13 Thoughts to “Gestern war ich im Radio.

  1. Sehr schön, sehr souverän – hat mir allerdings die geplante Korrekturstunde versaut ;-)
    Dass du tvtropes bewirbst (unter Verwendung des Worts „topoi“), finde ich besonders lobenswert.
    Schönen Sonntag wünscht einer der ukulelespielenden Informatiklehrer!

  2. Habs in der Badewanne gehört und hat mir sehr gut gefallen.
    Die Aufregung kenne ich auch; schlimmer als Radio ist allerdings Fernsehen, vor allem live. Da wird man geschminkt und gekämmt und jedes Wort und jede Geste kommen unzensiert.

  3. Was musste ich hören? Frau Rau heißt eigentlich ganz anders??
    Ich fand es auch ganz Kaffeplauschmäßig – erstaunlich, wenn die Gesprächspartner sich gar nicht sehen (oder war da Kamera-Bildschirm-Verbindung zusätzlich?).

  4. Prima und souverän gemacht. Und das mit dem Kontrovers ist immer so eine Sache. Für meinen kurzen Fernsehauftritt wurde ich auch von oben gebrieft „ja nichts Politisches zu sagen“. Öffentlichkeit wäre damit der Hebel für Veränderung. Und damit tun wir Lehrkräfte uns dann doch schwer.

  5. Ich mochte das Gespräch sehr gern, man konnte Ihnen so schön beim Denken zuhören.

  6. >man konnte Ihnen so schön beim Denken zuhören.

    Danke schön, das freut mich. (Ich habe selber nur ganz kurz reingehört.)

    Schlecht reden über seinen Arbeitgeber darf man auch sonst nicht, aber wenn der Arbeitgeber der Staat ist, ist man ja auch Bürger und darf und soll also solcher schon eine Meinung dazu haben. Schließlicht hat man auch besonders viel Einsicht in das staatliche Teilsystem Schule, wenn auch nicht so viel, wie man manchmal meint. Als Beamter hat man da sicher mehr Freiheiten als anderswo, man muss die Schere im Kopf halt möglichst klein halten.

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