Blogstöckchen 2013

Ich mach bei Stöckchen immer mit, würde aber nie eines anfangen. Und ich traue mich nie, es weiter zu reichen.

  1. Nenne den Stöckchenwerfer.
  2. Beantworte die elf Fragen des Stöckchenwerfers.
  3. Erzähle elf Dinge über dich.
  4. Entwirf elf Fragen, die der nächste beantworten soll.
  5. Wirf das Stöckchen an den nächsten Blogger.

1. Das Stöckchen habe ich von ixsi zugeworfen gekriegt.

2. Fragen und Antworten:

    Deine erste Tasse am morgen: Tee oder Kaffee?
    Kaffee, ziemlich eindeutig.

    Bist du Gebrauchsanleitung-Leser? Wenn ja, vor oder nach der Erstinbetriebnahme?
    Bin ich. (Außer natürlich bei Software.) Vermutlich öfter vor dem Einschalten als danach.

    Wo ist dein Lieblingsarbeitsplatz?
    Am liebsten arbeite ich im Klassenzimmer, mit Schülern. Aber das zählt wohl nicht? Ansonsten: vor/mit dem Rechner, am Schreibtisch, zu Hause.

    Was hast du zuletzt gekocht?
    Muss überlegen. Ich koche gerade nicht mehr so viel wie früher. Hühnersuppe, glaube ich – mit das beste, was man aus Huhn machen kann. Danach mal Soße für Königsberger Klopse, aber nur die Soße.

    Welches Computerspiel würdest du am liebsten deinen Kindern oder Schülern zeigen?
    Eines, dass ich ihnen nicht ohnehin schon gezeigt habe? Vermutlich PSI 5 Trading Company auf dem Commodore 64. Um so etwas mal selber zu programmieren. Grafisch nicht zu anspruchsvoll, aber witzig und intelligent.

    Schokolade: dunkel oder hell?
    Hell. Gerne so dunkel wie möglich, solange sie insgesamt noch hell ist – also Milchschokolade mit möglichst hohem Kakaoanteil. Hachez 55,5% etwa.

    Wie viele Zimmer hat dein Haus / deine Wohnung?
    Drei richtige Zimmer, eine Küche, Abstellkammer, und eine Art Wintergarten. Das war früher mal ein Balkon, der aber zum Teil abgetrennt wurde. Ist technisch vermutlich immer noch eher außen als innen.

    Welche Sprache würdest du als nächstes lernen wollen?
    PHP.

    Wie schaust du Filme am liebsten: auf DVD oder im Kino?
    Vermutlich eher DVD. Am liebsten nämlich gemeinsam mit Leuten vor dem Fernseher. Kommt aber zu selten vor.

    Ist das Glas halb voll oder halb leer?
    Halb voll. Kommt drauf an, ob etwas Leckeres drin ist oder nicht. Nein, eigentlich ist das Glas immer halb voll.

    Was war dein schlechtestes Fach in der Schule? Mit welcher Note?
    Sport in der Kollegstufe. Einmal 4 und einmal 6 Punkte – und zweimal 14. Je nach Interesse. Aber wenn es um richtige Schulfächer geht: vermutlich „befriedigend“ in Geschichte oder Erdkunde oder so etwas.

3. Elf Dinge über mich:

    1. Ich kann nicht gleichzeitig kochen und mich unterhalten. Vermutlich kann ich allgemein nicht gut gleichzeitig konkret (mit Händen) und symbolisch (mit Wörtern) arbeiten.

    2. Gleichzeitig fernsehen und lesen und mich unterhalten geht aber gut.

    3. Ich bin nicht musikalisch, aber hartnäckig.

    4. Unter meinem Bett sind Kartons voller Comics und Briefe.

    5. Ich esse fast alles. Kohlrabi am wenigstens gern, weil der immer holzig ist. Fisch lieber kalt und geräuchert als heiß, weil der eh kalt ist, bis man ihn von den Gräten hat.

    6. Meine Eltern haben mich 1969 bei der Mondlandung vor den Fernseher gesetzt, und ich bilde mir ein, mich daran erinnern zu können. Da war ich 2 Jahre alt.

    7. Ganz sicher habe ich allerdings im Kindergarten schon Phaser (aus Raumschiff Enterprise) gebastelt, und zwar aus zusammengesteckten Nopper-Bauelementen.

    8. Ich vermisse die Punschtorte meiner Kindheit, damals eine Standard-Konditortorte. Mit Arrak.

    9. Ich bin – inzwischen – ganz zufrieden mit mir, so wie ich bin.

    10. Das meiste, was ich über mich öffentlich sagen möchte, steht schon irgendwo hier im Blog.

    11. Es gibt eine Menge Dinge, die ich nicht in mein Blog schreibe.

4. Elf Fragen für den nächsten:

    1. Roller oder Nicht-Roller?
    2. Achter- oder Geisterbahn?
    3. Was war ein schönes Geschenk in der Kindheit?
    4. Was gibt es Positives über das örtliche Kultusministerium zu sagen?
    5. Wie wichtig ist es für Lehrer, Bücher über Didaktik zu lesen?
    6. In welchem Land machst du gerne Urlaub oder würdest du gerne Urlaub machen?
    7. Findest du auch, dass elf Fragen etwas viel sind?
    8. Was hältst du von sieben?
    9. Stellst du lieber Fragen oder ist es dir lieber, wenn du gefragt wirst?
    10. Lieber in Workshop sitzen oder Workshop leiten?
    11. —-

5. Weiter gebe ich das Stöckchen an: Ingo von Lehrzeit.

(Die Fragen habe ich formuliert, bevor ich überlegt habe, wem ich das Stöckchen weiterreiche. Bis auf Nummer 10, die habe ich danach ergänzt.)

9 Thoughts to “Blogstöckchen 2013

  1. Zur Schokolade: d’accord! Nichts besser als hochprozentige Milchschokoladen. Kann die entsprechenden Sorten von Bonnat oder Slitti empfehlen *schmelz*

  2. Danke, danke, danke! Seit drei Jahren spielen meine Kinder schon mit den Nopper-Steinen, die meine Mutter aus meiner Kindheit aufbewahrt hat und genau so lange suche ich in meinem Hirn nach der Windung, in der die Bezeichnung für dieses wunderbare Spielzeug gespeichert ist.

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