15 Antworten auf „Zeugniswoche“

  1. Es gibt einen Lichtschein am Ende des Tunnels! Schöne Ferien! Denn die erste Schulwoche kostet dann wieder ganz viel Energie…

  2. Hmm, die Bayern haben aber spät Ferien. Wir haben schon seit dieser Woche wieder Schule. Auf, die letzten 7 Wochen meines Schülerlebens zu genießen, um dann noch ein paar lustige Abiklausuren zu schreiben.

  3. Um der Wahrheit die Ehre zu geben: Der Herr Rau hat in dieser Zeugniswoche praktisch die Schule umprogrammiert, indem er etwa 80 Lehrer dazu gebracht hat sich den Fährnissen der Digitalisierung auszuliefern. Dafür durfte er dann täglich ungefähr so an die 300 Problemchen anderer erwachsener Leute lösen. Da darf man schon erschöpft sein. Chapeau!

  4. Ganz so schlimm ist auch wieder nicht, es waren ja nur knapp 40 Lehrer, und von denen kam ein großer Teil sehr gut zurecht. Trotzdem danke.

  5. Schönen Urlaub, Herr Rau!
    (wir haben jetzt auch Ferien, ich habe diese Woche Urlaub, soll ich mich freuen oder nicht?)

  6. Oh, Halbjahresferien gibt’s in Bayern?? Bei uns in NRW ist das zweite Halbjahr schon seit dem 22. Januar in vollem Gange und erst jetzt haben wir – Karneval sei Dank – mal eine kleine Verschnaufpause. Schönen Urlaub & Alaaf!

  7. ach, herr rau, sie als lehrer, der sowieso schon 12 wochen ferien im jahr hat, sind ein ganz armer kerl! sie sollte es vielleicht in erwägung ziehen, den beruf zu wechseln!

  8. Ein Teil des Lehrerseins, ein eigentlich schöner, besteht darin, dass die Arbeit so unregelmäßig über das Jahr verteilt ist. Manchmal ist es viel. Dann bin ich erschöpft. Das schreibe ich dann. Manchmal – in den Sommerferien – ist es fast gar nichts. Das schreibe ich dann auch. Und jetzt erzählen Sie das mal brav am Stammtisch weiter.

  9. @lea
    Wenn wir ach so viel frei haben und Lehrerseinso schön einfach ist, dann werde du doch auch Lehrerin! Was hindert dich?

  10. Mit zum Ermüdensten gehört an unserem Beruf:
    dass wir nicht einmal sagen können “ich bin erschöpft”, ohne dass irgendjemand meint, uns unsere Arbeitsbedingungen vorhalten zu dürfen und wir erneut durch diesen Sumpf aus Ahnungslosigkeit und gesundem Vorurteil waten dürfen.

    Zumal es jetzt ja auch so ist, dass wir zuhause nicht mehr zu arbeiten brauchen. Weil nämlich wir zuhause gar kein Arbeitszimmer mehr haben sollen, können, wollen, dürfen.
    Weil wir ja unseren Arbeitsplatz in der Schule haben.
    In den langen ausufernden Ferien versuche ich auch immer, das Arbeiten zuhause zu vermeiden.
    Leider immer erfolglos.

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