Sport- und Wanderwoche II

Interessant war, was ich von den Sportlehrern erzählt bekommen oder selbst beobachtet habe: Wenn Mädchen für den Sport Mannschaften bilden sollen, sind das ausgewogene, gleich starke Mannschaften. Die schlechten Spielerinnen werden gleichmäßig verteilt und auch keinesfalls zuletzt gewählt. Das Ideal sind ausgeglichene Mannschaften, die ein gutes Spiel ermöglichen. Wenn Jungen Mannschaften wählen, ist das Ideal die stärkstmögliche Mannschaft. Auch wenn dann kein Spiel mehr möglich ist, weil eine Mannschaft deutlich besser ist als die andere – lieber gar nicht spielen als mit nicht maximaler Spielstärke. Ich habe selber gesehen, wie es die Schüler nicht geschafft haben, nach gegebenen Kriterien (Mannschaftsstärke) … Continue reading „Sport- und Wanderwoche II“

Sport- und Wanderwoche I

Da war ich letzte Woche. Das sind jetzt erst einmal einige Bilder; weitere Eindrücke und Erfahrungen ergänze ich dann in den nächsten Tagen, wenn ich wieder wach bin und die Glieder nicht mehr so lahm sind. Ein Flotte von Kühen. (So ist doch der Fachausdruck?) Fußball Hi-Ball: Trampolin-Ballwerfen für zwei Spieler. Nicht mehr als zwei Minuten; geht aufs Kreuz. 

Cricket

Gestern war ich hier und habe bei einem Cricket-Spiel zugeschaut. (Den brillanten Magnifier habe ich von hier. Die Lupe läuft unter Firefox, Netscape, IE; bei Opera und Mac-Browsern weiß ich’s nicht bei Mac unter Safari, IE und Firefox, aber nicht zumindest manchmal unter Opera. Es funktioniert mit zwei Bildern, einem großen und einem kleinen. Das große ist fürs WWW arg komprimiert.) Cricket wäre die englische Nationalsportart, wenn das nicht eigentlich Fußball wäre. Aber Cricket hat mehr Geschichte und ist vor allem durch das Britische Empire und das Commonwealth in die ehemaligen Kolonien gelangt, so dass auch heute noch in Australien, … Continue reading „Cricket“

Who’s on First

– Ein Klassiker des englischsprachigen Klamauks ist der Sketch „Who’s on First“. Mit Abstand am berühmtesten ist die Fassung von Abbott und Costello, obwohl der Text tatsächlich eine noch ältere Vaudeville-Nummer ist. Ich hatte ihn mal Schülern im Englisch-Grundkurs auf CD vorgespielt, danach konnten sie den Text mitlesen. Ein Wochenende später hatten zwei Schüler die Nummer zu Hause aufgenommen – ohne Hilfe oder Hinweise von mir. (Ich hätte schon noch welche geben wollen: Vielleicht ist es aber gut, dass der Lehrer mal keine Finger drin hat.) So faul sind sie also gar nicht. Abbott: Well Costello, I’m going to New … Continue reading „Who’s on First“