Nach den Osterferien

Als Teenager habe ich mal einen Band Eugen-Roth-Gedichte gelesen. Da war auch ein Gedicht drin, über einen Menschen (natürlich) der jeden Frühling davon träumt, seine Ketten zu brechen, es aber doch nie tut.

Wie das halt so ist im Frühling. Jetzt ist er ja auch da. Die Osterferien waren erholsam, ich hatte nur mäßig viel für die Schule zu tun. Dafür konnte ich Festplatte und Schreibtisch aufräumen, Sperrmüll und Elektroschrott wegbringen, Regale aufräumen, Zeug wegschmeißen.

Aber drei oder vier Tage hätte ich jetzt noch gebraucht, um mehr Pläne für die Schule umzusetzen. Womit wir wieder beim Frühling wären.

Ansonsten: Heute erster Schultag, sehr heiß. Ich hatte schlecht geschlafen, lief aber trotzdem okay. Nichts Spektakuläres. Ein Lehrer war auf Klassenfahrt unterwegs gewesen und hatte deswegen viel vertreten werden müssten, er bedankte sich mit einer Schale Schokoeier und anderem eingewickeltem Schokozeug. Nach den Exzessen der letzten Tage wäre mir eine Obstschale lieber gewesen.

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