Erfahrungen beim Busfahren

Schon der Bus zur Uni quer durch Garching war verspätet; beim Heimfahren kamen gar nicht alle hinein. Aber die jungen und alten Studenten machten den Bus voll, so gut es eben ging, und ohne so arg zu quetschen wie morgens im Berufsverkehr. Etwa fünfzehn Leute gingen nicht mehr hinein und warteten draußen brav auf den nächsten. Von der TU nach Garching fahren aber auch öfter Busse.
Im Bus dann Geplauder von Busfahrer mit den Leutem um ihn herum. „Ist das Russisch?“ „Nein, Bulgarisch.“ Ein Fahrgast, „Professor“ genannt, wurde zwischen zwei Stationen rausgelassen, da der Verkehr ohnehin oft stehend war. Aber friedlich-fröhliche Stimmung im Bus; Abendrot; ich ganz vorne mit Aussicht aus der großen, großen Scheibe. Keiner hatte einen Mp3-Player im Ohr. Der Busfahrer kündigte eine Abkürzung an, uns und der Leitstelle, quer durch die Stadt. Ob wer zwischendrin aussteigen wolle? Nein, gleich durch bis zur U-Bahn.

In der U-Bahn dann nur noch gehört, wie eine ältere Dame einer nicht ganz so alten berichtete, wie sie den neuen Zivi anlernen musste. Weil der nicht wusste, wie man bügelt. Aber beim nächsten Mal könne er es dann.

Alles natürlich kein Vergleich zur atemberaubenden Zug-Erfahrung bei knoerer.

(Und für die regelmäßigen Leser: Hattrick übrigens…)

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