oder auch &#8222;ist verfeindet mit&#8220;. Spieler k\u00f6nnen zuerst Personenkarten ausspielen, etwa bei einem Treffen im Teehaus, als Begleitung von bekannten, bereits gespielten Karten. &#8222;Lord Orville erscheint zusammen mit einer jungen Frau&#8220; hei\u00dft es dann. Oder Spieler k\u00f6nnen zuerst Funktionskarten ausspielen, also an bereits ausgespielte, vom Typ dazu passende Karten: &#8222;Lord Orville hat ein Geschwister&#8220;, &#8222;Polly ist verliebt&#8220;. Und man kann vor allem bereits ausgespielte Karten erg\u00e4nzen, Personen um zus\u00e4tzliche Funktionen, oder Funktionenkarten mit der noch fehlenden Person dazu versehen. Eine <em>assembly<\/em>-Phase bietet immer Gelegenheit, neue Karten auszuspielen; ansonsten gibt es noch Ereigniskarten, &#8222;Ein Brief&#8220; etwa, die erm\u00f6glichen, neue Karten ins Spiel zu bringen.<\/p>\n\n\n\n<p>Na gut, ich m\u00fcsste noch mal dar\u00fcber nachdenken. Jedenfalls ist <em>Evelina<\/em> die Art Geschichte, wo zuerst eine Person auftaucht (&#8222;ungl\u00fccklicher Mann in Schwarz&#8220;), dann eine Geschichte dazu offenbart wird, aber nat\u00fcrlich diskret und ohne Namen (&#8222;ist versto\u00dfenes Kind von&#8220; und &#8222;ist verliebt in&#8220;), wo man genau wei\u00df, dass die passenden Personenkarten dazu sp\u00e4ter noch aufgedeckt werden (&#8222;ist verliebt in&#8220;) oder bereits auf dem Tisch liegen, aber noch nicht zugeordnet (&#8222;ist versto\u00dfenes Kind von&#8220;). Und tats\u00e4chlich kommt der eine oder andere Twist im Plot sehr \u00fcberraschend und unerwartet: &#8222;[T]hat lady &#8211; is the daughter of Sir John Belmont! &#8211; of my father!&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8212; Popul\u00e4r war das Buch sicher auch wegen der satirischen \u00dcberzeichnung der Charaktere. Evelinas franz\u00f6sische Gro\u00dfmutter; ein raubeiniger Kapit\u00e4n (ganz ohne Seele aus Gold); die peinliche Verwandschaft und vor allem die unerw\u00fcnschten Werber um Evelina sind solche Gestalten. Zwei davon, Mr Coverley und Lord Merton, geraten einmal einander, nicht wegen Evelina, sondern wegen ihrer Kutschen. Der Rest der Gesellschaft redet ihnen ein gef\u00e4hrliches Wettrennen aus und verlangt, dass die Tausend-Pfund-Wette anders ausgef\u00fchrt werden soll. Reihum muss jeder einen Vorschlag machen, wie die neue Wette aussehen soll. Die resolute Mrs Selwyn schl\u00e4gt das Rezitieren von Horaz-Oden vor:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201cI will then explain myself more fully. As I doubt not but you are both excellent classics, suppose, for the good of your own memories, and the entertainment and surprise of the company, the thousand pounds should fall to the share of him who can repeat by heart the longest ode of Horace?\u201d<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Damit haben die Herren nun nicht gerechnet und versuchen sich herauszureden:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201cBut, did you study politics at school, and at the university?\u201d<br>\u201cAt the university!\u201d repeated he, with an embarrassed look; \u201cwhy, as to that, Ma\u2019am &#8211; no, I can\u2019t say I did; but then, what with riding &#8211; and &#8211; and &#8211; and so forth &#8211; really, one has not much time, even at the university, for mere reading.\u201d<br>\u201cBut, to be sure, Sir, you have read the classics?\u201d<br>\u201cO dear, yes, Ma\u2019am! &#8211; very often &#8211; but not very &#8211; not very lately.\u201d<br>\u201cWhich of the Odes do you recommend to these gentlemen to begin with?\u201d<br>\u201cWhich of the Odes! &#8211; Really, Ma\u2019am, as to that, I have no very particular choice; &#8211; for, to own the truth, that Horace was never a very great favourite with me.\u201d<br>\u201cIn truth I believe you!\u201d said Mrs. Selwyn, very drily.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Tats\u00e4chlich nehmen die zwei Herren dann einen anderen Vorschlag an. Zwei alte Frauen, jeweils mindestens achtzig, werden gesucht und sollen ein Wettrennen ausf\u00fchren:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>He told me that, to his great satisfaction, the parties had been prevailed upon to lower the sum from one thousand to one hundred pounds; and that they had agreed it should be determined by a race between two old women, one of whom was to be chosen by each side, and both were to be proved more than eighty years of age, though, in other respects strong and healthy as possible.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Und das Rennen l\u00e4uft dann auch so unw\u00fcrdig ab, wie man sich das vorstellt:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>When the signal was given for them to set off, the poor creatures, feeble and frightened, ran against each other: and, neither of them able to support the shock, they both fell on the ground.<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>&#8212; Das Lesen hat mir gro\u00dfes Vergn\u00fcgen bereitet. (Das hei\u00dft, ich f\u00fchlte mich nicht in Geschmack und Intelligenz beleidigt, und wollte stets wissen, wie es weiter geht.) Ich frage mich ein wenig, warum das so war. Wieso bereitet mir <em>Evelina<\/em> Vergn\u00fcgen, der Arztroman aus dem Bahnhofsbuchhandel nicht? Vermutlich kann Burney einfach besser schreiben, aber auf dieser Ebene f\u00e4llt mir das Analysieren schwer. Auf jeden Fall lerne ich beim Lesen von Evelina etwas \u00fcber die Welt &#8211; \u00fcber die Welt der Leser und Leserinnen, die dieses Buch damals lasen und zu einem Bestseller machten. Beim Arztroman lerne ich nichts \u00fcber die Welt der Leser und Leserinnen, was ich nicht schon wei\u00df, und die fiktive Welt interessiert mich auch nicht. (Bei <em>Perry Rhodan<\/em> und Superhelden ist das anders.)<\/p>\n\n\n\n<p>Unwillk\u00fcrlich vergleiche ich das Buch auch mit deutschen Romanen der gleichen Zeit. Und da kenne ich mich tats\u00e4chlich kaum aus, <em>Werther<\/em> f\u00e4llt mir ein und etwas sp\u00e4ter <em>Wilhelm Meister<\/em>; Nicolai und Wieland habe ich nie gelesen. Auch wenn Werther sich in der zweiten H\u00e4lfte auf einem Schloss herumtreibt: \u00dcber die Gesellschaft damals erfahre ich nichts, aus Sicht einer Frau sowieso nicht. Da ist alles verkl\u00e4rt.<\/p>\n\n\n\n<p>(In K\u00fcrze dann vielleicht zu <em>Jane Eyre.<\/em>)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(6 Kommentare.) Entt\u00e4uscht von den zuletzt gelesenen Werken des 21. Jahrhunderts und angeregt durch einen Besuch im Jane-Austen-Museum in Bath wandte ich mich k\u00fcrzlich endlich Evelina von Fanny Burney zu. Burney ist noch mehr mit Bath verbunden als Jane Austen, die die Romane ihrer Vorg\u00e4ngerin sehr sch\u00e4tzte. 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