Familienstand: Liiert

Heute 9. Klasse, Arbeiten an Bewerbungsschreiben/Lebenslauf im Computerraum. Das machen wir seit ein paar Tagen; nächste Woche gibt es Bewerbungsgespräche. Ein Fachmann dafür bin ich übrigens bei weitem nicht, da sind die Wirtschaftslehrer kompetenter. (Vor allem natürlich Kollege D. mit Leistungskurs Deutsch seinerzeit.)
Ob “Familienstand: liiert” in Ordnung sei, will eine Schülerin wissen.

11 Antworten auf „Familienstand: Liiert“

  1. dein sogenannter spam-filter artet allmählich in einen kommentar-filter aus: wenn ich wo meinen senf reinhauen will, reichts mir schon, wenn ich erstmal irgendwelche buchstaben identifizieren muss .. aber diese klugscheisser-tour mit irgendwelchen rätselfragen nervt echt.
    ein grund mehr, warum ich bei dir gar nix mehr kommentiere.

    cu, w0lf.

    ps: was ist das? es brennt in den augen als auch im hirn? antwort: eine sog. FLAME.

  2. Immer ruhig Blut. Ist doch mal was anderes, als im Liniengewirr irgendwelche vermeintlichen Buchstaben herausfischen zu müssen. Mal schnell “das” eintippen geht doch viel schneller als “13X4Z” auf der Tastatur zu finden. Zumal es wirklich nicht viele Fragen sind. Mit ein wenig Übung hat man das bald heraus. Und sooo schwer sind die Fragen wirklich nicht… auch für nicht Deutschlehrer.

    Mir gefällt der Spam-Filter!

  3. Das stimmt zwar, aber eigentlich würden auch Fragen vom Kaliber “1+1=?” oder welche “Farbe hat eine Tomate?” ausreichen. Es geht ja darum die Menschlichkeit des Kommentators zu testen, und nicht seine Intelligenz.

  4. Da wir schon zu flamen anfangen, flame ich gleich mal zurück: mit dem geistigen Niveau des restlichen Kommentars von fwolf ist es um dessen Abzug nicht gerade schade.

    Schönes Wildern in leichter zugänglichen Gefilden denn auch.

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