Mein Zimmer in der neuen Wohnung, mit alten Möbeln

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Jetzt bitte erst einmal keine Aufregungen mehr.

(Und ja, wie vermutlich viele Schulen bereitet auch meine einen virtuellen 360-Grad-Rundgang vor, weil es jetzt zum Übertritt schwierig wird, sich ein Bild der Schule zu machen.)

Wohnzimmer:

8 Antworten auf „Mein Zimmer in der neuen Wohnung, mit alten Möbeln“

  1. Ach das wird schon. Ich bin da bei euch beiden sehr zuversichtlich. Ein kleiner Tipp von mir. Wenn du beim Auspacken einer Kiste die Tendenz hast sie “erstmal” im Keller oder unter das Bett zu verstauen, dann wird das ein Dauerzustand. Entsorge oder verschenke lieber gleich was drin ist.
    Glaub mir. Ich habe noch Kisten in der Garage vom letzten Umzug…

  2. Wohl wahr, die Sache mit den Kisten…Die alten Möbel gefallen mir, die Fensterblicke auch, also mehr links das…
    Gruß von Sonja

  3. Nette Wohnung!

    zum aussortieren: Gah, mein alter Feind! Bin froh dass ich in einem Haus mit viel Stauraum wohne, ich kann einfach nichts wegwerfen/weggeben das noch irgendwie gut ist und verwendet werden _könnte_.

    Gruß
    Aginor

  4. >Wenn du beim Auspacken einer Kiste die Tendenz hast sie “erstmal” im Keller oder unter das Bett zu verstauen, dann wird das ein Dauerzustand.

    Unters Bett kommt mir nichts mehr! Das habe ich diesmal gelernt.

    Die Vorstellung, in meinem eigenen Museum zu wohnen, gefällt mir auch sehr. Wenn ich Platz hätte, viel Platz, dann würde das alles erst nach meinem Tod (aber wohl bald danach) als unnützer Tand weggeworfen werden. Aber muss halt. Tränen im Regen, so oder so.

  5. Ich hätte eine ganz andere Frage. Wie bzw mit was die Aufnahme gemacht und dann im Blog integriert wurde, falls das hier auch zum Thema passt :)

  6. So eine Aufnahme heißt 360°-Bild. Das kann man manuell machen, indem man von einem Punkt aus viele Fotos in allen Himmelsrichtungen – einschließlich oben und unten – macht und diese Bilder dann semi-manuell zusammenfügt, wobei natürlich jedes Bild ein bisschen gestaucht und gezerrt wird. Zusammenbauen kann man das mit dem Open-Source-Projekt Hugin.

    Das sieht dann etwa so aus, unvollständig:

    Je kleiner die Brennweite, je mehr Weitwinkel, desto weniger Bilder braucht man zum Aneinanderkleben. Mit einem extremen Fischauge-Weitwinkel-Objektiv reichen nur 2 Bilder!

    Wie in diesem Blogientrag von Herr Mess beschrieben, gibt es auch dedizierte 360°-Kameras, die auf Knopfdruck zwei solche Weitestwinkelbilder machen und sie aneinanderkleben. Mit so einer Kamera habe ich das Bild gemacht.

    Um so ein Bild scrollbar ins Blog einzubauen, gibt es eine Auswahl an verschiedenen Plugins. Weil ich das für die Schulhomepage auch brauchte, habe ich das H5P-Plugin genommen. H5P ist eine Suite von Modulen, die auch alle bei Mebis-Moodle integriert sind, und eines dieser Module ist für solche Panorama-Einbettungen gedacht. (Hier das noch vorläufige Beispiel auf der Schulhomepage.) Das H5P-Modul erlaubt nämlich auch diese anklickbaren Elemente verschiedener Art- Quizfragen, Audio, Video, Bilder, Text, Links zu weiteren Panoramabildern. Aber keinen 3D-Text und auch keine 360°-Videos, wie wiederum andere Plugins.

  7. @Herr Rau:
    » Tränen im Regen, so oder so.

    I got that reference! :D

    Gruß
    Aginor

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