Weihnachten 2010

Etwas verspätet: schöne Weihnachten zusammen, und dann bald auch noch einen schönen Rutsch. Ich habe ein bisschen Pause gemacht. In der letzten Woche vor Weihnachten war Schule, am Donnerstagmittag dann gemeinsames Mittagessen mit den Kollegen, die nicht gleich wegwollten, sondern noch etwas Zeit fürs Zusammensein aufbringen konnten.
Weihnachten und 1. Feiertag bei den Schwiegereltern, 2. Feiertag bei den Eltern, selbstgemachte Gans gestern. Eine Gans muss schon sein zu Weihnachten. Geschenke gab es wenige, und das ist gut; ich habe ja schon so ziemlich alles, was ich brauche.

Mit dem Aufräumen von Zimmer und Schreibtisch bin ich fertig, einige Bücherregale im Wohnzimmer sind umgeräumt. Wertstoffhof war ich auch schon. (Nicht wegen der Geschenke, nein, sondern wegen Kram, der sich in den letzten Monaten angesammelt hatte.) In den nächsten zwei Tagen möchte ich einige Bücher verbloggen, die ich teilweise schon vor einiger Zeit gelesen habe, über die zu schreiben ich aber keine Zeit hatte, und danach muss ich für die Schule arbeiten. Morgens gibt es Milchkaffee, ich lese viel.

– Von zwei meiner Klassen habe ich einen E‑Mail-Verteiler. Den habe ich nicht selbst angelegt, sondern über die Klassenelternsprecher bekommen, die diesen Verteiler natürlich nicht ohne Rücksprache mit den anderen Eltern an mich gegeben haben. Im nächsten Jahr könnte ich das von Anfang an selbst in die Hand nehmen und die Eltern um eine E‑Mail-Adresse bitten und um die Erlaubnis, sie für schulische Nachrichten verwenden zu dürfen. Das ist nämlich praktisch, wenn man Informationen hat, die an alle gehen, die aber keinen Rückmeldung in Form eines unterschriebenen Zettels erfordern. Einfordern darf ich eine Adresse natürlich nicht. Weihnachten habe ich jedenfalls an die Eltern einer Klasse einen kurzen Weihnachtsgruß geschickt. Davor habe ich lange überlegt: ist das aufdringlich? Zu kumpelhaft? Ich achte eigentlich schon auf Distanz, mag auch das Bild von der Schulfamilie nicht, zu der wir alle gehören. Aber über Weihnachtsgrüße freut man sich doch immer, denke ich.

Eine Antwort auf „Weihnachten 2010“

  1. Ich denke, Weihnachtsgrüße darf man verschicken. Warum nicht.
    Ob man das nun per Mail macht oder wie ich als kopiertes Blatt am letzten Schultag ist doch auch kein Unterschied.

    Grüße und einen guten Rutsch,

    Markus, der immer noch von nem Ipad träumt. ;)

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