Iphigenie als Mem-Quelle

Angeregt durch einen epischen Twitter-Thread über die Lektüre von Moby Dick habe ich von meinem Deutschkurs verlangt, auch zu Iphigenie auf Tauris so etwas zu machen. Man sieht, was die Schüler und Schülerinnen umtreibt; ich habe natürlich gefragt, ob ich sie veröffentlichen darf.

(Zusammengebaut habe ich das, die Hintergrundbilder sind aus Wikimedia Commons.)

5 Antworten auf „Iphigenie als Mem-Quelle“

  1. Wobei das ja eigentlich auch nichts anderes ist als der Lehrer im Burg-Schreckenstein-Roman meiner Kindheit, der einen Internatsschüler mit “Spät kommt ihr, doch ihr kommt” begrüßte. (Wobei der Schüler passend fortfuhr mit “Der weite Weg, Graf Isolani, entschuldigt euer Säumen.”) Oder meinen Schiller liebenden Großvater, der mich, als ich einmal zu spät zum Mittagstisch erschien, ebenso ermahnte – und den ich schwer mit meiner Graf-Isolani-Fortsetzung des Zitats beeindruckte. Weil, halt Schreckenstein gelesen.

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