Ein Spiel: Bug Adventure

Das P‑Seminar Informatik, das ich betreue, hat ein Spiel produziert: Bug Adventure. Ein klassisches 2D-Plattform-Jump’n’Run-Spiel. (Eigentlich waren es zwei Teams, aber eines der beiden hat das Projekt nicht zu Ende bringen können, so dass nur ein Spiel da steht.)

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Viel kann ich hier nicht sagen zum Spiel, ich muss es schließlich noch benoten. Ein bisschen buggy ist es vielleicht, aber schließlich heißt es Bug Adventure. Es gibt Easter Eggs und eine Einstellung dafür, wie viel Blut spritzen soll. Leicht ist das Spiel nicht, erinnert mich an früher, als die Spiele noch richtig fies waren. Ich kämpfe mich gerade durch die Levels.

Der Download läuft über die Homepage des Spiels.

Facebook: https://www.facebook.com/bugadventure

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3 Antworten auf „Ein Spiel: Bug Adventure“

  1. Hab mir bisher nur das Video angeschaut – das sieht aber schon mal richtig super aus! Kannst du noch etwas mehr dazu erzählen, wie das entstanden ist? Zeitraum, wieviele Entwickler, Programmiersprache, Bibliotheken etc. Auf jeden Fall: großes Kompliment an deine Schüler!

  2. Das Spiel ist im Rahmen eines P‑Seminars entstanden. In Bayern müssen Schüler und Schülerinnen in den letzten beiden Schuljahren so ein Seminar wählen, dort sollen sie etwas Praktisches machen, ein Produkt herstellen, und mit der Praxis Erfahrungen machen – daher das P. Drei Semester, etwa 15 Leute, danach soll ein vorher ein im Rahmen des Seminarthemas selbst ausgemachtes Produkt dastehen. Scheitern ist ausdrücklich erlaubt, der Lehrer soll sich weitgehend zurücknehmen. (Gar nicht so leicht.)
    In diesen drei Semestern schreibt man auch Lebensläufe und Bewerbungen, besucht Berufsmessen (ein echter Markt übrigens, kriegt Vorträge übers Berufs- oder Studentenleben und so.

    Bei mir gab es zwei Teams zu je 7 Leuten, die jeweils ein Spiel entwickeln sollten. Bei dem einen Team gibt es (aus verschiedenen Gründen) kein Ergebnis, bei dem anderen Team dieses Spiel. Zeitraum: Ein unterbrochenes Jahr etwa. Aber immer nur so ein bisschen, das P‑Seminar findet nominell in einer Doppelstunde pro Woche statt und zählt nicht viel fürs Abitur – aber trotzdem legen sich manche Schüler unverhältnismäßig ins Zeug. Programmiert wurde eh privat zu Hause.

    Grundlage war eine Entwicklungsumgebung für 2D-Spiele, GameMaker, in eine älteren Version, die nicht mehr so leicht zu finden ist. Das andere Team hat mit Unity gearbeitet, optisch beeindruckend, aber halt nichts zum Vorzeigen.

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