Wochenrückblick, gemischt

Der Zeitung entnommen, dass im kommenden Schuljahr an der Nachbarschule, einer FOS/BOS (Fachoberschule, Berufsoberschule; bietet in Jahrgängen 11–12 oder 11–13 die Möglichkeit, Fachhochschulreife oder Hochschulreife, eventuell fachgebunden, zu erreichen) Flüchtlingsklassen eingerichtet werden. Die Klassen selber werden laut Zeitung in unserem Gebäudeteil sein, weil die FOS/BOS seit Jahren ohnehin wächst und Räume bei uns auslagert.

Ansonsten kriegen wir am Gymnasium wenig mit von Flüchtlingen: Es gibt wohl ein einziges Gymnasium im Münchner Umfeld, das Übergangsklassen anbietet, aber selbst da ist kaum Bedarf. Ansonsten würden wir uns hoffentlich gerne anbieten.

Abiturvorbereitungen laufen an. Ich habe ja einen Deutschkurs und einen Informatikkurs, und letzteres haben ziemlich als Abiturfach gewählt. (Deutsch ja sowieso.)

Zwischendurch bei einem Freund gewesen, eine weitere Podcast-Episode aufgenommen für später mal. Ich werde leider erst in eingier Zeit zum Schneiden und Veröffentlichen kommen.

Ansonsten habe ich gestern Zeit für eine Wanderung gefunden, zur Vorbereitung auf England: Immerhin schon 32 Kilometer, von Altomünster nach Markt Indersdorf und zurück. Dabei gesehen: fünf- oder sechsmal Rehe, einzeln und in Gruppen, am Waldrand, auf dem Feld und im Wald. Einn hasen, einen Fasan? Jedenfalls einen bunten Hühnervogel auf einem Feld. Reiher.
Die längste Etappe in England ist deutlich weniger, aber dafür halt fünf Tage hintereinander.

5 Antworten auf „Wochenrückblick, gemischt“

  1. Wenn der Hühnervogel erdbraun war, dann war es die Frau Fasan. Herr Fasan schillert in mehreren Farben auf dunkelgrau.
    Schön, dass es noch ein paar gibt. Die Landwirtschaft lässt ihnen ja fast keinen Lebensraum mehr.

  2. Wanderung: Den Cotswold Way, zumindest die Hälfte davon. Von etwas südöstlich von Gloucester nach Bath. Da wo alle Orte so heißen wie im Auenland. (Und danach wieder Brighton.)

    Fasan: Das Gras war hoch und ich habe leider nur den Rumpf gesehen. Der sah nach männlichem Fasan aus, rostrot vor allem. Der Kopf war gesenkt, sonst hätte ich sicher sein können. In England ist uns beim Wandern mal einer begegnet, den ich sogar fotografieren konnte. Aufgeregt und mit hocherhobenem Kopf. (Der Fasan.)

  3. Fasane sind schön. Trotz ihres Namens lassen sie sich aber nur ungern anfassen, und noch weniger gern anfasen [sic] . :D

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